#80 - Hinter der Ausrede: Welches Gefühl wir nicht fühlen wollen

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Prokrastination selten mit Faulheit oder fehlender Disziplin zu tun hat
  • Weshalb hinter einer Ausrede oft ein Gefühl steckt, das wir vermeiden wollen
  • Wie du statt deine Gedanken zu analysieren lieber nach dem Gefühl dahinter fragst
  • Warum Overthinking selbst eine Form von Vermeidung sein kann
  • Wie Angst vor Ablehnung oder Versagen uns ausbremst
  • Weshalb Selbstvertrauen erst durch das Handeln wächst, nicht davor
  • Wie wertvoll es ist, Hilfe anzunehmen und über die Schwelle begleitet zu werden
  • Warum der erste Schritt oft der wichtigste ist
  • Wie Anderssein zur Last werden kann oder zum Geschenk für andere

📌 Impulse aus der Folge:

  • Frag dich bei einer Ausrede: Was fühle ich eigentlich, bevor ich das aufschiebe?
  • Geh einen Schritt zurück und schau, welches Gefühl wirklich dahinterliegt
  • Begegne dir neugierig und wohlwollend, statt streng mit dir zu sein
  • Erinnere dich: Du stirbst nicht, wenn du einen Fehler machst
  • Nimm Hilfe an, eine helfende Hand über den Stolperstein ist keine Schwäche
  • Wag den ersten Schritt, auch wenn der Rahmen nicht ganz sicher erscheint
  • Vertrau darauf, dass dein Selbstvertrauen mit jedem Mal wächst
  • Sieh dein Anderssein als mögliches Geschenk für Menschen, die ähnlich fühlen


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Transkript anzeigen

00:00:15: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Spieldorf Live Podcasts.

00:00:21: Aus dem besser verleuchteten Co-Working in Zürich, ich bin Theo, aus dem wie immer top und ausgelegten Schwarzenberg der Grüße Hildegard.

00:00:32: Salut Theo!

00:00:33: Hallo miteinander!

00:00:34: Büss ist im Fall der Schnee schon mega nahe.

00:00:37: Was?

00:00:40: Ja... Ich sehe das nie wenn wir uns am Fenster schauen.

00:00:43: Kannst

00:00:43: du bitte sagen, dass ich weg

00:00:48: gehe?

00:00:48: Ich bin sehr dankbar, was wir vorgestern noch sind.

00:00:52: Was so schön war, ist, noch ein Führmacher in den Wald zu machen und mir noch keine Steine bröteln und mit meinen Röntgen im Sohn umeinander blödeln.

00:01:00: Ich bin froh, wie man das gemacht hat, weil heute es wirklich richtig windig kalt und grusig ist.

00:01:06: Und er kennt ja die Zeit.

00:01:08: Das ist dann wieder meine Zeit auch... wo man vielleicht ins Fitness gehen kann, wenn es in dir ist oder wärme.

00:01:16: Und ich bin auch eine, die sehr gerne eigentlich geht und den Krafttraining machen, aber gestern ... Ich war schon der ganze Morgen unterwegs und habe meine Nachbarin gefahren, habe Sachen erledigt und dann um halb zwölf haben sie gesagt ja nein so weisst du jetzt seid ihr eigentlich schon hungrig?

00:01:36: Jetzt könntest du eigentlich einfach nach Hause gehen auf den Schwarzenberg und nicht noch unten ins Fitness.

00:01:43: Und so auf der Autobahn ... Ah, ich muss ein paar Mal hin- und her- und hin-und-her!

00:01:51: Ich habe mir so überlegt, wieso suche ich jetzt eigentlich noch einen Ausritt?

00:01:57: Anführungszeichen muss es gehen.

00:02:00: Ich gehe gerne.

00:02:01: Ich weiss, das tut man mega gut.

00:02:03: Was geht jetzt gerade in meinem Scheiben hier an?

00:02:06: Und ich habe gemerkt, dass es für mich in diesem Moment – da musste ich mir geschwinden etwas zu essen kaufen, weil ich gemerkt hatte, irgendwo habe ich das Gefühl, ich mag das nicht.

00:02:18: Ich gehe spürteln wie ich es mache.

00:02:23: Am Morgen habe ich zwei Löffel verflackert mit ein bisschen Milch und ein paar Beere drin.

00:02:31: Ich habe dann erkannt, dass das nicht grundsätzlich ist, dass sie es nicht gerne machen.

00:02:36: Aber ich hatte eine gewisse Unruhe, weil ich gemerkt habe, mir fehlte vielleicht gerade Kraft.

00:02:47: Weil ich einfach schon am halben Tag nichts mehr gegessen hatte und dann nach einem Nagelsport gemacht habe, dass es zu viel wird.

00:02:56: Und dann war die Lösung, dass ich wirklich geschwindet bis zu Essen geholt habe.

00:03:01: Dann habe ich das gegessen und dann ist in meinem Körper und in meiner Ruhe gewesen und dann konnte ich den Sport durchführen.

00:03:11: Und ich bin nachher wirklich sehr zufrieden raus.

00:03:15: Ich habe auch noch einen Moment erwischt, in dem es im Fitness ganz ruhig war und ich das sehr genossen habe.

00:03:22: Vielleicht habt ihr gemerkt, man will heute ein wenig aufs Thema Ausreden eingehen und was ist wirklich dahinter?

00:03:31: Oder euch ein paar Inputs geben, um zu schauen, dass wir wirklich ... Neugierige Wohlwolle damit umgehen mit uns selber, wo wir erkennen, dass man vielleicht einen Ausreden auf die Zunge hat.

00:03:48: Kennst du das Auto?

00:03:51: Teo, dass du so ein Ausrede hast von ... Ich habe gerade letztendlich nicht Thomas begegnet, in dem er so eine schöne Aussage hatte und hätte dir fast Thomas gesagt.

00:03:59: Kennest du das Gefühl, von einem Ausredner zu bringen?

00:04:05: Also das bei dem Fitness kenn ich sehr auch!

00:04:08: Mit dem Hungergefühl habe ich mich schon fast wie aufrunden können und auch sagen können, ah okay es ist jetzt irgendwie sexy und eine sollte etwas essen.

00:04:21: Aber wenn ich dann geessen gehe, wird sie irgendwie acht Jahre bis ins Fitness kommen und dann ist der Ausredner grösser.

00:04:28: Ah gut, gell?

00:04:28: Ich habe natürlich nur etwas genommen, etwas ganz Kleines was den Moment überbrückt hat.

00:04:33: Ja genau das mache ich nicht mehr.

00:04:35: Genau, das ist wichtig.

00:04:36: Und so ein Rice Cracker, dass sie eine kleine Energie hat, die vielleicht für eineinhalb Stunden oder so etwas ausreicht.

00:04:43: Genau.

00:04:44: Weil sonst kann ich auch noch über vierzehn Minuten den Morgen abbrechen und sagen hey!

00:04:49: Dann wird es ohne Ausrede keine Energie mehr, ich kriege nicht mal mehr drei Kilo hoch.

00:04:56: Bei mir ist dann näher so was ich mit der Fahrt gemacht habe, wenn ich gerade in Enzoal mitknobber vor allem der emotional, dass ich dann dort eine Ausrede zu machen.

00:05:08: Und das ist genau unser Projekt denke ich mir... Ich kann jetzt einfach das Fitness absägen weil ich eben da gerade traurig bin oder vielleicht auch einfach glücklich.

00:05:22: aber das wird dann so wie... Ich schaue mir das Gefühl hier nicht an und wenn ich es dann... Wenn ich mir die Ausreden nehme Ist es für mich so, als würde ich das Gefühl nicht anschauen?

00:05:39: Ich glaube die meisten kriegen das.

00:05:41: Was ist die erste Ausrede, in der wir etwas haben, was uns vielleicht belastet, wenn man es an geht, ist vielleicht keine Zeit.

00:05:50: Das ist eine von den ersten Ausreden.

00:05:52: Ich glaube, ich mache es wahr oder es passt gerade nicht...

00:05:57: Ganz einfach!

00:05:58: Ich habe keine Lust.

00:06:00: Ja, aber Lust ist schon ... Schon spezifischer?

00:06:07: Das ist schon mehr auf dich selber.

00:06:10: Ich habe keine Zeit, das ist sehr...

00:06:14: Ist es externals?

00:06:15: Ja!

00:06:16: Das ist so eine Flaske, die einfach kommt.

00:06:18: Nein, ich habe keine Zippen da.

00:06:21: Es geht ja so schnell, dass berührt uns gar nicht.

00:06:26: Aber statt der Gedanken zu analysieren, lohnt sich vielleicht auch eine andere Frage.

00:06:32: Was fühle ich denn unmittelbar Bevor ich etwas aufschiebe.

00:06:37: Also, bevor ich zum Beispiel ein absoluter Spezialistisch Steuermachen aufschieben.

00:06:44: Das ist etwas, was ich auch nicht gerne mache.

00:06:48: Nein!

00:06:49: Also Buchhaltung und so mache ich grundsätzlich gerne.

00:06:51: aber es hat etwas im Meer hinein, das Widerstand gibt gegenüber dem zu machen.

00:06:58: Es gibt wenn man jetzt in den Gefühlen nacheinander geht... Wenn man das von gestern nimmt, was ich gefühlt habe, bevor wir mit ihnen zu und zu schlassen, etwas Kleines zu essen ... Ich glaube, dass ich Angst hatte, dass sie wenig Kraft haben könnte.

00:07:14: Oder dass sie unsicher wird im Fitness oder wenn ich jetzt weniger gegessen hätte.

00:07:24: Das wäre vielleicht drömmlich gewesen, damit mein Körper Auswirkungen hätte, die ich nicht toll finden würde.

00:07:31: Aber es gibt ja noch andere Gefühle.

00:07:32: Da hast du mir im Vorgespräch gesagt, dass man in einer solchen Knolle eine Blockade hat.

00:07:40: Das ist vielleicht auch ein Druck.

00:07:42: Es gibt Angst und Unsicherheit.

00:07:44: Es geht um die Überforderung.

00:07:46: Wenn ich das dann mache, dann schaffe ich nicht.

00:07:49: Und da gibt es einenseits das Gefühl, was so ist... ...und andererseits muss man gut und liebevoll unterscheiden.

00:07:56: Ob sie wirklich überfordert ist oder zu viel ist für einem.

00:08:01: Und ich glaube so, es geht schon mehr.

00:08:03: So dass man etwas herausfindet was ist denn... Was ist da wo ich will für meine Idee?

00:08:11: In dem das sie nicht handeln.

00:08:14: Da kannst du ja... Das sind ja die verschiedenen Sachen als immer die Komplexität.

00:08:18: Ja... Nicht nur schade, sondern auch komplexer.

00:08:22: Du kannst ja ein Gefühl vermieden und eine gewisse Situation vermiedern.

00:08:30: Ich als Überdeck-Overthinker kann da wahrscheinlich über die Fünfe der Rieske im Varianten sagen, was ich alles gerne ermieden würde.

00:08:37: Und die Sechser der Risiken davon würden wahrscheinlich eh nicht eintreten, weil es schon fast eine Katastrophisierung ist.

00:08:44: Vielleicht ist genau das Overthinking einer deiner Strategien, wo du versuchst zu vermeiden, wirklich zu spüren, was es ist?

00:08:53: Ja!

00:08:54: Oder weil das auch genau so ist, dass du in den Gedanken bleibst, um dich jetzt analysieren?

00:08:58: Das

00:08:59: ist schon ein Prokrastinier.

00:08:59: Ich bin ja schon in der Ausrede immer, oder ich such noch für den Wiesbeauswählern.

00:09:11: Genau!

00:09:12: Und dann können wir sicher dich mal die Frage stellen und du einmal in einer ruhigen Minute was treibt dich denn dorthin?

00:09:20: Das ist sicher nicht das, was jetzt im Podcast breitretten würde.

00:09:23: Aber ich glaube, dass es für dich vielleicht eine Möglichkeit ist... Was treibt mich automatisch in das Hinterfragen hinein?

00:09:34: Ich glaube, dass ist sicher auch eine Möglichkeit, die wir können anschauen.

00:09:42: Oder zum Beispiel mal überlegen, was wäre daran so schlimm?

00:09:48: Zum Beispiel ... Was wäre es so schlimm daran, wenn ich jetzt einen Bewerb für ein Job geschrieben würde und mir eigentlich gefallen würde?

00:10:00: Was haltet mich in den Etten von Zug?

00:10:03: Was könnte das sein?

00:10:05: Ich hatte ein konkretes Beispiel.

00:10:08: Und zwar habe ich... was ist das denn?

00:10:12: Woher?

00:10:13: Also, wenn man Aufgaben hat beim Schaffen, wo man überdenkt hat, oh, er hat es noch nie wirklich so gemacht.

00:10:18: Ich kenne die Theorie und ... Ich bin schon dabei, wo wir so Sachen gemacht haben.

00:10:25: Aber ich selber in der Verantwortung und der Verherrschstod zu müssen, hatte es noch nicht gehabt.

00:10:31: Und wenn du mir schon vorgespräch gesagt hast was könnte denn passieren?

00:10:36: Wie bei mir persönlich ist das jetzt zum Beispiel Angst um einen Fehler zu machen und den Verherrer Stod zu mühren.

00:10:43: Wir haben das gerade kurz vor dem Aufnehmen auch schon gehabt.

00:10:47: da habe ich mich auch wieder etwas Neues lernen dürfen.

00:10:53: Ja, es ist auch wirklich... Nein.

00:10:56: Es ist wirklich... Wir sterben

00:11:00: nicht immer in einer Verkehrsstöte und sagen, die haben einen Scheiss gemacht.

00:11:08: Aber wenn man zurück auf das Bewerbengeschrieb oder auf deine Arbeit kommt, glaube ich, es sind oft auch ... Das Gefühl von Wenn ich jetzt ein Bewerbung schreibe, könnte ja abgelehnt werden?

00:11:18: Ja genau.

00:11:19: Ah, scheisse!

00:11:21: Oder Was denke ich dann, wenn ich abgelehnt werde?

00:11:25: Ich bin nicht gut genug.

00:11:27: Ich heisse zu wenig und habe immer noch nichts gelernt.

00:11:30: Aber was ist denn dort so schlimm?

00:11:33: Vielleicht würde ich mich zu klein empfinden oder wertlos oder nicht gesehen oder nicht anerkannt.

00:11:42: Und eigentlich merkt man in diesem Moment, um welches Thema es wirklich ist.

00:11:47: Es geht in dem Moment vielleicht nicht einmal ums Aufschieben Sondern es geht wirklich darum zu sehen, ich habe Gis.

00:11:57: Dass sie abbrennt werden oder dass ich wenig wert bin und nicht genau das richtige Tools mitbringen.

00:12:06: Ich muss mich noch mehr lernen oder weiterbilden.

00:12:11: Und ich glaube, dass dann dort schon oft mehr im Gefühl liegt als in den Gedanken, warum man ein Ausrede findet.

00:12:22: Ich weiss, ich mag mich erinnern.

00:12:26: Ich war ungefähr knapp dreißig.

00:12:32: Ich hatte immer einen Vorstand von einem Verein.

00:12:37: Und ich wusste, dass ich dort die Führer stehen muss und reden kann.

00:12:39: Ich kenne Cheesecafé da.

00:12:42: Aber dann bin ich wirklich so eine Sängerin und Sprecherin... ...und bei der haben wir ein Strenk gemacht.

00:12:49: Das kann man dann geholfen.

00:12:52: Die Schwellenangst oder die Angst von bloßstellen und unsicher sein zu überwinden, das heisst nicht, dass ich heute immer sicher bin wenn ich irgendwo rede.

00:13:03: Oder auch im Podcast überhaupt nicht.

00:13:06: Aber ich kann einfach dazu stehen, dass es mir ... Dass ich vielleicht einmal ... Das Wort nicht finden oder auf einer Bühne zum Beispiel, dass sie... Es gibt so ein schöner Ding wenn man so den roten Faden verliert und dann kann man zum Beispiel auch geschwindet einfach in die Knie gehen und sagen, ah ich habe schnell den Faden wieder aufnehmen müssen.

00:13:31: Und schon geht ein Lachen durch die Leute und man selber kommt zurück zu sich selbst und findet ihn wieder.

00:13:39: Für das schäme ich mich nicht, sondern ich glaube es ist etwas, was ganz normal ist, was passiert oder immer so etwas hinten, wo wir schon länger von uns her schieben.

00:13:52: Und ich glaube, das ist etwas, was ich von der Zeit gut kenne als schon ein Kind so hell fühlend und helfsehender gewesen war.

00:14:04: So viel Wartene, die für andere Leute überhaupt nicht sichtbar ist – auch heute noch nie.

00:14:15: Das hat mich schon auch dazu betrieben, manchmal zu lernen, dass ich nicht all das zu mir selber sagen kann.

00:14:23: dass ich gut zu mir schaue.

00:14:25: Ich konnte nicht jedem das sagen, weil die Menschen ja keine Kinder in dieser Zeit sind.

00:14:30: Heute ist es anders.

00:14:33: Heute geht man anders mit dem um.

00:14:35: Aber für mich selbst war das schon ein Punkt oder wo ich die ersten Webseite gemacht habe und klar gesagt habe, was ich kann oder was ich mache.

00:14:47: Das war für mich etwas, das ich sehr lange rausgeschoben habe.

00:14:53: Ja, genau.

00:14:54: Das ging recht schnell eigentlich.

00:14:57: Ich bin erst für Schocken, was du in den Wufen geladen hast.

00:15:04: Ich erinnere noch an unsere kopflastigen Brainstorming Sessions.

00:15:09: Die haben wir gerade darüber geredet und ich glaube vor einem oder zwei Minuten hast du mit dem Ausmischte irgendwo ein Foto gefunden von dieser Brainstarming Session.

00:15:19: Da ist mir gechallt zurückgekommen.

00:15:22: Ja, da haben wir es wirklich, da hatten wir setzweise fast vorbereitet.

00:15:25: Also wirklich Katastrophe und ich bin mir dann so vorgekommen wie... also ich habe eine Rolle gespielt oder?

00:15:33: Also diese Podcasts sind gar nicht aufgeklagt worden.

00:15:36: Es hat glaube ich ein grosses Aufnahmen gegeben von dem was du berechtigst.

00:15:39: Nein gut, man hat hier noch technische Mühe gehabt am Anfang oder?

00:15:44: Aber nein, so.. Ich glaube sie ist auch die Angst der Shitstorm gewesen, warum mich das?

00:15:53: ja Ich glaube, das wäre für mich ... Das hat mich sehr verletzt.

00:16:03: Ich weiss nicht, wie ich mir eine Unterstützung hatte, um mit dem zu gehen.

00:16:09: Ich würde nie so eine grosse öffentliche Person sein, die da und in diesem Brennpunkt ist von Shitstorms.

00:16:17: Das finde ich sehr unangenehm.

00:16:20: Ich werde hier schon eher überfordert damit.

00:16:24: Es war wichtig für eine Webseite oder auch der Podcast, damit diese Inputs einfach kommen müssen.

00:16:35: Auch wenn ich mir einen Schiss hatte von dem ersten Webseiten vom ersten Podcast, den du aufgeladen hast.

00:16:44: Dann habe ich nachher gesagt, jetzt ist es passiert und gut okay!

00:16:50: Lassen doch mal die Episode eins rein und sagen euch, wie wir uns verändern haben.

00:16:58: Vielleicht zu Episode Nr.

00:17:00: Achtzig übrigens?

00:17:01: Wow!

00:17:02: Wie was für Unterschiede man feststellt?

00:17:05: Podcast at SpiritOfLife.ch.

00:17:08: Gernes Mehl machen Sie nicht ins Bein.

00:17:10: im Wunder, da würde ich jetzt hier einmal von dem Bein sprechen.

00:17:13: Wow ja das nimmt mich wirklich wundern.

00:17:16: Ich glaube schon, dass wir auch noch ein Stück authentischer geworden sind.

00:17:22: Ja!

00:17:22: Wir haben das Allzüß so wie aneinander gewöhnen müssen in diesem Format.

00:17:27: Ja genau, das ist wirklich so.

00:17:29: Was hier

00:17:32: vielleicht zumindest zuviel ist... Wir waren beim ersten Versuch, wenn ich es jetzt einmal recht lange im Hin- und Herdenken war und einen Planen und einen Ton machen.

00:17:43: Es hat sehr kopflastig.

00:17:45: Und da jetzt bei denen, also ab Episode eins war es eben so wie ... Ja wir reden über das Thema.

00:17:53: Ein kurzer oder ein längerer Austausch gemacht und den ist losgegangen und nicht inwiegros einen Aufnahmeplan oder so etwas.

00:18:02: Und ich glaube das hätte uns auch so gelegt, immer die Authentizität mit der Zeit gegeben.

00:18:07: Ich glaube es ist halt mehr so dass man jedes ... Wir haben das Thema ein paar Tage vorher Jedes macht sich dann seine Gedanken dazu.

00:18:16: Und dann kommen wir mit dem, was hier ist... Ihnen oder?

00:18:24: Es gibt ja viele so Sachen, wo man vermietet das nicht, dass man einmal einen Satz sagen könnte, der vielleicht nicht ganz richtig ist für das Zeichen.

00:18:40: Man kommt her und okay auch umisst oder jetzt ist das passiert.

00:18:47: Ich komme mit dem Beispiel von gestern, weil es genau ... Das ist mir so aufgefallen mit dem Ausrede-Anführungszeichen.

00:18:54: Wir müssen herausfinden was da los ist.

00:18:57: Weil oft ist es nicht undiszipliniert sein wenn man etwas will auch nicht gerade ausreithalten.

00:19:11: Sondern manchmal ist es auch ein... Was versuche ich zu vermieden, wenn ich es nicht mache?

00:19:20: Und das ist manchmal sehr schwierig glaube ich zum Ausfinden.

00:19:24: Zu erinnern was will ich eigentlich?

00:19:26: vermiede, dass ich das auszögere.

00:19:28: Ja ich glaube vor allem auch allein finde ich das jetzt mega schwer und nur mir die spezifische Frage gestellt hat, was ist denn genau dahinter, werde ich eigentlich immer noch so wie an der Prokrastination oder am Gedankenkarussell selber tragen Der Hintergrund zu schauen, ob ich Angst habe oder ein anderes Gefühl von dem was danach passieren könnte.

00:19:56: Genau das ist mega wichtig, dass man in so einem Moment egal was es ist noch einen Schritt zurück geht.

00:20:03: Oder?

00:20:04: Okay, da ist Prostak... Ich kann das Wort nie sagen.

00:20:07: Du bist je Britis!

00:20:09: Du bist Je Britis sage ich jetzt und dann hast du den Gedanken kreisen, wo die Mast rumholt Analyse etc.

00:20:16: Und dann muss man noch einen Schritt zurück, was ist tiefer unten?

00:20:20: Was treibt mich überhaupt dahin?

00:20:23: Und ich glaube nämlich sagen wir Mängibündchen gehen nicht raus allein und spazieren.

00:20:31: Aber es ist eigentlich nicht, wenn es nicht wirklich spaziert alleine rausgehen soll Es ist mir eben ein Alleinsein oder vielleicht... Man geht raus und spatiert und auf das Mal findet Überall sind nur noch die Familien und ich bin alleine Überall sind total liebevolle, hochverliebte Perlen da oben.

00:20:53: Und ich habe gerade noch ein paar.

00:20:55: So wie die Vornehmung?

00:20:57: Ja, ich glaube es ist dann einfach das, wo man vielleicht in diesem Moment vermisst, was man dort sieht und wie man das vermietet, dass der Schmerzartig rettet oder?

00:21:10: Oder eigentlich, wenn man auch nicht unbedingt Das Aufum so vermieden?

00:21:18: Vielleicht vermietet man mehr das Gefühl vom Chaos, von der Überforderung.

00:21:22: Wenn man sagt, ich muss dieses Chaos aufholen oder wofange ich eigentlich auch mit dem und dass man wie wenig ist nicht darüber kommt.

00:21:35: Man geht es um, damit man ein bisschen liebevoll miteinander ist, oder?

00:21:39: Lieber Neugierig sein und herausfinden, anstelle von so streng sein.

00:21:45: Mit sich selber!

00:21:47: Ich bin hier jetzt am Lischspiel von den Uferhäumen in der Wohnung und auch vom Fitness.

00:21:55: Aber ich habe das Gefühl, das ist mega anstrengend!

00:21:59: Ja...

00:22:00: Und dann kommt ja so ein Gesichtsausdruck über wie man die Tiefel gerade jetzt da dringend bringt.

00:22:05: Ja genau, oh aber nicht oh.

00:22:08: Ja, genau.

00:22:10: Das Ding finde ich halt, dass ... Prokrastination,

00:22:18: das

00:22:20: Gefühl oder die Hemmung viel grösser zu gerne macht.

00:22:26: Das Kau, also den Unordnung in der Wohnung wird größer und der Widerstand zum sich sportlich betätigen wird größerer.

00:22:34: Und eigentlich das was danach kommt ist eigentlich den Wirbelwohnung dafür.

00:22:42: Ja und du möchtest Ist es auch so wichtig, dass man hier etwas liebevoll mit dem umgeht?

00:22:47: Nicht einfach nur noch schimpfen oder über sich oder so.

00:22:52: So härt sie mit sich selber.

00:22:54: Weil wie soll man das sagen ganz oft handelt Menschen nicht einfach nur nach einem Wissen sondern zwischen den beiden.

00:23:03: Man weiss das tut man gut aber zwischen deinen liegt dann noch bis zur Hand liegt die Bedürfnisgefühl Die unsichtbare Ebene von Ängsten, Schutzmechanismen.

00:23:18: Ich glaube wissen ist im Moment bei vielen Menschen ganz viel um.

00:23:25: Aber ich glaube es braucht mehr für mich so eine helfende Hand über die Stolpersteine oder über die Hilfe der Steine zu laufen und den Ängst des Bedürfnisses wahrnehmen und das auch.

00:23:40: dürfen umsetzen.

00:23:41: Das ist ein wichtiger Teil uns, dass wir auch anerkennen, dass man vieles vielleicht nicht gemacht hat, um uns zu schützen und dass man vielleicht erkennt das man jetzt anders hier sind und anders könnte mit dem umgehen.

00:23:59: Und manchmal ist es ihnen über die Stolperstein hilft, innen zu gehen, damit wir nach einem ganz anderes Verhältnis haben zu uns selber.

00:24:10: Ich glaube es ist nicht unbedingt das Vermietungsverhalt, sondern ein Ausdruck von Fulheit oder und Diszipliniertheit.

00:24:20: Oder von fehlenden Intelligenz oder irgendetwas so, sondern es ist auch ein Versuch von unserem System unangenehmer Gefühl, Unangenehmung gefühlt zu vermeiden.

00:24:34: Und wir müssen mit ihnen lernen umgehen!

00:24:39: Du hast schon die Hälfte in der Hand...

00:24:47: Ja, das wäre ... Das ist schön, wenn du das kannst sein für dich.

00:24:51: Es wäre schön, ja.

00:24:52: Aber ich glaube es ist auch manchmal etwas, was wir hier und da mal jemanden haben müssen, der uns hilft.

00:24:57: Das heisst auch offen sein oder bereit sein zu

00:25:02: um Hilfe zu bitten?

00:25:03: Ja, also offen sein, dass man sich aneignet, oder?

00:25:08: Ich meine, das muss überhaupt nicht dramatisch sein.

00:25:10: Das kann ein Freund sein, der in der Woche anruft und sagt, ich gehe raus und komme mit.

00:25:18: Das hilft schon!

00:25:21: Das könnte mein Enker-Kind sein, die einfach vielleicht ganz unbewusst eine Hilfestellung einnehmen kann.

00:25:30: Das können deine Arbeitsgespäne sein, ohne dass es weiss.

00:25:38: Vielleicht einfach mit einem... Mit einer freundlichen Aufforderung, die bei dir ankommt und sagt, komm, wir gehen zusammen in die Herren.

00:25:46: Und ich glaube, das darf man nicht unterschätzen wie viel uns vielleicht einfach ganz unbewusst hier ein Brück gebaut hat und dass man diese einfach dafür auch nicht... Entschuldigung!

00:26:03: Darf ich noch einsatzfertig sagen?

00:26:05: Meistens ist eigentlich nicht einmal die Aufgabe oder das Fitness Schwierig daran, sondern das Gefühl, was mit dem verbunden ist.

00:26:14: Und genau in diesem Gefühl stelle ich gerade...

00:26:18: In welchem Gefühl?

00:26:21: Wenn man Hilfe anehen kann und die Operate noch Hilfe zu fragen.

00:26:28: Und ja ... Das!

00:26:31: Ja und auch dass wir so neugierig sind und offen sind und gesehen haben, hat mir die Wirkung hier geholfen.

00:26:42: Ich merkte, da ist ein Bedürfnis.

00:26:45: Und ich selber habe es noch nicht gesehen oder getraut zum Ausdruck zu bringen und es kommt gerade.

00:26:53: Das ist ... mega schön dann!

00:26:57: Also wenn man so ein paar Sachen erwähnt, z.B.

00:27:01: vom Sport ist es erstens sehr strengend.

00:27:05: Einfach mal ein paar Bispiele ausnehmen, die das äussere Verhältnis und was im Inneren vielleicht abgehen könnte.

00:27:15: Spaten ist auch so anstrengend.

00:27:17: Ich merke es manchmal am Morgen, wenn ich denke, ich muss gehen.

00:27:21: Manchmal braucht es wirklich eine grosse intrinsische Motivation.

00:27:27: oder wenn ich etwa zwei Stunden oder anderthalb Stunden nachgeworfen habe ... Es braucht schon!

00:27:34: bis auch zum wirklich zu gehen.

00:27:38: Aber es ist auch... Dort innen, wenn man dann z.B.

00:27:41: den Sport ist, hat die Heimskritik drin, müsste ich vielleicht noch nicht gut schauen oder bei mir sind gestern dabei, habe ich das Gefühl gehabt, geht gar nichts.

00:27:54: Ich weiss du kennst das?

00:27:55: Du kommst, jemandin zeigst einmal, aber ich hab einfach so ausgekackt, am nächsten Tag.

00:28:03: Dann ist's so anstrengend und macht ... Genau, oder dann auch mal zum Beispiel das Gefühl beim Sport.

00:28:10: Vielleicht hat man das Gefühl, dass man es versagt.

00:28:12: Man ist zu wenig gut und meistens ist man ja selber der Kritiker für das.

00:28:17: Außer du bist irgendwo in einem Mannschaftssport oder man ist wirklich im Wettbewerb hinein, dann setzt sich ein bisschen anders aus.

00:28:27: Wenn mir vorhin noch etwas wahnsinnig Mühe gibt,

00:28:30: z.B.,

00:28:31: da Telefon zu machen, dann habe ich mich nicht gerne gemacht.

00:28:34: So!

00:28:36: Ja, so den Telefon zum Beispiel für mich einstehen oder eine Reklamation anzubringen.

00:28:44: Das fand ich immer sehr unangenehm und war unsicher.

00:28:51: Manchmal mussten zwei-dreimal durchschnuffen bevor ich diesen Telefon gemacht habe.

00:28:59: Ich habe das lange Zeit komplett vergessen bis ich dann ... eine ehemalige Arbeitskollegin von mir.

00:29:09: Die hat sich wegen jedem Zeichen beschwert und teilen wir uns, wenn wir ihnen jetzt einfach mitgegessen sind oder so.

00:29:16: Irgendwas war fast peinlich, weil sie ihn gefunden haben.

00:29:18: Ja, bislang als Historie haben wir das falsche Essen gebraucht.

00:29:26: Und ja, das ist eigentlich mega cool, megamutig!

00:29:28: Mega ein Vorbild für mich.

00:29:33: Die Auserzeugungsgedanke war, dass ich sie in einem Säken habe.

00:29:45: Gott sei Dank noch!

00:29:46: Bis ich sie herausgefunden habe... Auch wenn sie einen Ansatz.

00:29:51: oft bin ich sogar im Recht.

00:29:53: Wenn ich eine Beschwerde einreiche und wenn es dann den richtigen Grund sagt warum das nicht so geht wie ich das gerne hätte oder warum meine Beschwerden nicht angekommen wären, Ist es denn auch mein Job, das hier zu akzeptieren?

00:30:11: Ich glaube für mich ist so ein Ding in der Restaurante.

00:30:17: Ich war letztendlich in einer Restaurante, genau in einem solchen Berg-Restaurant und die neuen Auftufe sind neu dass übernommen.

00:30:27: Sicher kommt von dem asiatischen Raum hat aber Gastronomie total geführt und er ist ein Schweizer, ist Koch.

00:30:36: Und dann sind wir ins Gespräch Und es ist wirklich sehr ländlich gelegt, natürlich.

00:30:45: Sie fragte mich dann so etwas an, was die Schweizer brauchen oder hier.

00:30:51: Das fand ich mega cool, weil sie sich wirklich gesagt hat, wir müssen ihnen das geben.

00:30:58: Wir sind zwei Kulturen und wollen die Schweiz geben, aber wir möchten auch meine Kultur dazu bringen.

00:31:04: Ich habe z.B.

00:31:05: etwas gesagt, das im Rom Pilatus somit ... Wo mega oder lucerne, ich weiss nicht, wie es in Zürich gibt.

00:31:11: Aber auch gibt's immer zum Kaffee kleines Glas Wasser?

00:31:15: Das gibt es fast nicht mehr hier.

00:31:18: Bei euch gibt es das fast nichts mehr.

00:31:20: Also bei uns gibt es noch und in der Kaffe ist einfach eine Tradition.

00:31:25: Und ich kenne ein Restaurant, das hat das angefangen zu verlangen.

00:31:32: Geld verlangen für einen Kleines Glaswasser.

00:31:36: Und das kam nicht gut raus, weil die Einheimischen kommen nicht mehr bei solchen Sachen.

00:31:42: Und ich war immer jemand, der nicht immer.

00:31:46: Ich habe das gelernt, dass sie sagen, wenn etwas nicht so gut ist und zwar aus dem Grund sind die grundsätzlich dankbar dafür.

00:32:00: Weil diese Asiatin hat mir gesagt, die Schweizer sind immer so polite also nett.

00:32:07: Die sagen nichts, was nicht okay ist.

00:32:09: Sie kommen einfach nicht mehr.

00:32:13: Das hat mir wahnsinnig Eindruck gemacht, weil es stimmt.

00:32:19: Ich weiss, ich bin jemandem auch für Begleitpersonen.

00:32:24: Wenn ich etwas gesagt habe, dass es nicht gut ist, haben sich die fast für mich geschämt.

00:32:29: Aber im Restaurant habe ich oft erlebt ... Wir waren in diesem Fall so froh gewesen und sagten, dass wir es beim Nächsten ändern können.

00:32:37: Einmal habe ich in einer Bäckerei Brötchen geholt.

00:32:43: Wir kommen zu Hause, wir nehmen sie zum Frühstück bis drei Uhr.

00:32:46: Sie hatten kein Salz drin.

00:32:48: Das kannst du fast nicht essen!

00:32:51: Ich habe das Telefon angeschaut und gesagt, ich muss sie rausnehmen.

00:32:55: Dort ist es kein Salz.

00:32:58: Und die waren so dankbar ... Die Reclamation wurde nicht groß.

00:33:05: Und ich glaube, dass man das ruhig dürfen.

00:33:09: Das ist für mich auch nicht so eine Reclamation im Sinn von «Du hast das nicht gut gemacht.».

00:33:15: Hey, look at Mönder, Lüge!

00:33:18: Das...

00:33:19: Ich bin letztens da im Kaffee gesehen.

00:33:22: Wo er am Wochenende einen Pop-Up aufmacht und bei der ersten Kulisse am Morgen um die Fünfzehn Minuten eines Podcasts aufnahm.

00:33:33: Und wie hergegangen?

00:33:34: Hoi, Salih.

00:33:34: Ihr hättet gegeben mit dem Fredo Espresso.

00:33:37: Er hat das in Stempermusik genommen und mich nicht mehr an den Süßen, weil jetzt so kalt der Kaffe alles Zucker gar gar nicht finde.

00:33:44: zu mich.

00:33:46: Und dann hat er mir so eine Karte mit mir, ergebt mir das Glas heran.

00:33:50: Ich bin aus Wörligerie, will so loslaufen in den Zug.

00:33:52: Und ich nur... ...hast jetzt sogar Salz dahintun und auch hier auf dem Töpferwerf der Zucker rauf.

00:34:02: Ich glaube, weil es ist Salz!

00:34:04: Dann hättet ihr Deckel von der Töpperwerfe tauscht gehabt

00:34:08: und dann war die Salz der

00:34:09: Zucker rein.

00:34:11: Oh nein!

00:34:11: Ah, es ist nicht gebig aber ich... Ich glaube, ich würde noch einen kurzen Druck auf den Abschluss unseres Podcasts nochmal so ein bisschen zusammenfassen, dass nicht jedes Nicht-Handeln aus Vollheit entsteht.

00:34:27: Oder?

00:34:29: Ich glaube es ist oft auch eine Schutzmechanismusmove.

00:34:32: Es war vielleicht einmal notwendig und wichtig.

00:34:36: Das kann aber auch mal ... Für mich war es manchmal wirklich ein Schutzmechanismus, dass ich nicht mehr darüber geredet habe für die Talente.

00:34:51: Es gibt aber auch einen Moment, in dem man überwinden kann, dass du mich geschützt hast und jetzt übernehme ich Verantwortung und gehe mit ihm raus.

00:35:02: Ich nehme dir Angst an den Hand und gehe der erste Schritt weiter.

00:35:09: Und ich glaube das ist das Buch von allem ... Ich glaube, es braucht v.a.

00:35:15: den ersten Schritt, dass man etwas überwindet, das man vielleicht eine lange Zeit aufgeschoben hat und nicht wollte machen.

00:35:25: Es kann auch sein, dass ein Person braucht, was mir über diesen ersten Schritt hilft.

00:35:30: Dass man so etwas, was man lang ausgeschoben hatte – vielleicht ist es heute – in der Zeit, wo so viel am Wechseln ist, um das kreativ in die Welt zu bringen?

00:35:42: Ich möchte euch ermuntern, euch den ersten Schritt zu wagen und sicher zu werden in einem sicheren Rahmen.

00:35:51: Und auch mal sicher sein, wenn der Rahmen vielleicht nicht so sicher ist oder erscheint.

00:36:01: Selbstvertrauen entsteht nicht bevor man etwas macht sondern selbstvertrauen wächst und wird grösser durch das Machen.

00:36:12: Und ich möchte hier einfach ermuntern, dass Sie Ihre Ausredenjahrführungszeichen neugierig anschauen, was auch für Gefühle dahinter haben und wirklich selbstversorglich unterwegs sind.

00:36:27: Wenn es nötig ist, einmal hilfohlen, um über diese Schwellen zu gehen.

00:36:34: Ich glaube, das ist aus anders sein oder anders denken ... Nicht den Last, sondern es kann ja für ganz viele andere Leute ein Geschenk sein.

00:36:45: Es gibt sicher da außen auch Leute, die anders stecken und anders unterwegs sind.

00:36:51: Und sie sind vielleicht gerade froh, wenn sich jemand wagt um über diese Schwelle zu gehen.

00:36:56: Danke für die schönen Worte.

00:36:57: Vielen Dank!

00:36:59: Danke für diese Inspiration.

00:37:02: Wir nehmen die Inspiration in die Woche mit auch in die kommenden Wochen und Monat und Norbiten raus.

00:37:11: brauchen.

00:37:12: Lassen Sie doch einfach die Episode auch noch einmal, weil das ist eine, die man immer wieder lassen kann und mit dem verabschieden wir uns für diese Woche.

00:37:23: Danke mir liebe Hildegard!

00:37:25: Danke Tio!

00:37:27: Für dieses Thema und für diese Wort.

00:37:29: Und wir bedanken euch bei euch.

00:37:31: Wir werden auch schon erinnern und wir können uns oder sehen uns nächste Woche wieder.

00:37:35: Tschüss zusammen!

00:37:37: Ciao Tio.

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