#78 - Bewusst aufwachen: Die ersten Minuten des Tages für dich nutzen

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum der Moment direkt nach dem Aufwachen eine besondere Kraft hat
  • Weshalb wir beim Erwachen noch weich und durchlässig sind
  • Wie du mit zwei, drei Minuten Innenschau bewusster in den Tag startest
  • Was es bedeutet, eine Intention für den Tag zu fühlen statt zu planen
  • Wie du mit schwierigen Gefühlen am Morgen umgehst
  • Warum ein Dankbarkeitstagebuch am Abend so wirkungsvoll ist
  • Weshalb Ja sagen zu einer Herausforderung nicht bedeutet, mit allem einverstanden zu sein
  • Wie Führungspersonen mit unbequemen, aber wertvollen Stimmen umgehen können
  • Warum es Mut braucht, dranzubleiben, wenn man ein Gefühl und die Fakten dazu hat

📌 Impulse aus der Folge:

  • Nimm dir jeden Morgen zwei bis drei Minuten, bevor du das Handy greifst
  • Spür nach innen: Wie geht es mir heute, körperlich und seelisch?
  • Setz eine Intention für den Tag, gefühlt und nicht nur gedacht
  • Nimm dir Zeit für ein schwieriges Gefühl, statt es gleich wegzuschieben
  • Sei dankbar dafür, dass du einen neuen Tag gestalten darfst
  • Schreib abends drei Dinge auf, für die du dankbar bist, und eine, die du gelernt hast
  • Sag Ja zu einer Herausforderung, auch wenn du sie noch doof finden darfst
  • Bleib dran und werde nicht still, wenn du ein klares Gefühl und Fakten hast

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Transkript anzeigen

00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des Spirit of Life Podcast.

00:00:18: Aus einem übermächlichen, erleuchtenen Co-Working in Zürich.

00:00:22: ich bin Theo aus einem perfekt ausgeleuchteten Wohnzimmer begrüßt Hildegard.

00:00:27: Wir sind jetzt, glaube ich schon seit... Ich war fast schon prokrastiniert, um die Podcastaufnahmen aufzunehmen und dann haben wir uns spontan dazu entschieden, dass man jetzt auf der Aufnahme knapp drückt.

00:00:44: Vielleicht magst du einmal deine Idee von den heutigen Podcasts uns erlüttern?

00:00:47: Ich

00:00:48: muss vielleicht aus meiner eigenen Erfahrung im Moment daraus reden, weil ich habe mein Journalium wieder aktiviert, ein bisschen mehr.

00:01:00: Und gemerkt hatte, wie gut das es tut, wieder ganz klar jeden Tag sich diese Zeit nicht dafür.

00:01:08: Dann bin ich natürlich schon für eine halbe Stunde dran.

00:01:12: Und ... und ... schauen dann, was ich mir in den ... geht.

00:01:17: Wie ich in einer Seele gehe oder ... versuche mich in dieser Stimme etwas zuzulassen.

00:01:22: Schauen auch mal, was mein Körper heute gebraucht ist.

00:01:25: Oder brauche ich ein wenig mehr mental etwas?

00:01:29: Oder muss ich einfach wirklich Sport machen mit Muskenkatern?

00:01:34: Ich hatte dann so gemerkt, dass ich ... dass ich das ein bisschen ungern würde.

00:01:41: Einfach etwas verkleinern, damit die Challenge mitgegeben wird für unsere Zuhörerinnen und Lauscher.

00:01:49: So im Sinne von, dass man sich jeden Morgen eine Moment Zeit nimmt.

00:01:54: Vielleicht nur am Morgen zwei bis drei Minuten?

00:01:58: Zum Befahremann vielleicht den PC einstellen, bevor wir zu morgen essen oder überhaupt zu richtig angekommen sind wieder in dieser Welt, aus unserer Traumwelt.

00:02:11: Einfach einen Moment Zeit nehmen und nach innen zu fühlen, zu haken, zu spüren und schauen wie es heute Morgen geht.

00:02:21: Wie geht es mir?

00:02:22: Ist der Körper eingelassen ist aber auch die Zähle drin eingelassert?

00:02:27: und es geht um wie ich spüre oder dass wir uns halt einmal wirklich in der Zeit nehmen, uns zu stricken und zu drücken Wirklich ankommen im Tag.

00:02:38: Aus unserer Traumwelt, die immer mehr waren, sind unsere Träume sehr aktiv.

00:02:44: Manchmal gibt es eine Nacht, in der man vielleicht nicht so gut schlaft und vielleicht noch ein Problem am Welten ist.

00:02:53: oder mitten in der Nacht, weil es einfach richtig schön ruhig ist, hat man den besten Zugang zu sich selbst.

00:03:02: Vielleicht nichts vor den Stunden in der Nacht dazu, um sich selber zu kümmern und zu merken.

00:03:08: Ah!

00:03:09: Das ist genau das, was der nächste Schritt ist zum Lösen in mir rein.

00:03:14: Und so passiert ja in einer Nacht viel.

00:03:17: Man kann ja auch mal krank sein und nicht so gut sein morgen.

00:03:22: Ich möchte einfach... ich würde auch gerne unsere Zuschauerinnen und Zuschauerin ermuntern, ihnen nicht zu halten und nicht gerade rauszufinden Was der Crazy ist, scheisse nein.

00:03:36: Wirklich einfach mal in die Inneren sich selber begrüßen.

00:03:39: Gerade wenn man zum Beispiel vielleicht in den Nacht wach war und noch ein Problem gewälzt hat oder eine Lösung gefunden hat für etwas... Also ich bedanke dafür dass das funktioniert hat.

00:03:51: Und vielleicht auch immer wenn einem etwas wehtut im Körper, dass man ankommt und das vielleicht zuerst schaubt, ein bisschen zu ösen oder sicherlich bewegen Das Gefühl für sich selber zu spüren, wie ich heute Morgen in diesem Tag komme.

00:04:07: Einerseits ist es ein Challenge für uns alle und diese Aufgabe geht da darum, wenn ich das mal kurz zusammenfassen darf bewusster im Tag zum Starten.

00:04:24: Es geht um den Moment vom Aufwachen an.

00:04:28: Genau!

00:04:28: Es geht jetzt einfach um den Aufwächern.

00:04:33: Und in diesem Moment hat es schon selbst für sauglich unterwegs sein.

00:04:36: Liebevoll, jetzt gerade raus und weg!

00:04:39: Das war ein Seufzer von mir.

00:04:42: Nicht genervt oder so etwas, sondern mehr... Ja stimmt eigentlich würde ich das schon mal singen.

00:04:48: Wie sehr gut er tut.

00:04:50: Für mich, die in der Nacht auch viel unterwegs bin?

00:04:55: Ja, für X-Zeichen.

00:04:57: Mein Körper schläft und ich bin unterwegs.

00:04:59: Ich brauche am engischen Moment Wenn man sehr sensitiv ist, ist das eigentlich ein wichtiger Punkt am Morgen.

00:05:06: Es ist so wie wenn wir alles wieder zusammen haben und dann in dieser Welt starten.

00:05:14: Und das hilft sehr gut, wenn man sich einfach die Zeit zu drei Minuten hinzulassen, bevor wir wieder rausgehen und uns alle deine Herausforderungen freuen.

00:05:28: Manchmal möchte man im Moment vom Tag stillen.

00:05:32: dass man so hinein geht.

00:05:34: Und genau mit dem vielleicht auch, wenn wir nach innen lassen die drei Minuten, dass wir uns eine Intention setzen für den Tag?

00:05:46: Das

00:05:46: Paarfragen zu ein Paarszenario, das mich jetzt gerade wundern nimmt.

00:05:50: Einerseits ganz der Elefant im Raum... Was ist eigentlich wieder Rieslaufe?

00:05:55: Ja entweder wachst du gleich da drauf oder kommst zu Sparko arbeiten.

00:05:59: Haben wir das auch geklärt?

00:06:01: Ich glaube nicht, dass Sie schlafen sind.

00:06:04: Also du hast Spatze.

00:06:05: Wenn du Spatzen gehst, kannst du auch noch mal einschlafen.

00:06:08: Das kommt manchmal ganz super cool in die Träume.

00:06:11: Das stimmt!

00:06:13: Jetzt, was du sagst genau an diesem Zeitpunkt den kurzen Verschlafer, lass es fünf oder fünfzehn Minuten sein.

00:06:21: Dann geht dann ganz tief.

00:06:22: Stimmt?

00:06:23: Weil dann mache ich so zehn Minuten später auf.

00:06:25: Woa... Was ist jetzt gerade passiert?

00:06:27: Genau und das ist eben diese Zeit wo man auch Verbindung zum Universum Zu den Quellen, zu der geistigen Welt.

00:06:35: Zu uns selber.

00:06:36: Da sind wir oft in einer Zwischenwelt.

00:06:40: Und das ist eigentlich... da durch keine soziale Medikas-Hände nichts aus dem Welt noch nicht zu stören.

00:06:49: Also im Moment, wenn man dann in diesen drei Minuten unsere wirklich ganz klare Intentionen ist kognitiv sondern Wirklich fühlen, wie man etwas möchtet.

00:07:02: Wie es aussehen soll.

00:07:04: Das ist schon wie von einem Inneren gesehen und er fühlt und freut.

00:07:11: Und das sind sicher Momente, wo unsere Schöpferkraft separat ist, unser Leben in die Hand zu nehmen oder vielleicht in den anderen Richtung zu lenken.

00:07:20: Wenn wir das ein bisschen üben und wirklich diese Zeit nehmen, dann morgen.

00:07:25: Die ist wirklich die coolste Zeit für diesen.

00:07:30: Es hat noch nichts in den gespielt.

00:07:32: Man muss nicht Sachen weglücken, man muss keine lurgeweckten Gedanken.

00:07:36: Denn die sind ja noch gar nicht wirklich da, wenn wir für Wachen...

00:07:39: Wenn ich dir richtig verstand, geht es in dem jetzt um mein seelischer Volbefinde und nicht was mir am Tag alles bevorsteht?

00:07:48: Oder ist das

00:07:49: ein Vorteil davon?

00:07:49: Es geht nicht

00:07:50: um eine Planung.

00:07:51: Eine Planung haben wir oft schon vorhin gemacht, was am nächsten Tag ist oder wir wissen von der Agenda her dass und das steht auch Und es geht nicht um diese Planung, sondern um deine Innenplanung.

00:08:06: Um was in der Wohlbefinde?

00:08:09: Ja aber es ist auch eine Planung in diesem Sinn.

00:08:12: wenn du möchtest etwas Wichtiges im Leben verändern und es ist noch nicht da dann gespürst du dass seit den drei Minuten oder fünf Minuten ich stehe die beste Zeit, weil alle Türen offen stehen zum das in dir hin zu spüren ... zu visualisieren und dich das mit Leben zu fühlen.

00:08:38: Also also planen, wenn ich dort ankomme?

00:08:40: Nein, es

00:08:41: plane nicht nur...

00:08:43: Avisualisieren!

00:08:45: Du musst

00:08:45: nicht planen.

00:08:46: Das kannst du nicht planern.

00:08:48: Du musst das Gefühl haben, du hast es schon.

00:08:49: Okay.

00:08:50: Ich kann so in dieses Gefühl hier gehen.

00:08:53: Also wenn ich es schon hätte.

00:08:55: Nicht jetzt so wie du es über den Kopf analysierst,

00:08:57: sondern wirklich

00:08:59: mit ein ganzer

00:09:00: Gefühl

00:09:01: wohnen.

00:09:03: Ja und die ganze Freude, wenn das schon da ist... Das ist für das, dass die beste Zeit an dem Morgen früh nach dem Verwachen.

00:09:13: Denn wir sind in dieser Zwischenwelt immer noch.

00:09:17: Und hier ist die Verbindung am besten zum Universum.

00:09:22: Was ist

00:09:22: denn

00:09:22: das?

00:09:23: Nein,

00:09:23: nein.

00:09:24: Ich musste nur meine inneren Fragenlisten gehen.

00:09:29: Was ist dann, wenn ich mich nicht so gut fühle?

00:09:35: Dann wirst du dir am besten um das kümmern.

00:09:38: Also kommt darauf an, was du mit Gefühlen meinst.

00:09:41: Sind es deine Gefühle?

00:09:43: Mit Wut oder mit Ruhe?

00:09:44: Oder mit Melancholie?

00:09:47: Ja, lass uns mal das anschauen!

00:09:50: Also mit Wut und Ruhe oder so auf den Weg?

00:09:52: Genau

00:09:54: Dann ist es wichtig, dass man das Gefühl annimmt und einfach umarmt.

00:09:59: Vielleicht gibt es ein paar Tränen.

00:10:02: Und dann wollen wir diese laufen.

00:10:05: Ich glaube mit diesem Moment ist ja noch nicht so viel Widerstand.

00:10:11: In dem Moment sind wir alle noch ganz weich.

00:10:18: Durchlässig Und ich erinnere mich, dass sie ganz oft die Menschen begleitet haben, wenn es aus einer Operation rauskommt.

00:10:26: Nachdem die Nackose vorbei ist sind diese Menschen auch ganz durchlässig und zu fein.

00:10:32: Dass sie mehr eigentlich am Morgen auch.

00:10:36: Nur meistens gehen wir ganz schnell wieder in den anderen Modus hin.

00:10:40: In

00:10:41: der Alltagsmodus?

00:10:42: Ich glaube ja, weil für dich der Alltagsmodus

00:10:45: ... in

00:10:45: Funktionier-Modus?

00:10:48: Ja, wieder ausrichtet.

00:10:49: Ich muss jetzt das und das... dann ist es der Modus.

00:10:54: Wenn man aber mit dem Weichen hineinkommt und genau gleich das und dass macht, ist eine ganz andere Qualität.

00:11:01: Aber wir haben meistens so ein Bedürfnis, das dann wie weg zu schieben.

00:11:06: Dann ist man ja zu empfindsam oder man spürt jetzt viel und man kann sich doch nicht so zeigen.

00:11:14: Was auch immer dafür Ideen kommen, aber genauso dürfen wir uns eigentlich

00:11:17: zeigen.

00:11:18: Ich habe den Aufwachmoment nie so bewusst durchgespielt.

00:11:27: Ich hatte ja schon im Vorbereitungsgespräch verzielt.

00:11:32: Und ich fragte mich, dass du da aufstehst und dann sagt beim Lachen, nein, eigentlich nicht!

00:11:38: Wenn ich es über nachdenke... Also bei mir ist es einmal so, dass mein Handy weg von meinem Bittstellen, dass es effektiv aufstehen muss und den Wecker abzustellen, um wirklich wach zu werden.

00:11:52: Wenn ich mich einfach umtreihe und rauf blicke, schlafe ich wieder rein.

00:11:56: Was ich dann aber mache ist im Lauf her, schalte der Wecker aus und lege mich noch einmal für drei bis fünf Minuten ins Bett bevor ich aufwache.

00:12:03: Das sind dann für mich so ... Ich habe gesagt, werde mich denn meiner Existenz bewuscht, zeige ich es wie ein Ja?

00:12:11: Ja, eigentlich könnte ich genau in diesem Moment nichts der Bewusstsein auch anzugehen.

00:12:15: und zum den Riegespür.

00:12:17: Ich habe das schon gemacht aber mehr so auf einer seichteren Ebene als würde ich das wirklich machen können.

00:12:25: Im Prinzip ist es ja im Morgen ein Geschenk, dass du wieder raufachst?

00:12:29: Ja.

00:12:31: Wissen wir sie nie?

00:12:33: Ja, das stimmt!

00:12:37: Das ist ja auch ein sehres Gefühl für mich von der Dankbarkeit heim.

00:12:42: Ich habe wieder einen Tag von mir, den ich gestalten kann.

00:12:46: Was mache ich mit dem Tag?

00:12:49: Und wo möchte ich was einsetzen?

00:12:51: und wie gehe ich durch den Tag?

00:12:54: Ich glaube, das sind manchmal so Momente, in denen wir einfach im Funktionieren uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir ja klar haben, unsere Arbeit, die man machen muss, wo man am Arbeitsplatz geht und dort sein muss etc.

00:13:11: Und gleich haben wir Gestaltungsmöglichkeiten!

00:13:15: Wir haben auch die Möglichkeit zu gestalten, wie man mit diesen Situationen umgeht.

00:13:21: Das ist ja auch an uns, wie wir damit umgehen oder wie es bei uns ankommt und wie wir dann unsere Gefühle wahrnehmen und wie man sie annimmt und damit umgeht.

00:13:37: Ich glaube eigentlich können wir schon ein reines Privileg sein, weil wir das bewusst sind, dass wir selbst vieles können Wirklich bewirken, dass unser Tag ein guter Tag wird.

00:13:49: Mit all diesen Herausforderungen, die im Moment überall um sind.

00:13:54: Also

00:13:54: geht es wirklich darum, sich dem Ganzen was in mir vorgeht bewusst zu werden?

00:14:02: Und wenn ich mit diesem an den Tag komme, ist das nicht so wie die richtige Formulierung.

00:14:09: Es klingt noch überlebensstratt.

00:14:14: Ja, es geht ja mehr darum, uns kennenzulernen.

00:14:18: Wie bin ich heute an diesem heutigen Tag?

00:14:20: Ja, es geht um Vormierungen und es geht im Präsenz schlussendlich.

00:14:25: Und wir lernen... Wir sind jeden Tag neu

00:14:27: und jeden

00:14:28: Tag anders.

00:14:29: Und eben nicht zum Planen wie ich damit durch den Tag komme sondern einfach jetzt mal mit dem zu sein und dabei zu spüren.

00:14:37: Man kann sich gerne in Intensität setzen.

00:14:41: In Intenzionssätzen für den Tag.

00:14:44: Zum Beispiel dass ich mich heute bereit erkläre Jede Herausforderung, die kommt einfach anzunehmen.

00:14:53: Nicht im Vornherein schon Widerstand zu gehen und ich habe das gerade letzte Woche wieder einmal gemacht.

00:15:05: Das ist nicht immer ganz einfach!

00:15:07: Jetzt hast

00:15:07: du mich vertwürzt?

00:15:09: Mit was hatte ich für heute?

00:15:10: Mit dem Widerstände gegeben... Okay gut, wir notieren, Theo macht jetzt vor zwei Wochen keinen Widerstand mehr.

00:15:18: Ja, einfach einmal Ja, ich sage zu einer Situation zuerst.

00:15:21: Und dann musst du schauen was das hilft EXTREM!

00:15:26: Nein, ich würde es jetzt nicht vertheatralisieren aber wirklich im Moment sträubt sich gerade mein ganzes Körper dagegen.

00:15:33: Ganz ehrlich...

00:15:35: Wie viel denkst du jetzt auch wenn sie das hören?

00:15:38: Kann's jetzt gut sagen wie ich zehn Kilometer Stau von mir habe?

00:15:43: Nein, jetzt hat der Chef wieder so gespunen und sie sagt nimm das mal an Man muss nicht einverstanden sein.

00:15:50: Kannst du das bitte... Okay, jetzt verwirrst du

00:15:54: mich gerade?

00:15:55: Kannst Du es

00:15:55: bitte differenzieren?

00:15:56: Etwas, was mir entgegenkommt, wie Hildegard, weiss ich auch nicht, was geht, also wenn ich die zehn Kilometer Stau von mir habe, dann nehme ich das einfach an und schalte eine gute Hörbuch ein.

00:16:16: Ich kann es immer noch hier finden, dass er da ist.

00:16:19: Kann man vielleicht zum Beispiel von dem Link in den Beitrag nehmen, das du mir erzählt hast?

00:16:24: Ähm... ich habe auf LinkedIn einen Beitrag gelesen und am Theo verzählte.

00:16:29: eigentlich hätte ich mich reagieren müssen aber... Das

00:16:32: kannst du immer noch!

00:16:33: ...das werde ich noch machen.

00:16:35: Es war so kurz zusammengefasst, so glaube darum gegangen, es war ein Meeting für ein Projekt Und jetzt hat es jemand unbequem im Drinker Unbequem in Anführungszeichen, das sind ich jetzt in Anfahrungszeichern.

00:16:48: Weil.

00:16:49: der oder diejenige hat sich gemeldet und hat ganz klare Fakten, warum dieses Projekt wahrscheinlich nicht funktioniert.

00:17:00: Er wurde weggewischt und alle anderen waren stumm in diesem Meeting und seien nachher auch.

00:17:11: Ein paar Monate später ist das Projekt mit zwanzigtausend Stutzes Verlustbach abgegangen.

00:17:19: Das Thema ist in Ihnen, wie geht man mit unbequemen Leuten aus?

00:17:23: Führungspersonen?

00:17:24: Genau, mir würde es jetzt hier wundern mehr wenn ich jetzt da der Sitzungsleiter oder der Sizzungsleite habe gesehen wäre Wie hätte ich denn dort reagieren können?

00:17:33: Ähm...

00:17:34: das Wichtigste ist dass dem Mensch, wo er sagt nicht ein Unbekremer ist sondern dem Menschen, wo sie sagt gibt einfach eine Botschaft durch eine Information.

00:17:48: Und du jetzt zum Beispiel als Führungsperson, wäre es gut gewesen, wenn du das hättest können ahnen.

00:17:57: Okay?

00:17:59: Das und das kannst du z.B.

00:18:01: von dem Erlebenssicht kurz machen.

00:18:05: Magst du das schnell genauer schauen für uns neue Ausarbeiten oder magst du gegen die Wind an den Flipchart gehen Und das geschieht aufzeichnen, was du meinst, damit wir uns einen Überblick machen können.

00:18:23: Weil grundsätzlich kann man es nur überprüfen wenn er sie anlässt.

00:18:27: Also in dem Gehör geh?

00:18:29: Gehür geh!

00:18:31: Schauen wir mal.

00:18:32: Das Problem war dort.

00:18:34: Eigentlich ging es nicht der Einwand.

00:18:36: Es ist nicht um die Person sondern jemanden, der unbequem ist... Ja, eine Störung.

00:18:42: Einen der Führenden oder den Menschen, die nicht du das wärst, die diese Sitzung geleitet hat ... Wahrscheinlich hatte er in seinem Kopf schon die Erwartungen, wie es jetzt durchgeht und dass das Projekt so gut ist...

00:18:56: Du bist überzeugt von deiner Idee?

00:18:59: Es

00:18:59: geht auch

00:18:59: nicht um Böse!

00:19:01: Nein, es geht einfach nicht um böse.

00:19:04: Es geht über Bewertung.

00:19:06: Und das ist eben der, der nicht gelungen ist.

00:19:08: Ja genau.

00:19:08: Das hat Bewertungen gegeben.

00:19:11: Es geht darum, dass du dir einfach gesagt hast, okay, erklär es uns.

00:19:17: Aber wenn du die Führungspersonin warst, wirst du gestört fühlen, dass deine Erwartungen an diese Sitzung nicht erfüllt wurden?

00:19:28: Und da hat man dann ihren Raum nicht mehr gegeben.

00:19:32: Also ich kann zumindest zu Beginn immer noch ... Lass es gestört fühlen und nicht überzeugt von dem, was er sagt.

00:19:41: Aber ich kann ihm oder ihr immer noch sagen, hey bitte fürs Aus.

00:19:48: Und wenn ich zu Beginn nicht denke, ach, aber ich kann mir immer noch... Das ist ein No-Go

00:19:55: eigentlich.

00:19:56: Es ist so respektlos!

00:19:58: Ich kann mir auch immer sagen, ich lasse es mir an, was du zum Sagen hast.

00:20:02: Das würde ich damit sagen.

00:20:02: Ich will eben nicht sagen, ah sage ich nein, wir machen jetzt weiter sondern okay finde ich.

00:20:08: gestört dabei oder es ist nicht so der Ablauf, den ich im Kopf hatte.

00:20:11: Aber bitte führst du doch einmal aus was du da vor dir gefahren siehst?

00:20:15: Genau und wenn die Führungsperson also du jetzt in dem Fall, wenn du das so sagst, das wäre ja schon gut gewesen, dann hättest du schon erkannt...

00:20:25: Könnt ihr vielleicht einen Punkt haben?

00:20:27: ...könnte vielleicht etwas sein, wo man wirklich darauf lassen müsste.

00:20:30: Wo ich vielleicht nicht durfte geachtet habe?

00:20:32: Nein und es gibt Menschen, in einer kurzen Zeit die ganzen Zusammenhänge gesehen.

00:20:41: Und manchmal vergessen wir das, es gibt Menschen, die wirklich zack-zack gewinnens ein Licht haben und dann sehen sie die ganze Netzwerkverbindung und es könnte ja sein dass das jemand war, der diese Fähigkeit hat.

00:20:57: Die wird aber immer stiller werden!

00:21:00: Das ist das wo ich den so schade finde.

00:21:03: Bei einem nächsten Meeting sagt vielleicht gar niemand mehr etwas.

00:21:09: Das gilt so wirklich, wie die Leute führen zu holen.

00:21:13: Und weisst denn es werden Stil nachher?

00:21:19: Ich bin eben schon diverse Male auf der anderen Seite gekackt und bei denen sie gefragt haben was ist wenn dieses und jenes zum Beispiel passieren würde.

00:21:33: Es ist dann oft nicht gehört worden.

00:21:36: Ein paar Mal ist es auch nicht eintreten, bspw.

00:21:41: Aber das ist schon ein paar Mal eintraten.

00:21:43: Aber eben... Es ist schon so!

00:21:44: Du siehst dann... Ich denke mir halt... Ich habe es gesehen aber irgendwie hat niemand darauf reagiert oder mich nicht gehört und ich bin nicht darauf eingegangen.

00:21:52: Warum soll ich denn beim nächsten Mal etwas sagen?

00:21:54: In dieser Position bist du vielleicht auch schon mal auf der anderen Seite gecockert.

00:21:58: Ja hundert Pro und ich glaube was ganz wichtig ist... Auch in der Wirtschaft, wenn man einfach ein Gefühl hat, es passt nicht.

00:22:07: Bestimmt nicht, man hat einen Effekt dazu, dass man halt der Mut hat und immer wieder dran bleibt.

00:22:13: Und nicht stil wird!

00:22:15: Oder?

00:22:16: Nicht Stil werde sondern wenn es... Wenn man den Effekt hat und das Gefühl noch dazu hat, ja dann muss man sich halt bewusst

00:22:25: sein.

00:22:27: Ja aber wenn du so ein starkes Gefühl hast, ist es schüttig und du hast einen Effekts dazu.

00:22:35: Ja, es ist in der Mutzicht zu zeigen und zu sagen, ich bin nicht einverstanden.

00:22:39: Schau dir das noch einmal dort an!

00:22:40: Wir haben

00:22:41: uns von unserem Thema abgeschwalkt, aber ich habe einen wichtigen Punkt gefunden.

00:22:46: Nicht einverstand sein und nein sagen oder ja sagen, dass ich mir wichtig fand.

00:22:51: Wir waren ja eigentlich beim Morgen und bewussten Erwachen.

00:22:57: Genau wie man so bewusst erwacht, können wir auch so bewusst in einer Sitzung dabei sein.

00:23:01: Bist

00:23:01: du jetzt einfach wieder um Bewusstsein?

00:23:04: Wieder unbewusst.

00:23:07: Es kommt immer wieder auf die zwei, bis du gleiche Sachen aus dem Schluss bist?

00:23:10: Ja.

00:23:11: Einer könnte mir nach zwei Episoden aufhören.

00:23:13: Nein!

00:23:15: Weil es braucht immer wieder... Anbruchts immer wieder Wiederholungen.

00:23:20: B gehören wir nie alles in einem Podcast wo es wichtig ist und C ist etwas vielleicht im Podcast im ersten oder zweiten nicht wichtig aber vielleicht heute ist das wichtig.

00:23:34: Oder Wenn wir das zweite oder dritte Mal darüber lassen, hören wir viel mehr.

00:23:40: Wir nehmen andere Botschaften und Wörter auf, die uns genau in diesem Moment weiterhelfen.

00:23:46: Darum laset ihr auf der Podcast ein zweites oder drittes Mal diese Episode.

00:23:50: Und wenn ihr findet einen Kollegen oder eine Bekannte oder so, könnt ihr von dieser Episode profitieren.

00:23:59: Schickt doch einfach an den Link zu dieser Episode dieser Person.

00:24:02: Wir freuen uns über ...

00:24:07: Genau, darum probiere ich aus die drei Minuten am Morgen.

00:24:12: Und wer Lust hat, Abend bevor das Licht löscht, unsere Sachen aufzuschreiben für was so dankbar war in diesem Tag und vielleicht noch ein Viertes, was er gelernt hat über euch, über die Welt.

00:24:27: Keine Ahnung was?

00:24:29: Vielleicht hat man gelernt etwas neues zu kochen oder vielleicht habe ich vielleicht auch gelernt dass ich Wenn ich mich innerlich anders ausrechte, ein Problem oder eine Herausforderung... Megaschnell lösen kann.

00:24:42: Egal was!

00:24:44: Drei Sachen, die mir dankbar sind und etwas, das wir heute gelernt haben.

00:24:49: Und probiere es mal für deine nächsten zwei bis drei Wochen konsequent jeden Tag raus.

00:24:57: Was verletzt du noch?

00:24:58: So einen Post, mindestens zwei Posts.

00:25:00: Einer im Badzimmer und einer im Schlafzimmer her, dass ich in den nächsten zwei Wochen zu allem hierher sage.

00:25:05: Danke wieder, dass du mich also wachsen hast!

00:25:08: Wenn es wenigstens unbegriffen ist... Ich schaffe euch mit dabei liebe Lauscherinnen und seid auch zu allen mir euren nächsten Zwei-Wochen.

00:25:16: Dann lässt uns doch wissen entweder kommentär bei der Podcastplattform meines Vertrauens oder über podcastetsbuilderflyf.ch.

00:25:25: Wir sind gespannt was ihr euch ver... Aufgaben und Challenges gesetzt haben ich in den nächsten zwei Wochen.

00:25:31: Also einfach ja zu den Herausforderungen, nicht ja zu allem was passiert.

00:25:36: Aber ja

00:25:37: zu der Herausforderung ist auch schon genug!

00:25:39: Nein das geht viel einfacher.

00:25:41: Und ja am Morgen die drei Minuten für sich und ja am Abend die drei Wörter oder drei Sätze für den Dank wenn er dankbar sind und wenn er gelernt hat

00:25:54: Ohne ein E-Mail an alles bei deiner Erfahrung.

00:26:00: In diesem Sinne bedanken wir uns.

00:26:02: Ich bedanke mich bei dir, liebe Hildegard!

00:26:04: Wie immer für den Wertvolle Austausch und die schönen Episoden.

00:26:09: Und wir bedanken euch bei euch, liebe Lauscherinnen, dass ihr uns unterwegs seid und wir gehören uns in einer Woche wieder.

00:26:16: Bis dann, tschau miteinander!

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