#77 - Gefühle als Wegweiser: Wahrnehmen statt bewerten
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- Warum Gefühle schneller sind als Gedanken und als Wegweiser dienen
- Weshalb Gefühle weder gut noch schlecht sind, sondern einfach da sein dürfen
- Wie du ein Gefühl wahrnehmen kannst, auch wenn gerade nicht der richtige Moment ist
- Warum der Atem hilft, in herausfordernden Momenten präsent zu bleiben
- Wie Bewerten und Wegdrücken uns von unseren Gefühlen trennt
- Was der Unterschied zwischen teilen und auskotzen ist
- Warum Authentizität mehr berührt als angepasste Professionalität
- Weshalb du selbst der grösste Richter über deine Gefühle bist
- Wie wertvoll Gefühle sind, gerade weil es auch die innere Leere gibt
📌 Impulse aus der Folge:
- Frag bewusst nach, wie es jemandem wirklich geht, und hör auf dein Gefühl dabei
- Nimm unangenehme Gefühle wahr, statt sie wegzudrücken oder zu bewerten
- Wenn gerade nicht der Moment ist, sag dem Gefühl: Ich sehe dich, ich kümmere mich nachher
- Nutze ein, zwei bewusste Atemzüge, um in herausfordernden Momenten bei dir zu bleiben
- Erlaube dir auch die angenehmen Gefühle, die unbändige Freude, den Jubel
- Unterscheide zwischen teilen und auskotzen, wenn du dich jemandem mitteilst
- Hör zu, ohne gleich mit einem Ratschlag zurückzuschlagen
- Verbring Zeit in der Natur und vertrau dich jemandem an, wenn es dir schlecht geht
- Hol dir Hilfe, wenn dein Gefühl dir sagt, dass du sie brauchst
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Transkript anzeigen
00:00:13: Guten Morgen und herzlich willkommen bei einem neuen Aufnahme vom Spirit of Life Podcast.
00:00:19: Ich, Tildegard, bin hier im Schwarzenberg oben und ihr seht, die Zunge scheint jetzt in Liebe mir ins Zimmer unter.
00:00:26: Theo ist glaube ich auf dem Co-Working Space in... ...Zürich!
00:00:31: Im Büro in Lichtenstein
00:00:33: Und eine Scheibe völlig verkehrt, sorry Leute
00:00:37: Das bleibt so drauf
00:00:39: Okay.
00:00:40: In diesem Fall hallo auf leichten Steinen!
00:00:42: Ein wunderschöner, jetzt gerade guten Morgen.
00:00:45: Hallo in die Runde, hallo an unsere Lauscher inne... Wie
00:00:48: fühlst du dich heute morgen?
00:00:49: Um
00:00:50: zu sagen einfach gut dort ist der Sache grundsätzlich nicht gerecht.
00:00:54: Wie fühle ich mich heute morgens?
00:00:56: Ich fühle mich entspannt.
00:00:58: Ich habe ein gewisses Kribbeln im Körper so eine Freude oder Vorfreude auf den heutigen Tag.
00:01:07: Ja.
00:01:07: Weil wir wollen heute uns ein bisschen den Gefühl nähern.
00:01:13: Was das Gefühl für uns sind, warum ist meine erste Frage natürlich auch nicht das?
00:01:17: Ein bisschen muss ich schon schmunzeln!
00:01:19: Ich habe gesagt es wäre ja gut, dass es einfach sei.
00:01:22: Ich bin immer wieder mal die, die nachgefragt werden.
00:01:25: Man fragt dann so schnell wie geht's?
00:01:27: Ja oft denke man bitte frag ich auch nicht näher.
00:01:30: Sonst muss ich noch sagen wie es mir wirklich geht oder... Warum sagt einfach alle nur gut und damit ist es abgehakt.
00:01:39: Genau.
00:01:40: Aber es gibt wie beides, oder die einen findet ihn auch nein?
00:01:43: Oder je nachdem wer das wissen will, möchte ich überhaupt nicht darüber reden.
00:01:48: Das kann auch sein!
00:01:49: Weil dem oder derjenige vielleicht nicht gerade den Menschen ist, die dort sagen wollen ... Hey, ich fühle mich in den Tragen auf die Völle verloren... ...oder ich habe keine Ahnung, welche Richtung das geht.
00:02:01: Oder ich merke vielleicht, dass ich gleich am Wasser gebaut bin und dann ist es mega schön, um das zu teilen wie genau der richtige Mensch wie er ist.
00:02:11: Aber wenn jemand wie er war, die meine Situation verändern will und sagt ja, ja da, dann sage ich lieber nichts.
00:02:20: Ich weiss nicht, ob es dir geht?
00:02:22: Ich
00:02:22: mache es auch bei mir nachstehender Menschen, dass ich den Zöger überglaubst, weil wir schon deine Gedanken haben.
00:02:32: Gut!
00:02:32: Also schon gut, gut!
00:02:34: Der Ausdruck wird einfach der Sache nicht... im Bedrinn bei einem Normalfall.
00:02:40: Gleichzeitig denke ich mir, wenn ich dort das ganze Offen lege, dass würde so wie der Rahmen sprengen, weil wir es gerade gesehen haben und wir erst gerade, sagen wir, die Wissekunde in den Kaffee hacken.
00:02:49: Und dann schon sage ich, boff!
00:02:51: Alles dahin legen, dann fahre ich mit der Tür ins Haus.
00:02:55: Ich
00:02:56: glaube, es kommt darauf an, gleich mal wie du es würdest lecken.
00:02:59: Wenn du sagst, gut ist die wenigste Ausdruck.
00:03:03: Lass uns doch zuerst einmal ankommen.
00:03:05: Dann können wir später darüber reden, wenn man noch will.
00:03:09: Ich muss nicht alles gleich auf den Anfang rauskotzen?
00:03:12: Nein, du musst ja nicht gerade bevor das Kaffee dort ist.
00:03:15: Ja genau!
00:03:16: Das ist ja nicht der Ding.
00:03:18: Die Gefühle sind ja auch als Wegweiser.
00:03:21: Wenn wir deine Gefühlen zulassen, weil die Gefühles meistens schneller als gedacht sind.
00:03:26: Wenn man uns irgendjemand sieht, macht es gefühlt und zeigt uns etwas an... Ein Unruhe vielleicht oder ein Freude.
00:03:33: Oder es fühlt sich genau richtig an.
00:03:36: Nein, ich will so schnell wie möglich aus dem Raum verschwinden.
00:03:39: Oder ich fühle mich unwohl.
00:03:41: Es zieht mir alles zusammen.
00:03:43: Oh, ich fange innerlich an.
00:03:45: Schmunzeln und einfach ... Gefühlen sind eigentlich einfach wegwiesen.
00:03:51: Bevor unser Verstand überhaupt eine Situation kann, ihr nur zu erfassen, sind unsere Gefühle schon lang bereit.
00:03:58: Und man spürt sich sofort, dass irgendetwas stimmt nicht.
00:04:02: Oder das fühlt sich doch genau richtig an.
00:04:05: Vielleicht können wir noch nichts sagen was es ist oder worum es ist.
00:04:08: Oder bin ich?
00:04:09: Oder ist es anders?
00:04:10: Oder die Situation?
00:04:13: Aber diese Unterscheidung sind immer blitzartig und wenn man einfach nur sagt gut, dann ist das für mich so immer... Boah!
00:04:24: Ich habe eigentlich alles drin interpretieren.
00:04:27: wenn mir jemand sagt, es geht ihm gut.
00:04:29: Ich weiss nicht genau wirklich, wie's dem oder derjenige geht und ich kann auch nicht irgendwo harteilen nicht daran.
00:04:37: Manchmal ist es aber auch so das Gute einfach ein Zeichen ist, dass man es einfach akzeptiert, dass er oder diejenigen nichts mehr will sagen.
00:04:45: Ich glaube, gilt es dann auch gut auf unsere Gefühle zu lassen?
00:04:48: Dass wir merken dahin... Ah!
00:04:49: Ist der falsche Augenblick.
00:04:51: Jetzt nachher frage ich, ähm ... Kann ich am Abend noch mal anrufen?
00:04:56: Und dann sagen du Du hast mir heute Mittag gesagt, es geht dir gut.
00:05:01: Ich habe aber irgendwie ein komisches Gefühl gehabt, weil ich noch mal gleich nachfragen will, ist alles wirklich okay bei dir?
00:05:08: Und ich glaube so ist es auch wichtig, dass wir einfach auf unsere Gefühle lassen wollen.
00:05:14: Das ist ja wie in unserer Sprache, dass man die Lehre nicht verstand.
00:05:18: oftmals, wenn wir unangenehme Gefühlen haben.
00:05:21: Bade, wenn man die so schnell und möglich weg hat.
00:05:24: Aber sie sind ja doof!
00:05:28: Sie beschäftigen
00:05:29: unsere Macht.
00:05:30: Sie haben den Körper zusammen, es ist uns nicht wohl.
00:05:34: Wir wollen unser Ablenker befangen.
00:05:36: an sich zu bewerten oder... Man bewertet sie falsch und geht aus einer Laune raus.
00:05:45: Man will einfach nicht sehen, man lenkt uns ab.
00:05:47: Wie seht ihr das?
00:05:49: Wie ist es bei dir mit Ablenkern?
00:05:51: Wie gehst du mit deinen unangenehmen Gefühle?
00:05:54: mit meinen unangenehmen Gefühlen.
00:05:55: Meistens konnte ich die unangeneren Gefühle, also zumindest bei mir geht es um den Zipppunkt, wo ich sie nicht brauchen kann.
00:06:01: Entweder bspw.
00:06:04: es triggert mich etwas, weil ich immer denke nein jetzt geht nichts, jetzt bin ich gerade in einem wichtigen Kontext drin und ich habe keine Zeit für dich.
00:06:14: oder es kommt etwas hoch wenn ich zum Beispiel unterwegs bin das kann... Allein in der Natur sein, oder gerade im Migrosdinnen.
00:06:27: Oder wenn ich gerade die Heibe und vielleicht eine Netflix-Serie schaue... Und dann kommt etwas hoch, nicht mehr nachkommen.
00:06:35: Warum?
00:06:36: Warum bist du hier?
00:06:37: Ich will dich gar nicht!
00:06:39: Also bei mir ist es meistens so... Ja... Komm nachher, weil dir das passt gar nicht oder du nervst.
00:06:47: Also sind eher Gefühle für dich eine Störung?
00:06:50: Die Unangenehme ja, und bei den Angenommenen denke man ja... Wow Freude!
00:06:55: Cool!
00:06:58: Und kann sich nicht so ganz anehen, ich denke mir so wie ... Ich habe es gerade nicht verdient.
00:07:02: Damit du da jetzt recht fest in den Bewerten geblendet bist?
00:07:06: Von gut und schlecht oder?
00:07:08: Aber Gefühle sind eigentlich auch nur eine Einladung zum Herzen zu lassen.
00:07:12: Gefühlen sind weder gut noch schlecht.
00:07:16: Sie sind vielleicht manchmal unangenehm zum Aushalten ja, finde ich auch aber es gibt keine Wut die einfach... Schlecht ist, wenn man sich den Exzesse für die Ausleben führt.
00:07:31: Das wäre nicht gut aber das Gefühl auch nicht für sich ist einfach nur ein Gefühl und nicht mehr.
00:07:40: Und ich glaube diese Gefühle sind da damit wir ihnen zulassen weil sie sind wegweiser, sie helfen uns uns selber besser kennenzulernen, uns selbst besser zu verstehen.
00:07:54: Wenn ich etwas antrige, heisst es ja noch nicht dass du gerade musst dass man gerade in die tiefsten Abgründe gehen muss, weil das Gefühl hier ist oder uns unserem grössten Dämonen stellen.
00:08:06: Sondern ja ein Gefühl dreht eine Botschaft in sich und dieser Botschaft dürfen wir einfach zulassen.
00:08:16: Das kann sein... Es möchte unser Gefühl auf etwas Aufmerksam machen zum Beispiel vielleicht, dass man da eine Bedürfnis hätte, wo man übersehen würde.
00:08:28: Vielleicht auch auf den Wert.
00:08:30: Das Gefühl, das stimmt für mich nicht.
00:08:35: Ich vertrete einen anderen Wert.
00:08:37: oder genau dort, dass die Triggeren im positiven Sinn triggern meine innere Haltung an.
00:08:46: Wie schön!
00:08:52: Es ist sicher immer mit etwas zu tun, das einem selbst wichtig
00:08:56: ist.
00:08:56: Was ist dann, wenn ich gerade in einer Meeting oder eine Vorlesung bin zum Beispiel und das Gefühl kommt hoch?
00:09:01: Dann würde ich ... Du hast vorhin gesagt der Frage, warum nicht gerade jetzt, ich will dich weg haben.
00:09:08: Genau!
00:09:08: Ich würde ihn halt eher dieser Schritt machen.
00:09:10: Okay, schau, ich nehme nachher die Zeit.
00:09:15: Ich sehe dich, ich gehöre dich, nimm dich wahr.
00:09:19: Jetzt muss ich den Fokus noch auf diese Vorlesungen halten.
00:09:24: Ich kümmere mich nachher um dich.
00:09:26: Dann das aber auch machen, weil dann geht es nicht weiss, wie weit weg
00:09:29: oder?
00:09:29: Genau!
00:09:30: Da bleibt's einfach da und du kannst nachher ein wunderbares Kaffee nehmen und aussitzen... ...und der fünfzehn Minuten Zeit nicht für dieses Gefühl.
00:09:40: Aber auch nicht zu dramatisch und nicht so traumatisch machen.
00:09:44: Also kein Drama?
00:09:45: Hiiii... Ähm... Von jemand dessen Heimatort Drama heisst...
00:09:52: Sicher?!
00:09:53: Ja Aber von Hydro, also von Wasser und Weichtum.
00:09:58: Das ist ein anderes Thema.
00:09:59: Ich merke nämlich, dass das Gefühl wie immer gut als Beispiel wird.
00:10:04: Ich werde wütend... Also nein, eigentlich habe ich auch drei Optionen.
00:10:11: Entweder kann ich sagen so wie du das gerade beschrieben hast.
00:10:14: Hey, nehm dich wahr, gehöre dich!
00:10:17: Ich kümmere mich nach der Vorlässung beispielsweise um dich oder ich versache es an zu bewerten.
00:10:22: Nein, warum?
00:10:27: Und das Dritte ist, dass ich es nach außen haue.
00:10:31: Und dann meine ich ja in den Emotionen, wenn ich so nach deiner Argumentation von vorheriger Episode nachgegangen
00:10:38: bin.
00:10:38: Ja genau!
00:10:38: Vor allem machst du deinen eigenen Vortrag zu uns auch.
00:10:41: Und ich gebe es und ich probiere es am anderen auch noch über etwas geben.
00:10:45: Das ist nicht der Zeitpunkt.
00:10:48: Einfach nicht?
00:10:48: Mit dem meinen hast Du eine Verantwortung für diesen Moment gehabt gemacht Und das gibt man in diesem Moment auch nicht weiter.
00:11:01: Sondern da gilt es den Fokus zu behalten und sich nicht von dem Gefühl beeignet zu lassen, aber auch nichts verdrängen oder grösser oder kleiner zu machen.
00:11:14: Dann sitzt einfach vielleicht die Wut neben dir so ein bisschen bildlich gesehen und du haltest im Vortrag weiter.
00:11:24: Oder wie beides geht alles kaputt.
00:11:27: Dann hast du auch den Vortrag nicht so, dass man die Menschen ketschen und begeistern kann.
00:11:33: Vielleicht ist es, wenn du einfach deinen Fokus behältst, dann gehst du einfach durch.
00:11:39: Vielleicht kann das Thema sein, dass es wichtig ist, der Fokus zu behalten.
00:11:44: Und eine solche Störung, wie man manchmal ein Gefühl annehmen kann als Störung oder nicht als Einladung ... Ich ist halt immer so unangenehm, aber in der Fokuspartysche und okay.
00:11:59: Du darfst da sein!
00:12:00: Und ich mache genau gleich jetzt das fertig.
00:12:02: Ich finde auch bei so Sachen etwas sehr hilfreiches ... Es klingt ganz einfach... es ist Atmung.
00:12:09: Weil ich z.B.
00:12:12: merke dann einmal, dass ich kurzatmig werde oder ganz aufatmen höre.
00:12:18: Dann verliere ich die Beherrschung.
00:12:21: Man kann nicht nur darauf reagieren Du kommst schon raus und wenn ich den merke, dass vielleicht nur ein bis zwei Atemzeug zum Fokussieren geht, ist es wesentlich einfacher.
00:12:32: Das bringt dich im Moment zurück.
00:12:34: Es lässt in dein Körper wieder gespürt werden.
00:12:37: Wenn du diese Emotionen in eine Kunst hast, spürst du in diesem Moment dein Körper nicht mehr.
00:12:42: Ich habe manchmal so ein inneres Bild von wie die Wut oder das Detail der Entwürzung ist... Es tauchte ein Bild auf die Frau in der Turnhalle.
00:12:55: Auf der Seite sah man das Bänkel, und wenn man müde war, konnte man dann absitzen.
00:13:00: Die anderen haben zum Beispiel Völkerball oder Volleyball weitergespielt und du bist dort im Moment gesessen.
00:13:07: Ich glaube, ich sehe es manchmal so.
00:13:08: Ich mache Spiel weiter, aber einen Teil von mir, den Teil, wo irritiert ist, sitzt dort der Moment ab und schnufft durch.
00:13:16: Dann kommt er wieder ins Spiel.
00:13:19: Und ich glaube, dass das wie ... Es passiert natürlich in mir, dass der Teil wirklich schnell ein wenig ausräubt und das Case gut ist.
00:13:27: Ich komme nachher zu dir und dann nehme ich mir genau die Zeit für den Anteil der Wut oder Verwirrung oder Glückung sein oder Traurung sein.
00:13:36: Der Anteil des Gefühls, wo du ... Die Gefühle sind eigentlich einen mega Schatz für uns!
00:13:43: Sie gehören zu unserem Mensch und wollen auch wahrgenommen werden.
00:13:49: Sie werden nicht verdrängt, sie werden auch nicht bekämpft.
00:13:53: Sie werden wahrgenommen.
00:13:57: Und dass man dann einfach mit dem Gefühl, das ist etwas, was mich irritiert und wenn ich merke, da hat es ganz viel so Menschen herum, die ganz negativ reden.
00:14:12: Wenn ich mich von diesem innen ziehe, dann ist das nicht zugegeben.
00:14:16: Ich palte meinen inneren Fokus ... Aber ich merke, dass es rund um mich herum wusselt.
00:14:22: Vielleicht kann ich das mit dem beschreiben und trotzdem bei sich bleiben.
00:14:29: Ich glaube, ich bewusste mir auch lernen wirklich zuzulassen, diese Gefühle wahrzunehmen wird auch Entscheidungen treffen.
00:14:42: einfacher wenn wir uns dann immer klarer lassen können was unser Gefühl sein, unser Herz sein oder In der Umgangssprache sagt man meistens auch noch Bauchgefühl.
00:14:53: Für mich ist es eher ein Herzgefühl und wenn das Stimmig ist, bei mir fühle ich mein Herz und die Wärme gespürt, dann stimmt's für mich.
00:15:09: Das geht um eine Abenteuerreise oder eine Entdeckungsreise von sich selbst, was passiert, wenn ich in diese Situation komme?
00:15:19: Was macht mein Körper oder mein Gefühl, wenn ich in dieser Situation stecke?
00:15:24: Und so lernen wir viel über sich
00:15:26: selbst.
00:15:27: Ja bitte!
00:15:28: Es ist auch so, dass man manchmal etwas Überraschendes entdeckt und das ist beim Faschen, beim Abenteuer oder immer wieder neu.
00:15:40: Manchmal sind es Sachen, die man findet... irgendeinen Fluss mit dem Kanon und es hat mega Stromschnellen.
00:15:47: Und dann stetscht einem hin und her, und da kommt wieder ein Stück, das einfach ganz ruhig ist.
00:15:52: Und auf das Mal ist in diesem ruhigen Teilstück Daumen völlig überrascht davon.
00:15:58: Und manchmal ist es so, dass man die Gefühle, gerade wenn diese Stromschnelle kommen, wo man bisher eigentlich am liebsten vermieden hat... ...und ihnen wollte ausweichen, dass die oftmals die tiefsten Besten hinwiesen sind für den nächsten Schritt auf unserem Weg.
00:16:19: Und dort innen liegt eine riesige, riesige Chance und dann kann man wieder ... der Fluss geht weiter und dann kommt vielleicht ein Stück vom ruhigeren Gewässer.
00:16:30: Ich habe gerade einen Widerstand so viel Gefühl als Abenteuerreise oder wenn Teckungsweiss anloggen zum Können.
00:16:37: das ist mehr so wie ... ein Überraschung-Box.
00:16:41: Zumal steht eine dort und du weißt nicht was die drin ist?
00:16:44: Ja aber dann gibst du einfach... Widerstand gegenüber der Box, nicht nur gegenüber den Gefühlen.
00:16:49: Das ist ja so, ja?
00:16:50: Nur schon rein!
00:16:51: Du kannst schon zurückgehen und dann gibst du ... Widerstände gegenüber diesen ... Ich sag jetzt Scheiss-Boxen.
00:16:56: einfach hier steht Und du bist genau in einem wunderbaren ... Let It Flow Rhythmus gewesen...
00:17:06: Ich hatte eigentlich bei voller Lüfte im Nacken zu Ben ... Ein Box dahin.
00:17:12: Die Box
00:17:13: soll nur kommen.
00:17:15: Wie hat das die Woche gesagt?
00:17:21: To keep me grounded.
00:17:23: Ja, geerdet.
00:17:25: Genau!
00:17:26: Aber
00:17:26: diese Box erdete ich im Wölf.
00:17:28: Ich weiss, dass es in diesem Moment tatsächlich
00:17:31: eine
00:17:33: Rückblickendefinitiv ist.
00:17:35: Die Box ist ja ein grosser Teil von dir.
00:17:38: Von niemand anderem sind deine Gefühle.
00:17:41: Sie gehören zu dir, ob sie aufmarschen oder nicht.
00:17:44: Sie sind gleich da.
00:17:47: Und ich glaube einfach, dass es wichtig ist, dass man vielleicht ein bisschen mehr davon abkommt, dann muss bewertet.
00:17:57: Man hat letztendlich jemand gesagt und ich bin etwas verschrocken.
00:18:01: Ja geht's in meinem Leben nicht immer darum das man sich beweisen muss!
00:18:07: Ich bin etwas erschrocken, es war jemanden, die ich sehr gerne hatte... ...und dann habe ich gemerkt, oh nein!
00:18:13: Ich will eigentlich nicht als Leute gerade um mich herum sich das Gefühl haben sie müssen sich bewiesen.
00:18:19: Und müssen wir das wirklich?
00:18:21: Ich bin nicht der Meinung, dass man bewiesen werden muss.
00:18:24: Das kann für uns selbst manchmal auch ein Fall sein.
00:18:29: Dass man sich selber so bewertet und es gefühlt.
00:18:31: So bin ich nicht okay mit diesen Gefühlen.
00:18:34: In diesem Moment dürfte jetzt kein Wut fühlen oder eine Unsicherheit oder einen Druck oder eine Nervosität.
00:18:46: Es ist immer eher ... Oder eine unbändige Freude ist auch etwas, das wir uns fast nicht zuläumen.
00:18:56: Also richtig authentisch von den Zinnern aus die Power zu zeigen.
00:19:02: All das, was die angenehme Gefühle nenne ich sie jetzt einmal?
00:19:06: Ja, aber die...
00:19:07: Ich denke in mir zum Beispiel ja gar nicht, dass ihr es so aussenzeigt.
00:19:10: Kann ich da der Jubelschwein rauslassen oder kann ich das überhaupt?
00:19:16: Du kannst und wer der grösste Richter ist, dann bist du ja selber!
00:19:21: Ja.
00:19:22: Das ist niemand anderes, also wir hatten mal einen Ausflug, ein Teamausflug und sind immer mit den Trotteln nach oben gefahren und ich habe mega Freude an dem.
00:19:36: Ich hatte so die Züge, dann ... Und jetzt ist niemand da oben und ich hab genügend Sachen gemacht!
00:19:43: Und du nicht klatschen alle sie hegelt doch gewusst.
00:19:46: das könnte nur sein.
00:19:50: Oder?
00:19:51: Manchmal ist es auch so, wenn man auf einer Bühne ist und die Leute sehen.
00:19:55: Das Ganze bringt zum Ausdruck.
00:19:57: D.h.,
00:19:58: jetzt auf der Bühnen des Lebens oder irgendwo?
00:20:04: Wenn Ihnen diese Authentizität kommt und es wirklich von Ihnen aussieht, dass es das Schöne gibt.
00:20:10: Ich war letztens gerade in einer Polios-Diskussion, bei der ich geleitet habe.
00:20:15: Die Feedback zu meiner Moderation sind so ... Es war recht unterschiedlich.
00:20:20: Andererseits hat es kein ... Ja, sehr gut gemacht.
00:20:22: Anderseits hat das Kaiser ja ein bisschen mehr Energie zu beibringen und das ist mir nicht so gerade im Sinn gekommen.
00:20:29: Warum echt?
00:20:30: Ist da keine Energie oder keine Freude dabei voran?
00:20:33: Sicher ein Teil ist Motivation.
00:20:36: Man, wo sie dort waren, motiviert bin ich schon.
00:20:38: Und wenn ich dir einmal nervös bin, wäre ich Monoton.
00:20:42: Wenn du dir jetzt bewusst bist, weisst du das nächste Mal!
00:20:47: Oder?
00:20:47: Du weisst, du kommst dort rein, leidest die Moderation.
00:20:52: Und ja dann gibt es natürlich noch so einen anderen Peaks vielleicht im Hintergrund.
00:20:59: Man muss es ja so... wie soll ich diese Ausdrehung bringen?
00:21:03: Professionell
00:21:04: professionell
00:21:05: klassisch machen?
00:21:07: Nein, man muss nicht!
00:21:08: Sie müssen lebendig spürbar sein.
00:21:11: So eine Moderation und so ein Podiumsgespräch mit modernen Leuten nicht mit dem, dass wir angepasst sind.
00:21:19: Sondern es müssen berührt werden.
00:21:22: und für das braucht's jetzt wenn du sie moderierst deine Energie.
00:21:28: Und die darf sprudeln weil du moderierest etwas was du ja wahrscheinlich dafür begeistert bist.
00:21:40: Das ist so.
00:21:41: Ich glaube nicht, dass du wirst eine Moderation anehen Wo du selber findest, oh nein da kann ich nicht dahinter stehen weil dem muss ja monoton werden.
00:21:51: Ich glaube es braucht die Authentizität und die inprinzische Motivation zum das wirklich... Ich will das überwängen!
00:22:02: Und dir den auch nach außen hauen zu können oder noch auszubringen?
00:22:05: Nicht hauen aber vielleicht bringen zu können
00:22:08: Ja ich möchte dich teilen.
00:22:10: Teile ist glaube ich das Richtigste und das Wichtigste Wort dazu Allgemein nicht nur auf die Moderation bezogen, sondern dir Freude auch teilen zu können.
00:22:20: Und wenn ich gleich darüber nachdenke, z.B.
00:22:23: die Traurteile und sich mitteilen zu kunnen?
00:22:27: Ja... Das heisst nicht wie du am Anfang des Gesprächs gesagt hast Ich habe ja nicht in den ersten dreißig Sekunden alles hergelegt.
00:22:36: Es ist ein Unterschied zwischen teilen und auskötzeln.
00:22:40: Ich habe keinen anderen Ausdruck dafür, aber ich glaube das ist mega wichtig.
00:22:44: Man will nicht ein Wissen wie die Anführungszeichen missbrauchen als Abfallkübel sondern es geht wirklich darum um seine Gefühle zu teilen und es wissen wir wenn das richtig übergutend ist dann nennt er oder sie das an als das was es ist schlägt Nikka zurück mit einem Rotschlag.
00:23:12: Und was ich noch sehr wichtig und auch für mich zumindest empfunden habe, zu sehen ist, du musst ja nicht gerade mit allen mit der Tür ins Haus ausfallen, weil jetzt nehmen wir einen Hocken beim Kaffee irgendwo schön auf den Terrassen raus.
00:23:27: Es ist ein wunderschönes Wetter, das wir gerade am Aufnehmen sind heute, am Sonntagmorgen.
00:23:33: Das ist eine Stunde vielleicht sogar noch mehr Zeit um über alles zu erzählen und auch zum Zulassen, was das Gegenüber beschäftigt.
00:23:43: Und bei mir sind es auch mal so wie geht's?
00:23:45: Ja da, Ferien, Brüfen, Sport, Privats... Eigentlich so gut und schlecht und zurück!
00:23:54: Und vielleicht gerade einmal mit dem anfangen, wo du vielleicht am Endsterteiler willst und dann schauen wir uns das Gespräch einführt oder noch Mittagabend.
00:24:07: wo du gesagt hast, dass ich gerade alles leere und einen Nürburgruss schaue.
00:24:13: Es gibt manchmal in einer Gruppierung, wenn es ein paar mehr sind nicht bloß jemanden, dann kann man auf das Mal so ein Tempo entstehen, dass jemand unbedingt noch besser wird wissen und sagen und formulieren will.
00:24:27: Und das habe ich letztens beobachtet.
00:24:30: Dann entsteht so eine Run, wer ist jetzt die schnellste oder der schnellste und bringt Meinung?
00:24:41: Und das ist für mich dann, da werde ich immer stiller.
00:24:44: Für mich ist es so wie fast, dass man zu wenig rumlässt zum Zulassen.
00:24:51: Das heisst an der eigenen Gefühle, an den Gefühlen wo es weiss wie einem wird mitteilen wenn man so dreist um schon in Gedanken zu schauen was möchte ich sagen und ich glaube das ist auch wichtig dass man die Ruhe drin hat Stille ist und bedient mit dem Gefühl, das man gerade mitteilt.
00:25:13: Hätte, sind und isch!
00:25:15: Und dass einfach einmal auf einem Wirkenlönd und ihnen zugelassen tun... ...und auch aushalten, dass es mal einfach stille ist.. ..und vielleicht das Gefühl noch, was besprochen worden ist im Raum momentan geschweppt?
00:25:32: Es ist für mich so eine megameissige Stärke von über den... Wenn wir einfach stelle aushalten kann und die nicht unbedingt direkt durchbrennen muss.
00:25:42: Ja,
00:25:42: also ich weiss noch, wenn ich die Hochzeitszeremonie oder Abschiedszeremonien mache, dann braucht es diese Stille zwischen dir.
00:25:56: Das braucht einen Moment um Sachen wie Sacken zu lassen und wie reinkommen zu lassen, wo einfach in diesem Moment auch ein Wert gibt.
00:26:07: Ein richtig grosser Wert, wenn man es aushaltet.
00:26:13: Wirken zu lassen.
00:26:15: Und ich glaube, das ist auch etwas, bei dem wir uns üben können, dass man selber lernt auf die eigenen Gefühle zu lassen und auch zu reflektieren.
00:26:25: Das braucht ja auch die Stille dafür.
00:26:28: Mindestens gegen ihnen zu lassen!
00:26:30: Es muss nicht unbedingt rundum ein Stil sein aber wir müssen unsere Aufmerksamkeit nach innen richten und dort lernen in unserem inneren Raum ... ist die Gedanken und Gefühle zu tortieren.
00:26:44: Und schauen, wie sich das fühlt an?
00:26:49: Was ist weh?
00:26:50: Wie finde ich das?
00:26:51: oder was andere?
00:26:52: Man macht mit dem, dass wir keine im Zusammenhang haben.
00:26:56: Ich glaube, man verschritt auch den ganzen ... Innerer Gefühl, aus der ganzen Gedanken und Unterscheidungen von den Gefühlen nachher.
00:27:06: Und könnte sie vielleicht immer besser ohne Bewertung
00:27:08: annehmen?
00:27:09: Was ich noch gerne mit dir anschauen möchte ist wir haben noch etwas bei unserer Vorbereitung wie eine Sprache Nachrichte besprochen hat.
00:27:16: Und zwar du hast erwähnt, dass habe ich einen sehr spannenden Aspekt gefunden wo du gesagt hast was wäre denn wenn man gar keine Gefühle mehr hätte oder es eine leere Verhandlung wäre?
00:27:27: Es
00:27:27: wär so traurig.
00:27:30: Stellt euch mal vor, wie bunt das Gefühl unseres Leben machen.
00:27:35: Ich habe auch noch weile lange auf der Psychiatrie geschaffen und wenn man in einer tiefen Depression ist, dann ist alles einfach gleich!
00:27:45: Und ich weiss nicht, ob du vielleicht einmal Momo den Film gesehen hast oder Buch gelesen hast?
00:27:49: Ganz lang her.
00:27:51: Ja da gibt es die sogenannten grauen Männer.
00:27:53: Die grauen Herren.
00:27:54: Graue Herren mit dem Ding, wo Zeit stellt... Ich glaube, es ist so ein Gefühl.
00:28:02: Wir kennen das vielleicht auch alle, wenn wir durch dünne Krise gehen und sich alles einfach leer anfühlen.
00:28:10: Man weiss nicht mehr, was oben und unten ist.
00:28:17: Und Gefühle... Eigentlich ist es so ein riesiges Geschenk!
00:28:24: Ich weiss manchmal, dass es zu viel gefühlt oder zu streng ist ... Wir fühlen die Wärme von der Sonne.
00:28:32: Wir nehmen sie nicht nur vom Körper an, es wärmt unsere Seele.
00:28:36: Das Kinderlachen lässt fühlen wir auf allen Ebenen.
00:28:41: Stellt mal vor, du fühlst das nicht?
00:28:43: Das ist voll der Blaubein!
00:28:49: Vor einer halben Jahre hatte ich ja wenig Training und dort erinnert man mich danach... Ich war wirklich relativ sehr tief da unten.
00:28:59: Und ich mag mir einen speziellen Zeitpunkt erinnern, dass ich mit einem Kollegen ein Video-Call hatte und dann seht ihr mir ... Wow!
00:29:10: Du siehst aber mega entspannt aus.
00:29:11: Ich sehe gerade jemanden, der megafriedlich unterwegs ist... und ich habe ihn dort in dem Co-Working Space gedacht.
00:29:18: Es ist wiederfrieden, noch gut, noch freut Irgendetwas, das ist einfach eine Lehre.
00:29:24: Und klar um die ganzen Leute herum habe ich das auch nicht zu teilen gekriegt noch so... Es ist nicht so und es ist keine Herausforderung.
00:29:33: aber die Frage ist immer wie kannst du da raus?
00:29:37: Ich glaube es ist wichtig was du gesehen hast mit der sich diese Gefühle wahrzunehmen, sich anzuschauen, zuzulassen Mit welchem sie nun auch immer... weil sonst sind's permanent hier und sonst unterdrückt das Ganze.
00:29:54: Ich habe es sehr schwer gefunden.
00:29:55: Es dauerte doch lange, bis ich dort rauskomme.
00:29:58: Ich glaube,
00:30:00: dass wir in einem Bereich kommen, der unter Umständen auf therapeutisch begleitet werden
00:30:07: darf.
00:30:07: Das ist der Fall.
00:30:09: Was sicher wichtig
00:30:10: ist,
00:30:11: dass man sehr viel Zeit in den Natur verbringt und sich an Freunden vertraut wie man jemand hat, die gut gesehen ist.
00:30:23: Man weiss, dass man das tun darf.
00:30:24: Da bin ich dreit und auch sich umarmen lässt.
00:30:28: Auch wenn man es in diesem Moment nicht spürt.
00:30:30: Aber jemand, der einfach nebenzu ist und mit einem durch eine solche Zeit geht, ohne dass man verändert und macht, sondern einfach da ist.
00:30:41: Oft hilft auch ganz echt mit jemandem etwas fein zu essen.
00:30:47: Das kann auch sehr viel helfen in solchen Momenten Und mit der Zeit, es braucht auch die Zeit zu.
00:30:56: Damit das Vertrauen wieder kommt und das Gefühl wieder ... Dass man wieder dazu lässt, dass Gefühle um sind.
00:31:06: Das sind dann wiederum kleine Schritte.
00:31:08: Genau in diesem Prozess, ich habe zwar das Wort nicht so gerne im Lebensabschnitt ...
00:31:16: In dem Verlauf!
00:31:19: Ja, da hat jeder schon erlebt... mit anderen Themen, anderen Momenten.
00:31:26: Aber das wieder auffrappeln und wieder zu sich selber kommen und entdecken bis man irgendwann entdeckt ist.
00:31:35: Ich komme bei mir selbst viel näher da wenn ich erlebt habe.
00:31:41: Und darum bin ich sehr dankbar um die Gefühle weil sie sind für mich ins wirklich ganz wichtige Weg wieser Wegewießer in dem Moment, wo man sich etwas sehr gut anfühlt.
00:31:56: Aber auch wegewieße, wo ich weiss, da muss ich Grenzen setzen.
00:32:00: Das tut mir nicht gut!
00:32:02: Oder auch den Wegweiser haben ... Wenn ich das Gefühl habe, dann muss ich jetzt heilfohlen.
00:32:09: Medizinischer Arzt, psychologischer Arz, therapeutischer Arze, Naturanfahrung.
00:32:16: Irgendeine körpertherapeutische.
00:32:19: Egal was... Wir haben ein Gefühl, wir haben einen Sinn so, der sagt jetzt brauche Hilfe.
00:32:26: Und ich glaube das Wichtigste ist dass man unterscheiden könnte oder uns vertrauen wenn es nötig ist und dass man dann auch teilt mit jemandem und sagt hey jetzt brauch Hilfe.
00:32:41: Oder die dann auch holen und uns unterstützen lassen.
00:32:46: und nachher können wir ganz sicher Es gibt ganz viele Möglichkeiten, dass wir aus solchen Situationen mit einer Stärke rauskommen und unsere selben Resilienz aufbauen.
00:33:00: Und hier sind die Wegweiser sicher auch sehr gefühlt.
00:33:04: Da kommt ja der Ausdruck.
00:33:05: Sharing is caring?
00:33:10: Ja, das ist so.
00:33:12: Das geht wirklich darum, einen cozy Rahmen zu haben Wo man drin einfach sein kann, wie man jetzt in diesem Moment mit all den Scheissgefühlen oder Nicht-Gefühlen ist.
00:33:31: Und wenn man das spürt, dann verändert sich oft schon etwas im Sinn.
00:33:36: Und klar wer Depressionen hat
00:33:39: etc.,
00:33:39: ist unbedingt wichtig.
00:33:41: Therapeutische Hilfe, psychologische Hilfe Hausarzt etc.
00:33:44: Einfach das nie vergessen.
00:33:47: Ist mir wichtig!
00:33:48: Ich glaube, wir sind am Ende dieser Episode angelangt.
00:33:51: Oder hast du noch etwas, das dir einem Herzen leidhielt?
00:33:53: Ja,
00:33:53: es liegt mir am Herzen, dass man dieses Ende macht, so wie man es mit diesen Sonnenstrahlen angeht, die bei mir ins Zimmer kommen.
00:34:01: Es ist mir wichtig, dass wir etwas lichtvolles auf unsere Gefühle, den Blick licht voll darauf haben, abenteuerlich erforschen und in dem Wissen nicht bewerten müssen.
00:34:18: Das Gefühl einfach sind, wie sie sind.
00:34:21: Und sie sind nicht schlecht und nicht gut.
00:34:23: Sie sind!
00:34:25: Und dass das dürfen wir sie ahnen umarmen und mit ihnen Kontakt kommen zu lassen und fragen hey was brauchst du jetzt?
00:34:33: Was machen wir jetzt?
00:34:36: Und das ist mir wichtig, dass man da auf eine Art gönnt uns heute die Hüsse von unseren Zuhörern zuhören.
00:34:44: Hörerinnen Hey wagen's Lernen deine Gefühle besser kennen, nehmen sie als Wegweiser und trauen euch zu reflektieren.
00:34:53: Und geniessen, dass wir Gefühlen haben!
00:34:57: Mit diesen Worten verabschiedern wir uns aus Schwarzenberg und von Dutz... ...und begehören unsere nächste Woche wieder am Dienstag.
00:35:04: Danke euch vielmals und eine schöne Woche.
00:35:06: Ciao miteinander!
00:35:08: Tschüss zusammen bis bald.
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