#76 - Widerstand auflösen: Was uns festhält und wie wir wieder ins Fliessen kommen
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- Warum Widerstand sich oft zuerst im Körper zeig
- Wie Atem und Bewegung helfen, blockierte Energie wieder ins Fliessen zu bringen
- Weshalb Qigong die ganz feinen inneren Widerstände sichtbar macht
- Was der Zombie-Modus ist und warum auch er eine Form von Widerstand ist
- Wie du deine Energie bei dir behältst, statt auseinanderzulaufen
- Warum der innere Dialog manchmal alles andere als aufbauend ist
- Wie du zwischen Angst und einem echten Alarmsignal des Körpers unterscheidest
- Weshalb der Körper wie ein Seismograf funktioniert
- Wie du die Angst an die Hand nimmst, wenn der Weg trotzdem stimmig ist
📌 Impulse aus der Folge:
- Nimm wahr, wo sich Widerstand in deinem Körper zeigt, und atme bewusst dorthi
- Halte Spannung nicht fest, sondern lass sie mit Atem und Bewegung lo
- Fokussiere dich im Gespräch auf deine Atmung, um präsenter zuzuhören
- Hol dir bewusst Präsenz zurück, wenn du in den Zombie-Modus kippst
- Frag dich bei Widerstand: Ist das Angst oder ein echtes Nein meines Körpers?
- Geh durch die Angst hindurch, wenn sie aus alten Erfahrungen kommt
- Hör auf dein Körpergefühl, wenn er sich bei einer Entscheidung anspannt oder entspannt
- Sei liebevoll mit deinem Körper, gerade wenn er sich mit den Jahren verändert
Transkript anzeigen
00:00:13: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Spirit of Life Podcast.
00:00:37: Schön zu sagen, dass wir jetzt gerade auch noch bezüglich auf das kurze Nebber hinwiesen sind.
00:00:40: Wir sehen jetzt einen offiziellen Video-Podcast also es gibt jetzt eben auch... Wie heißt das?
00:00:46: Spotify als Videos mit Neustem.
00:00:48: Darum konnte das Ying und Yang oder der Gegersetz oder der innere Kampf da live farbtechnisch zumindest jetzt mitverfolgen und passen zu unseren Outfits wo man nicht abgesprochen hat, mit was somit so ein Ansätze heute gerade war.
00:01:05: Ich habe ihr gesagt, ich bin im Moment unterwegs mit Widerstand zu schauen und zu finden.
00:01:10: Es gibt Widerstände, es ist gegen Aussen.
00:01:15: Ich bin heute wirklich den ganzen Tag mit dem unterwegs.
00:01:19: Das ist mega annähernd und mega ... Manchmal ist etwas nicht nervig, aber einfach auch zu merken, dass man immer wiederstammt.
00:01:31: Und wenn mich auch so Spannenddurch ist der Widerstand, wo man mindestens einen eigenen Körper gegenüber geht.
00:01:40: Also da kommt irgendeine so eine Erregung im Körper oder ein Gefühl und dann fängt es an, nein!
00:01:46: Es ist jetzt hier los.
00:01:48: Und den Stil von Atmen durchatmen... ...und dann wieder loslassen.
00:01:54: Ist ihnen so eine Tendenz, dass man gerne so etwas mit dem Fest hält?
00:01:59: Dann lösen wir den Widerstand nicht auf, lassen die Energien natürlich fliessen im Körper sondern gibt Stagnationen Und das habe ich auch heute genau gemerkt.
00:02:08: So der erste war schon lustig, den Widerstand mit dem Auto in die Stadt gefahren für uns Gigan.
00:02:13: Das ist bei uns immer am See.
00:02:16: Direkt am See in Luzern und ich dachte nicht daran, es sei keine Sommerferie mehr oder noch nicht Herbstferie.
00:02:22: Aber die Sommerferien sind vorbei!
00:02:23: Und Luzerne nach den Sebenen will in die Städte fahren.
00:02:28: Keine gute Idee gewesen... Ich bin wirklich innen döckeln also weisst du so ganz langsam kochen.
00:02:38: Ich muss sagen, das ist sehr gut gelaufen.
00:02:40: Ich habe keine Sekunden Widerstand gegeben.
00:02:42: Dann habe ich gesehen und gesagt, ah, die Hildegarde hat nichts überlegt.
00:02:49: Und noch ein wenig knapp gegangen.
00:02:52: Das habe ich dort nicht geschaffen.
00:02:53: Ich hatte dann einfach mein Warmup abverkürzt bevor ich stieg bis zur Gingang.
00:03:03: Aber es ginge genau eine Möglichkeit, um so die inneren ganz feinen Widerstände zu entdecken.
00:03:10: Mit diesen langsamer Bewegungen merkt man es sehr gut, dass in welchem Gelenk vielleicht etwas hängen bleibt.
00:03:19: Oder wenn ich den Widerstand dagegen gebe und das Gefühl habe, die Bewegung zu fassieren, das geht gar nicht im Gigant.
00:03:29: Und dann schaue ich manchmal die anderen Mitmacher-Leute an wenn sie ihre Bewegungen ganz viel grösser macht, als was eigentlich... dass dann auch ein bisschen es erzwingen ist.
00:03:47: Und ich glaube manchmal würden wir uns im Körper schon gut, weil man dem mehr vertrauen würde und wenn's irgendwo piquest und macht, das man entspannend anstatt festhalten würde.
00:04:00: Mit
00:04:00: den Picsen im Körper kenne ich noch allzu gut, sei das mir das hauptsächlich in der Knie oder am unteren Rücken.
00:04:09: Eigentlich weiss ich dann schon, was mein Körper eigentlich will.
00:04:13: Ich muss es nur noch an den Zeitpunkt aussuchen, wo ich das durchführen kann.
00:04:17: Also auch ein Stretcher beziehungsweise eine Mobilitätsübertragung zu machen.
00:04:25: Ich merke dann wirklich so nach dem Sondera-Überweg, dass wirklich ein Pissen durch den ganzen Körper fließt.
00:04:32: Das ist wirklich davor etwas... ...wie blockiert gewesen ist!
00:04:37: Ja, die haben immer die Energie wieder fliessen.
00:04:39: Wenn bei mir etwas blockiert ist im Körper, dann ist es wirklich ... Ich kann das gar nicht gerne.
00:04:45: Die dürfen in die Massage mühsen und zwar hat der Hüftbüger dieser Masse einen Spannung darauf gehabt.
00:04:52: Dadurch, dass ich viel gesessen bin.
00:04:55: Und ich hatte in den letzten Wochen nicht so die Gelegenheit, um ausgehend zu laufen können.
00:05:01: Dann auch noch diese wunderbare Periformis, die uns eine schöne Richtung viele Backen ausgeht.
00:05:07: Das ist für mich ganz schwierig.
00:05:10: Hier bin ich froh, wenn man es so lösen kann und dann gibt das wie eine Lösung durch den ganzen Körper.
00:05:17: D. h., dass wir diesen Widerstand auflösen können – und das war jetzt physisch, dass jemand mit einer Massage geholfen hat.
00:05:26: Aber vieles ist ein Widerstände gegen Situationen oder?
00:05:31: gegen Momente im Leben, die uns jetzt völlig gestörende reinkommen.
00:05:35: Und wir finden es richtig toll, muss das sein?
00:05:39: Ich glaube, ich bin überzeugt davon.
00:05:42: Für mich ist das etwas von dem Wichtigsten immer wieder zu schauen, dass ein Widerstand aufkommen wird, der menschlich ist und das wieder auflöst.
00:05:51: Ich nehme auch den Widerständen, wie du sie gerade beschrieben hast, oft auch im Körper wahr.
00:05:59: Bei mir ist es zum Beispiel so, Einerseits kann es so wie ein Scheiben vor meinem Gesicht sein.
00:06:05: Also nicht, dass ich dem verschwommen sehe oder so sondern das ist wie... Irgendwas ist dazwischen?
00:06:10: Ja genau!
00:06:11: Und dann muss ich irgendetwas machen, die ist dann situativ um diese Scheibe wirklich zu schieben zum Auflösen.
00:06:21: Oder es ist so wie im Bruststrom drin bei mir.
00:06:26: Es ist nicht, wenn man sich zusammenzieht wie wieder Es blockiert irgendetwas, es geht vielleicht auch den Herzschlag noch auf.
00:06:34: Ah!
00:06:35: Irgendwas jetzt?
00:06:35: Ich muss mich kurz rauszunehmen.
00:06:38: Ja genau.
00:06:39: Das ist dann wie wenn du musst einen Schritt zurück machen.
00:06:41: Ja, genau.
00:06:43: Du musst ein Schritt zurückmachen und schauen, was los ist.
00:06:46: Ich habe das faszinierend gefunden, wo wir angefangen haben, kurz vorzusprechen.
00:06:52: Schauen wir uns da an und merken aufs Mal eine Füllung gegen die Teilung angelegt.
00:06:57: Man sieht, dass man fast nie in Schwarz ist.
00:07:01: Oberdurch sowieso nicht.
00:07:03: Und es ist faszinierend, dass wir das heute einfach so gemacht haben.
00:07:08: Ich meine, du mit der Dunkelheit habe ich den Gegensatz mit der Weiße.
00:07:11: Das Dunkeltisch hat auch die Ausweisse.
00:07:15: So treffen auch die Welten in uns aufeinander.
00:07:20: Heute hatte ich wirklich das Gefühl ... Es ist ja unglaublich, wie viele inneren Dialogmen entstehen.
00:07:28: und die nicht immer nur aufbauend ist.
00:07:33: Und dass das Yen Yang oder das Dunkel einfach zu unserem Leben gehört, aber es auch immer wichtig ist, dass wir den Schatten oder der Widerstand einfach immer wieder auflösen.
00:07:49: Auch dann gehört immer wieder das Atmen und deine Bewegung dazu.
00:07:53: Das hilft so viel!
00:07:56: Wenn man nur tief einschnurrt und mit der Handbewegung macht.
00:07:59: beim Ausschnurren gegenüber, ist es unglaublich wie viele immer wieder im Körper ausgleichen können.
00:08:07: Das habe ich in letzter Zeit auch sehr oft bemerkt und angewendet, wenn ich im Gespräch bin, den Personen zuzulassen und mich während dem Zulassen noch auf meine Atme fokussieren.
00:08:22: Ich habe das Gefühl dann ... Nimm ich sie erstens mal, wie es gegenüber viel besser war.
00:08:28: Und ich kann auch viel besser auf das eingehen was man die Person erzählt egal in welcher Art und Weise oder was sich dazu sagen.
00:08:37: Es ist so wir, dass es für mich das Ganze verlangsamt und ich dann auch wieder eben das Bessere aufnehmen kann.
00:08:44: Ja deine Antennen sind in den Ofen, oder?
00:08:46: Und zugleich bist du wirklich empathisch da!
00:08:50: Du hast ja bei einer der letzten Episoden gesehen gehabt einen Frieden einatmen
00:08:54: Genau.
00:08:54: Oder du bist dann wirklich voll bereit und da... Und es weiss, wie er nicht als Bedrohung
00:09:03: scheint.
00:09:04: Ich bin immer noch in dieser Phase, wo ich mir das immer nach inneren Erinnerungen rieche.
00:09:08: Was darfst du in der Erinnerung riechen?
00:09:10: Schnaufen!
00:09:10: Der Friede ist schnaufen.
00:09:13: Es ist wirklich etwas, was extrem hilft.
00:09:17: Manchmal bin ich blöd vorkommen, wenn ich so über den ... über den März gelaufen bin und die verschiedensten Leute, die gerade dort auch gecosiert haben.
00:09:26: Und das ist immer noch schwieriger wenn ich viele Leute innen bin oder im Bahnhafen.
00:09:31: Soviel verschiedene Menschen mit allen ihren Geschichten, mit all ihren Tageserlebnissen.
00:09:36: Alle
00:09:36: quiets und
00:09:37: quer hin und her.
00:09:39: Und dann einfach wieder!
00:09:41: Das ist so für mich.
00:09:41: der Ende gegen mir...
00:09:43: ...und auch den Widerstand aufgegeben dass so viele Leute da sind, sondern ich bin sicher.
00:09:49: Ich bin bei mir!
00:09:50: Ich bin geschützt.
00:09:52: Das ist immer noch brutal aus den Westpunkten und ich mag mich noch erinnern, als ich in Luzern gewohnt habe.
00:09:57: Die Luzerren-Hauptbahnhof ist auf dem gleichen Level zum HHB im Lutzern.
00:10:04: Es ist einfach nur noch ein gigantisches Chaos und für mich ist das schon fast wortwörtlich der Endgegner.
00:10:10: Ja, das
00:10:10: braucht sehr viel Bewusstsein und sehr viel Besicht bleiben.
00:10:14: Da kommt es auch darauf an, wie selber zu weg bist.
00:10:17: Wie müde oder kränklich.
00:10:20: Oder selbst gerade ein strenger Tag ist.
00:10:22: Dann ist das eigentlich noch wichtig.
00:10:24: Man lässt sich dann so nachlesen und aus dem Hand laufen.
00:10:32: Ja stimmt!
00:10:32: Am Morgen früher bin ich nicht so empfänglich für das ganze Tohuva-Bohu.
00:10:38: Und am Abend wenn ich aufm Heiräge bin, oder wir vielleicht am Abend noch etwas zum Essen holen von dort, weil ich heute mehr hier wohne... Ist das viel intensiver?
00:10:47: Braucht es noch jemanden, der an mir vorbeiläuft und ich explodiere innerlich.
00:10:55: Es hat sich in zwei Punkten geïntert, wenn man vorher schon etwas festgehalten hat.
00:11:00: Das kommt noch dazu genau.
00:11:01: Oder
00:11:02: man lernt so fischlos innerlich, weil den Tag geschafft ist, dass man dann wie vom Gefühl her energetisch ein bisschen wie auseinanderläuft.
00:11:14: Und dann führe ich mich selber nicht mehr.
00:11:17: Ich fühle und führe mich nicht.
00:11:19: Ist das ein Entspannungsmodus?
00:11:22: Ja!
00:11:22: Manchmal
00:11:25: ist es eben auch so wie vom höchsten Stresslevel runter geht.
00:11:30: Parasympathikosam.
00:11:31: Das ist manchmal fast zu grosser Falle.
00:11:37: Ich würde beschreiben, wir laufen so wirklich auseinander mit seinen Genen immer schön bei sich.
00:11:43: Das haben wir ja bei mir auch schon mal besprochen, wo wir im Eigenteil waren.
00:11:48: Ich habe die Energie abflüssen lassen, aber mit dem Arbeit am Tag.
00:11:55: Und dort hatte ich auch noch von mir mitgenommen, die ohne zuzumachen, dass es nicht ausflüßt.
00:12:02: Das sieht etwas
00:12:03: lustig aus.
00:12:04: Es geht auch darum, dass du die Energie bei dir hast?
00:12:07: Ja genau!
00:12:09: Eigentlich sind wir ein Gefäß und im ersten Schack ist wie eine Schale... Dass man dort wirklich sicher sein kann.
00:12:16: Wenn das Tag einfach so alles blüht, dann bist du nicht mehr präsent?
00:12:21: Das ist ja so... Ja
00:12:23: Und dann kommst du auch nicht mehr mit über was jetzt weisen wie oder in einem Gespräch, denn das sind am lieben Momenten.
00:12:30: und ich denke auch jemand schaut mich so an.
00:12:32: Zambimodus
00:12:34: Du lässt es zu aber eigentlich ist er nicht
00:12:37: da.
00:12:37: Der Zambi-Modus kenne ich eben und dann muss ich eben darauf achten Das leckt zum Dichten.
00:12:46: Und die Präsenz wieder herholt?
00:12:47: Genau, genau!
00:12:49: Oder weil das Zombie-Modus, wie du es nennst, ist eigentlich auch ein Widerstand.
00:12:53: Das war meine nächste Frage, ob das auch ein Wiederstand ist...
00:12:56: Es ist ein Widenstand, um ihm jetzt zu bleiben.
00:13:00: So der SK-Prumm oder?
00:13:02: Ja.
00:13:03: Wo sind die Türen, die ich nicht wecke?
00:13:06: Oder es interessiert einem nichts?
00:13:10: Oder ... Meistens hat schon mit dir das Interesse zu tun.
00:13:13: Also ich kenn's halt, wo vielleicht emotional für mich anstrengend werden?
00:13:19: Ja...
00:13:19: Und dann...
00:13:22: Ja, weil es eine Auserfahrt ist, finde ich.
00:13:24: Ja
00:13:25: genau!
00:13:25: Oder
00:13:25: du wirst dir selber begegnen oder einem anderen so.
00:13:28: Und jetzt erkenne ich eben die emotionale Auserfahren einer Situation und weiss, ah-ah!
00:13:33: Du läufst wohl heute nicht weg.
00:13:35: Das ist gut.
00:13:37: Ich
00:13:38: weiß, es könnte anspruchsvoll sein, ich darf darauf achten dass sich nicht versprengen.
00:13:44: Das ist auch im inneren Dialog, oder?
00:13:47: Aus einem schwarz-weiß Bild, den wir so wunderbar zeigen.
00:13:51: Könntest du unseren Video trainieren?
00:13:54: Im inneren dialog natürlich sehr gute Vorspringen.
00:13:59: Und es erinnert uns hier niemand draussen.
00:14:02: Wir sind selber wirklich richtig ehrlich mit uns selbst und ich bin das... Ich sage nicht immer, aber dann wenn ich so unterwegs bin wie heute, wenn ich mir zum Thema nenne... ...dann ist es sicher so dass er mich selber nicht will umgehen.
00:14:25: Sondern ich will wirklich zu mir stehen und schauen okay das ist der.
00:14:29: Wenn ich dann merke wenn ich es erkenne was ist..
00:14:33: ..das
00:14:33: Ahnimm und mein Bewusstsein dafür öffnen kann ich etwas in mir verändern.
00:14:41: Dann transformiert's Und dann wird es nächstes Mal schon wieder spurlichter.
00:14:45: Mein Körper ist weiter entspannter und er kann seinen Job machen.
00:14:54: Wenn ich von mir, wenn ich angespannt bin, dann kann mein Körper auch nicht seinen Heilungsweg gehen, weil ich ja vielleicht anspanne.
00:15:06: noch nie verrückt.
00:15:08: Wir können uns selbst das auch erleichtern.
00:15:10: Unseren Körper unterstützen, dass wir unsere Gefühle führen und einen liebevollen Umgang haben mit unserem Körper.
00:15:17: Und gerade wenn man auch älter wird in unseren Körpers, dann merkst du schon vor zwanzig Jahren ist das noch ein anderes Gefühl?
00:15:25: Definitiv!
00:15:26: Da hast du noch leichte Lange durchgemacht.
00:15:28: Heute magst du es auch nicht mit dem Ausmass vertragen.
00:15:31: Es braucht Tage lang um eine Nacht zu kompensieren.
00:15:34: oder brauche ich.
00:15:35: Genau, oder?
00:15:37: Das braucht einfach viel mehr.
00:15:40: Ich glaube, dass man das auch wahrnimmt und mit dem Gute erlernt, um zu gehen.
00:15:48: Was mir nach unserem Gespräch einfällt ist, dass wir am Anfang festhalten müssen.
00:15:53: Und ich glaube, ich habe es bei diesem Ausklinken immer wieder bemerkt.
00:16:01: und dann haben wir gedacht ... Ah,
00:16:02: nicht schon wieder!
00:16:04: Oh ja, halt so oder halt doof.
00:16:05: nein was machst du jetzt schon wieder da?
00:16:08: Was machst du jetzt schon wieder da?
00:16:10: Habe ich zu verschiedenen Versionen von einem Wetterstand schon gesehen, das haben wir auch schon im Podcast gespielt.
00:16:18: So meine Aussage nein nicht du schon wieder!
00:16:22: Und das ist halt oh muss ich ehrlich eine Art von Festhalten weil eigentlich kann ich sagen hey schön dass du da bist du kannst einfach gehen oder was willst man eigentlich sagen?
00:16:32: ja ich merke so.
00:16:37: es wird langsam kühlen Und es ist wie auch ein Teil eingespielt.
00:16:46: Wenn es kühler wird, ist sie in gewisser Zeit den Widerstand.
00:16:49: Ich will die Summe noch etwas.
00:16:50: Auch da habe ich sie letztens gemerkt.
00:16:52: Okay!
00:16:53: Let's go von dem Widerstände.
00:16:57: Es ist heute so und so.
00:16:58: Heute scheint es zu sein.
00:16:59: Es ist wunderbar.
00:17:02: Danke vielmals für diesen wunderbaren Tag.
00:17:05: Und einfach kein Widerstand gegen das, was ja ... So oder so kommt.
00:17:10: Es kommt ja einfach.
00:17:12: Ist unumgänglich das Stimmen?
00:17:15: Das ist ein Teil des Lebens, es ist ein Teils der Jahreszeit.
00:17:20: Ich meine heute, wenn wir das aufnehmen, die Nacht auf morgen ist auch die Herbst- und nachtliche.
00:17:27: Ich habe gefunden, ich möchte jetzt genau diese Balance herbringen.
00:17:32: Und es ist mir wirklich gelungen und ich habe auch gegrungen um diese Balance!
00:17:38: sicher in einer Balance im hohen Niveau.
00:17:42: Aber gleich, es ist immer die Balance und ich glaube dass das mega viel Feindgefühl gebraucht ist zu müssen einzutunen.
00:17:52: und eben nur schon sagt er mit der Jahreszeit, wo wir wechseln oder bei mir steht ja wahrscheinlich wieder einen Umzug bei Fahrt zum schauen wie sie wohnen will Der Widerstand aufzugeben ist vielleicht eine Art, die wirklich ganz offensiv in den verschiedenen Farmen von Wohnen gibt.
00:18:16: Und diese Aussätze finden und schauen, wo sich das mit meinen Vorstellungen passt.
00:18:23: Das ist schon auch auserfordert!
00:18:25: Das sind halt auch solche Sachen, die eigentlich bis langfristig sind, bei denen es zu wohnen, bei mir zu arbeiten ... und mich arbeiten darf, damit beschäftigen.
00:18:38: Bei mir ist es dann auch mal so, ich denke mir okay das was ich jetzt habe, das würde ich gerne länger machen.
00:18:44: Und dann meint die Universum vielleicht nahe.
00:18:50: Du darfst etwas anderes machen.
00:18:52: Ja.
00:18:53: Ich darf jetzt sagen, dass es nichts zum Haar bringt oder... Es ist, wie es ist.
00:19:02: Ich
00:19:03: weiss, du hast mir lange nicht geglaubt was es ist wenn sie
00:19:06: es ist... ich habe mich weder setzt und weder standgeht.
00:19:08: Ja
00:19:09: weil das ist immer ein Gefühl, dass es so einer der richtigen blöden Sprüche ist wo man dann wieder einmal den Mund umgeschmiert bekommt.
00:19:18: aber ich glaube ich habe jetzt ganz verschiedene Leute kennengelernt Denn auch die Bereitschaft hat zum wirklich aufzutun, die wirklich krinnen lernen und schauen was passt und was nicht.
00:19:36: Und meistens das erste Gefühl hat am Schluss ... Es ist so manchmal ... Achtung!
00:19:47: Vorsicht!
00:19:49: Etwas ist da nicht okay.
00:19:51: Auch gleich nachher nicht reinlassen und dann schauen, was es ist?
00:19:55: Was ist gut und ich fühle es auch.
00:19:58: Und dann hat sich das meistens noch nicht gezeigt, dass es geht nicht.
00:20:01: Zum Beispiel, ich will nicht in einer veganen Wege wohnen.
00:20:07: Ich finde, jeder Mensch darf sich so nähern wie er oder sie.
00:20:11: Das ist ihre eigene Verantwortung.
00:20:14: Und ich gehe auch für nichts so gummissionieren.
00:20:18: Das mache ich nicht und möchte nicht, dass irgendjemand über mich urteilt.
00:20:21: Aber das kann schon eine riesige Hindernisse sein!
00:20:25: Bereitschaft von älteren Leuten, sich flexibel reinzulassen.
00:20:32: Die muss man glaube ich auch ein bisschen suchen.
00:20:36: und es gibt aber jetzt so die Ökotörfer und jetzt geht's wieder darum um einen Widerstand zu lösen von vielleicht etwas weiter weg zu wohnen als ich jetzt bin oder?
00:20:45: Das sind dann auch diese Sachen, vielleicht müssen wir uns einfach noch einmal erweitern.
00:20:48: nur darf ich nicht irgendwo mir selber ein Einleckung und Widerstände reingeben.
00:20:54: Das wäre aber uncool.
00:20:55: Ja, bei so einer Sache denke ich mir halt auch,
00:20:58: dass es
00:20:59: einen solchen Widerstand hat, wie er da als Aufgehund auf Erfahrungen beruht oder weil man vielleicht Erfahrungen mit gewissen Situationen gemacht hätte, meinst du nicht?
00:21:10: Sicher!
00:21:10: Also ich meine, ich habe eine zügbare Erfahrung gemacht, wo nicht alle immer toll gewesen sind... Darum habe ich mich auch beim letzten Mal, wo wir das angeschaut haben, ganz drinnen zu schauen.
00:21:20: Was ist es?
00:21:21: Am Schluss hat es gemerkt, dass es nicht so und so ist.
00:21:26: Das ist für mich völlig okay.
00:21:28: Ich glaube, es geht auch darum... Ganz viele ältere Leute wohnen alleine in einer Wohnung.
00:21:36: Und ich finde deshalb manchmal ... Also, ich wohne sehr gerne
00:21:39: allein!
00:21:41: Und ein Sommermündchen bin ich so meistens draußen.
00:21:46: Aber in den Wintermöhnen kann man nicht pfiffen und voraus sein.
00:21:52: Ich finde es spannend, am Abend immer oder oft alleine zu sein.
00:21:57: Wo ich gerne mit mir alleine bin.
00:22:00: Darum ist es auch das Thema dann näher zu gehen oder Widerstand aufzugehen, vielleicht näher wieder runter zu gehen Richtung Stadt oder so.
00:22:08: Dann ist es einfach viel einfacher zum Leute treffen als noch oben wenn Schneehecke fahren die nicht ins Schwarzen Berg hoch.
00:22:17: Ja, das ist ganz spannend.
00:22:19: Ich sitze ja gerade mit Best Angel Living auseinander im Prüf.
00:22:24: Du
00:22:25: tigst gleich alle meine Statistikboxen an und ich finde es noch spannend.
00:22:31: der Kaiba-Widerstand.
00:22:32: Es geht aber auch, dass mangisch kann einen Widerstand oder so ein Abwehr oder das Gefühl von «Oh nein!
00:22:41: Das ist zu viel» ist eben auch ein guter Hinweis vom Körper
00:22:45: als Alarmsignal
00:22:47: als Alarmsignal.
00:22:48: Ganz oft auch bei Essen, wenn ich merke, oh nein, da habe ich einen Widerstand, das nehme ich nicht.
00:22:55: Dann muss ich jetzt dort nicht den Widerstände überwinden sondern dann weiss ich, dass es ein Alarmsigna von meinem Körper ist.
00:23:01: Ein No-Go!
00:23:02: Oder ich weiss genau, wenn mich prüfen würde, ob ich etwas machen soll oder nicht?
00:23:08: Dann fühle ich mich drinnen je nachdem wie mein Körper reagiert.
00:23:11: Wenn er sich entspannt, dann weiß sie, es ist gut.
00:23:16: Wenn der sich anspannt... Ich weiss, es ist nicht gut.
00:23:20: Und dann mache ich es auch nicht.
00:23:22: Es ist auch mit Medikamenten, wenn ich merke ... Oder Impfungen, wenn man merkt, das tut man nicht gut, kann jeder sagen was er will und das mache ich nicht.
00:23:31: Denn ich weiss... Dann würde mein Körper reagieren!
00:23:36: Und ich glaube also, dass sich die Sachen wirklich kennenlernen.
00:23:41: Wenn es ein Widerstand ist, weil man einfach findet, es sei doof?
00:23:46: oder ich möchte den Schritt nicht unbedingt lernen, oder ich will jetzt keine Emotionen fühlen.
00:23:52: Oder ist es ein Widerstand, wo eigentlich ein Signal von meinem Körper ging diesen Weg nicht, weil der andere.
00:24:04: Und das gilt es ganz gut auch zu beobachten und das ist so etwas eine Übungssache!
00:24:09: Ich finde das spannend, denn für mich ist wenn ich vor allem von entscheidiger Winde Ist es meistens so, dass ich an meinem Körper oder an dem Widerstand fühle, weiss ich auch.
00:24:21: Es ist der richtigen Weg.
00:24:22: Ich spüre gleichzeitig eine Art von Widerstände und Angst.
00:24:27: Und dann weiss du, okay ... Es ist unangenehm, brech mir dort hin!
00:24:30: Ja, ich
00:24:31: meine ... Weisst du, wo ich mich in zwei Jahren entschieden habe, mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein?
00:24:35: Die Wohnung aufgehalten hat.
00:24:37: Ich hatte sowas von den Gacken in der Hose gehabt.
00:24:39: Ich musste das machen.
00:24:41: Hat man dich nicht angemerkt?
00:24:43: Nein!
00:24:45: Echt?!
00:24:47: Ich bin nicht der Cockat.
00:24:49: Geh in den Garten, Respekt!
00:24:51: Zu Verenne...
00:24:52: Ja und ich habe den Gacki daheim gegangen?
00:24:54: Ich meine, bei so vielen Situationen, dann läuft das Auto nicht, da habe ich mich rausgeschlagen.
00:25:00: Da habe ich keinen Platz gefunden zum Schlafen.
00:25:03: Dann ist es anders.
00:25:04: Da wirst du jeden Tag Tausende von Sachen.
00:25:07: Und einfach wirklich lernen unterwegs sind.
00:25:10: Einfach bei dir selber zu Hause und in diesem kleinen Caboise.
00:25:13: Doch, ich hatte den Gakie daheil gegangen.
00:25:15: Aber ich habe einfach ... Ich habe mir so schön gesagt, die Angst an den Hand genommen und ich wusste, ich muss es gleich machen.
00:25:22: Geil!
00:25:23: Du hast gerade auch von Angst geredet.
00:25:25: wie geht denn Angst- und Widerstand einher?
00:25:28: Ist Angst immer gleich Widerstände?
00:25:31: Nein, nein.
00:25:33: Aber es ist wichtig wenn man Widerstange spürt dass man schaut ob eine Angst dahinter ist oder ob das Alarmsignal ist.
00:25:42: Ist es eine Angst aus persönlichen... Gründen, wenn man vielleicht sowieso so wie du gesagt hast, fast schon mal erlebt hat.
00:25:52: Man möchte das einfach nicht mehr erleben.
00:25:55: Oder ist wirklich etwas dran an dieser Angst?
00:26:00: Sie haben die Füße und dann nimmt man diese Angst an, geht sie durch.
00:26:10: Wenn es das ist, würde sie sich auflösen... Wenn es das von einem selbst ist, löst sie sich auf.
00:26:16: Und dann kann man noch mal her schauen an das Ganze.
00:26:20: Dann ist vielleicht immer noch so, dass der Körper sagt Nein und er weiss, dann muss ich die Finger davon lassen.
00:26:28: Also unser Körper ist wirklich wie ein Zeissmograph.
00:26:31: Der schlägt aus und zeigt da wirklich ... wenn man ein bisschen seinen Körper spürt, ist das eines der besten Zeichen.
00:26:40: Darum immer achtsam sein und wachsam sein, nein achtsamm sein.
00:26:46: Ich muss nachher schauen, auch wenn es
00:26:49: manchmal wehtut.
00:26:51: Ja also... Also
00:26:51: nicht wehtutt, aber wenn es ein wenig unangenehm ist?
00:26:55: Es ist einfach unangnehm diese vielen Gefühle, die man fühlen darf.
00:27:02: Aber gleichzeitig sind wir überhaupt fein zu fühlen in Richtung.
00:27:08: Ja es ist manchmal eklig und nicht aber.
00:27:13: Und es öffnet uns!
00:27:15: Es macht uns weicher Zugänglicher für uns selbst und für unsere inneren Kraft, für unser Selbstbetrauen.
00:27:24: Nähren wir unseren Glauben an uns oder auch ein Universum wie gestärkt?
00:27:28: Ich finde es lohnt sich einfach.
00:27:30: Absolut!
00:27:31: Ist vor Arbeit aber...
00:27:33: Ja, das ist ja so.
00:27:37: Es ist Arbeit, es kann unangenehm werden was dabei ausserkommt jedoch ist phänomenal.
00:27:44: Ja, finde ich auch.
00:27:46: Finde ich ganz cool.
00:27:48: Und wenn man immer wieder einfach das nimmt und transformiert, was aufgedacht.
00:27:55: Ich glaube der Tümmer ist eine der besten Selbstfühlsage, die wir uns schenken können.
00:28:00: Ich
00:28:02: glaub dass es nicht mehr gerade so.
00:28:03: als abschließende Wort oder hast du mal etwas zu zum Fügehilde geholt?
00:28:07: Nein gar nicht!
00:28:08: Dann bedanke mir euch für das Begleiter von unserem Podcast und ich möchte uns unterwegs sein.
00:28:19: Danke dir, Hildegard.
00:28:21: Danke lieber lauscher inne.
00:28:23: Ciao miteinander!
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