#75 - Herbst-Tagundnachtgleiche: Balance zwischen aussen und innen
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- Was die Herbst-Tagundnachtgleiche bedeutet und warum sie für Balance steht
- Warum es sich lohnt, eine Bucketlist auch nach innen zu richten
- Wie du erkennst, welche Bereiche deines Lebens in Balance sind und welche nicht
- Weshalb unser Kopf Aufwand oft grösser bewertet, als er wirklich ist
- Wie du unausgesprochene Themen in Beziehungen ansprechen kannst
- Warum Dankbarkeit wichtig ist, ohne das Schwere zu beschönigen
- Weshalb Gefühle im Körper gespeichert werden und nicht nur über den Kopf lösbar sind
- Wie ein Feuerritual hilft, Altes loszulassen und zu transformieren-
📌 Impulse aus der Folge:
- Frag dich zur Tagundnachtgleiche: Wo ist mein Leben in Balance und wo nicht?
- Richte deine Aufmerksamkeit nach innen, nicht nur auf äussere Pläne
- Sprich an, was in einer Beziehung nicht mehr stimmig ist
- Nimm dir Zeit, den vergangenen Sommer bewusst und mit Gefühl zu würdigen
- Führ wieder ein Dankbarkeitstagebuch und schreib täglich drei Dinge auf
- Geh mit einem belastenden Gefühl durch den Wald und spür, wo es im Körper sitzt
- Sammle Gegenstände, binde ein kleines Kunstwerk und übergib es dem Feuer
- Binde ein Sträusschen aus Herbstblumen oder Kräutern als Dank an die Natur
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Transkript anzeigen
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des World of Life Podcasts.
00:00:19: Ich bin Theo, wieder einmal aus dem Co-Working in Zürich.
00:00:23: In uns, mir und allen wie den Femme der Schwarzerberg im künftlichen Wohnzimmer schon Themaspezifisch angelegt sei gerade der grösste Hildegard.
00:00:35: Hallo Hildengard!
00:00:44: Herbstag und Nachtgleiche.
00:00:46: Und ihr merkt alle, dass es langsam immer noch wunderschön warm am Mittag war heute auch.
00:00:52: Fantastisch!
00:00:53: Fantastische mit den Gnossen nochmal zu zählen im See... ...zuckern auf ein Benkchen und nochmal die Ziesel... ...und Mittwoch setzt denn dort Herbst- und Nachtgeliehen ein?
00:01:06: Das heisst Degs sind ungefähr gleich lang.
00:01:10: Und ich setze dann morgen eine Foto an
00:01:13: Also Mittwochmorgen bei?
00:01:14: Genau.
00:01:16: Nach zwei Stunden nach Mitternacht?
00:01:18: Genau, das ist Mabon heisst ja auch.
00:01:21: Der Name kommt von viel früher her und spirituell ist die Ausrichtung der Herbstage und Nachtlichigkeit darum um Balance zu finden.
00:01:31: also Licht und Dunkel sind auch gleichwertig.
00:01:37: Und an dem Tag praktisch gleich lang so wie die Nacht.
00:01:42: Jetzt kommt ja dann wieder die Zeit, wo es ein wenig von der Dunkelwerte und immer nach dem Köln.
00:01:48: Wie man vor zwei Wochen jemandem gesagt hat, du sitzt dir in der Arbeit wieder auf dem Sofa und hast eine warme Schocki oder einen heißen Tee in den Hand und die dicken Socken auch und schaust eine Serie oder ein guter Film.
00:02:03: Da hätte ich gesagt, jetzt habe ich sicher nicht ihn in den Wetter!
00:02:07: Aber sobald gegen Ende September wieder die ersten Nebeltäge kommen und Regentägen.
00:02:14: Dann ist das das, wo wir uns viel mehr erlauben.
00:02:18: Im Sommer sind wir hier weg.
00:02:21: Ich liebe den ganzen Tag voraus, wenn es so schön ist.
00:02:24: Ich genieße das sehr.
00:02:27: Ich habe auch immer in Zeiten, in denen ich ... Ich habe eine helle Wohnung.
00:02:32: Manchmal mache ich im Sommer, muss ich geredet werden oder einfach mal ein Stück Höhle zurückziehen.
00:02:40: Die Herbsttage und Nachtgleich ist so etwas, was den Herbst einlütet.
00:02:47: Aber auch das Wissen.
00:02:49: ja, die Däge werden kühlen lassen, der Tod geht langsam zurück, die Ernte ist jetzt drin... ...die Herbstblumen sind da, die Äpfel nehmen wir jetzt dann auch und bieten auch als Frucht.
00:03:03: All diese Früchte werden alle noch geerntet bevor es richtig Winter geht.
00:03:09: Ich habe immer so einen kleinen Respekt oder so eine... Ich bin zögerlich bei den Herbstanfangen.
00:03:15: Ich habe es in diesem Podcast schon mehrfach erwähnt, dass es für mich nicht warm genug war.
00:03:21: Und wenn's dann so gegen die Herbststunde geht und vor allem auch gegen den Winter zugeht, ist der Allweis für mich, fühle ich mich wie alleine gelassen?
00:03:38: Und ich öffne sie manchmal auch schwierig ... Ich bin gewöhnt aus dem Sommer nach einem Jahr, wenn ich auf meine Uhr schaue.
00:03:45: Zehn Tausend Schritte, fünfzehntausend Schritten, zwanzig Tausende Schritte und bei drei Grad Regen und Nebel.
00:03:53: Wolltest du das nicht machen?
00:03:54: Und in meinem hohen Alter finde es sehr schwer zum Ausgleich der Balance zu...
00:04:02: Also die Zeitmenge würde mir überhaupt kein Problem machen.
00:04:06: Die Hälfte auch genau gleich meistens über den Winter.
00:04:10: Für mich ist es so ... Manchmal ist es so im Herzen oder in der Seele drin.
00:04:17: Es ist ein Licht zu fröscheln auf diese Zeit.
00:04:21: Wie kommt man denn noch genug Licht?
00:04:24: Oder genug Wärme?
00:04:25: Bei den Sonnen schenkt die Wärmen, die Gebaugenheit und Lebensfreude.
00:04:32: Wir brauchen auch keine Ruhezeiten.
00:04:35: Das dürfen wir überhaupt nicht erwecken – das ist ganz wichtig für uns!
00:04:40: Oder wir sind jetzt beim Sommer immer unterwegs.
00:04:42: Da kommt der Herbst, wo wir nicht so festgestellt haben, dass man so ein bisschen gemischte Gefühle hat.
00:04:49: Manchmal wird es dann schwieriger als den Hebeltief drinhangen.
00:04:52: Schon den dritten Tag.
00:04:53: so furchtig ist, dass wir uns wirklich in das Fülle kleben und rausgehen.
00:04:57: Irgendwann dort zwischen ist die Tage unnachtlich.
00:05:01: Also zwischen dieser Lebendigkeit vom Sommer... ...und eher den richtigen Langsamer werden, würde ich es vielleicht nennen.
00:05:11: Andere Hobbys kommen wiederführen.
00:05:13: Sachen, die wir jetzt in diesem warmen Sommer nicht auf die Idee kommen werden wie Keine Ahnung, Stricknodeln und Strickkaffees, so ein bisschen aufgekommen sind also mindestens da herum haben.
00:05:23: Die sind wegen hitziger Schlossengesicht, glaube ich.
00:05:28: All diese Sachen, was man wieder mehr macht an der Wärme, können wir jetzt führen Und ich glaube, solche Tage und Nächte ist wie so ein Punkt zum Anhalten und schauen.
00:05:38: Vielleicht wenn man jetzt die Balance auch in unser Leben übersetzt... Wie habe ich meine Balance in meinem Leben?
00:05:46: Welche Teilen von meinem Leben füttere ich wirklich mal so gut bei?
00:05:52: Bei welchen Teilen im Leben sei es innern Teil oder auch im äusseren Teil verhält sich wenig rein?
00:06:03: Was ist wirklich das, was mir Kraft gibt und habe ich genug von dem?
00:06:08: Und weiss ich, was das ist und kann ich das immer wiederholen oder selber gehen.
00:06:15: Es geht wie auch darum... Gibt es genug für den, der mir Kraft hat oder darf ich da etwas ändern?
00:06:24: Ich glaube, ich sollte so machen wie am Anfang des Frühlings, in dem ich eine Backendliste für einen frühen Sommer mache eingestellt hat, könnte man eigentlich auch eine Bucketlist für Herr Schwinter drinnen.
00:06:36: Einstatt Wanderrouten und Sehnen und so Sachen könnte ich mir zum Beispiel
00:06:43: wie
00:06:44: ein Nachtsmerkt aussuchen.
00:06:46: oder ich habe noch einen Lego-Manzgöckel, den ich noch zusammenbauen sollte, das ich mir letztes Jahr gekocht habe.
00:06:52: Also ist es, wenn du diesmal auf dein Innern heruntergehst?
00:06:56: Auch jetzt!
00:06:58: Also meine Packardliste aufs Innere.
00:07:00: Meine Packardliste aufs innere?
00:07:02: Auf mein Innere habe ich auch
00:07:05: innere.
00:07:05: Ja, aber bewusst weißt du wie geht es dir dort rein?
00:07:09: was fehlt dort oder was ist da so mehr deine Aufmerksamkeit braucht zum Beispiel.
00:07:17: Oder wo in welchem Punkt bin ich gut unterwegs oder wo ich nicht zu gut unterwegs bin?
00:07:23: Das heisst, auch mehr Zeit hat zu reinzulauschen.
00:07:26: Dass du einen Innertrag gelöst hast und was einen Innentrag kommt klar und sich richtig gut anfühlt.
00:07:36: Je mehr du bei dir innen daheim bist, desto mehr passiert das im Aussen.
00:07:43: Und so die Package-Liste, die du hier im Aussennahm hattest, ist eine gute Sache damit du zu deinen Schritt kommst Und damit du wirklich so wie es viele andere geht, die im Homeoffice schafft.
00:07:59: Manchmal hat man auch die sozialen Kontakte nicht so.
00:08:03: Um diese muss ich sie wieder in den Winter gesogen sein.
00:08:07: Übrigens Black Mountain City ist nicht am Ende der Welt.
00:08:10: Wenn man sagt weit weg ... Es
00:08:12: ist von Zürich weit?
00:08:15: Nein, nur eineinhalb
00:08:16: Stunden!
00:08:17: Es ist eigentlich nicht weit.
00:08:20: Ich merke auch da, dass das auf dem Berg ist.
00:08:25: Die Leute
00:08:26: fahren in der Viertelstunde länger im Tal als von der Autobahn weg und nach viertel stunden auf den Berg.
00:08:33: Das ist irgendwo im Kopf.
00:08:35: Aha!
00:08:35: Weisst du,
00:08:37: was ich meine?
00:08:38: Es kommt eine Viertellstunde auf die Autobahn und der Kürzer fährt, als sie eine Viertelstund auf den Bergen rauffahren.
00:08:44: Oder eine Vierzelstunden auf der Autobahne, wenn du schon bist, denkst du, nein, ich komme nicht mehr darauf hin.
00:08:49: Wenn du jetzt aber musst weg ... und den ungen Umweg oder Unwäg-Jahwachs-Teich deinen Weg geht auf verschiedene Dörfer.
00:08:57: Dann hat man viel mehr das Gefühl, dass es
00:08:58: weit ist.
00:09:01: Es ist aber nicht mehr Aufwand.
00:09:03: Das heisst einmal eine ist mehr.
00:09:05: kommt man der Aufwand.
00:09:06: also mir jetzt die Aufwand sich mit dem Inneren zum Befassen einer Aufwendung fährt.
00:09:13: Wie siehst du?
00:09:13: Es ist eigentlich mega einfach!
00:09:15: Es macht schon etwas mit uns als wenn wir uns... Logisch
00:09:18: Tony
00:09:19: Hawk
00:09:20: ist es nicht, das meine
00:09:23: ich nicht.
00:09:24: Wenn die Kinder daran ritztal werden, dann ist er glaube ich, dass jemand dreimal abbrennt und sich neu aufgebaut hat.
00:09:29: Ich habe ihnen gewonnen und bin vom Rassabend gefeiert und bin wieder rauf.
00:09:33: Also wenn ich jetzt ... oder?
00:09:36: Ich sage nicht, dass das einfach ist überhaupt nicht!
00:09:39: Aber was es macht, und das ist hundertproh Es führt uns mit jedem Schritt immer näher zu uns her.
00:09:47: Und nicht in einer egozentrischen Art und Weise, dass man sich wirklich kennenlernen kann.
00:09:52: Seien zu aufbauen.
00:09:52: was geht in mir?
00:09:53: Wie mache ich das?
00:09:55: Es geht auch nicht um Optimierung, es geht mal wirklich darum wo gibt's Orte mehr, die ich mich vielleicht sogar vernachlässigen will.
00:10:04: Und noch gar nicht realisiert habe.
00:10:05: Dann bin ich noch gar nie auf die Idee gekommen bei diesen Punkten zu denken.
00:10:10: Das heisst, es ist Zeit zum Auflaufen!
00:10:13: Ich finde wirklich ein Herbsttag unnachtlich ist für mich... um darauf zu schauen, wie meine Beziehungen sind.
00:10:21: Wo gibt es vielleicht etwas, an dem ich sehr dankbar bin für mich?
00:10:30: Vielleicht gibt es ein paar Beziehung, die einfach merken, nein du...
00:10:35: Haltet sich nicht mehr im Balance?
00:10:37: Ja!
00:10:39: Oder ich bin nicht bereit, die schlechte Laune oder diese Sachen von dem oder derjenige übernehmen.
00:10:51: Ich glaube, jemanden, der sich nie bemüht um einem, wenn wir uns immer noch beim anderen oder dem anderen, dann ist etwas auch nicht ganz in Ordnung.
00:11:01: Ja...
00:11:03: ich finde solche Sachen kann man den Namen auch mal ansprechen.
00:11:05: Hättest
00:11:05: du es nachher erkennt?
00:11:06: Oder ist das Thema dieserjenigen gar nicht bewusst
00:11:09: sein?
00:11:09: Das kann sie sein!
00:11:10: Also ich hatte zum Beispiel letztens einen Ausdusch per Whatsapp und ich habe dort eine Person versucht zu anrufen Und dann hat niemand abgemacht, man denkt ja, es ist kein Problem.
00:11:24: Und dann kam ein WhatsApp-Nachricht zurück und habe ich gerade einen Sport gemacht im Lütenmorgen an.
00:11:32: Und die Aussage hatte ich jetzt schon mindestens dreimal.
00:11:38: Die
00:11:39: gleichen Person?
00:11:39: Mit der gleiche Aussage habe ich den Leuten morgens an.
00:11:41: Das ist jedes Mal, wirklich jedes Mal... Da bin ich spezifisch.
00:11:44: Dass nicht passiert hätte sich diese Person nicht gemalt.
00:11:48: Und dann habe ich wieder gewartet, so eine Woche.
00:11:51: Gut, kommt nichts.
00:11:52: Ich schaue sie mal an und sprach es auch.
00:11:56: Es gab ihm eine Gründung.
00:11:59: Das geht im Moment nicht.
00:12:02: Aber das war keine Absicht, sich zu melden.
00:12:06: Und dass wir uns doch mal aus der Dusche sollten.
00:12:09: Ja, ich finde, grundsätzlich könnte man sich einfach melden und sagen, du, es geht gerade nicht!
00:12:15: Aber nicht zu sagen, ich lüte den Morgen an und dann melde ich dich gar nicht.
00:12:20: Das machen ganz viele meine Erfahrungen.
00:12:22: Die wenigsten sagen genau warum das jetzt nicht geht oder keine letzten ... Ich wollte darüber etwas ansprechen.
00:12:31: Ich würde gerne mit dir darüber reden.
00:12:33: Und dann kommt der fünf Minuten Sprache nach echt.
00:12:36: Dann habe ich sie einfach mal stehen lassen.
00:12:40: Denke ja diejenige Person wird mir auch luten!
00:12:43: Da ist nichts drin, habe ich dann noch mal eine Frage geschrieben.
00:12:48: Ich lasse die Sprache nach euch nicht ab.
00:12:50: Ich möchte nicht mit einer fünf Minuten Sprach nach euch den Punkt, wo wir uns jetzt hier stehen und eigentlich eigentlich miteinander reden wollen.
00:12:58: Die lasse ich nicht ab und stand dann alleine mit ihnen da.
00:13:04: Ich denke, dass es einfach viel respektvoll und wertschätzender ist wenn man uns austauscht.
00:13:10: Und dann bist du wieder ein paar Tage gegangen?
00:13:13: Aber ich habe wirklich die Sprache nachrichtet über vier Wochen
00:13:16: stahlen.
00:13:16: Vier Wochen?
00:13:17: Heftig!
00:13:18: Aber es braucht auch etwas, um sie zu staheln.
00:13:20: Ja ja...
00:13:21: Ein
00:13:21: Teil vor allem nimmt selbst ein Wunder was da drin ist.
00:13:23: Das ist ja so...
00:13:25: Aber ich weiss genau wie ich das Gefühl noch nicht wahrscheinlich hatte und nein.
00:13:30: Und ich glaube, dass sind also so Momente, diese Herbsttage und Nachtliche zum Zeug bis vielleicht hier zu bearbeiten vom Winter.
00:13:42: Man kann auch noch ein Feuer machen.
00:13:44: Es ist immer sehr schön, wenn man das Ritual machen kann im Wald.
00:13:47: und jetzt thermen wir weiter.
00:13:49: Genau am Tag nachdem die Feuerverbot aufgehoben wurde, bin ich gerade im Wald.
00:13:56: Ich habe ein Feuer gemacht und in eine Arbeit gemacht und verbrennt was die Verbreitung gegeben hat.
00:14:03: Es war so schön, wieder alleine zu sein.
00:14:06: Und ich glaube es ist wichtig, dass man an solchen Tagen einerseits dankbar gehalten hat, zweitens Erntemann haben wir einen Sommer gehabt, der wettertechnisch ja ... Mag ich mich nicht schon manchmal nicht erinnern, dass es so schön warm war?
00:14:23: Also als ich Kind hatte immer, waren sie klein, da gab es oft noch so ein Sommer, vielleicht nicht ganz zu hohe Temperaturen.
00:14:31: Aber wo man wirklich einfach Sonne geht.
00:14:33: Ich glaube, Herbsttage und Nachtgleich geht auch darum zum Dankeseigen für das wir alles erleben dürfen im Sommer.
00:14:43: Im Sommer wenn man sich auf einem Berg gewandern darf... Wenn man sich ein frischer See auskommt, ist Wohlpund gesehen.
00:14:53: Wir haben alle viele Stunden im Wasser verbraucht, wenn es irgendwie gegangen ist.
00:14:58: Und auch einfach soziale ist halt im Sommer nie eine Frage.
00:15:03: Und im Winter, wenn alle noch mit der Zwanzigabachtimul um den Land laufen...
00:15:09: ...medem was bitte?
00:15:11: Kriegst du die Austergenähe?
00:15:12: Nein!
00:15:12: Entschuldigung, das ist in meiner Region, wo ich aufgewachsen bin, nicht geläufig.
00:15:16: Zwanzigebachti.
00:15:17: Das ist so.
00:15:18: Sechti steht hier über ein Zwölfchen.
00:15:21: Ist wie ein Viertel von vier eben beim Autofahren Arabis.
00:15:24: Ja genau.
00:15:25: Okay alles klar.
00:15:26: Zwenzigabachteimul,
00:15:27: oder?!
00:15:30: Jetzt habe ich wieder etwas geboten.
00:15:32: Der
00:15:32: liefert das als Green-Shot nach uns auf unserem Social Media Account, wie er das zwanzigab achtmal aussehe.
00:15:38: Nein!
00:15:39: Das macht es nicht!
00:15:40: Entschuldigung,
00:15:40: ich habe die Unterbrache in der Garten.
00:15:42: Ja... Ich finde einfach.. Es ist ja auch was jetzt wenn man bei den Religionen schaut.
00:15:49: Dank und Betten.
00:15:53: Was
00:15:54: zum Betten?
00:15:55: Kommt jetzt auch dieses Wochenende glaube ich.
00:15:59: Gehört das auch da rein?
00:16:01: Da wird ja auch die Ernte gefeiert und da, was man gemacht hat.
00:16:04: Aber vielleicht gibt es noch etwas zum Zeichen oder sich irgendwann mal zu entschuldigen, wenn man einen Mist gemacht hat?
00:16:12: Das haben wir diese Gelegenheit auch noch nutzen.
00:16:16: Und ich glaube einfach ist es so schön dass man wirklich in Balance kommt mit...
00:16:20: Also ich höre hier den Sommer oder die vergangenen Monate mal eine Review passieren, reflektieren.
00:16:25: Aber mit
00:16:26: Gefühl?
00:16:27: Verständlich!
00:16:27: Mit viel Gefühl.
00:16:28: Mal drei Fühlen in diesen vergangener Monat sagen wir es doch auch so.
00:16:32: Dankbarkeit zeigen und sich eben für was man dankbar sein kann um was man vielleicht noch ... Ah, ich will nicht... Was vielleicht noch Potenzial
00:16:42: hat.
00:16:42: Ja, ich weiss das nicht etwas aber ich habe richtig.
00:16:45: also mein Sächsenszwanzig ist richtig heftig.
00:16:50: Ich bin einerseits bedankbar, weil ich wahnsinnig viel gelernt habe.
00:16:54: Aber ich gebe auch ehrlich zu, ich finde es auch etwas verschissen.
00:16:57: Oder siehst du dich vor?
00:16:58: Nein, es geht noch ein bisschen... Ich glaube das darf man sagen!
00:17:01: Es gibt da Sachen dazu, dass ich finde, dass es schwierig ist oder so.
00:17:08: Hat man es anders vorgestellt?
00:17:10: Ich weiss nicht mal, ob ich die Vorstellung hatte, aber ist das der
00:17:12: Fehler?!
00:17:13: Nein, aber es ist wirklich einfach heftig und ich kenne viele, die also völlig ein heftiges Jahr haben.
00:17:21: Definitiv.
00:17:22: Da gibt es wahrscheinlich nichts, wenn der Sommer vom Wetter super cool war.
00:17:28: Aber es gibt auch die Momente, in denen ich sagen muss, Dankbarkeit ist mega wichtig.
00:17:34: Ja.
00:17:35: Wirklich?
00:17:37: Aber hinterher nicht das Gefühl... Es müssen keine reisen Sachen sein.
00:17:43: Das sind kleine Sachen, die dankbar sind.
00:17:46: Ich bin heute sehr dankbar, weil noch einer ... So wunderbar, am Geld lang zu laufen.
00:17:57: Und mit meiner Familie und den Enkel auf dem Benkli zocken und ein Kaffee trinken.
00:18:03: Das sind die Wärme zu spüren, Verbundenheit zusammen sein.
00:18:08: Das finde ich mega schön!
00:18:10: Erwartet nicht das Gefühl, dass diese Ernte müsste sein, dass irgendwie ein Geschäftsämilien ohne mich gelaufen ist oder auch immer vielleicht?
00:18:22: hinter innen, ganz viel kleine Schritt gemacht die grosse Auswirkungen werden.
00:18:28: Und auch für diese eine mega dankbar sein muss sich selber gestanden ist und die Fürsorge wirklich müssen dürfen entdecken.
00:18:36: Die tiefste Form das gemacht hat.
00:18:38: Schau dir dorthin was wirklich im Sommer für euch wichtig war.
00:18:42: Wenn nicht so im Sinn von Plakativ dass habe ich das mein Erfolg und das ist das und ja... sondern es geht wirklich um Haben Sie das Würdige von dem, was ich in Ihrem Superalles erlebt und gemacht habe?
00:18:55: Ich merke es auch schon.
00:18:56: Das ganze Jahr, dass mein Gedankekarussell und meine Abwärtssorge recht stark war.
00:19:06: Wenn mich jemand gefragt hat zum Beispiel auf ein Thema, das gerade nicht so gut bei mir läuft... ...und ich dann so in das... ...ich nenne es jetzt mal Mimimi-Drieg.
00:19:17: Was ich zum Beispiel für mich gelernt habe ist, Erstens das Merke, dass ich in den Strudel reinkomme und vor allem wenn ich es dann auch noch auserzählen oder quasi mit mir selber im Kontakt bin.
00:19:31: Und dass sie mich daran erinnern, hey!
00:19:35: Es ist nicht nur alles schlecht gewesen und halt eben so die Klinik der würdigen Dankbar dafür sein.
00:19:40: Das hat mir wirklich das ganze Jahr durch und vorallem auch im Sombr mega mäßig geholfen und ich glaube jetzt muss ich noch viel stärker darauf fokussieren.
00:19:48: Nehmt euch das Dankbarkeits-Tagenbruch wiederführen.
00:19:51: Schreibe drei Sachen auf und vielleicht ein paar Tage und etwas, was ihr gelernt habt.
00:19:57: Und ähm... Theo vielleicht wieder etwas regelmäßiger meditieren?
00:20:02: Mach' ich!
00:20:03: Mach' Ich!
00:20:04: Cool!
00:20:04: Mach', schon seit Monaten.
00:20:06: also ja.
00:20:07: Okay,
00:20:08: also nicht bloß zehn Minuten.
00:20:10: Püftzehn.
00:20:13: Am Morgen einmal.
00:20:14: Ich würde zwanzig Minuten für dich machen, weil du kommst in eine andere Tiefe.
00:20:18: Okay
00:20:19: Mit den Fünften schaffst du es nicht in die Tüfe zu kommen.
00:20:21: Dann muss ich etwas von diesen Rufstunden
00:20:22: einfallen.
00:20:23: Du hörst wahrscheinlich gleich vorhin rauf?
00:20:25: Es kann gut sein, zeitweise.
00:20:29: Für mich ist es bis jetzt gerade so, diese Zeit durchzusehen wo ich gesehen habe okay der Widerstand ist nicht gross genug dass ich sage nein das Skippen und dann habe ich mir immer regelmässig an das halten können.
00:20:40: Der Wind sollte ... wäre es aber cool wenn du nicht wirst Meditationskrippe sondern den Widerstände.
00:20:46: Dann hast du zwanzig Minuten!
00:20:48: Ja ist gut Keine Glück, ich bin nicht mehr da.
00:20:50: Kommen wir noch mal zurück zu dieser Tag- und Nachtgleiche und dem Führ von allem.
00:20:58: Du hast mir schon die letzten drei Mal erzählt, wo wir das Thema gehabt haben.
00:21:02: Was dürfen ihr dann übergehen?
00:21:05: Ja sagst du mehr!
00:21:07: Was würdest du jetzt übergeben?
00:21:08: Boah...
00:21:09: was würde ich jetzt
00:21:10: übergehen?!
00:21:12: Also du würdest vielleicht in den Wald gehen und würdest einmal ein paar Sachen zusammenspielen.
00:21:15: Du willst dir vielleicht vorhin eine Stunde Zeit nehmen Und aufschreiben, was ist das, was mich an den meisten beschäftigt?
00:21:23: Gibt es etwas in mir, wo ich immer wieder nachher stossen kann oder wo du einen Menschen begegnest und dann gibt's immer wieder mal wieder Stande in dir.
00:21:33: Der Solarplex auszieht und du findest... Blöd!
00:21:38: Man hat vielleicht eine Beziehung und hat gerade die neusten Themen, die gerade richtig mühsam sind mit Kindern.
00:21:44: Das auch immer.
00:21:45: Es triggert irgendetwas mega an, dass wir uns um das kümmern.
00:21:48: Mal schauen, was das ist.
00:21:50: Was siehst du für ein Gefühl?
00:21:52: Das kann man aufschreiben oder mit dem Gefühl durch den Wald laufen und gegenständig am Boden auflesen.
00:22:00: Mit der restlichen Uhr zusammenbinden, dann gibt es irgendein Kunstwerk.
00:22:05: Dann hat man die Gefühle, die bei diesem Zusammen-Innen in Verbindung stehen.
00:22:12: Wir müssen auch diese Gefühlen aus dem Körper.
00:22:19: Das wird bei uns im Körper gespeichert.
00:22:27: Darum sage ich beim Reflektieren alleine, über den Kopf löse es einfach nicht, dann erkennt man mal was ist aber auflösen tust du es nicht.
00:22:41: Weil das ist meistens irgendwo im Körper bespeicherte Erlebnis in der Zelle und dann muss dieses Mal zuerst aus dem Körper wieder.
00:22:51: So wie auch Trauma.
00:22:53: Therapeutisch schafft man ja viel über den Körper, weil das da drin wie gespeichert ist.
00:22:59: D.h.,
00:22:59: du musst das Gefühl im Körper deinen Identifizieren?
00:23:05: Fühlen vor allem!
00:23:07: Und dann kannst du es ja, wenn du das fühlst und das Fühlst ja nur im Körper, das kannst du nie anders fühlen.
00:23:14: Und dann gehst du mit dem Gefühl durch der Welt und dann holst du dir Gegenstände und tust etwas zusammen.
00:23:19: machen Machen wir ein Führer mit.
00:23:25: Und dann machen wir das ... Das Feuer, dass es das mögliche transformieren möchte und das Feuer hat ja die krafttransformierende Kraft und gibt etwas aus innen.
00:23:36: Am Schluss ist es Eschen.
00:23:38: Eschen wenn die Bade in der Dienung kommt, ist das wieder eine Erstoffe für ein neues Leben.
00:23:43: Insofern ist sein Transfer ein Führtransformieren Das ist nichts mit Tokus pokus.
00:23:50: Das ist einfach eine Tatsache.
00:23:51: Rein das, dass man sieht, die Gefühle sind ausser alles.
00:23:55: Was sich nicht so weh gemacht hat, können in dem Jahr ganz viel der Schmerz in den verschiedenen Facetten kennenlernen und wenn man das dann zum Führ übergeht und es sieht loslaut, dann ist das noch von einem mega mega wohlton und befreiend.
00:24:14: Und sie ist auch wunderschön!
00:24:17: Wenn man auch ein Strüssel aus bunten Kräuten oder Herbstblumen wacht, wo man vielleicht findet.
00:24:22: Ist ja auch gleich, wenn es zum Teil schon verblüht sind und das wirklich auch am Feuer übergeht als Tank.
00:24:30: Am Feuer und vor allem auch den Mutter Erden als Tank dafür, dass das gewachsen ist und nicht dürfen gedeihen.
00:24:35: Und vielleicht hätten wir die Kräuter ernten und es gibt im Winter einen wärmen Tee davon?
00:24:41: Und mir geht's auch um diese Dankbarkeit.
00:24:44: Einbunden sein in den Kreislauf der Jahreszeit, vom Gitaillen zurückziehen, sterben und wieder neu wechseln.
00:24:54: Der Kreislaufe des Lebens, dass wir uns auch bewusst sind, dass alle drin verbunden sind und aufgegeben sind.
00:25:02: Haben wir euch hoffentlich eine neue Inspiration gegeben für, wenn der Podcast live geht?
00:25:08: Ich glaube schon!
00:25:10: Und sonst ist es auch nicht mit Hilfe, wenn man es einen Tag oder zwei später macht.
00:25:15: Nein... Es hilft immer noch, denn es ist nicht auf diese ... die Null zwei, Null fünf in dieser Sekunde ausgerichtet.
00:25:22: Das ist immer eine Zeitdauer und es geht ja dann nur darum, dass in der Zeitdauern Natur und auch das Himmelszelt uns einfach die optimalsten Bedingungen für so Rituale gibt.
00:25:36: Und Traditionen halt, wo Zeit in den Jahrtausenden so gemacht wird?
00:25:41: In diesem
00:25:41: Fall wünsche mir euch eine Freude Transformative Tag- und Nachtgleiche.
00:25:48: Danke dir für die wertvollen Tipps, und die Wertvolle Gehr alles!
00:25:54: Und danke euch für mit uns hier auf den Weg zu gehen... ...und uns auf unseren Podcast weg zum Begleiten.
00:25:59: Wir freuen uns, euch wieder nächste Woche am Zierstück zum Saha und zum Hören!
00:26:05: Bis bald, hallo!
00:26:07: Ciao
00:26:07: miteinander!
00:26:08: Tschüss!
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