#74 - Woran glaubst du? Vom inneren Halt und der Kraft in uns
Shownotes
In dieser Episode erfährst du
- Warum Glaube mehr ist als Religion und was er mit innerer Kraft zu tun hat
- Weshalb der eigentliche Halt im Inneren liegt und nicht von aussen kommt
- Was mit dem göttlichen in uns gemeint ist und wie es uns alle verbindet
- Warum viele Menschen erst in Krisen wieder zum Glauben an sich selbst finden
- Wie Selbstverantwortung an die Stelle von Institutionen tritt
- Weshalb Gemeinschaft und Verbundenheit trotzdem ein Grundbedürfnis bleiben
- Wie du für jemanden in einer schwierigen Situation wirklich da sein kanns
- Warum manchmal eine Umarmung mehr sagt als jedes Wort
📌 Impulse aus der Folge:
- Frag dich, woran du glaubst und was dir wirklich Halt gibt
- Such den Halt im Inneren, statt ihn nur im Aussen zu erwarte
- Erinnere dich in schwierigen Momenten an die Kraft, die du in dir trägst
- Übernimm Verantwortung für das, was du in die Welt gibst
- Prüfe, was für dich stimmt, statt einfach zu übernehmen, was andere sagen
- Wenn jemand leidet, halt den Raum und die Stille aus, statt schnell etwas sagen zu wollen
- Unterscheide, ob jemand mitten im Gefühl ist oder nur über andere herzieht
- Trau dich, im richtigen Moment einfach eine Umarmung zu schenken
🎧 Links & Kontakt: 🌍 Website: spiritoflife.ch 📩 E-Mail: podcast@spiritoflife.ch ▶️ YouTube: https://www.youtube.com/@SpiritofLifePodcast 📲 TikTok: @spiritoflife_podcast 📸 Instagram: @spiritoflife_podcast
Transkript anzeigen
00:00:13: Servus und herzlich willkommen zum Spirit of Life Podcast.
00:00:19: Live aus Wubitutgart, aus dem Hotelzimmer in einer komischen Podcast-Konstruktion.
00:00:27: Ich bin Theo und mit einem wunderbaren ruhigen Hintergrund und einem Strahlen im Gesicht begrüße ich in Schwarzenberg die Hildegarde.
00:00:35: Hallo Hildengard!
00:00:41: Die posten wir noch, die posten mir noch.
00:00:42: Mit
00:00:42: indirektem Licht voll auf Funktionierzahl nicht so gut, gell?
00:00:46: Aber mal was basteln!
00:00:46: Ja...
00:00:47: Tipp von uns, Profi-Tipp von uns.
00:00:50: Keine Podcastaufnahmen im Hotelzimmer weil ihr habt vor allem bei ja der meisten Hotels nur indirekstliert weil es macht's schön.
00:00:58: aber zum Podcastaufnehmen ist das... So seh'n mich.
00:01:04: Entschuldigung, was redet man heute?
00:01:06: Oh ich hab gemeint du sagst es, oh nein jetzt hast du mir wirklich gerade ein Eid gelegt.
00:01:13: Wir haben uns darüber unterhalten.
00:01:15: Unterhalt ist fast nicht das richtige Wort, aber was glauben wir?
00:01:20: Oder was glaube ich an mich?
00:01:24: oder ist der Glauben etwas, die uns auch dreht in ganz schwierigen Situationen?
00:01:31: Und den Glaubens meine ich jetzt nicht ausgerichtet auf eine Religion also auf Katolicismus irgendeine Reform von Kiel oder so.
00:01:44: Wir sind unabhängig von allen Religionen, aber gleich ist der Glaube etwas was uns innerlich dreht und ich habe die Erfahrung gemacht dass auch im Rahmen meiner Tätigkeit als Trauritnerin, als Begleitperson in Lebensübergänge bei der Rituale-Lebensübergange dass ganz, ganz viele Menschen einen tiefen Glauben haben.
00:02:13: Auch etwas!
00:02:14: Dass das ihnen den Halt gibt... Die eine sagt, es ist vielleicht die Quelle, die anderen sagen, es sei Gott, die dritte sagt ich glaube an mich, ich glaube auch die Liebe.
00:02:25: Als Innerer ja, als Stärke, als innerer Kraft, ich glaub auch Licht.
00:02:30: Ich glaube da gibt's ganz, ganze viele verschiedene Begriffe wenn ich aber überzogen bin, immer eine Kraft, etwas Gutes zu bringen.
00:02:43: Das ist das, was die Glauben für mich halten.
00:02:47: Die Liebe und Kraft und vielleicht auch Verbundenheiten dazu.
00:02:52: Wo uns in schwierigsten Momenten Stärken gibt.
00:02:56: Irgendwo, wo es einen Moment gibt und man denkt, dass alles gut kommt.
00:03:00: Aber wenn wir noch im Moment mit dem Chaos hinein hacken oder ... gleich alles um uns zu ändern oder im eigenen Leben zu ändern.
00:03:10: Oder wir werden ausgefadert mit unserer Welt-Situation, wo ja im Moment unsere immer wieder neue Staunen... wie sagt man das?
00:03:23: Fassungslos sein?
00:03:24: Ja fassungsloß sein!
00:03:26: Wir stehen heute umfassbar bei mich.
00:03:27: Ich habe das nicht begreifen.
00:03:29: Gleich gibt es immer wieder einen Samen, einen Punkt in uns, der sagt, dass alles gut kommt.
00:03:34: und manchmal ist das nur so ein Gefühl von einem Keine Ahnung, es steckt nadelgrosse Plätze in uns.
00:03:40: Und manchmal ist der Platz ganz gross.
00:03:42: Wir finden uns gerne immer ein bisschen weit.
00:03:45: Ja, Spannung gefunden, wo du anders jetzt gesehen hast ja die Glauben, egal ob das jetzt Buddha, Jehova, das Licht eine innere Energie oder eine höhere Entität ist.
00:03:59: für mich was ich als wichtigem Pfund empfinde und was ich für mich gelernt habe Einerseits, dass ich den Glauben an mich selber im Inneren habe.
00:04:10: So das Gefühl und so eine Art Halt.
00:04:14: Ich glaube, das unterscheidet sich auch.
00:04:16: Du kannst einen Global noch aussen haben in irgendeiner Form.
00:04:20: Und du hast einen Global an dich selbst im Innerer.
00:04:23: Ich
00:04:23: glaub es geht ganz allgemein um den inneren Glaubens.
00:04:27: Also für mich ist es ganz allgemeindeeh.
00:04:29: Es ist nicht nach außen gerichtet.
00:04:32: Ich glaube, dass sich die Kraft vielleicht noch aussen zeigt durch den Glauben, das man im Inneren hat.
00:04:38: Aber ich glaube nicht, dass es in Studition oder Gude oder irgendetwas einfach an der Glauber- oder Stärke im Innenall geht.
00:04:50: Es kann eine Orientierung sein und sein, dass uns Menschen begegnet oder auch Menschen innerhalb einer Religion, die uns wegewissend sind, die uns helfen und auch diese tiefe Verbundenheit zu... Zu Gott oder zu Allah oder zu Buddha.
00:05:11: Ich will nicht immer alle erwähnen aber ich möchte einfach sagen wir meinen all die Möglichkeiten, die da sind.
00:05:18: Ich glaube am Schluss kommt alles irgendwo zusammen.
00:05:22: Vielleicht kann ich sagen dass es das Quellen ist von dort wo alles kommt oder alles entsteht und ich glaube dass das Das ist ein Inneresgefühl, das sich aber durch unsere Taten oder unsere Haltung oder so im Aussen zeigen kann.
00:05:44: Und wo wir auch, wenn man dieses Gefühl daran hat, dass man das auch ändern könnte wie weitergehen oder andere dort mit stärken oder die Energie weiterschenken.
00:05:55: Ich glaube, das ist etwas, was mega Freude macht, wenn wir das weitergehen
00:06:03: können.
00:06:03: oder der innere Glauben, oder den inneren Halt.
00:06:09: Wie hast du mir das einmal gesagt?
00:06:12: Das göttliche Innerein, das göttlich in uns...
00:06:15: Ja ich glaube, dass jeder Mensch, wie man es göttlicher sagt, den Funken... Ich glaube auch das, was unsere Menschen dann alle miteinander verbinden.
00:06:24: Wir sind ja alle anders.
00:06:25: Jeder Einzelne ist unikisch und einmalig.
00:06:29: Aber irgendetwas in uns verbindet uns.
00:06:32: Vielleicht ist es Liebe, Kraft, Licht und Quelle.
00:06:36: Das Göttliche muss jeder Mensch für sich selber herausfinden, was für ihn oder für sie das bedeutet.
00:06:47: Der Funke an uns ist auch immer der Glaube, dass wir uns selbst verloren haben.
00:06:55: Ich glaube, das passiert schon allen Menschen in ihrem Leben.
00:07:00: dass es Momente gibt, die sich selbst verloren haben.
00:07:04: Das kann ich auch von mir selber sagen.
00:07:08: und das dann einfach den Teil der Funke oder die Rückbesinnung auf Natur zu was vielfach passiert wird wenn Menschen krank werden.
00:07:18: Dann besinnen sie sich zurück auf Kraft für die Natur auf Verbundenheit, vielleicht auch aufs Universum.
00:07:24: Und da drin liegt unsere Kraft um wieder uns aufzubauen und zu Schritt für Schritt auch wieder das Vertrauen in einem selber zu finden, den Glauben in einem selbst zu finden.
00:07:36: Ich glaube was es auch noch unterscheidet ist also für mich wenn ich die Wahrnehmung von dem, ich sage mal nenn sie jetzt mal dem Inneren habe, ist es so direkt Verantwortung dafür und ich nehme es für mich wahr oder übernimmt Verantwortung dafür.
00:07:52: Gibt es einen wichtigen Punkt wo du da ansprichst?
00:07:55: So übernehmen wir die Verantwortung für unser Handel, für unsere
00:07:58: Ruhe.
00:07:58: Genau!
00:07:59: Für unser Sein, für das was man in die Welt ausschickt.
00:08:03: Manchmal schicken wir gut zu, manchmal machen wir einfach scheisse.
00:08:08: Wie genau Menschen?
00:08:09: Es gehört einfach dazu, manchmal verhalten mir Richtung und manchmal ist es vielleicht völlig komisch.
00:08:17: Aber ich glaube, dass ist ein wichtiger Punkt dabei.
00:08:21: Also früher war man noch viel mehr so... vielleicht mit den Kielen unterwegs war.
00:08:27: Vieles auch, wie es ein bisschen einfacher ging.
00:08:31: Die Kirche hat uns vielleicht gefahren gegeben, weil es gut wäre, wenn wir leben würden.
00:08:35: Wir sind in diesen Weg gegangen und haben sich auch sicher vielleicht Gefühle gebringt.
00:08:42: Heute ist schon viel mehr.
00:08:43: Wir sehen ja die katholische Kirche.
00:08:45: Ich bin eine Katholische sein.
00:08:46: Ich habe mich so aufgewachsen.
00:08:49: Ich glaube, sie verliert ganz viel, weil einfach diese Strukturen irgendwie stimmen.
00:08:55: Und selbst verantwortlich unterwegs sein heisst ihn wirklich auch für seine Glauben, seine Spiritualität.
00:09:04: Für alle die inneren Werte Verantwortung zu übernehmen und nicht einfach dem zu folgen was uns jemand zeigt das zu prüfen ist das gut für mich und glaube ich daran spüre ich das so und ich glaube es ist wichtig dass mit der Verantwortung übernehmen ja das ist ganz ein wichtiger Teil davon
00:09:25: wo Kieler noch viel früher einen grösseren Stand in der Gesellschaft gehabt hat.
00:09:33: So, wie das Zurkürigkeitsgefühl in den Kielen war, ist auch halt ein externer Halt gehabt.
00:09:40: Es gibt da grundsätzlich den Menschen ja ... Also es hatte keinen grossen Wohlstand vor allem in einem zentralen Europäischen Raum gehabt und dort hat man halt eben ein Zurkürlichkeits-Gefühl plus eine gewisse Art von Sicherheit.
00:09:54: Vielleicht auch gerne, wenn man die Verantwortung abgeben könnte in dem Folgen, was die Kirche prädigert hat.
00:10:00: Das
00:10:00: ist immer natürlich auf einem Feld, wo es so ein bisschen glatt ist.
00:10:03: Ich
00:10:05: spüre das bei sehr schon wobbley unterwegs!
00:10:08: Es ist doch etwas glattismäßig... ich finde einfach die Gemeinschaft, die es gibt, wenn du in einer Kirche mitmachst Das ist natürlich etwas, das auch sehr bereichernd sein kann.
00:10:18: Absolut!
00:10:18: Also es war nicht abwärblich?
00:10:20: Nein, gar nicht.
00:10:21: Ich habe es auch nicht so empfehlend gefunden aber ich glaube wir müssen noch ein bisschen reizisieren für unsere Zuhörerinnen und Ähm... Ich glaube das ist unwichtig weil man uns irgendwo verbunden fühlt.
00:10:34: Das braucht den Menschen.
00:10:37: Das gibt.
00:10:37: einerseits braucht sie die Freiheit ins Leben zu gestalten anderenseits brauchen wir Das Gefühl, wenn sie irgendwo verbunden sind mit der Natur und in einer Gruppierung.
00:10:51: Es ist wichtig, dass wir irgendwo in einer Gemeinschaft sind.
00:10:56: Das braucht den Mensch auch.
00:11:00: Natürlich mag ich mich erinnern an sehr viel.
00:11:04: Die römisch-katholische Kirche hat wahnsinnig viele tolle Rituale drin.
00:11:08: Zum Beispiel!
00:11:10: Und ich glaube ... der Gemeinschaftssinn oder den Zusammenhang, etwas zu organisieren und zu machen.
00:11:15: Das finde ich wunderbar!
00:11:18: Der zweite Punkt, was du angesprochen hast, ist klar, man kann natürlich einen Teil davon einfach abgeben.
00:11:26: Ich mag mich da... Ich glaube, manchmal war es ein rebellisches Kind, obwohl ich eigentlich sehr schüchig war, aber wo ich jetzt solle Gebiete bin, ging ich nicht.
00:11:39: Ich habe meine Mutter gesagt, wenn ich einen Blödsinn mache, gehe ich nicht zu diesen Menschen heran und entschuldige mich.
00:11:46: Für die Verbindung mit Gottzhab brauche ich auch keinen Priester oder habe jeder Mensch direkt.
00:11:49: Natürlich war es wahrscheinlich für mein Alter ziemlich ... weiss nicht, was er so empfunden hat.
00:11:54: Für mich ist diese Welt nicht fremd gewesen oder die geistige Welt, da habe ich mich immer verbunden gefühlt.
00:12:00: Nicht insofern ein Vermittler bei einem Priester.
00:12:04: Ich sehe aber... Wie natürlich auch so Institutionen dann halt im sozialen Bereich vieles machen, was sehr gut ist.
00:12:13: Aber ich glaube in uns, dass sichere Gefühle – das ist etwas, das wie jedes selbst muss – erschaffen und manchmal wird es durch Lebensumstände total durchgeschüttelt.
00:12:29: Kein Beispiel aus den Griechen an der Dachsen-Kille nachliefern?
00:12:35: Also aus der eigenen Erfahrung.
00:12:37: Mein Vater ist vor etwa fünf Jahren gestorben und ich meine, die griechische Community, sage ich jetzt einmal, die ist schon recht weit verteilt in der Schweiz.
00:12:49: Und ich habe es spannend gefunden.
00:12:52: Jetzt so ein Fall zusammen mit den Chilen, weil ... Ja, ich würde sagen, das war unglaublich, da sind sie immer noch.
00:12:59: Und diese Versammlung um den Pfarrer herum Alle, die wieder zusammengebracht haben.
00:13:06: Kur bis St.
00:13:07: Gallen sind alle zusammengekommen und haben Abschied genommen.
00:13:11: Das ist eine sehr schöne Funktion.
00:13:14: Ich baue auch das Zusammenführen heute noch.
00:13:18: Vor allem wenn man in unserem Fall nicht aus einer anderen Kultur, aber aus einem anderen Land kommt und man so eine Community-Bilding hätte, ist es jetzt zum Beispiel nicht nur in der griechischen Gemeinschaft, sondern auch ein zentraler Punkt oder ist es immer noch, also ich kenne Leute die null glauben haben.
00:13:39: Und die gehen immer noch an diese Osterprozession an die Griechen-Schotterdachse und der Pfarrer macht auch mal eine Tour von Zürich bis auf Kour an den Griechischen SchotterDachsen-Ostern.
00:13:52: Das ist wirklich spannend zum Mitverfolgen.
00:13:54: Wahrscheinlich
00:13:54: ist etwas gleich drinnen, wo einem verbindet?
00:13:57: Was meinst du, was das kann sein?
00:14:00: Was hast du für ein Gefühl, dass sie das machen?
00:14:03: Du beschreibst, dass sie es machen.
00:14:05: Aber was ist das Gefühl dabei?
00:14:07: Ist das ein Bedürfnis?
00:14:12: Es ist sicher auch so eine Art von Heimatgefühl.
00:14:16: Ein Platz oder einen Ort, wo alle nur die Muttersprache sprechen und halt die gleichen Erfahrungen gemacht haben und sich mit ihr austauschen konnten.
00:14:25: Und teilweise auch Leute ... Ich erinnere mich noch, als ich letztes Mal in die Ortenprozession ging.
00:14:33: Da habe ich immer Leute, die das nie gesehen haben.
00:14:37: Genau.
00:14:38: Man hat sich die Arme genommen und der Klebe quatscht.
00:14:41: Dann hat man die Kerze anzündet und die Profession gemacht.
00:14:46: Das ist ein Zuhörigkeitsgefühl.
00:14:48: Absolut!
00:14:50: Ich glaube, das ist auch wichtig in den Teilen dahinter.
00:14:54: Und das Gefühl von Gemeinschaften wird dazu gehören.
00:14:59: Zusammengehörigkeit gefühlt.
00:15:00: Und ich glaube ... Das ist etwas, was der Mensch wirklich
00:15:03: ... braucht,
00:15:05: auch als Stabilität im Leben.
00:15:07: Und darum ist das dann so wichtig in den Momenten, wo man vielleicht glaubt, dass sich selber mal verloren hat und man weiss, da bin ich aufgehoben.
00:15:17: Dann kann ich mich weiter stärken, egal wie viel Gemeinschaft es jetzt ist, ob das religiöse oder freundschaftlich prägt.
00:15:26: Ich sehe aber auch, wenn ich die Hochzeitszermine mache, die Freien Traurigen ist so, dass die Menschen meistens einen tiefen Bezug in der Natur oder zum Universum oder zu Gott teilen.
00:15:54: Bei mir kommen natürlich eher diejenigen, die regelmässige Kirchen gehen, sondern sich wie selbst ihre Spiritualität.
00:16:04: und Spiritualität sind eigentlich die meisten.
00:16:06: Auch in dieser Form übernehmen sie Verantwortung für diese vier, dass man wirklich miteinander integriert, wer sie ist und so was sie stöhnt.
00:16:19: Und dass sie auch mit ihren Worten dann sagen, warum.
00:16:26: sie möchte mit diesem Mensch ihr Leben teilen Was den Menschen ihnen bedeutet, zum Beispiel auch bei der Abschiedsverein ist es dann halt mega persönlich.
00:16:40: Oftmals ist es ja so oder meistens ist es so dass in den Naturessen die Vieher gemacht werden, an einem Feuer zu etc.
00:16:47: Ganz ganz oft wird auch Geschichten aus dieser Zeit erzählt.
00:16:51: Die Momente wo sie die Mönche haben möchten teilen mit diesen Mönchen wo jetzt sie nicht zum Abschied nehmen.
00:16:59: und ich glaube das ist unwichtig weil Man fährt das Leben, man fährt die Momente mit dem Mensch.
00:17:10: Das sind ja wieder ein Glaube daran, dass diese Momente sehr wertvoll waren und wissen, dass es wertvoll war.
00:17:17: Und der Glauben auch irgendwo daran, damit es den Mönch jetzt gut geht.
00:17:22: Es ist eine andere Form auch noch vom Glauber, wo der Wetter tot ausgeworfen wird.
00:17:27: Der Klebe kann nicht verlassen, wenn jemand die Welt verlässt.
00:17:32: Und ich glaube, es ist auch wichtig, dass man die Gewissheit vielleicht in sich hinnimmt.
00:17:35: Du
00:17:35: hast sehr schön aufgesagt wie den Glauben in welcher Form immer, ob spirituell, religiös oder in anderer Form sehr verbindend sein kann.
00:17:49: Das finde ich etwas sehr Wichtiges und das man eben auch, wenn du so willst, seine Community finden kannst.
00:17:59: Was ich noch wichtig finde ... In dem Sinne, dass die Community sich selbst anruft oder die Community mit sich selber sein kann.
00:18:08: Es
00:18:08: gibt wahnsinnige Schüssegedichte, das müssen wir vielleicht mal vorlesen und auch oft aufmachen.
00:18:13: Das heisst, der Invitation in Einladung.
00:18:16: Und dort ist eine von den letzten drei Kinder.
00:18:19: Das
00:18:19: ist mega schön!
00:18:20: Das ist wirklich schön.
00:18:21: Das würde ich gerne sagen, vielleicht erst vorlese.
00:18:26: Am Schluss heisst es so im Sinn ... Und du kannst dir den Moment geniessen, wo du mit dir alleine bist.
00:18:40: Ich glaube daran, dass es sehr wichtig ist, dass wir wirklich dorthin kommen, damit wir gerne mit uns alle zusammen sind.
00:18:50: Alle unseren inneren Anteil mit dem Körper, das man vielleicht nicht überall cool findet.
00:18:55: Mit einem Verhalten, der man manchmal denkt, jetzt bin ich doch alles wieder ins Fettpfleet trampelt!
00:19:02: Aber einfach, dass wir uns mit all den Anteilen von uns wohl fühlen und mit uns gerne zusammen sind.
00:19:10: Und uns lernen unsere Inner-Community unterstützen...
00:19:16: ...und sich freundschaftlich zum Verhalten.
00:19:21: Also sich selber gegenüber?
00:19:22: Ja
00:19:23: genau!
00:19:23: Genau, genau!
00:19:24: Mit dem Unterstützung ist auch das gemeint, das Erkennen und Anen und Unterstützen aufhören der Inner-Krieg zu führen mehr, indem man halt die Sonne mit den Frieden fährt und sich kümmern kann.
00:19:38: Und wenn man diesen Teil unterstützt, auch wenn es möglich ist... Ja!
00:19:44: Nicht immer ganz einfach ist.
00:19:46: Teilweise muss ich mir dann schon selber auf die Lippe beissen und sagen Nein.
00:19:50: Jetzt scheisse ich mich nicht zusammen, sondern sage Hey du bist scheiße gelaufen Krönchen rechnen und weiter gehts.
00:20:02: Genau, also aufstehen ohne Richter und weiterlaufen.
00:20:04: Genau!
00:20:06: Ungefähr so... Ich glaube das ist schon auch wichtig und es ist genauso wichtig dass man wenn man aber merkt... Also mir geht's so wie ich merke, ich habe irgendwo ein Misch gemacht, ich lade mich das aber nicht zu entruhen.
00:20:19: Das ist dann etwas was ich merken möchte in deine Tarnung bringen Und ich glaube Das gehört, ich glaube es hat ganz viele Glauben.
00:20:28: Das
00:20:28: ist man halt aufgefallen im Fall?
00:20:30: Also dass ich das
00:20:31: sage.
00:20:31: Dass ich das sagen habe am Anfang, ich glaub...
00:20:33: Das ist unwahrscheinlich, da ob das wirklich... Ist mir einer gerne so aufgefallen wie jetzt bei diesem Podcast.
00:20:41: Wie vielmal, dass sich das Wort benutzen?
00:20:44: Same!
00:20:44: Es
00:20:44: wird gerade den Moment aus
00:20:47: dem Konzept gebracht.
00:20:48: Aus dem
00:20:48: Konzept gebracht Die tiefe Verbindung, die wir vorhin gesagt haben von der inneren Art in uns oder dem Funken.
00:20:55: Ich glaube, das habe ich wirklich auch vor allem geredet und wenn ich auf der Eise war.
00:20:59: Weil da bin ich manchmal schon begegnet irgendwo auf einer hohen Ebene auf den Grenzen zwischen Sikkim und China.
00:21:08: Ich sehe Wünsche, schaut mich auch einmal hinter Verbindung!
00:21:13: Und das finde ich, das ist der innerste Punkt in uns.
00:21:16: Ich glaube es ist dann die Liebe, die uns verbindet mit Wünschen egal von welcher Herkunft, egal... Welche Hautfarbe, egal welchen Glauben.
00:21:27: Und ich glaube das ist der Punkt wo ich so diese Kraft finde ich so unwahrscheinlich schön und die Kraft hat auch für mich gesehen auch eine Heilkraft zu viel Licht und hat mir ganz viel Liebe dazu zu tun.
00:21:42: und ich glaube immer diese Kraft weiter schenken, dann können wir ganz viel bewegen auch.
00:21:50: Ich habe gerade heute einen Eine geführte Meditation in meiner App, die um Mitgefühl ging.
00:22:00: Dort gab es eine sehr schöne Technik mitgegeben und zwar wie man anderen Mitgefühls schenken kann, mit Einschnufen und Ausschnufen gegenüber seine Energie einschnufen und Mitgefüll ausschnufen übergeben.
00:22:16: Das habe ich noch sehr schön gefunden also auch eine schöne Übung.
00:22:19: Okay!
00:22:21: Ja, kannst du einfach nur... Ich finde es ein bisschen schwierig mit der Energie des anderen Einatmen.
00:22:30: Es ist nicht energiegss, ich weiss nicht mehr wie das genau benennt, sondern es ist nicht die Energie, sie haben einfach richtige Worte gesucht, was man in den Sinn gekommen
00:22:39: ist.
00:22:40: Es war jetzt nicht unbedingt ideal, aber wir können zum Beispiel Friede einatmen und Empathie ausatmen.
00:22:46: Ja, genau.
00:22:47: Sie haben gesehen auf alle Fälle die Empathie ausatmen, aber ich weiss nicht mehr was inatmen war.
00:22:52: Dann würde
00:22:52: ich so sagen dass es Frieden inatmisch und Empathien ausatmische.
00:22:56: Zum Beispiel, genau!
00:22:57: Danach schenkst du das wirklich ganz, ganz fest weiter weil du willst nur diese Energie vom anderen inatmet.
00:23:05: Und das ist noch wichtig, aber Empathieschenken kann man immer.
00:23:11: Liebe Schenke können wir immer.
00:23:15: Und wenn Ehren ja... Es geht damit auch wie, dass der innerste Kern von den Menschen, die man begegnet.
00:23:23: Wir haben das schon geübt, dass wir einfach mal durch die Stadt gelaufen sind und jeder Mensch, der uns begegnete ... Wir haben nur
00:23:31: Autos angefangen!
00:23:36: Ja es geht ein bisschen einfacher weil noch nichts entgegenkommt oder noch weniger Widerstand entgegeneckt kommt...
00:23:44: Das war jetzt auch in dieser Übung etwas anderes, weil diese Person ist mir jetzt nicht gegenübergegangen, sondern wir haben sie ja vorgestellt.
00:23:53: Und ja also es ist wirklich so... Ich habe das an der Übung noch sehr gut gefunden.
00:23:57: Also für mich persönlich weil ich auch mal ganz ehrlich, es hat mehr mit so Empathiesachen oder vielleicht wäre ich mich einfach nur dagegen.
00:24:08: Das kann natürlich auch sein.
00:24:10: und
00:24:12: was meinst du mit Momenten?
00:24:14: zum Beispiel schnell sagen?
00:24:16: Ich habe Mühe mit so Empathiesachen.
00:24:20: Jetzt haben wir etwas weitergeteilt... Das muss ich kurz spitzen!
00:24:25: Auf jeden Fall!
00:24:26: Einfach präzisieren!
00:24:27: Ich habe immer Mühe, um die Gefühlswelt von meinem Gegenüber Wort zu nehmen oder einordnen zu können und ich fühle dort einmal wie eine Blockade oder eben einen Abwehr.
00:24:41: Okay
00:24:41: jetzt hast du es wunderschön ausformuliert Und zwar sagt es eigentlich genau da, wo du vorhin gesagt hast, ich atme die Energie vom Anderen ein.
00:24:51: Das wird schon benieden!
00:24:54: Und die Blockade ist rein... Du musst das nicht zu dir in der Nähe.
00:25:00: Aber man darf bei dir bei sich sein und fühlen wie es dem Anderen geht.
00:25:06: Und übernehmen musst du gar
00:25:09: nichts und machen
00:25:10: für ihn auch nichts oder für sie.
00:25:12: Das ist nur, was ich habe.
00:25:13: Da kann ich jetzt da unterstützen.
00:25:16: Ja aber dann geht es schon in das Helfen willen?
00:25:21: Genau!
00:25:22: Und dort ist ja immer wieder wie die Grenzen, weil es gibt ja Momente wenn sie einem so richtig den Boden unter der Füße weggenommen hat oder auch ganz normale Momente.
00:25:31: Man braucht manchmal einfach jemanden, der nebenan zusetzt.
00:25:36: und das Wichtigste ist, wenn man wirklich empathisch ist, wird man nicht den Zustand verändern.
00:25:42: Da habe ich auch gelernt, also aus der anderen Perspektive, wo ich einmal über eine Problemstellung bei mir erzählt habe.
00:25:49: Und einfach nur so, das ist noch passiert und dieses und jenes und hei!
00:25:54: Das ist einfach nirgendsam... ...und dann ist halt zurück, ja wie wär's wenn du dieses und jedenes machst oder dass du das machst?
00:26:00: Und so nach dem vierten Errotschlag Kannst du mir einfach bitte zuhören?
00:26:06: Ich brauche jetzt gar keine Wegeleitung oder so etwas.
00:26:10: Lass uns das einfach zu.
00:26:11: Das ist bei Mingi's Problematik, dass für die anderen nichts nicht aushaltbar ist zum zuzulassen und nicht einmal ein Problem von dem was es erzählt sondern fürs Wissen.
00:26:24: wie kann es Mingi schweiz viel sein und möchte das so schnell wie möglich verändern weil es muss ja dir wieder gut gehen und immer auch wieder.
00:26:31: oder ihr... Ist
00:26:31: es denn auch schon eingeatmet?
00:26:32: die Energie
00:26:34: Sie wollen, Moment schnell.
00:26:36: Sie wollen das einatmen oder sie haben es eingegangen?
00:26:38: Nein!
00:26:39: Wenn Sie das nicht aushalten können und wenn Sie es gelöst bekommen ...
00:26:44: Das ist einfach... Das kann sein aber es kann auch sein dass sie mit dem Zustand nicht zurechtkommen.
00:26:50: Wenn du Angst hast oder wenn es jemandem nicht gut geht und sie wird damit konfrontiert rein, dass sie damit konfortiert werden und sich Gedanken machen müssen darüber.
00:27:02: Dass etwas in ihnen die sie fast nicht aushalten.
00:27:07: Ich meine, es braucht am Ende viel Energie oder viel Bewusstsein und ich glaube auch Liebe, dass man einfach mit jemandem sitzen kann und einen Zustand von Chaos, von Wut, von Ruhe einfach dort sitzen und empathisch fürsaglich da sein kann.
00:27:29: Aber das ist ja auch ein Thema der Achtsamkeit.
00:27:31: Und die Achtsammkeit ohne Empathie funktioniert nicht!
00:27:35: Das Wichtigste ist für einen Menschen in einer schwierigen Situation, dass jemanden zusitzt und mit demjenigen oder derjenige einfach durch diese Situation durchgeht... Also eigentlich wie er entweder sie an den Hand nimmt.
00:27:54: aber der Führende oder die Führende und der Mächende Und die machen das, ist diese Person.
00:28:01: Wir sind nur die, die vielleicht am Moment sie an der Hand nehmen, dass diese Schritte einfacher gehen, weil sie wissen, sie sind nicht alleine und glauben dann eben auch an diesem Mensch, dass er das kann.
00:28:16: Dass er die inneren Stärke hat!
00:28:19: Und wir schenken den.
00:28:20: in dem Moment vielleicht für eine kurze Zeit übernehmen wir Die Position des Inneren ist stärker geschenkt, bis er sie wieder findet.
00:28:32: Aber wir ändern nichts daran.
00:28:34: Das ist seine oder ihren Job und ihre Art oder seine Art wie es damit umgeht, um das zu finden.
00:28:42: Wir halten einfach den Raum, dass der oder diejenige sicherlich und ihren Glauben und ihre Sicherheit wiederfinden kann – vielleicht nur ein Mühe aber ein Müh langt!
00:28:52: Das wächst wieder.
00:28:54: Ich habe mir gerade die letzte Situation erinnert, wo es darum ging, einfach mit einer Person durch einen Seich zu gehen und dann einfach zuzulassen und dort zu sein.
00:29:06: Und so gegen das alles ausbreitet worden ist mir gegenüber.
00:29:12: Das schwiegen zum Aushalten!
00:29:13: Das
00:29:13: war so schwierig.
00:29:15: Einfach dort...
00:29:15: Dass du den nicht erschwellen, etwas ändern und zeigen und dich jetzt...
00:29:19: Genau, einfach nicht sagen und nicht irgendetwas so wie Soll ich dafür sagen, dass es schon schlecht ist?
00:29:25: Ich verstehe das.
00:29:26: Du hast
00:29:26: alles kaputtgeteut.
00:29:27: Genau.
00:29:27: Ich habe mich so fest auf die Lippen beissen müssen, als es blutet hat.
00:29:31: Ich glaube
00:29:36: ganz fest daran, dass dann einfach eine Umarmung hilft.
00:29:39: Ganz oft hilft einfach eine umarmung ein Wort zu sagen, nachher löst sich die ganze Situation für den Moment auf und beide kommen mit dem Schluß gestärkt raus und das Gefühl von Es war wirklich für mich da.
00:29:54: Für den oder diejenige, der dort gerade im Scheiss sitzt einfach ein wichtiger Startpunkt wieder.
00:30:01: Das verletzte Herz, das vielleicht um ihn ist, heilen zu.
00:30:06: Bei dieser Erfahrung habe ich auch schon gemacht, dass es kommt halt auf den Kontext.
00:30:09: Ich hatte jetzt auch schon Situation gehabt, dass mir jemand etwas erzählt hat und nicht so ... Boah, was ist denn das, was noch passiert?
00:30:15: Wenn hätte er noch dieses gemacht und sie halt so voll in dem
00:30:20: Gefühl... Das ist aber etwas ganz anderes!
00:30:24: Also dann sind es völlig in den Emotionen und ... Genau!
00:30:28: Nein, dann tätschen sie auf der anderen Abend.
00:30:30: Genau, genau!
00:30:31: Da musst du nicht mitmachen.
00:30:33: Genau... Das ist aber
00:30:34: auch
00:30:34: nicht das Thema, gell?
00:30:35: Wirklich
00:30:36: nicht.
00:30:36: Ja ja absolut.
00:30:37: Das ist nicht das Themen.
00:30:39: Du gehst dann in eine Marmige rein wenn die Schwieger kommt.
00:30:42: Mhm.
00:30:43: Weil dann ist der Prozess abfährt.
00:30:45: Ich sehe, ja.
00:30:47: Und wenn jemand einfach über den Anderen daneben hat, das ist nicht der Punkt.
00:30:52: Darfst du sogar gerne sagen, ich bin gern für dich hier.
00:31:00: Und ich finde es schön, dass du mir das beschrieben hast.
00:31:03: Ich finde es schwierig zum Zulassen, wenn man einfach nur über den anderen oben heisst.
00:31:08: Mhm,
00:31:09: mhm.
00:31:10: Dann kannst du vielleicht mal deinen Blickwickel ändern oder vielleicht zunächst mit deiner Wut ein wenig springen.
00:31:18: Vielleicht kümmerst du dir zuerst um das und dann reden wir noch
00:31:21: einmal.
00:31:23: Also ich glaube, das ist eine ganz andere Kontext.
00:31:25: Ja, ja... Das ist mir noch gleich in den Sinn gekommen.
00:31:29: Ja und das ist ganz wichtig zu unterscheiden.
00:31:33: Und auch der Punkt zum Warnen?
00:31:36: Wenn die Emotionen so wie durchgehen und dass dann mal der Punkt kommt wo es vielleicht ein gutes Wort oder unumarmig braucht.
00:31:48: Ich glaube, du merkst das.
00:31:50: Du merkst die Unterschiede ganz klar.
00:31:52: Das ist der Nachzumkeit.
00:31:54: Und auch den Glauben an dich, dass du das spürst oder?
00:31:58: Ja genau!
00:32:00: Ich glaube, ich werde in dir vertrauen... ...oder uns vertrauen, dass man in diesem Punkt ins Nötige stoppt.
00:32:06: Ich sehe unsere Uhr und ich glaube auch dein Blenden im Gesicht.
00:32:11: Jetzt ist gerade Zunah aus dahinter der Wolkenführe gekommen.
00:32:14: Das verändert
00:32:15: alles?!
00:32:16: Es ist schon super!
00:32:18: Zunä?
00:32:18: Das Licht verändert alles.
00:32:20: Sitzt der Fokus da drauf?
00:32:23: Und ich glaube wirklich, und ich sage schon wieder, ich glaube... Es fällt mir extrem auf in diesem Podcast.
00:32:31: Doch es ist auch wirklich wichtig, ich glaub an die Kraft von uns!
00:32:35: Ich glaube auch, dass es für mich auch wichtig ist, immer wieder dorthin zu weisen.
00:32:41: Dass die Kraft und die Liebe in sich trägen.
00:32:44: Dass sie den Kraft vertrauen dürfen, wie sie sie nennen.
00:32:48: Ich glaube, für mich würde ich gerne so etwas mit unserem Podcast für heute beenden.
00:32:55: Ich weiss nicht wie du das denkst.
00:32:57: Ihr tut es gut zu fügen.
00:33:00: Dankeschön!
00:33:02: Es ist wichtig einfach, dass in diesem Punkt geblieben wird und das Traut in dieser Ruhe an dem Leuchten jeder Mensch hinein, dass sie daran glauben, dass sich selber rund... Wo immer sie sich geborgen fühlen im Universum oder Gott Allah Buddha.
00:33:20: Egal wo, dass das sicher etwas mit Liebe zu tun hat.
00:33:24: Und mit diesen Worten schliessen wir uns heute Episode ab!
00:33:27: Ich bedanke mich bei dir liebe Hildegard für den wirklich sehr spannenden Austausch.
00:33:32: Wir bedanken euch bei unseren Hörern Innen und Lauschern Innen, dass ihr mit uns unterwegs sind und abonniert, die Glocke aktivieren und uns weiter empfehlen.
00:33:43: Wir freuen uns bis bald.
00:33:44: Bis bald, ciao miteinander
00:33:46: Tschüss!
Neuer Kommentar