#73 - Veränderung aushalten: Wenn das Alte geht und das Neue fehlt
Shownotes
Das Alte stimmt nicht mehr. Das Neue ist noch nicht da. Und dazwischen sitzt man und weiss nicht weiter.
In dieser Episode sprechen Hildegard Leonhard und Theofilos Sidiropoulos über Übergangsphasen und darüber, wie wir Veränderung aushalten, wenn noch keine Entscheidung möglich ist. Passenderweise begann die Aufnahme mit technischem Chaos.
Hildegard beschreibt den Zustand als luftleeren Raum. Das Alte ruft noch, weil es bequem und bekannt ist, das Neue ist noch nicht greifbar. Sie zeigt, wie sich Widerstand anfühlt wie eine geschlossene Faust, und dass Loslassen nichts anderes heisst, als die Hand zu öffnen. Wichtig dabei: Ein Widerstand betrifft meist nur einen Teilbereich des Lebens, nicht das Ganze.
Theo bringt ein, wie viel wir bei einem Umzug oder Jobwechsel unbewusst mit loslassen. Nicht nur die Wohnung, sondern den Supermarkt, die Nachbarn, das gewohnte Tram. Das Gehirn sucht nach den alten Mustern, und genau das macht Übergänge so anstrengend.
Ein Satz trägt durch die ganze Folge: Ich bin im Übergang, nicht im Untergang.
Dazu geht es um Selbstfürsorge in Umbruchzeiten. Um Schlaf, gutes Essen, Bewegung in der Natur und den Powernap am Mittag. Um den Körper als Seismograf, der zuverlässiger antwortet als der Kopf. Und darum, wie sich nachts Themen bearbeiten lassen, gegen die wir tagsüber Widerstand haben, weil der Widerstand im Dunkeln kleiner ist.
Am Ende steht ein wertfreies Annehmen dessen, was ist, ohne die Bewertung in gut oder schlecht. Und die Erkenntnis, dass ein Schritt pro Tag genügt.
Transkript anzeigen
00:00:13:
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Sphere of Life Podcast.
00:00:19: Aus dem Chaos in Zürich, ich bin Theo aus der Unordnung im Schwarzenberg begrüße die Hildegarde.
00:00:27: Guten Morgen Theo!
00:00:30: Was
00:00:31: haben wir heute wohl für
00:00:34: ein Thema?
00:00:36: Wir sind vollbar angekommen in den Staaten.
00:00:40: Und dann
00:00:41: ist es losgegangen... Dann habe ich Theo nicht mehr gehört, weil er laut sprechen will.
00:00:47: was läuft verkehrt und hin und her.
00:00:49: Und wie sagen wir jetzt dem Chaos?
00:00:52: Wir haben das eigentlich schon in den letzten zwei Episoden.
00:00:55: In den vorletzten Episoden habe ich per Zufall noch aussergesagt ein anderes Stil der Ton rausgekauert hat.
00:01:03: Aus so einem Grunde immer noch habe ich hin- und herschneiden müssen, dass es nicht auffällt.
00:01:07: Letztmal ist auch ein kurzes Chaos, das nur noch krachsend hat und Internetverbindung.
00:01:11: Eigentlich hätte man letztes Mal gerade dahinter noch mal ein Episoden machen sollen, was da umgegangen ist.
00:01:17: Aber jetzt sind wir zu dinnen gewesen?
00:01:19: Ja genau und darum haben wir ... Nein, unser Thema war jetzt eben für heute Chaos.
00:01:24: Genau!
00:01:25: Und Prumpt hat die Technik mitgemacht und hat uns gerade serviert, um zu schauen, was bei uns mit unserem Nervensystem passiert und wie wir hier wieder darauf reagieren.
00:01:37: Wir sind wieder innen und rausgegangen.
00:01:39: Sonst innen hat es mich schon fast... Verstellt von Lachen.
00:01:44: Einfach gefunden, super!
00:01:46: Also Universum oder was immer.
00:01:48: So schnell müsstest du nicht reagieren mit dem Chaos.
00:01:53: Aber ich glaube es ist in dieser Zeit, wo wir heute sind, ein Thema die wahnsinnige Gefühle geht und Menschen gehen auch wie ich immer wieder aus der Bahn geworfen werden.
00:02:03: Dann hat man vielleicht etwas aufgebaut und dann reblet's wieder und das ist alles wieder anders.
00:02:09: Und mit dem Zustand, nicht zu wissen wie oder in diesem Alter ist er am Abbröckchen und das Neue ist noch nicht der Zustand.
00:02:20: Bloß noch dieses Ding von Entscheidung treffen was mache ich?
00:02:28: Oder wie fühlt sich es jetzt an?
00:02:31: Ich weiss es stimmt nicht mehr ganz aber eigentlich ist es doch gleich ein bisschen bequem weil dann muss ich nichts... Nicht, man kann es viel leider und weiter machen oder anders machen.
00:02:41: Oder man muss sich wieder etwas Neues auseinandersetzen.
00:02:44: So ein bisschen Decke auszustellen, dann sind wir ein wenig atmen um zu entdecken.
00:02:50: Wieso hast du da verschiedene Punkte?
00:02:54: Diverse Heimerwinneren kamen an einen Seite das alte Losloh aber das neue ist noch nicht hier.
00:03:00: Wir haben vor zwei Episoden über Geschichte-Losloh erzählt gehabt Und dass man das loslaut und dass man es doch loslöselt.
00:03:11: Das tötte.
00:03:12: Beispiel ist, wie wir im Ende der Situation als Beispiel brauchen können, dass neue noch nicht ganz da sind und sagen hei, der witz kann auch einmal!
00:03:20: Was ich jetzt hier abmache, ist eigentlich das was ich loslohe will und ich bin auch bereit dazu.
00:03:26: aber wo ist denn das Neue?
00:03:30: Wie sieht man doch so schön zwischen Sturl und Bank?
00:03:34: Ich glaube, das ist die Zeit, in der wahnsinnig viel Geduld braucht für uns selbst.
00:03:42: Und ich glaube auch, dass Selbstversorgung in diesem Moment wichtig ist.
00:03:48: Weil es ist so wie ein Luftlehrer Raum – das alte ist noch nicht ganz weg!
00:03:55: Es riecht immer wieder zwischen sich und sagt hey, willst du dich gleich noch etwas?
00:04:00: Oder willst du jetzt nicht lieber gleich da
00:04:03: bleiben?!
00:04:04: Das ist schon bequem und so bekannt.
00:04:07: Vor allem bekannt, finde ich.
00:04:11: Was ist wenn Sandra nicht klappt?
00:04:13: Was machst du mit dem wieder?
00:04:15: Und den Zustand vom ... Ich weiss nicht Luftlehrerraum oder in dem... Für mich ist es auch ein Zustand, wo ich einfach bin.
00:04:25: Da spüre ich mich selber eigentlich sehr intensiv.
00:04:30: Aber ich spüre noch nicht die Entscheidung!
00:04:32: Ich spüre noch nicht genau, in welche Richtung.
00:04:35: Und ich glaube das ist ganz wichtig, dass wir so zwischen Momenten ganz viel bei uns sind und spüren was jetzt los ist im Meer, im Körper, im Denken.
00:04:46: vielleicht verändern sich auch einfach das Designzustand.
00:04:51: Wir entdecken uns aufs Mal innerlich neu mit neuen Gedanken oder Ausrichtungen.
00:04:57: Warum habe ich es dort?
00:04:58: In diesem Punkt gebe ich Widerstand, wieso probiere ich nicht einfach mal den Widerstand los und schauen was entsteht.
00:05:08: Und ich glaube das sind so Momente wo man vielleicht innerlich hin und her geht und dort schaut auch da ist noch etwas.
00:05:17: Ah wie sieht denn das aus?
00:05:19: Wieso sehe ich hier immer einen Widerstände?
00:05:21: oder da bin ich eigentlich... Da fließt es einfach in diesem Bereich, da gehe ich einfach mit.
00:05:28: Das ist so wie auch ein bestandes Aufnahmen was geht in mir.
00:05:33: Ja dann hier ist noch etwas und dort ist noch was ein bisschen konkreter?
00:05:39: Vielleicht gibt man einen Merk, dass man puhflach gesehen in einer Richtung zum Beispiel immer wieder stange hat, das man sagt oder seit Längem, dass er sagt, das werde ich nicht.
00:05:54: Vielleicht war es auch ein Statement, dass das wirklich nicht zu mir passt oder das möchte ich nicht.
00:05:59: Und dann vielleicht mal herschauen und sagen, wieso gebe ich hier eigentlich Widerstand?
00:06:04: Wenn ich es ja einfach nicht will, brauche ich keinen Widerstand.
00:06:08: Ich kann den Widerstände loslassen und schauen, öffnet sich denn dadurch an, dass der Widerstaunt weg ist – etwas Neues!
00:06:15: Oder wird etwas viel klarer?
00:06:17: Manchmal heben wir ihn an dem so fest, wenn man findet, nein, ich will's,
00:06:20: oder?!
00:06:21: Rampfhaft schon...
00:06:23: Darum habe ich so einen Pusten und man hat es richtig, mega, mega fest.
00:06:27: Wenn wir vielleicht das Gefühl haben, dass ist jetzt der Halt, den ich noch habe.
00:06:30: Dann halt dann einmal sich dem öffnen oder?
00:06:33: Losloh heisst eigentlich, man tut auf.
00:06:38: Man sieht es dann auch wenn ich so etwas in der Hand habe, wenn ich ihn so hebe, dann kann ich nicht losloh.
00:06:45: Wenn ich aber die Finger löse, dann keite ich runter.
00:06:49: Das ist loslohn.
00:06:50: also wenn ich mich dem gegenüber öffne... Ein weiterer Stand gegenüber öffnen kann sich das lösen.
00:06:56: Für mich ist es auch so, wenn ich in einem Wiederstand dienen werde bei den Miniosen, wie man die Pummel diene.
00:07:01: Und dann sage ich wieder links noch rechts und dem das öffnet, kann ich ja also vom Blickfeld öffne oder nicht?
00:07:08: Es
00:07:08: gibt ja ganz viele verschiedene Ebenen, wo du einen Moment lang einen Widerstand haben kannst.
00:07:15: Also dann ist es ja nur im kleinen Teilbereich vielleicht von deinem Leben.
00:07:22: Der sogenannte Enten der Tunnelblick oder den Fokusblick, je nachdem wie man es angeschaut hat.
00:07:28: In den anderen neunneinzigteilen von deinem Leben hast du das ja wahrscheinlich nicht.
00:07:33: Da müssen wir manchmal relativieren, wenn man sich etwas streng mit uns sieht und sagt, dass man einfach Widerstand beginnt gegen alles Widerstände.
00:07:44: Oder man beginnt auch nicht gegen alle Widerstanden.
00:07:48: Man beginnt vielleicht gegen einen Teilbereich-Widerstand.
00:07:51: Dieses Beispiel ist mehr von einem grösseren Ausmaß in diesem Fall, also nicht spezifisch jetzt in einer speziellen Situation.
00:07:58: Sondern etwas Tiefschürfenderes.
00:08:03: Nein, ich weiss nicht, dass du unter den Tiefstürfern das verstehst?
00:08:07: Etwas, was beispielsweise eine Entscheidung oder so etwas, die wenn ich diese treffe, sich massiv etwas verändern.
00:08:15: In meinem Leben.
00:08:16: Ja,
00:08:16: es verändert sich aber auch wenn du keine Entscheidungen triffst?
00:08:19: Ja, kein entscheidiges Gebotings... ähm ja.
00:08:22: Also
00:08:22: sorry!
00:08:23: Ja das weiss ich.
00:08:24: Das wollte ich eigentlich noch sagen.
00:08:26: Sorry Tata, die Punkte weggenommen.
00:08:28: Es ist ein schlauer Satz weggenommen!
00:08:30: So gemein.
00:08:31: Nein, es geht nicht einmal um Dünbschirfen überhaupt nicht.
00:08:35: Also gut, die Frage ist, wann ihr als Autor oder Dünschirfin empfindet, wenn ich innen lasse und merke Ja, da ist ein Teil von mir in diesem Punkt vielleicht beruflich oder so einen Widerstand drin.
00:08:50: Und dann ist das dieses Detail.
00:08:54: Nimm mal und schaue, was hat denn das ... Ich möchte den Widerstände loslassen und mit dem gegenüber wieder aufschauen, was passiert?
00:09:03: Oftmals ist es so, wenn man einen Teilbereich so festtippt, dass sich wie andere auch nicht gut entwickeln können.
00:09:13: In diesem Chaos hocken wir dann, man probiert das zu heben.
00:09:18: Traut noch nicht das alte Denken oder das alte Muster oder eine Wohnung loszulassen und sich auf ein neues Abenteuer wie in einem gemeinschaftliches Wohnen hineinzugehen anstelle von alleine in einer Wohnung sein.
00:09:36: Gibt ja da tausende Sachen, die wir uns dafür oder dagegen entscheiden können.
00:09:41: Jetzt
00:09:41: habe ich gerade den Vater verloren!
00:09:42: Das
00:09:43: verliert man auch jemanden, der immer im Chaos ist.
00:09:45: Ja genau, ich habe jetzt so viele Gedanken... Nein, jetzt habe ich mir noch so viel in den Sinn gekommen.
00:09:49: Auch das könnte ich noch fragen und sagen.
00:09:53: Ich habe alles in der Hand, kann nicht mehr auf dem Boden gehalten werden.
00:09:56: Nehmt euch mal den roten Vater wieder rauf.
00:09:58: Moment schnell.
00:09:59: Genau.
00:10:00: Hast du
00:10:01: ihn gefunden?
00:10:02: Ja.
00:10:04: Das Ding ist halt ... genau
00:10:06: Das
00:10:07: Beispiel mit der Wohnung zum Beispiel, oder auch einen neuen Job anzunehmen.
00:10:11: Oder umziehen von einer Gemeinde in die andere Gemeinde je nach Distanz ist halt... Du tust ja nicht nur die Wohnung wechseln sondern du tust schon deine Gewohnheiten ab.
00:10:25: Und du gehst niemals zum gleichen Supermarkt, du hast nur den gleichen Nachbarn und nimmst nicht mehr das achten Traum oder ein Rieskerbus, sondern du läuchst viel mehr damit los!
00:10:37: bei all den Entscheidungen?
00:10:38: Ich glaube schon, ja.
00:10:39: Das stimmt natürlich und das Hirne sucht natürlich nach der alten Muster oder?
00:10:46: Genau.
00:10:46: Und darum ist es dann auch so wahnsinnig viel Leben wenn man jetzt zum Beispiel mich hier vom Schwarzenberg weggegangen würde in das Tal aber wie man so schön sagt... Es ist ja nicht weiter weg vom Tal.
00:10:59: Sie sind irgendwie acht Autominuten.
00:11:02: Genau!
00:11:03: Und gleich ist es da oben eine andere Welt.
00:11:05: Sommer wie Winter Und auch so von der Natur, wenn man da geht, entscheide ich mich auch in eine ganz andere Form.
00:11:17: Von Natur hinein zu gehen?
00:11:19: Eben den Supermärten oder das Lädchenlein, die wir hier haben.
00:11:23: Es ist nichts, wenn du ins Lädchende kommst und Kinder heute zusammen, wie hast du es, was es geht?
00:11:27: Das ist noch so bei uns im Dorf, dass es einen Treffpunkt
00:11:29: gibt!
00:11:30: Du weisst schon wo alles ist und was es hat?
00:11:32: Genau, du weisst alles was es gibt, was sie ist etc.
00:11:36: Gut, das weisst.
00:11:36: sonst sind wir ehrlich die meisten Michel-Länden etc.
00:11:40: Lidl alle sind so konzipiert dass du dich eigentlich in jedem Ort genau gleich zurechtst.
00:11:45: Die sind alle entsprechend aufgebaut, das stimmt schon.
00:11:49: Von dem her ist es fast ein bisschen... Ähm, der Heime, wenn dich den Gast gepasst.
00:11:54: Ja, aber wenn du einen
00:11:55: Vorhaut in einer Goppe warst, bist du das Maschinenmigro oder ein Aldego?
00:11:58: Gut dass es gibt!
00:11:59: Das ist eine neue Mentierung ja.
00:12:01: Genau, das ist so tierlich.
00:12:03: Ich weiss, dass du übertreibst.
00:12:05: Bist du als Gopre
00:12:06: Kind?
00:12:07: Eigentlich bin ich ein Varo-Kind ehrlich gesagt.
00:12:11: Kennen wir noch die Varo?
00:12:12: Wenn ihr noch die Varo kennt, schwebt uns doch bitte ein Podcast at Spare of Life.
00:12:16: Nein, überhaupt nicht.
00:12:18: Nein
00:12:18: Varo, die sind doch einmal vor... ... zwanzig Jahre von der Goppe übernommen wurde.
00:12:25: So grünen Hintergrund mit gählen Schrift?
00:12:28: Hättest du das in der Zentralschwyz nicht gegeben?
00:12:31: im Fall, ist das eine Hochschweizending?
00:12:34: Ich habe keine... also überhaupt kein Bild davon!
00:12:38: Okay jetzt bin ich der Altmaa okay.
00:12:40: Ist
00:12:40: doch schön wenn man mal zittert.
00:12:42: Schreibe doch bitte einmal auf unsere Instagram-Site einen Nachricht Beschreibe doch mal, was die Varo war.
00:12:50: Ich bin ein Varo-Kinder.
00:12:51: Die sind vom Gob übernommen worden.
00:12:52: Und du bist ein einkauftes Gobkind?
00:12:56: Kann man das so sagen?
00:12:58: Wahrscheinlich ja.
00:13:00: Ja.
00:13:01: Aber wo ich in zwei Jahren unterwegs war, war es cool, dass sie jedem lauten, wie du das Zeug gefunden hast.
00:13:09: Egal wo ich war bei der Schweiz oder so.
00:13:11: Auf jeden Fall!
00:13:13: Da ist
00:13:14: gewusst zuerst keine Gemüseabteilung... Dann kommt frische Abteilung mit Käse, Fleisch und Züge.
00:13:21: Und dann kommt – keine Ahnung mehr, das ist das, was ich noch weiß?
00:13:23: Also
00:13:24: weisst du es einfach genau?
00:13:25: Ja, genau!
00:13:26: Du weißt genau woher.
00:13:27: Das war manchmal auch etwas wohltuend.
00:13:30: Es ist ja nicht so einfach, wenn man unterwegs ist oder eben in einer Chaoszeit ist, weil sie hier nicht sucht die Orientierung.
00:13:38: Das gibt zum Beispiel eine von ihnen Punkte, weil man gut durchhält, wenn er gewusst wird, was zügig ist.
00:13:44: Wenn auch sonst alles ... ausser dem Laden dann wieder ganz anders gewesen ist.
00:13:48: Und ich glaube einfach, die Schwierigkeit ist eben schon, dass alte Mussten nicht mehr funktionieren.
00:13:53: Die Neuen sind noch nicht da.
00:13:55: Vielleicht ist es auch bis zu grösseren Schicksalsschlägen oder bei Lebensumständen, wo sich abrupt verändert.
00:14:02: Ist das Chaos halt schon recht schwierig?
00:14:06: Weil es verschiebt ja wie unsere Identität.
00:14:09: Wir müssen uns wie neu... Erfinden oder neu schauen, was ist jetzt wichtig?
00:14:14: Für viele Menschen ist es glaube ich das wahnsinnig schwierig.
00:14:16: Ich bin jetzt ein Typ Mensch, der in meinem Leben so xxxx mal schon gemacht hat.
00:14:22: Das ist auch etwas wie von mir aus etwas Wichtiges, dass sie immer wieder das Vertrauen findet und nicht wissen.
00:14:31: Und somit auch immer wieder mein Urvertrauen stärken.
00:14:34: und ich glaube... ...das ist halt je nachdem wenn wir für einen wenn man mitbringt auf die Welt und was unsere Aufgaben sind, fällt einem das Lichter und dem anderen etwas schwerer.
00:14:47: Aber meine Erfahrung ist auch wirklich, dass man sich in dieser Zeit gut schaut, wenn so Chaos ist... Ich brauche dann zum Beispiel... Also dann gibt es gerne mal einen Spaghetti-Tag Wenn so richtig Chaos ist oder bei Lebensumständen oder wie man jemandem etwas erzählen muss oder wenn es eine Training gibt Training und man muss z.B.
00:15:11: mit den Kindern besprechen, dann ist es immer auch wichtig, dass das Umgebung stimmt, dass gut geguckt wird, dass es gut gesessen ist, dass man genug Bewegung hat, dass wir in die Natur gehen, dass vielleicht ein Gespräch mit einem guten Freund, einer Freundin einen Spaziergang oder man geht bei jemandem noch ein Kaffeegurt trinken – all diese Sachen machen, die einem stützen.
00:15:36: in dieser Umstellung!
00:15:39: Es gibt so einen Sprichwort dazu.
00:15:41: Ich bin in einem Übergang, aber nicht im Untergang.
00:15:46: Und ich glaube das ist wichtig... Sie
00:15:47: treffen!
00:15:48: Ja, das ist so wichtig wenn man das Gefühl hat, dann alles unter.
00:15:52: Das ist so wunderbar, es heisst ja nicht unbedingt ohne Grund, dass man den Teppich runter der Füße weg zieht und dann hockst du einfach auf dem Fühl ein Und ich glaube, das sind schon Momente, um alles ganz gut mit zu schauen.
00:16:07: Punktnet sich ganz gut zu schauen, da finde ich es sehr wichtig.
00:16:11: Bei der Ernährung ist so ein Ding, dort hat man auch die Kenntnis selber... Ich beschrieb es jetzt mal als falsche Freunde?
00:16:18: Ja!
00:16:19: Dass man sich in Süßigkeiten, sagen wir flüchtet oder in Hamburger?
00:16:26: Hallo?!
00:16:29: Ich habe das jetzt in der letzten Zeit erklärt, wie soll ich sagen?
00:16:33: In leichtem Ausmaß gehabt.
00:16:35: Und dann dachte man, jetzt ist gerade ein Mega-Chaos im Kopf zu dem, was ich noch hatte.
00:16:41: Jetzt wäre ich schon schnell dort zum lokalen Burgerbrater umgekommen und dachte... Nein, es ist nicht!
00:16:48: Strebberisch gegangen, wir machen jetzt einen Proteinschick und haben noch ein paar Flosen am Schalen drin und dann ging ich geschlafen.
00:16:55: Das ist wesentlich besser, also schlussendlich als wir sich mehr rekaloriieren in irgendeiner Form zum Innenbuttern.
00:17:04: Wie siehst du auch mal zum Inner-Peteren?
00:17:07: Huber!
00:17:07: Ich bin der Peter, du bist der Huber.
00:17:10: Aber es ist genau so... Mängisch braucht etwas zu essen damit wie den Parasympathikus anders reagieren kann.
00:17:20: Auf
00:17:21: jeden Fall.
00:17:22: Also Mängish braucht das auch und ich will die Situation so ... Ich glaube, da darf man mit sich amilden sein.
00:17:33: Für mich ist es wichtig, dass ich so Situationen gut zu mir schaue.
00:17:38: Also gut zu essen und zu nehmen.
00:17:40: Und hier gehört für mich zum Beispiel jetzt auch mal eine Lachspaghetti dazu oder?
00:17:48: Und einen Salat oder so... Aber das gibt man dann so ein wohlgenährtes Gefühl.
00:17:56: Ich bin nicht die, die den Zucker nimmt aber Ich schaue mir dann sehr gut, wenn ich koche.
00:18:04: Genau das finde ich den Punkt, gut zu schauen was man kann.
00:18:08: Ja weil das einfach stärkt oder dass sie dir jetzt schauen, wo es noch ein bisschen Sommer ist und ich denke zum Beispiel gehen wir schwimmen was es sehr gut tut.
00:18:20: Es bringt alles wieder in die Mitte rein.
00:18:24: Und diese harmonische Bewegung beim Beim Schwimmen und der Widerstand, die unser Körper macht am Wasser, das stärkt uns, geht unsere Mitte.
00:18:36: Die Gange ist so etwas Weltspaziergänge.
00:18:39: Ich glaube wenn ich richtig Chaos habe in dem ... Und muss überlegen was jetzt weitergeht und was mache ich mit den Gefühlen, die auf und abgehen?
00:18:51: Vielleicht auch dass hin- und hergerissen sie.
00:18:54: zwischen zwei Entscheidungen braucht es ja wieder einen Moment für die Ruhe, dass ich überhaupt fähig bin zum Hererlassen.
00:19:03: Was sagt mein Körper?
00:19:04: Wo fühlt er sich wohl?
00:19:06: Weil meine Körper ist für mich schon wie ein Seismograph, da gibt man auch was sich gut fühlt.
00:19:13: Heißt nicht, dass mein Kopf immer cool findet und dem geht ja.
00:19:16: Das sage ich nicht!
00:19:18: Meistens schon.
00:19:20: Und wenn ich zu lange über den Seismografen würde, dann ist es nicht so cool.
00:19:26: Ich weiss nicht... Bei was merkst du es denn, dass dir nicht so gut tut?
00:19:31: Was richtig tue dich aus in deinem neuen Weg?
00:19:34: Es kann einmal zwei Meldungen offen.
00:19:37: Einmal ist der Kopf und ein mal ist das Herz.
00:19:39: Dann muss ich herausfinden wie frequenz hat das Herz und welche Frequenz ist der Kopf?
00:19:43: Eben wie es gestern Abend, wo der Kopf gesagt hätte sich noch kurz etwas innen butteren und so.
00:19:52: Ich merkte dann eigentlich bringt man das auch... Bist bis heute von morgen morgens nichts.
00:19:57: Dann bin ich so wie verkatert, weil ich einfach Fett im Innerbutter hatte.
00:20:01: Also darum entscheide ich auch, was sich eigentlich Uliachter angefühlt hat.
00:20:07: Einerseits vom Gefühl her und einerseits auch vom Völlengefühl her.
00:20:11: Und ja, sämtlich wäre es dann halt der Schlaf massiv besser gewesen als wenn ich jetzt noch tausendfünfhundert Kalorien in Peter hätte.
00:20:22: Das ist wirklich wohl, ich glaube... Das ist für mich als Hauptkriterium, dass ich etwas nicht mache oder ganz selten gehe.
00:20:33: Ich gehe auch nicht mehr wahnsinnig gerne bei mir noch nie.
00:20:37: Wahnsinnig gern erst am neun oder so gegessen.
00:20:39: Das ist gar nichts für mich, das Nachtessen, weil ich schlafe einfach nicht zu gut.
00:20:48: Und wenn ich dort schaue und in so einem Moment bin, geht auch der Schlaf einen wichtigen Bestandteil dieser Erholung?
00:20:55: und vom Neuorientieren, vom Sortieren.
00:21:02: Nicht nur das herausfinden was es ist sondern auch der Holigzeit ist extrem wichtig in Chaos-Zeiten.
00:21:10: Ganz ganz festwichtig.
00:21:11: wenn dort drin ist hat sie ja nicht wieder Zeit um sich neu formieren.
00:21:16: Und auch die Gefühlslage kann sich wieder wie ausgleichen.
00:21:21: Darum auch wenn zu Chaos-Zittern sind Ich denke oft, dass ich Mittag ein Power-Nap machen kann.
00:21:28: Weil ich dann ganz tief weg bin in Viertelstunden, ca.
00:21:34: zwanzig Minuten und danach bin ich bereit und wieder richtig sortiert und in der Mitte.
00:21:41: Wir haben bei uns im Co-Working ein Sofa beim Eingangsbereich.
00:21:46: Du siehst immer so zwei Seriatäter, die immer wieder ein Powernap am Mittag halten.
00:21:51: Das finde ich sensationell!
00:21:54: Teilen hat noch ein Foto von unserem Instagram-Kanal.
00:21:57: Das ist noch recht bequem, ich habe es noch nie zum Schlafen verwendet, aber süß kann man gut denken.
00:22:02: Viertelstund Mal?
00:22:04: Ja!
00:22:04: Einfach ganz bei mir sein.
00:22:06: Ganz hinten dran.
00:22:07: Ganz lassen was ist.
00:22:09: Wenn ich dann noch vier, sechs Atmung dazu nehme in einer kürzester Zeit bin ich düstens weg für die zwanzig Minuten.
00:22:17: Was mir noch einfällt wenn wir jetzt nochmal zurück auf das Sofa kommen der lädt sich den Truffen Er trägt sich gegen die Lehne, also er ist vor allem abgeschirmt.
00:22:27: Genau!
00:22:28: Und darum herum ist immer noch Tohuwa-Boot.
00:22:30: Der Bäckleboot kommt noch drin und der eine will noch irgendwie das mit Kaffeemaschinen nachfühlen und der andere kriegt das Likowellen jetzt zum Laufen... Das ist alles wahr?
00:22:41: ...und der ist zwitzig Sturndinnen in der Ruhe und mützt sich einfach einer weg finde ich super.
00:22:51: Ich glaube, das ist genau das um was es geht.
00:22:54: Dass man in der Mitte den Traum behält und uns rauskommt und rundherum ins Haus.
00:23:00: Zum Beispiel, als ich in Marokko war, in der Würste.
00:23:03: Und dort war mein Gast älteren oder Gastfamilie.
00:23:10: Dort habe ich kein Bett oder so.
00:23:13: Da bin ich immer auf dem Boden geschlafen vom Teppich.
00:23:17: Und ich war auch sehr müde.
00:23:19: Ich war irgendwann am Ecken mit meiner ... Kleidung, also die Pumpe passen nun zur Oberteilung und der Schäge um den Kopf herum.
00:23:29: Und irgendwann bin ich auf die Etappe gelegen und habe mich einfach zurückgenommen vor allem was ist.
00:23:34: Irgendwann leidet man einfach eine von den Frauen ein Durch über mich, über den ganzen Körper und über den Kopf.
00:23:43: Das war für mich ... das war so geborgenheitlich.
00:23:46: Im ganzen Chaos, wo es rundherum gesehen ist, eines ganzes Finds.
00:23:51: Ich bin... sicher war.
00:23:54: Und wenn er das auch fertig bringt, mit dem Abdrühlen von allem was ist, seine Aufmerksamkeit zu sich innen nicht,
00:24:01: dann ist
00:24:02: es super schön, wenn man sich sicher misch geborgen ist.
00:24:06: Was ich noch sagen wollte ist... Also wir haben jetzt aus meiner Wahrnehmung viel über eine Veränderung.
00:24:15: Chaos ist im Sinne der Veränderungen von aussen und natürlich auch von innen.
00:24:20: erzählt kann, was Ihnen unter Chaos verstanden ist wenn ich Chaos in den Kopf drin habe.
00:24:25: Ja es ist eigentlich egal welches Chaos?
00:24:28: Ich war jetzt.
00:24:30: vorgestern bin ich geschlafen und dann bin ich mitten danach aufgewacht und das Chaos im Hirn ist abgegangen.
00:24:38: Das hat sogar meine Uhr festgestellt standen du bist zwanzig Minuten lang wach gewesen.
00:24:42: obwohl ich immer noch gelegert bin finde ich spannend dass ihr das so festgestellt habt.
00:24:47: Auf jeden Fall steht Chaos in Form von Gedankenkarussell richtig gut abgingen, mehrere Gedanken gleichzeitig an dabei prasseln und dort dann noch okay zum Abstellen bringen ist nicht.
00:24:59: Ich habe mich jetzt einfach mal in die Mitte.
00:25:00: Dann kann das von mir darum herum Witter trüllen, probieren zum schlafen.
00:25:05: Es hat dann ... ... zwanzig Minuten durcheinander geschmackt.
00:25:07: Und danach bin ich wieder wieder eingeschlafen.
00:25:10: obwohl ich am Anfang so das Gefühl hatte... Schaff ich nur zum Einschlafen!
00:25:14: Hast du doch ein Träum?
00:25:16: Ähm ja... Scheint's wo ich den Früher aufgewacht und nochmals nicht reiten und eingeschlafen.
00:25:24: Dort ist der Traum geholt, das weiss ich aber könnte nicht mehr sagen was es mal so ist in Erinnerungsscherben, Fetzen, Erinnerungen oder so.
00:25:38: Das ist auch nicht das, warum es geht dass du den Wiedisch jetzt hier erzählen darf sondern es geht mir darum... In der Nacht verwachen wir oft, dass das dann passiert Aber dann ist es genau ein Thema, wo man uns vielleicht manchmal am Tag nicht zur Zeit nimmt, sich darum zu kümmern.
00:25:55: Oder in diesem Moment ich nütze diese Zeiten gerne in der Nacht, weil A ist es überall still rundherum und B bekommt mich den Gefühl oder dem was aktuell wichtig ist, was ein Thema ist, das ich ansehen darf, einen Teil von etwas, das für mich ... die zum Anliegen und Auflösen begegnen einer Angst oder Unsicherheit.
00:26:23: Am Schluss ist es ja meistens eine Angst, dass ich dann stiege gerade ein und bearbeite das.
00:26:33: Jetzt was siehst du, viele Sachen wo wir aufgelobt sind bei mir oder wo einmal bei mir aufgeloppelt sind tendenziell fast ausschliesslich gegen den Arbeit oder wieder nach
00:26:47: Das ist wunderbar.
00:26:49: Du hast viel weniger Widerstande gegen ... Kannst du es nicht ansehen?
00:26:53: Schauen, ob keine Stimme in diesem Sinn verändert wird.
00:26:59: Wie gehe ich nachher weiter oder merke dann genau nur schon das Anen und realisieren.
00:27:05: Das erste Angst kann sich die Angst verändern.
00:27:10: Die Gefühle und Gedanken kommen dir.
00:27:13: Und wenn man sie lönt... Einfach in den Wellen durchziehen und sie nicht daran hindern.
00:27:19: Dann können wir ganz viel andere Arbeit machen in der Nacht.
00:27:23: Und dann ist man auch nicht am Morgen zum Beispiel viel müder, entgegen wenn man Kämpfe dagegen, gegen das was jetzt läuft in der nacht sind wir meistens am morgen eher grockig.
00:27:34: Was auch passiert ist, wenn man die Themen bearbeitet hat, dass immer ein zweiter Teil von der nachts wie ein Lösungsdraum kommt Also wie ein Traum zu dem Thema, das du vorhin vielleicht trage warst.
00:27:48: Und dann merkst du auch jetzt ist es glaube ich gut und dann kannst du es ablegen.
00:27:53: Dann musst du nichts mehr machen.
00:27:55: Das gibt's ganz oft.
00:27:56: Es ist so wie in einem Prozess, wo ich sehr gut kreine, dass sich das durchziehen kann.
00:28:06: In diesem Moment macht man einfach einen Schritt.
00:28:10: Man tut nicht das ganze Chaos-Thema, aber einen Schritt.
00:28:13: Und wenn wir nur jeden Tag einen Schritt machen durch zwei, ist das gemütend.
00:28:18: Wir haben immer das Gefühl, man müsste jetzt die ganze Zeit im Griff überkommen und lösen und wissen wie es weitergeht – was denn?
00:28:24: Einen Schritt, eine!
00:28:28: Ja, stimmt.
00:28:29: Es wird ein ganzes Gedanke-Führwerk, den ich hier gehabt habe.
00:28:33: Das habe ich dann schon nach dem Nabilen festgestellt.
00:28:36: Im Moment alles, was bei diesem Tag abgeht drunter liegt für unsere Angst von mir Und ich glaube, dann wieder wirklich die Erkenntnis, dass er mich dazu braucht zum Glück weiter anzukommen und auf das Level zu kommen, damit sie wieder einschlafen können.
00:28:51: Das
00:28:51: ist die Einlösung oder die Anderlösungswerke?
00:28:53: Hier ist die Angst... ...und hier geht es nicht!
00:28:58: Was willst du mir sagen?
00:29:00: Was ist da?
00:29:02: Dann kannst du dich auch gerade so gut auflösen.
00:29:04: Oder?
00:29:06: Das ist den Detail.
00:29:07: Und das geht viel einfacher in der Nacht, wenn wir einfach schon viel weniger Widerstand haben und ich bin eigentlich... Nein nicht eigentlich!
00:29:17: Ich bin jedes Mal dankbar, wenn es so klar kommt weil es geht dann so einfach um das Zügel zu ledigen.
00:29:24: Dann muss ich meine Meditationsroutine von morgen auf Arbeit in diesem Fall abändern.
00:29:29: Das weiss sie nicht.
00:29:31: Das weiß sie nicht oder
00:29:32: zumindest Dafür entscheide ich, wenn ich so etwas wahrnehme am Abend oder in der Nacht, dass ich mich wortwörtlich herhacke und mich damit auseinandersetzen.
00:29:47: Oder zusammensetzen besser vielleicht auseinander?
00:29:51: Dass du dich darum kümmerst?
00:29:53: Ja genau, dass sich das anschauen.
00:29:56: In der Meditation kommen ja oft... Also wenn man wirklich meditiert, dann kommen die oft zu Themen.
00:30:03: Und wenn man nicht einfach nur abspacet, sondern wirklich bei sich schon meditiert ist das eigentlich immer ein Teil dieser Arbeit.
00:30:14: Das geht wie fast dazu und manchmal wollen wir auch schauen dass sich unser Körper beruhigt, wenn es so viel Chaos ist.
00:30:22: oder vielleicht eben mal ein Fussbaden wo die Energie dort erden Ein Spaziergang im Welt.
00:30:33: Ich kann zeigen, wie du den Spazieregang
00:30:35: findest.
00:30:35: Genau!
00:30:37: Oder... Minge ist auch eine Berührung, dass einem jemand wirklich mal etwas an der Hand nimmt oder einmal ein Massage.
00:30:49: Du lacht recht.
00:30:50: Wie habe ich jetzt gerade in den Sinn gekommen?
00:30:52: Eine Berühring und über die Hand nicht.
00:30:54: Dass er zu mir nicht bewohnt.
00:30:55: und über den Gang du Marco, kannst du mir bitte schnell hier die Hand nehmen?
00:30:59: Das ist ja so ein... Gedankebild waren, die ich hatte.
00:31:03: Theo Grundsätzlich kannst du jemanden bitten, dich schnell zu machen.
00:31:08: Wenn es jemand ist, den du gut magst, dann musst du ihn nicht speziell einfach gesagt sagen hey du, das tut mir mega gut.
00:31:14: Kannst du mich geschwinden?
00:31:15: Das
00:31:17: hat letztens ein Kollege von mir gemacht, als wir unterwegs gewesen sind.
00:31:20: Ja stimmt!
00:31:20: Ich finde, dass sollte man viel öfter machen.
00:31:22: Ich mag wie man erinnert am Anfang, an dem wir danach kennengelernt haben, ist eine Mammung nicht unbedingt das war was du gekannt hast.
00:31:30: Nein wirklich.
00:31:31: Und heute gehst du auf Leute zu, die du gerne hast und umarmst sie.
00:31:36: Darum auch im höheren Alter keine Veränderung stattfinden?
00:31:40: Ja!
00:31:40: Du bist so in einem höheren Alten.
00:31:42: Ich als Altswahrung Kind.
00:31:46: Ja genau!
00:31:48: Und ich habe nicht das Gefühl, dass er in diesem Moment wenn es klaus ist, muss wissen warum ich jetzt das.
00:31:54: Was ist denn der Sinn hinter dem?
00:31:55: Dann können wir uns den Kopf zermatern.
00:31:59: Was ist der Sinn dieser Schicksalsschlage?
00:32:01: Warum habe ich jetzt das, aber warum gerade ich?
00:32:04: Was soll das?
00:32:05: Warum muss ich jetzt gerade erleben, dass ich auf die Intensivstation liegen kann, wenn ich angelegt bin.
00:32:12: Warum das?
00:32:13: oder warum jetzt wieder ein Wohnungswechsel?
00:32:15: Oder warum jetzt das... Ich habe gelernt, das bringt es!
00:32:20: Bitte macht das nicht.
00:32:21: Nicht in diesem Moment.
00:32:23: Irgendwann später wissen wir vielleicht, warum.
00:32:28: Durch den Kopf?
00:32:29: Nein, das ist nicht einmal eine Erklärung.
00:32:32: Manchmal habe ich etwas falsch gemacht, dass da wieder ein Klapp hat oder irgendwas... Was ist das
00:32:40: Sinn
00:32:41: dahinter?
00:32:43: Hinterfrögen sagen wir glaube.
00:32:45: Dass sich
00:32:46: hinterfragen ist, ist so
00:32:48: auf
00:32:49: Deutsch gelabs Wort.
00:32:51: Es nützt nichts!
00:32:53: Es ist ja hier und irgendwann finden wir später raus was der Sinn war davon Aber meistens nicht in diesem Moment.
00:33:00: Meistens wirklich nicht in dem Moment.
00:33:03: Ich habe immer wieder das Spruch gehört, it is what it is.
00:33:08: Es ist wie es ist und ich habe mich recht lange nichts mit dem Spruch anfangen können bis ich etwas festgestellt habe.
00:33:20: Ja, es ist nicht ... It Is What It Is, ich habe es immermals aufgegeben verstanden.
00:33:27: Und das ist es ja eigentlich nicht, sondern akzeptiert, dass es so ist wie es ist und die das jetzt nicht ändern kann.
00:33:35: Und darum, dass sie so akzeptieren dürfen?
00:33:37: Ja, es geht einfach darum um ein wertfreies Ahnung von dem was ist.
00:33:41: Genau!
00:33:42: Oder... und nicht einmal, ob du es jetzt ändern könntest oder nicht.
00:33:47: Das sei noch dahingestellt.
00:33:49: Es geht wirklich nur darum zu sagen ... oder wenn ich jetzt zum Beispiel ... keine Ahnung ... dieses Haus wo ich drin wohne wird verkauft.
00:34:01: Das ist, wie es ist.
00:34:02: Was daraus wird?
00:34:05: Woher das ich gehe oder ob ich weggange, wissen wir alle noch nicht sicher.
00:34:09: Aber wenn ich jetzt drüber nach oben fluche oder mir die Leute sagen, nein du ärmst jetzt musst du wieder umziehen... Das bringt nichts!
00:34:21: Es ist, was es ist, es wird verkauft und mehr weiss sie eigentlich nicht.
00:34:26: Aber das heisst auch, dass ich da irgendwo dazwischen sitze und nicht mehr weiss.
00:34:30: Und ich glaube es wichtig ist, dass man etwasem dann nicht die Bewertung von uns jagen muss.
00:34:35: Es ist gut oder schlecht?
00:34:37: Oder du bist ja auch im Pechvogel jetzt schon wieder!
00:34:40: Darf ich vielleicht noch in der Interpretation umkehren und das einmal auf eine Situation als Beispiel nehmen, wo wir als gute Werte können?
00:34:52: Ganz einfach ... Weiß nicht... Ich komme, ich bin unterwegs und ich komme ein Glassengeschenk über.
00:35:00: Und denke mir, das ist toll!
00:35:02: Ich bin ja ein guter Mensch, wenn ich so einen glassen Geschenk bekommen.
00:35:06: Das ist auch so eine Wertung oder nicht?
00:35:08: Wenn du den zweiten Teil wirst, dann wärst du schon gut.
00:35:15: Mich würde einfach das Geschenke freuen.
00:35:17: Punkt.
00:35:18: Ich würde es nicht beziehen.
00:35:19: Ich muss eine gute Person sein oder etwas Gutes gemacht haben ... Ich hätte einfach mega Freude und würde sagen, danke für immer.
00:35:27: Also
00:35:27: das nicht auf sich selber beziehen?
00:35:29: Und im anderen Beispiel haben wir es ja auch... also eigentlich ist bald mal die gleiche Frage warum ich...?
00:35:34: Ja aber das stelle mir dann gar nicht, ich genieße den Klassiker.
00:35:38: Aber eben man stellt sich halt die Frage immer bei Sachen wo ein Negativ auffallt.
00:35:43: Das Gleiche ist eigentlich so, dass man die Frage nicht stellt, aber die Bewertung an sich ist schon einmal die Gleiche.
00:35:48: Also Bewertungsmuster muss ich sagen, ist schon mal das Gleiche!
00:35:53: Es wäre einfach seint, dass ich eine Bewertung habe und Sandra ist keine.
00:35:56: Genau!
00:35:58: Nein auch dann, wenn ich jetzt etwas bekomme, dann habe ich einfach... Ja oder wenn es gerade ein Timing auf geht.
00:36:07: Wenn du den Bus verzwischst?
00:36:09: Genau also wir haben gestern gekauft dieser Wanderung Ich bin mit Poshi runter und unten habe ich mich getroffen mit einem Kollegen.
00:36:19: Er fährt gleich vor dem Poshi In den Parkplatz, in den Stieg aus.
00:36:25: Wir fahren auf die Schüpfe und parkieren ein paar Fahrzeuge, wir steigen ein... Also was war es wirklich überall so?
00:36:34: Nach einer Weite beim Kämmerin Baden-Baden?
00:36:37: auch alles hat einfach die Heimat ohne dass wir gross auf Tour geschaut haben.
00:36:42: Sondern wir haben uns einfach Energie gegeben und das passt einfach.
00:36:46: Wenn ich jetzt hier würde, denke ich, weil ich so gut bin oder so, kommt ich gar nicht auf die Idee.
00:36:50: Ich glaube, dass man in den Chaos-Zeiten die Perspektive wechseln kann.
00:37:01: Oder nicht immer auf dem Chaos zu sein, sondern vielleicht gibt es eine gewisse Reinigung und eine Klärung drinnen, wie man weitergeht, was uns wichtig ist... Was auch immer ist, in solchen Chaoszeiten wachsen wir damit.
00:37:16: Es gibt neue Perspektiven, ein richtiges Wechsel.
00:37:22: Mit uns ist neu, schauen was passt.
00:37:25: Und ich glaube das Wachstum wo wir erleben durch eine solche Chaosphase ist eigentlich immer gross.
00:37:34: Vielleicht passt es ja uns nicht immer aber...
00:37:36: Ich hätte noch einen Sichtweis oder ein Thema, den ich gerne hier mit ihr anschauen würde auch wenn wir schon relativ lang in dieser heutigen Episode sind.
00:37:45: Ich hoffe sie sind alle noch mit uns, ich glaube schon also ich finde es spannend und zwar Chaos, wir haben jetzt von Chaos innerlich gequält.
00:37:54: Wir haben Chaos im Sinn für Veränderung gequäht.
00:37:58: Was ist denn wenn das Chaos so physisch oder um mich herumherrscht?
00:38:06: Meistens ist es beim Schaffen und in der Familie.
00:38:09: Der eine will dieses, den anderen will jenes.
00:38:11: Hier ist noch ein Ärger umeinander und zwei stritten sich.
00:38:15: Ich hätte jetzt gesehen, dass dort eigentlich auch darum geht... in die Mitte zum Hacken, in der Ruhe und von dort aus zum Agieren.
00:38:24: Das müsste man schauen, dass es lang geht, um alles auszudeuten.
00:38:28: Dann machen wir einen Cliffhanger für das für die nächste Episode?
00:38:32: Oder irgendwann... Aber das müssen wir so anschauen, weil es zwei verschiedene Aspekte
00:38:36: gibt.
00:38:37: Gut, haben
00:38:38: wir ein... Aber sicher ist es als erste Hilfmaßnahme.
00:38:46: Wenn wirklich alles rundum ist, ich meine wie es auch jetzt ja auf der Welt eigentlich ist.
00:38:50: Kannst du eigentlich die gleichen Sachen machen bei dir bleiben?
00:38:54: Für dich gut schauen, beobachten und schauen wo es wirklich etwas für dich gibt.
00:39:00: Was gibt's einfach zum Ahnen wenn man selber nicht kann nennen?
00:39:05: Gut!
00:39:06: Eine ausführliche Ausführung gibt es in den Einen oder Nächsten paar Episoden.
00:39:11: Wir freuen uns auf euch, wir danken euch dass er.
00:39:14: Wir sind da unterwegs und danken dir für deine Ausführungen.
00:39:18: Danke, Tee!
00:39:20: Und wir sagen tschau mit dem Hand und bis nächsten Zeitstück
00:39:23: Tschüss zusammen.
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