70 - Meditation im Alltag: Verbundenheit leben statt nur üben

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum Meditation kein Wegdriften ist, sondern ein Weg zu dir selbst
  • Wie Verbundenheit zu Natur und Universum im Alltag spürbar wird
  • Weshalb Widerstände meist nicht in der Meditation, sondern im Alltag auftauchen
  • Wie du erkennst, woher ein Widerstand wirklich kommt
  • Warum du für deine eigenen Gefühle verantwortlich bist, auch wenn es schwerfällt
  • Wie du deinen Druck nicht einfach an anderen auslässt
  • Wie du für jemanden präsent da sein kannst, ohne Ratschläge zu geben
  • Weshalb Kinder uns immer wieder zeigen, wie man im Moment ist

Impulse aus der Folge:

  • Verstehe Meditation als Weg nach innen, nicht als Flucht nach aussen
  • Nimm deine Widerstände im Alltag bewusst wahr, statt sie zu überspielen
  • Frag dich bei einem Trigger: Woher kommt dieser Widerstand wirklich?
  • Behalte dein Gefühl bei dir, statt es am nächsten Menschen auszulassen
  • Übernimm Verantwortung für das, was du fühlst
  • Wenn es bei jemandem brennt, bleib da, statt wegzugehen
  • Halte den Raum und höre zu, statt sofort einen Ratschlag zu geben
  • Schau dir bei Kindern ab, wie man ganz im Moment ist

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Transkript anzeigen

00:00:13: Willst du mal anfangen?

00:00:14: Ich will sagen, schneller!

00:00:15: Theo, schneller um den Tisch zu kommen.

00:00:19: Also ja hallo ich freue mich dass wir heute hier sind im Eigenteil.

00:00:24: Hallo Theo

00:00:25: oder

00:00:27: für uns

00:00:27: eigentlich immer noch?

00:00:28: Oder immer noch?

00:00:29: und herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast.

00:00:34: Wir wenden uns ein wenig darüber austauschen was Meditation bedeutet respektiv Wie man das Wesen der Meditation oder den Inhalt, vielleicht auch das, was die Meditation bringt einen Alltag über ihnen.

00:00:50: Das ist ziemlich eine herausfordernde Frage, weil ich oft Leute damit etwas verschrecken will.

00:00:55: Ich weiss nicht... Du meditierst hier und da?

00:00:59: Ja, ich meditiere noch.

00:01:01: Wir sind ja oft auf das Thema des letzten Episodes so ein bisschen da draufgekommen, weil wir dann mit einer Meditationsapp unterwegs waren.

00:01:09: Und heute, wenn wir eben die Frage beantworten von Hildegard, werde ich das dann in mein Alltag integrieren?

00:01:18: Ich weiss nicht ob ich dir umfassend keine Beantwortung habe.

00:01:21: Wer

00:01:21: haben sie denn?

00:01:22: Input zu gehen und meine Erfahrung zeigt einfach dass ... ähm ... meine letzte Woche hat mir jemand gesagt, weisst du bei dir merkt man, du ... du hast nicht einfach zwei Stunden im Tag meditieren sondern... Du hast dich für Wunderheit!

00:01:39: auch im Alltag.

00:01:41: Du hast den ganzen Tag die Verbundenheit zu der Natur oder zum Universum, hat mich eigentlich von dem Menschen mir das letzte Woche gesagt, sehr überrascht dass er so eine klare Aussage gebraucht hat.

00:01:55: und dann habe ich einen Moment müssen stocken und sagen, mal eigentlich stimmt es, dass ich wirklich mich verbunden fühle den ganzen Tagen um Meditation ist ja etwas zur Verbundenkeit entdecken zu sich selber.

00:02:13: Das heisst aber auch Meditieren heisst ja nach innen gehen, das heisst nicht dass sie irgendwo wegdriften.

00:02:19: Für mich ist es nicht das, dass ich von irgendetwas flüchten und dann geht es um den Weg zu mir her.

00:02:25: Und es geht gleichzeitig darum um die Verbundenheit zu entdeckern und vielleicht auch zu pflegen zwischen Himmel und Erde weil wir sind genau in der Mitte, wir sind der Mensch, unser Herz ist die Mitte.

00:02:40: Zum Universum ist auch ein wichtiger Punkt, um auf der Erde ganz stabil zu fühlen.

00:02:50: Für mich ist die Bündnis zur Natur etwas, das meine Freunde sind.

00:02:59: Das ist etwas, was ich mir ganz wichtig

00:03:00: ... Wie eine Kastaniebaum?

00:03:01: Genau wie eine Kasteinebaum.

00:03:02: Da fühle ich mich einfach sicher und aufgekommen.

00:03:07: Ich genieße den Austausch mit der Natur.

00:03:10: Ich glaube, wenn wir meditieren, dann geht es ja nicht darum nur zum irgendwo wegzutriften oder noch schöne Sachen zu sehen.

00:03:19: Oder nur Engelstimmen zu hören.

00:03:21: Oder Farben zu sehen was immer da kommt.

00:03:25: Sicher ist, wenn man vor allem in den Inneren auch Farben sieht, der Grad von der Entspannung ist recht gut.

00:03:31: Das ist sicher etwas, das man merkt.

00:03:33: Ah ja, das kommt etwas, ich bin wirklich entspannt und das kommt zu uns laufen.

00:03:40: Aber sonst geht es auch bei der Meditation darum, dass man in sich die Widerstände entdeckt oder Themen taucht vielleicht auf.

00:03:48: Oder man merkt, ich komme überhaupt nicht von meinen Gedanken weg und es nervt gerade grandios!

00:03:57: Dann gibt's wie verschiedene Möglichkeiten, wenn man mit dem umgeht.

00:04:02: Und das mit den Gedanken passiert ja auch im Leben.

00:04:05: Es passiert nicht nur in dieser Stunde oder halbstunde...

00:04:08: Das ist

00:04:09: zwei Stunden, wo man sich im Tag nennt für die Meditation und das ist ja immer dran.

00:04:14: Und wenn wir in der Meditation trüben, ist es, dass wir uns aktiv an die inneren Widerstände, an diese vielleicht auch Trigopunkte von früheren Geschichten aufkommen, dass man uns im sicherer Rahmen uns um die widmen und die kümmern, damit wir die Möglichkeit haben, das Arzt zu nehmen, postzulots transformieren.

00:04:38: Für mich ist es auch immer so Meditation im Alltag.

00:04:44: Wie du siehst, die Widerstände können nicht nur während der Meditation hoch oder da kann es eher weniger hoch kommen.

00:04:52: aber im Alltag, dort wenn das Tram von den Asern wegfährt, irgendjemand aufs Buch bringt, wo ich mich triggere... Das denn zum Erkennen und das dann zum Anschauen?

00:05:05: Das ist für mich Meditation beim Alltag, wenn du willst!

00:05:09: Die Widerstände im Alltag, die wir selber haben oder unsere wunderschöne Erreignisse.

00:05:15: So

00:05:15: schön mit übereinzahmen geliefert?

00:05:17: Genau!

00:05:17: Sie werden auf dem Teller servieren, damit man es sieht und wenn man dann – ich glaube das braucht wie einmal Bereitschaft – herezugen, dass man Widerstand will, minimieren.

00:05:31: Und Aufmerksamkeit dafür denke ich mir auch noch?

00:05:34: Ja Erst musst du aber auf Bereitschaft haben, dass du das überhaupt willst.

00:05:36: Das

00:05:37: stimmt ja!

00:05:37: Du aus der Bereitschaft raus schärfst deine Achtsamkeit, wenn es dir wichtig ist, deine Aufmerksamkeit und dann merkst du mal auch Mist.

00:05:45: Wichtig Mist.

00:05:46: Wie viele Mal geben wir wieder Stand im Tag?

00:05:48: Sei's ein Pauschifahrter vor den Nasen ab oder eben das Tram.

00:05:54: Sei's, es telefoniert jemand und bringt eine Nachricht, wird jetzt einfach ohne diesen Typ nicht jetzt zuerst Widerstand geht.

00:06:04: Und was immer das Lichtsignal ist, auch so eins, die ganz oft stattfindet.

00:06:09: Oder einfach nur schon einen inneren Widerstand von ... Nein, gibt es mir das wieder abgeholt?

00:06:15: Jetzt habe ich schon das aber reingemacht.

00:06:17: und oder?

00:06:19: Ein Stell von okay, sie ist abgehaut in den Putzes zusammen.

00:06:22: Einfach wertfrei machen, was zu machen muss!

00:06:26: Ich glaube dass das Einverständnis für sich selber die Widerstände ein, um den anderen abzubauen.

00:06:37: Einfach das Leben einfacher zu machen.

00:06:39: Die Sache passiert gleich!

00:06:42: Aber es ist nicht noch so eine wahnsinnige Kraft drin, wo Widerstand heißt.

00:06:47: und das heisst man braucht viel weniger Energie zum Sachen Bearbeit.

00:06:51: Mir fällt gerade eine konkrete Situation ein wenn ich einmal im Gespräch bin und sich dann im Gesprächen einen Widerstand in mir

00:07:00: aufbaut Was ist denn das für ein Widerstand?

00:07:02: Das ist dann bei immer die Frage von mich, woher kommt der Widerstand eigentlich da?

00:07:07: Weil es eine andere Meinung ist oder eine andere Idee wie ich habe.

00:07:13: Ist es im Widerstände weil ich mich nicht sehe fühle?

00:07:19: Ich glaube also meine Aufgabe wäre mit diesem Fall zum Beispiel zu finden was es dem für einen Art von Wider Stand ist.

00:07:24: Ja es geht eigentlich darum was triggert dich denn an oder?

00:07:30: Du vielleicht rein objektiv versuchst, etwas anzugehen und es klingt da nicht.

00:07:37: Und hast du den Widerstand bei dir in der Selberwelt die Objektivität verloren?

00:07:43: Weil's dich anträgt, weil du dich persönlich angegriffen fühlst.

00:07:47: Obwohl vielleicht dem Mensch wissen wie das Projekt infrage stellt oder die Art des Vorgehens für dieses gewisse Projekt.

00:07:57: Das gibt es gerade eigentlich im ersten Moment zu dir.

00:08:01: Ich gehe nach innen.

00:08:04: Und der Widerstand zum Armen und schaue, was passiert.

00:08:07: Dann spüre ich, was wichtig ist.

00:08:11: In dem Moment geht es darum, dass das Projekt funktioniert.

00:08:16: Dann kann man das direkt ansprechen und sagen, dass man das Projekt gut miteinander arbeitet.

00:08:25: Mein Vorschlag wäre das und das.

00:08:28: Ich würde mich nicht zu fest in diesem Moment verlieren in dem Widerstand rein, weil dann verlierst du wie ein Projekt aus den Augen.

00:08:38: Und auch nicht auf der anderen Seite geht es sich selbst aufgehen und denken okay ich muss jetzt den Widerstände loslassen und dann einfach die Meinung vom Anderen übernehmen?

00:08:46: Nein das ist nicht das Thema.

00:08:47: es geht also tut ihr einfach um deinen Widerstanden kümmern.

00:08:50: Dein Gefühl braucht dich!

00:08:54: Dann wird dein Gefühl dir zeigen was das Thema ist.

00:09:00: Wichtig ist, dass man dann nicht nach außen geht und einfach auf der anderen Lose haut.

00:09:06: Was ja hier und da ist auch gelockt.

00:09:15: Je nachdem wie jemand die Dicke trifft, ist es überhaupt nicht nachzustehen.

00:09:18: Und für den anderen ist das so klar jetzt oder wenn du hässig wirst, wütend wirst.

00:09:26: Dann ist ganz oft die Reaktion, dass wir demnächst weitergehen.

00:09:30: Denn dann haben wir es selber nicht mehr so.

00:09:32: Also dann will ich den anderen auch hässig machen?

00:09:34: Nein, du willst nur deine Drucklose werden!

00:09:36: Ich glaube nicht dass du so weit überlegst was er mit dem Anderen macht.

00:09:40: Noch

00:09:40: einmal, weil du gesagt hast weitergehen... Du

00:09:42: gibst deinen Druck weiter!

00:09:44: Okay, der Druck weiter geht okay.

00:09:46: Ja, gibst dein Gefühl weiter und dort auch das du weitergibst und du nicht bei dir gehalten bist und das für dich nicht

00:09:53: anlogst Ich hau das

00:09:55: raus.

00:09:55: So,

00:09:56: ich gebe es nicht weiter im Sinne von dort ist es dir sondern ich hau dass raus.

00:09:59: Du hausst es einfach raus oder?

00:10:02: Du hauschest es am nächsten um den Kopf.

00:10:04: und das ist nicht der Weg was darum geht um so zu machen weil erstens ist es ja dein Gefühl und für deine Gefühle bist du selber, ich sage sie in der Tufa, aber gerade so seit bist du selbst verantwortlich.

00:10:20: der Ander kann nichts dafür was du fühlst.

00:10:24: Und ich weiss, obwohl es manchmal komisch ist, egal was der Andere sagt.

00:10:28: Das ist immer noch dein Gefühl und etwas in dir triggert auch nicht im Anderen.

00:10:38: Und das ist deine Bewirkung?

00:10:39: Das ist eine Persönlichkeitsentwicklung oder das Phonatische Meditation, wenn man versucht, das anzugehen.

00:10:49: Ich weiss dass ganz viele Menschen das nicht so gerne hören.

00:10:52: du jetzt zum Beispiel verantwortlich bist, was dein Gefühl ist.

00:10:55: Und gleich ist es halt so... Es ist mein Gefühl!

00:10:57: Ich fühle das jetzt und ich kann nicht z.B.

00:11:00: diese Wut, dann muss ich mit dieser Wut umgehen.

00:11:03: Und ich habe auch irgendwo kein Recht, um die einfach am anderen um den Kopf zu kommen.

00:11:09: Genau.

00:11:10: So ist es immer in der Zeit zurück, die Verbindung zu sich zu suchen, wenn wir den Podcast vornehmen zu diesem Würde ... Zu dem sichere Platz in alles, zu diesem würdevollen Platz.

00:11:23: Und dann, dass wir von dort aus eben auch wie wertfrei werden.

00:11:31: Dass man nicht weit davon hat gesagt, dass Leute werden oder auf los gehen.

00:11:35: Okay hier ist einfach jetzt das Gefühl, da ist sagen wir Widerstand vielleicht.

00:11:40: Vielleicht spürt man es eben einfach als Druck oder eben als Megawut oder irgendetwas und das ist jetzt da.

00:11:47: Dann nehmen wir es genau so an wie es jetzt ist Nicht kleiner machen, nicht wollen weggeschieben.

00:11:53: Ah, schon wieder ... Okay!

00:11:55: Hier bin ich wütend.

00:11:56: Ich habe eine Wutibucht.

00:11:57: Ich sehe die Wut und kann sie beobachten.

00:12:00: Ich kann sie wahrnehmen.

00:12:01: Aber ich lasse mich nicht von dieser Wut aufreißen.

00:12:06: Wenn du emotional wirst, dann wirst du wenn es gut ist, dann könntest du in jeder Zahnung werden.

00:12:14: Genau.

00:12:15: Nur noch gut.

00:12:16: Das ist die Steigerung.

00:12:18: Darum schauen wir, dass man es einfach bei dem Gefühl behaltet und schaut was kann ich mit diesem Mechanismus, wie kann ich das lösen?

00:12:25: Wenn ich das Ganze jetzt umdrehe und merke, der Ander probiert mir gerade seine Worte abzugehen, dann sind wir eigentlich für den Imgliha-Thema, ich darf bei mir bleiben.

00:12:40: Darfst du bei dir bleiben?

00:12:42: Man

00:12:42: erkennt, dass es seine Wut ist und mit mir.

00:12:44: Und was ich wichtig finde, sind nicht über mehr.

00:12:47: Egal ob das jetzt Wut, Angst oder so...

00:12:50: Es ist nicht immer ganz einfach, wenn man selber einen Punkt hat, der dort drückt.

00:12:54: Weil je nachdem wie nahe er tut ihm gegenüber den Staschen, denke ich mir da auch schon ein Thema ist.

00:12:59: Es kommt darauf an, wenn du meinst, wie nahest du Stasch, physisch oder meinst du mehr Begegnung oder Beziehungszeit?

00:13:08: Bei dem Beziehungsstaat ist es schon so, das ist manchmal schon schwierig.

00:13:12: Wenn ganz nahe eine Familie Mitglieder, älteren Kinder, Partner

00:13:16: ... Genau!

00:13:17: Diese Kategorie, die uns näher sind und auch so wichtig sind... Das ist manchmal nur tricky.

00:13:24: Weil einfach auch ein Bucht wie noch mehr Mut zum Sagen ist nicht miss.

00:13:31: Ich mag es aber auch nicht immer, dass einfach so aussentrellern, sondern es muss kognitiv machen da viel.

00:13:38: Und das finde ich dann fast etwas von wie ... Ah, es ist nicht echt.

00:13:42: Es ist so ein bisschen überheblich.

00:13:44: Das ist so wie ... Ich will da auch nicht weiterreden.

00:13:46: Logisch wird man in solchen Scheiss-Situationen, wenn du nicht wiederredest.

00:13:49: Das geht mir auch so.

00:13:50: Also, wenn sie mich dann irgendwo trifft bei jemandem, das heisst bei den Kindern oder bei anderen mehr lieben Personen und Freunden, die nahe sind.

00:14:02: Wow!

00:14:03: Diese Situation haben wir glaube alle einfach nicht gerne.

00:14:06: Aber es geht gleich bei sich zu bleiben und zu prüfen, ist es ehrlich, wahrhaftig nicht miess.

00:14:14: Wenn's nicht miiss, dann darf ich einfach bei mir bleiben.

00:14:18: Wenns aber ein Teil isch!

00:14:19: Dann darf ich den Teil anlaufen...

00:14:21: Wenn ich mich so wie wiedererkennen in der Emotion von dem Gegend überdenne?

00:14:25: Äh ja, im Eigens... Ja, wenn ich das Gefühl

00:14:27: oder mein...

00:14:31: Es kann ja sein, dass sie dir gleich meinem Art regelt.

00:14:34: Mhm Und der andere Teil, wie wird unbedingt die Stellungsparte und sich nicht antragieren lassen?

00:14:42: Das ist ein innerer Kampf, den noch stattfindet.

00:14:45: Und zudem zu dem was er antragiert hat.

00:14:48: Und das dann halt so etwas wirklich bewusst auseinander dividieren braucht recht viel Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und auch können wir auf verschiedenen Ebenen das in einer kürzesten Zeit anzuschauen.

00:15:04: hoch

00:15:05: in

00:15:06: die Schule, vom Bewusstsein her und von wirklich können das in Ordnung.

00:15:12: Aber es geht auch einfach wirklich in der Meditation.

00:15:15: Alltags ist Meditation, auf der Meditation im Leben leben ist Mediation.

00:15:21: Kannst du genau erinnern, wie man auf andere zugeht?

00:15:24: Zum Beispiel bist du immer in einem Supermarkt drin zum Beispiel.

00:15:30: Ob man vielleicht auch mal dieser Frau ... An den Kassen, wenn wir sagen, sind heute eine sehr schöne Frisur.

00:15:37: Oder vielen Dank, dass sie diese Arbeit machen.

00:15:41: Einfach auch die Wertschätzung, die man im letzten Podcast schon von Wert hatte.

00:15:48: Auch die Wert-Schätzung einmal weiterzugehen.

00:15:50: Meditation heisst auch die Werte-Jetze.

00:15:53: Immer wieder in Ruhe finden und sich selber drinnen tragen.

00:15:57: Immer der Ruhepunkt aufsuchen und von dort aus Situationen Wie aus der Mitte ansehen.

00:16:04: Aus der Vogelperspektive, aus der Drohnenperspektiven.

00:16:10: Was läuft hier wirklich?

00:16:13: Was läuft wachhaftig?

00:16:14: Was ist möglich?

00:16:16: Bin ich da drin authentisch?

00:16:17: Ich würde mir gerne etwas anderes ansprechen.

00:16:19: wenn du gerade von der Drohneperspektive redest und zwar wir haben ja gleich vorhin ein Beispiel gehabt wie man sieht dass zwei sich am Streiten sind wird die... Verhalte ich mich dort im Sinn der Achtsamkeit oder des Im-Jetzes?

00:16:34: Die

00:16:36: Frage ist, ob die beiden treten und sie lönen dich draussen.

00:16:40: Dann hast du gar keinen Job, außer das würde gefährlich.

00:16:44: Oder wenn es gefährlich wird, haben wir eine Verantwortung gegenüber den Menschen.

00:16:49: Zum Intervenieren!

00:16:50: Ja, wenn es geht so lange, dass du auch geschützt bist.

00:16:53: Genau.

00:16:54: Darfst du dich selber natürlich nicht gefördert werden?

00:16:57: Sehr einen wichtigen Punkt

00:16:58: finde ich auch... Sander ist, wenn ich jemand zu dir komme und sagt du den hättest und den machst du den tut und so und etc.

00:17:09: Dann darf man demjenige etwas sagen.

00:17:12: Ich glaube am besten musst du das direkt sagen nicht mehr.

00:17:15: Ich bin die falsche Ansprechperson.

00:17:17: Und dann ist es erledigt.

00:17:19: Weil der oder diejenige sucht ja wie ein Verbündeter, weil dich ins Boot hineinnimmt und du musst jetzt helfen gegen den.

00:17:28: Nein gar nicht!

00:17:30: Und es ist gar nicht helfen.

00:17:32: Sondern einfach ganz ruhig sagen, hey naja, das dem musst du aussen oder ihr?

00:17:37: Ich bin da draussen!

00:17:39: Ich bin nicht Teil von dem.

00:17:40: Jetzt

00:17:41: finde ich eben unsere Forderung zu weder Grenzen setzen und sagen Hey, ziehe mich hier nicht immer.

00:17:46: Bitte erklär das mit ihr oder ihm.

00:17:50: Und das auf die richtigen Art und Weise bestimmt aber lieber voll zum teilen.

00:17:57: Ja... Manchmal ist man so schnell in dem Sog, wenn man vielleicht nicht im Moment bewusst ist.

00:18:07: Ich finde es eigentlich auch noch menschlich, aber man muss es dann einfach wieder merken und zunächst mal, okay stopp, bei diesen Signalen muss

00:18:13: ich auf.

00:18:14: Das finde ich auch immer etwas Wichtiges, das Merken zu merken.

00:18:17: Ich bin jetzt gerade in meinem Gedanke, aber soll ich jetzt einfach mal da aussteigen?

00:18:20: Ah, ich kann mir jetzt von Ihrer Vereinahme lassen zu diesem Thema.

00:18:24: Und ich kann jetzt hier einfach sagen hey klar, dass doch selber oder... Genau so Gedanken oder Verhaltensweisen erkennen.

00:18:31: Das finde ich etwas mega wichtiges, das ist auch für mich Meditation bzw.

00:18:34: Sachtsamkeit.

00:18:35: Das sind ganz verschiedene Ebenen in einem solchen Momentum und man darf erkennen.

00:18:41: Und da sind ja nicht alle Menschen so ausgerichtet dass sie auf verschiedenste Ebene auf eines können erkennen.

00:18:51: Manchmal ist die Sensation lustig.

00:18:55: Ja, ich weiss nicht wie ich es sonst sagen soll.

00:18:57: Das ist schon

00:18:58: ziemlich treffend, muss man sagen?

00:19:00: Wenn eine Geschichte kommt und das läuft so und so, dann muss man schon manchmal fast ein wenig... sich währen, dass wir uns nicht innen zielen.

00:19:10: Es hat ja irgendein Arzt gekauft.

00:19:12: Von der Medien die negativen Sachen, die ihr gewusst habt.

00:19:15: Irgendwo bei unseren Arzt.

00:19:16: The

00:19:16: only bad news are the good news!

00:19:19: Und das musst du da nicht

00:19:20: reinzielen?!

00:19:21: Das ist noch einmal eine ganz andere Leber von Herausforderungen.

00:19:24: von der Erzählung vorhanden, sondern bei Medienkonsum sein.

00:19:27: Ja,

00:19:28: dort auch!

00:19:29: Das ist ja auch nichts anderes als eine Erzählung?

00:19:32: Ja... Du wirst halt viel mehr eingenommen wenn du auf den Bildschirm startest, weil es wie wenn ich die Person anstarre.

00:19:40: Ich glaube

00:19:40: das kommt ein bisschen darauf hin, wie jemand da tickt, also wenn's persönlich ist und das ist jemand, wo du gerne hast Dann will man ja denjenigen, die auch noch unterstützen.

00:19:55: Und sonst wenn du nicht unterstützt, kannst dann auch noch zu Ärger dafür?

00:19:57: Nein!

00:19:58: Du bist vielleicht nicht mehr der Lieb oder dir liebt es da unten.

00:20:01: Aber denk, du denkst mir jetzt, dass ich dich nicht erinnere.

00:20:03: Warum bist

00:20:03: du hier gegen mich?

00:20:05: Genau, sie nimmt sich als Gegendich ein Stell von ... Ich habe mit dem nichts zu tun.

00:20:10: Das ist nicht mehr bei dieser Geschichte nicht unwohl, sondern ich bin nett dabei gewesen.

00:20:14: Oder?

00:20:16: Weil es irgendwann ... Ich hatte auch eine Situation in letzter Zeit, Als ich irgendwo drin kam, als ich Teil davon geworden bin... ...wurde einfach auch eine Stile von einem Telefon gespielt hat.

00:20:30: Die Lepost meintest

00:20:31: du?

00:20:31: Ja die stille Post.

00:20:32: Wo der ein oder andere und noch das ganz anders am Schluss rauskommt.

00:20:35: Du sagst irgendein Satz und am Schluss kommt eine ganze andere Nachricht.

00:20:39: Das

00:20:40: ist so oft den Aussage von mir wenn man jemanden sagt, hey kannst du bitte dem und dem noch sagen.

00:20:44: Nein mach nicht!

00:20:45: Ich spiele doch nicht die stelle Post.

00:20:46: Du gehst jetzt her und zeigst dann persönlich.

00:20:48: Ja genau diese stille post ist mehr unglaublich unsympathisch.

00:20:53: Keine von allen Beteiligten wird zu hundert Prozent wahrgenommen, keine von allen beteiligten, egal wie das gelaufen ist auch in der Würde gesehen und das finde ich ganz, dass es mich gar nicht gerne... Da habe ich schon geweint darüber, dass ich so Situationen komme und das find' ich ganz schwierig.

00:21:14: Der über den hat gesagt Ah, dann muss ich sagen.

00:21:19: Ich möchte das Liebe gar nicht aufsteigen, dass jeder etwas mit mir selbst hat.

00:21:23: Ich weiss ja, wie dieses Kind gebichtet wird.

00:21:25: Dort habe ich schon gesagt, wenn ich einen Fehler gemacht habe, möchte ich es demjenigen oder derjenige direkt sagen.

00:21:31: Das brauche ich nicht empfahren zu ungebichten.

00:21:34: Eine Absolution dazu?

00:21:35: Ja und ich finde so diese Meinung hat sich heute bei mir noch nicht geändert.

00:21:41: Und darum habe ich das wirklich ... Da weiss ich auch manchmal nicht genau, wie ich mich umgehe.

00:21:46: Das finde ich ausschwierig, wenn du so die Stille postest und dir einen Teil von der Stille passt.

00:21:53: Nein das kann ich auch nicht haben!

00:21:54: Das ist für mich zu sagen... Ich möchte nicht Teil sein von dieser Stille Post und mir kann ich eigentlich nichts sagen.

00:22:01: Sonst mache ich auch eine Stille-Post.

00:22:03: Genau.

00:22:03: Abwärts.

00:22:04: Wenn wir uns auch bewusst sind.

00:22:05: Es ist so unangenehm.

00:22:07: Unglaublich unanganehm weil niemand richtig gehört wird.

00:22:09: Das finde ganz unangnehm.

00:22:11: Meditation heisst eben auch im Alltag zum Beispiel, ganz bewusst Zuhause zu verlassen Ganz bewusst, die Kinder noch zu verabschieden.

00:22:21: Ganz bewusst ins Auto zu steigen.

00:22:25: Das ist auch die Achtsamkeit und Aufmerksamkeit.

00:22:28: Jeden Moment wird der Präsenz einfach gestärkt.

00:22:32: im Moment ziehen ohne schon zu denken, ah was habe ich machen, was ist gestern?

00:22:37: Sondern jetzt bin ich da!

00:22:39: Und klar müssen wir planen.

00:22:41: es geht heute fast nicht mehr ohne Planen Aber es geht darum, dass wir wirklich in jedem Moment wieder präsent sind.

00:22:48: Weil sonst passiert auch so schnell etwas wenn man nicht präsend ist.

00:22:51: Dass man halt im Englisch... Ja, das hat anders passiert!

00:22:55: Dass man sich präsenzt wie der Lern nicht im Moment ist.

00:22:58: Also das Hirn planet halt auch zu gern.

00:23:01: So rein von seiner Funktion her und das zum Erkennen und dann sich wieder in den Moment zum Einladen.

00:23:08: Das schaut so etwas.

00:23:09: Du weißt schon, dass es eigentlich... Unseres Hirn im Liebsten hat, wenn alles koherent ist.

00:23:14: Dresse hat ihm hier nicht.

00:23:16: Also angenommen du wirst jetzt irgendwo... Genau wie der andere da in dem Tramminen, die dich da blöd angemacht hat, dann hätte ich es hier nicht völlig durcheinander gehört.

00:23:30: Völlig inkoherent worden.

00:23:32: Und dann suchst du eine Möglichkeit.

00:23:35: Hier liegt es so schnell wie möglich, dass das wieder in Harmonie kommt.

00:23:39: Also suchst du eine Möglichkeit, wie du das kannst machen.

00:23:43: Sei es die einen mit Atemübungen mitgelaufen, mit Corinen, blödere Methoden sind, Alkohol zu trinken und viel zu essen damit da wieder Ruhe reinkommt oder?

00:24:00: Aber es gibt ja auch die Möglichkeit.

00:24:02: okay was hat jetzt das mit mir gemacht?

00:24:04: und die Angst nicht, die Angst zum Armen anzuschauen.

00:24:07: was ist hier gegangen?

00:24:09: Das Gefühl wirklich dich dem zu stellen, was er ausgelöst hat.

00:24:14: Vielleicht ist es ja auch Angst, dass die Wirkungsgeschwindung nebenbei schlottig physische Ängste betrotzen.

00:24:22: Für mich war es schon wichtig, wie ich mit mir selber gesprochen habe nicht zu sagen, du hast dich nicht richtig verhalten sondern zu sagen du bist... Du hast dich gewehrt!

00:24:30: Du hast deinen Standpunkt ausgemacht.

00:24:32: Du hast den Exit-Punkt gefunden und bist einfach aus einem Tram ausgestiegen.

00:24:36: Da haben wir gesagt, da soll sich die Schuldung nochmal von der Wortwahl verpissen?

00:24:40: Und das hast du gut gemacht.

00:24:41: Anstatt zu sagen, warum bist du überhaupt in die Situation eingekommen und warum hat er dich ausgewählt?

00:24:48: Was ich so versache zum Hinterfragen.

00:24:50: Das ist ja gar nicht relevant!

00:24:51: Das ist

00:24:52: auch das was du mir schon oft gesehen hast und man doch auch sehr häufig hört dass man halt seinen besten Kollegen ist.

00:24:59: Mein bester Kollege will nicht sagen Schau schau es hat genau dich getroffen weil es genau dich hätte müssen treffen sondern... Du bist ja noch da Du bist rausgegangen, du hast deinen Standpunkt geklagt und gesagt, er soll das weiter suchen.

00:25:13: Das sind halt zwei unterschiedliche Herangehensweise.

00:25:16: Du warst selbstversorglich unterwegs?

00:25:18: Genau!

00:25:19: Und ich glaube, dass es auch wirklich die Anarchine zu dir schaut, wenn sie verschissen in Deutsch gesagt, Situation gewesen ist... ...und Zander bringt nichts.

00:25:34: Zum das nochmal wieder denken und überdenken?

00:25:36: Nein,

00:25:36: sowieso nicht in diesem Moment.

00:25:38: Da bist du ja verletzt und sicher, da bist du ängstlich.

00:25:42: Die Körper hat die Sicherheitsgefühl nicht mehr in dem Moment gehabt.

00:25:47: Das ist zuerst wie du mit dir zurückgeben darfst.

00:25:49: Der Körper ist wieder sicher.

00:25:50: Wir sind draussen.

00:25:52: Es ist alles durch.

00:25:53: Und das ist in diesem moment wichtig.

00:25:55: Vielleicht hat einfach dein Gesicht damit nicht gepasst ab dem Morgen oder dem Abend... ...und das ist dann halt so!

00:26:03: Und vielleicht kann es sein, dass du irgendwann weisst warum.

00:26:07: Vielleicht ist das einfach so gewesen und punktbar.

00:26:10: Wir müssen ja auch zu dem gar nicht alles wissen.

00:26:12: Das Wichtigste ist, wie du darauf reagiert hast.

00:26:16: Wie du agiert hast, was du für dich eingestanden bist... ...und am Schluss fragst du dir, okay mehr kann ich hier nicht machen?

00:26:21: Ich

00:26:22: auch!

00:26:23: Es ist so wie es ist.

00:26:24: Das durch mich schon mega wichtig, dass man solche Situationen erfassen könnte.

00:26:29: Auch in so einem Momentin eben auch liebevoll mit sich selber umgehen.

00:26:33: Weil den brauchen muss.

00:26:35: Dann vielleicht, was?

00:26:37: Vielleicht dann irgendwo heran sitzen.

00:26:39: Ich würde jetzt vielleicht ein Kaffee trinken, wenn ich jetzt mit in dieser Stadt wäre, würde mir das Feindskaffee nehmen und sonst halt in die Natur rausgehen, wenn es etwas Betrullers stattgefunden hätte.

00:26:48: Aber ich nehme an, du musst das nicht mehr länger mittragen, sondern du wirst das gut können.

00:26:52: Ja,

00:26:53: mein Glück war, dass dir die Femm-Halterstelle gerade neben der Limat gewesen ist.

00:26:57: Ah

00:26:58: super!

00:26:58: Und ich bin dann gerade... Ein Block weiter und dann bin ich gerade am Ufer der Limit und bin dort einfach zu Hause gelaufen.

00:27:06: Klar sind noch Gedanken und Gefühle, die habe ich dann auch so wahrgenommen.

00:27:10: Und ja es hat sich dann so langsam von... Was ist das jetzt?

00:27:16: Einen oder zwei Tage ist es jetzt her?

00:27:19: Es hat sich den Kleid relativiert.

00:27:22: Auch durch dass wir nicht mehr selber umgehen.

00:27:27: Du musst es nicht seitens mal noch überdenken, was du anders machen konntest.

00:27:31: Was ist das?

00:27:32: Das ist ein guter Ausdruck.

00:27:34: Und ich glaube, der Knowledgement, wie heisst das ...

00:27:36: Ein Erkennung!

00:27:36: Ein

00:27:37: ErKennung, das ist mega wichtig und halt auch so einen Moment wie jetzt, wo wir da sind.

00:27:43: Das ist für mich auch eine Meditation.

00:27:45: Definitiv.

00:27:46: Wenn wir hier aufeinander schauen und die Bäume sehen und die Kraft und die Verschiedenheit und diese Geborgenheit wird auch den Ort ausstrahlen Das ist auch das Warnee.

00:27:58: Da hinten ist ein ganz anderen Baum.

00:28:02: Das gehört auch dazu, dass man nicht einfach durchherrschtet.

00:28:06: Das ist Meditation im Alter wieder zu Bundenheitsgespüren, aber auch zur Natur und zum Universum.

00:28:14: Wir sind ja Teil des grossen Ganzen.

00:28:18: Wir dürfen uns einen Teil davon wohlfühlen.

00:28:24: Und der Heifühl, wenn es irgendwie wie ... Das Detail gehört dazu.

00:28:29: Wir müssen irgendwo auch dazugehören und wenn wir das Gefühl haben, dass wir frei sind, wir dürfen frei handeln und machen, dürfen aber auch da dazugehren oder in einer anderen Community.

00:28:44: Und es gibt uns so eine Mündung der Sicherheit, die Stabilität.

00:28:49: Meditation im Alter heisst auch, dass man präsent ist und spürt was gerade im Moment abgeht oder auch übermerkt, wie jetzt vielleicht gerade eine gewisse Dankbarkeit empfindet.

00:29:04: Und ich habe nicht so ein Gefühl von... Ja für mich ist es sehr dankbar, dass ich mir das angeeignet habe und gelernt habe alle Jahre, dass sie vor allem auch gelernt hat Widerstand wieder loszulassen weil die vielen Widerständen einfach wenn das Telefon unterschälen wird, wieder ein WhatsApp, aber ein E-Mail.

00:29:30: Ich weiss, dass ich für ihn sehr müde war, wenn ich den Orten anrufen und mich einsetzen musste.

00:29:38: Das finde ich immer noch bei diesen Sachen, bei diesen Momenten nicht ganz einfach.

00:29:44: Also einfach das in einer ... Ich soll es sagen... Ich merke dem Menge, wie etwas erschüttert ist.

00:29:52: Wenn ich sage, hier diskutiere ich jetzt nicht.

00:29:55: Das ist so und so viel!

00:29:57: Und da mache ich keine Abstriche.

00:30:00: Wenn ich weiss, es ist eine Situation, in der ich schon x-mal erlebt habe.

00:30:04: Und wenn man das so macht, sind wir als Gruppe in kürzerster Zeit mit etwas im Fertig.

00:30:09: Da habe ich auch gelernt, dass ich manchmal sagen kann, nein, diskutiere das nicht mehr.

00:30:16: Nein, um zu akzeptieren ist auch etwas...

00:30:18: Was ist etwas?

00:30:18: Findest du das schwierig?

00:30:19: Teilweise schon!

00:30:20: Ja.

00:30:22: Fühlt sich zurückgesetzt.

00:30:23: Ja genau.

00:30:24: Nicht noch.

00:30:26: Ja, genau.

00:30:29: Die Frage ist, dass man als Persönlichkeit oder mich nicht gesehen wird.

00:30:36: Oder ist es einfach eine Situation, in der man etwas macht und sagt, nein das möchte ich nicht so?

00:30:41: Genau!

00:30:41: Dann geht es um die Situation... ...oder um einen Umstand.

00:30:47: Und wir selber fühlen, ah, jetzt werde ich doch an den Wand hergepuckt.

00:30:51: Ein Nein löst ja genau so was aus wie ein Ja.

00:30:55: Ein Ja würde sagen, jaaa!

00:30:57: Genau!

00:30:57: Boah, blöd.

00:31:00: Also können Sie sich nicht einfach hier... ...eine dasselbe Werte gerne?

00:31:03: Genau!

00:31:04: Ich glaube wenn es um die persönlichen Sachen geht dann wird's oder die persönliche Begegnungen.

00:31:11: Wenn man für etwas verantwortlich gemacht wird, wo man gar nicht verantwortlos ist, dann find ich auch das ist schon noch schwierig.

00:31:18: Ja gut, das ist dann wieder mal was anderes ja.

00:31:20: Oder dann finde ich es auch noch schwierig Wie zeigst du das ohne das...?

00:31:25: selber deine Würde abgetauscht.

00:31:28: Oder in endlose Erklärungen oder Rechtfertigungen, wo es gar nichts gibt zum Rechtfertigen.

00:31:37: Weil wenn man anfängt mit der Rechtfertigung... Da habe ich mir eigentlich meistens schon verloren!

00:31:42: Ist das für dich Meditationen im Alltag?

00:31:44: Es ist halt wirklich für mich die Aufmerksamkeit auf mich selbst im Alltag Wenn noch etwas triggert was dahinter ist oder wo halt ein Widerstand vorhanden ist zum Beispiel, wenn ich einen Arm oder den Arzt schaue.

00:32:04: Das ist für mich Meditation im Alltag und auch ich.

00:32:08: Einmal heisst mehr, einmal weniger?

00:32:10: Ja, ich finde auch, was für mich eine Meditation in dem Alltag ist, z.B.

00:32:14: kochen.

00:32:16: Wenn ich koche... das ist für dich auch Meditation.

00:32:23: Es bringt mich sehr im Moment zur Kreativität ins Umsetzen auch Und ich weiss, ich bin selbst für sagliche Unterwegsung und mache mir etwas feins.

00:32:34: Etwas, was mein Körper gut meint.

00:32:38: Sicher gibt es einen Moment, in dem ich etwas essen will.

00:32:41: Weil ich meinen Körper finde, das ist immer cool!

00:32:44: Dann findest du, dass du es möchtest.

00:32:46: Das finde ich sehr schön.

00:32:47: natürlich, wenn ich drum lebe... Wenn ich für einen Art oder für einen Mönch drumlebe oder für mich selber drumlabe und darf damit helfen Die Energie wieder das Flüssen zu bringen, das Bewusstsein zu verändern.

00:33:05: Manchmal sogar etwas dürfen sich auflösen, was schon länger hier ist und es der Zeit ist... Und die Trommelklänge bringt uns auch sehr mit.

00:33:15: Das ist das Herz, das angesprochen wird.

00:33:18: Genau!

00:33:19: Das ist auch etwas mega-megaschönes.

00:33:22: Wir kommen gleich wieder zwei Spaziergänger mit einem ganz tollen Hund vorbei?

00:33:27: Die sind auch unterwegs an dem schönen Abend.

00:33:29: Auch das, wenn sich zwei Menschen so unterhalten miteinander oder extra rausgehen, um sich auszutauschen.

00:33:38: Ein Ausdusch kann eben auch eine Meditation sein.

00:33:41: Ich

00:33:41: finde über ein Ausdusch etwas mega schönes und ich unterscheide hier halt wie der Smalltalk oder den Alltags-Austausch und dann etwas zu sagen wie geht es dir?

00:33:55: Und nicht nur sehr gut sondern was geht gerade wirklich ab Das Gute sowie auch das Schlechte.

00:34:01: Wenn man überhaupt gut und schlecht kündigt?

00:34:03: Du

00:34:03: hast mich.

00:34:08: Und halt einfach wirklich vom Herzen aussieht, was gerade geht... Was es auch immer ist.

00:34:13: Ich

00:34:14: glaube, dass braucht manchmal Trauer in der Sadeine.

00:34:16: Also ich finde, es braucht ja auch ein Vertrauen zum Wissen wie das war.

00:34:18: Da

00:34:19: kommt ja auch eine Person davon, wo die Wiese weihacken.

00:34:21: Also am Tramstoff würde ich das jetzt nicht zeigen z.B..

00:34:25: Ja!

00:34:26: Manchmal geht's um fast einfache fremden Sadenen, die ganz nahe sind Wirklich zeigen, wie es mit drin geht.

00:34:34: Dass man sich vielleicht völlig unzulänglich fühlt für etwas zu machen oder sich fragt... Wie gehe ich meinem Leben wirklich weiter?

00:34:46: Was ist mir wirklich wichtig?

00:34:49: Und vielleicht auch hier auf einem Pfad ist, wo man es einfach nicht weiss.

00:34:53: Ich finde das braucht schon sehr viel...

00:34:57: Trauer ins Leben

00:34:58: Und zum visivieren.

00:34:59: Oft ist es so, dass man zu sich selbst vertraut, in diesem Moment nicht so hat, wenn man so umsuchen ist und dann natürlich ein visivieres, wo das so kann, fürsaglich nähen und wirklich operatisch und wirklich zulässt auch mit dem Herz.

00:35:15: Nicht das Gefühl hat, wir müssen alles verändern und gerade ein Rezept heranleiten oder einen Rotschlag.

00:35:21: Denn ein Rotschläge ist ja auch ein Schlag, sondern einfach verlassen!

00:35:30: Im anderen dann, bis wir aufsteigen als Lösung oder als Idee.

00:35:35: Als Input, das nach dem Anwerfen geht.

00:35:37: Ah!

00:35:38: Okay, es werke gerade total, dass ich im Vertrauen in die Höhe mitteilen kann.

00:35:44: Also nicht ein Lösungsansatz denn liefern sondern mehr so wie eine Auslegeordnung machen?

00:35:49: Zulassen, leichter mal eine Frage stellen.

00:35:52: Aber bitte nicht schon sagen ja, ich würde halt so.

00:35:56: Oder?

00:35:57: Das ist teilweise je nachdem fast übergriffig.

00:36:00: Es ist unsere Tendenz, dass man meistens schon in den Ratschlägen geht und es kann ja auch unangenehm sein.

00:36:08: Wenn man mit jemandem genau das Mitstieg für einen Hocken wie ein Bretter hat.

00:36:14: Aber ich glaube, das Wichtigste ist, dass bei dem Moment, wo du bist, wenn du nirgendwo über die Nähe von dir oder mir brummt, dass wir nicht weggehen, sondern einfach dort sind!

00:36:30: Das trägt in diesem Moment.

00:36:33: Ohne ... Ohne will ich sagen, du bist verkehrt und machst weniger Höhe auf.

00:36:40: Sondern indem man uns traut und vertraut einfach dorthin kann sich das Ganze lösen.

00:36:47: Ich glaube, du hast sicher schon die Erfahrungen gemacht, dass jemand gesagt hat, mach doch das so und so und du selbst hast gemerkt.

00:36:53: Schwachsinn!

00:36:54: Wo bist jetzt du gehabt?

00:36:54: Hast du mir zugelassen, damit bist du effektig,

00:36:57: oder?!

00:36:59: Und dann was machen wir?

00:37:01: Wir hören auf und erzählen es nicht.

00:37:03: Man muss sich auch nicht sehen fühlt?

00:37:04: Oftmals sind ja in diesen Momenten, wo wir schon so vielleicht verletzlich sind und möchten gerne in dieser Verletztheit gesehen werden, aber ohne dass man Richtungen gibt vorgibt.

00:37:15: Und ohne noch einen Ratschlag, der einfach wehtut.

00:37:20: Da kommt gerade so eine Situation im Sinn, bei der jemand seine Situation oder sein Kummer mitteilt hat Und ich so zugeklosert habe und dachte, das ist

00:37:34: schon heftig.

00:37:36: Was der eine Person mit den Fahrern ist.

00:37:39: Für mich hat es ein Gefühl, dass am Schluss ... Ich habe mir das Ganze angekloset und weiß nicht, ob ich noch etwas sagen muss zum Abschluss oder ...

00:37:48: Ich glaube, manchmal ist es so, dass vielleicht einfach nur Marmy hier ist?

00:37:55: Okay

00:37:55: Oder es tut mir leid, dass du so viel auf dich zukommst.

00:38:01: Ich gehöre dich und umarme.

00:38:05: Ja?

00:38:06: Also wenn jemand dir so etwas verzählt, kannst du ihn auch umarmen.

00:38:09: Je nachdem, ob die Person vom Verzeller gerade aufbraucht ist...

00:38:14: Meinst du mit aufbrauchten?

00:38:16: Aus der Verzählung, dass diese Person in dieser Verzählung so tief drin ist, dass sie die Emotionen nochmals miterlebt und sie gleich nochmal durchfühlt.

00:38:24: Aber du warst doch, du bist ja dann dort und am Schluss, wenn sie durch ist, kannst Du sie umarme.

00:38:29: Ah ok, wenn Sie durch sind!

00:38:31: Und dass es durch ist, natürlich nicht zu meinten.

00:38:33: Kannst du mal eine Frage stellen oder so?

00:38:39: Aber nachher, wenn du die Frage stellst... Ist gut, wenn man den Fluss ein bisschen unterbricht mit einer Frage wie geht's denn jetzt, weil du das so viel spürst.

00:38:50: Aber dann bist du raus und kannst dir die Person unterkommen.

00:38:52: Also nicht, wenn sie einen guten Fall hat.

00:38:54: Natürlich!

00:38:56: Aber in dem Sinne, als du mir erzählt hast, habe ich nicht damit gerechnet der Person in einem Wutafall ist, sondern einfach im Erleben von dem

00:39:05: Musiker hat.

00:39:06: Ja genau!

00:39:06: Immer leben vor dem Musikern hat.

00:39:08: Genau, immer leben vor ihm und dann kannst du wirklich zur Grenze physisch zum Ausdruck bringen das du zulässt oder?

00:39:19: Aber dann aber innerlich nicht den Widerstand aufbauen gegenüber dem Mensch.

00:39:24: Sondern du musst bereit sein, den Raum zu halten dass dir möglich kein Bestand, dass es sich so kann auszutun.

00:39:31: Und da braucht es auch wieder Präsenz.

00:39:34: Da braucht's auch, dass du dich im Moment auf die Seite stellst und dich so öffnest, damit du in der ganzen Präsent für den anderen Menschen hier kannst sehen.

00:39:44: Das ist auch Meditation!

00:39:45: Es ist aber auch Meditation, indem man ganz bewusst irgendwo durchläuft.

00:39:50: Eine G-Meditation, wo man den Boden wohnt, wo der Arten wohnt oder wo man ist... ...und was einem immer wieder hilft, schauen wie Kinder immer im Moment sind.

00:40:01: Wenn wir Mühe haben, fangen wir mit den Kindern zu spielen.

00:40:04: Das sind ja wieder totale Momente!

00:40:06: Oder schauen wir uns, wie ein Baby das schlafen kann?

00:40:11: Dann müssen sie im Moment sein und es kräht das.

00:40:15: Also Kinder sind uns immer wieder ein gutes Beispiel.

00:40:17: Haben wir etwas mehr können?

00:40:21: Ich glaube schon oder?

00:40:23: Ja, aber auch...

00:40:25: Haben wir jede Mal Zeit mehr gestoppert?

00:40:27: Aber ich glaube, wir sind wieder gut in der Timing.

00:40:30: oder hast du noch etwas für meine Zuführerhilde

00:40:32: an?

00:40:32: Anzu wenig!

00:40:33: Es ist sehr erfüllend, wenn man Leben ist Meditation und Meditation ist Leben.

00:40:38: Wirklich auch einfach im Alltag, dass eben die Verbundenheit so wichtig ist zu sich selbst oder den Menschen aber auch zum Universum.

00:40:49: Und das auch authentische Leben, ich glaube es ist mega, mega schön!

00:40:53: Ja, authentisch überall und ja...

00:40:56: In diesem Sinn, tschüss

00:40:57: zusammen!

00:40:57: Ja miteinander bis bald, schöne Woche.

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