66 - Sommersonnenwende: Die Fülle spüren und weiterschenken
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- Was die Sommersonnenwende bedeutet und warum sie ein Moment der Fülle ist
- Warum Begegnungen im Sommer leichter entstehen als im Winter
- Wie ein Feuerritual zur Sonnenwende gestaltet werden kann
- Weshalb wahre Fülle mehr ist als materieller Besitz
- Wie du lernst, Glücksgefühle bewusst wahrzunehmen statt sie zu übersehen
- Warum Veränderung der einzige verlässliche Teil des Lebens ist
- Wie du Kraftorte findest, auch mitten im Trubel einer Stadt
- Welche Rolle die Schwingung eines Ortes für deine innere Ruhe spielt
📌 Impulse aus der Folge:
- Werde dir am 21. Juni bewusst, dass Sommersonnenwende ist, und halte einen Moment inne
- Gestalte ein kleines Feuerritual, mit einem Kräutersträusschen und einem Dank an die Natur
- Frag dich abends: Was war heute mein Füllchen, meine Freude, meine schöne Begegnung?
- Richte deinen Fokus bewusst auf das Gute statt auf das, was fehlt
- Such dir einen Kraftort, an dem du auftanken kannst, und kehre immer wieder dorthin zurück
- Übe, auch im Gewusel bei dir zu bleiben und deine innere Fülle zu spüren
- Schenk jemandem eine Umarmung oder ein ehrliches Du wirst gesehen
Transkript anzeigen
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode des World of Life Podcasts.
00:00:19: Weder zurück im gräulichen Zürich, ich bin Theo in der.
00:00:22: Grüße im recht doch recht frischen Schwarzenberg Tildegard!
00:00:26: Hallo Tildengard!
00:00:41: Durchgehend?
00:00:41: Von morgen bis am Abend ohne Kriter oder so was?
00:00:45: Genau, ohne.
00:00:46: Wenn es bleibt, dann ist man noch gleich.
00:00:47: Das kann sein aber ... Aber einfach zwischenm Morgen ... Ah, bitte, bitte!
00:00:55: Ihr ahnt's vielleicht schon, wenn wir über Heismarmentemperaturen und schön Wetter reden.
00:01:02: Es ist bald wieder der einundzwanzigste Juni.
00:01:04: Hildegard, um was heisst das?
00:01:06: Hey, den längsten Tag.
00:01:08: Die kürzeste Nacht.
00:01:10: Es sind Summersunnerwände.
00:01:12: Einerseits freue ich mich immer, weil das einfach so die Fülle repräsentiert.
00:01:19: Wenn es tausend ist, wir feiern vielleicht miteinander.
00:01:22: Gerade im Norden oben haben sie natürlich ... Das gibt es Intensivfeiren.
00:01:30: Dort wird sich dann eigentlich nie dunkel um die Zeit.
00:01:33: Bei uns feieren wir es zum Teil.
00:01:39: Es muss sich bewusst sein, dass man es unerwendet ist.
00:01:44: Es hat nicht den Stellenwert wie in Schweden oder in den Nadischen Ländern, wie es dort ist.
00:01:49: Ich finde das einfach mega schön wenn wir uns ganz sicher bewusst sind von dem Moment an geht auch wieder der Tag schon wieder ein bisschen kürzer und das ist immer der Teil von dem wo ich finde oh nein bitte nicht schon.
00:02:05: Und gerade wenn die Schweizer so oft noch mit der Kühle war oder wieder eine Woche war man einfach zu Abend nicht noch konnte voraussen sein.
00:02:13: Ja, gekriegt hat er doch wirklich.
00:02:17: Dann finde ich einmal... Nein bitte!
00:02:20: Wie gesagt, wollen wir vier Wochen warm?
00:02:23: Ich merke immer mehr, ich liebe es wenn's warm ist und das tut einem gut.
00:02:27: Und die Fülle vom Sommer halt in Blumen voraus.
00:02:31: Letzte bin ich gerade wieder am Weizenfeld vorbei und wenn dann mitten in den Mond so schön rot rausstrahlt Der Winter geht und sich alles bewegt.
00:02:40: Das ist für mich, das ist für meine Summe.
00:02:42: Das war ein so wunderschönes Bild, in dem ich immer wieder aufsuche und in meinem Herzen träge.
00:02:53: Die Fülle, die Gliartigkeit, das Ganze zusammen sein.
00:02:59: Es gehört sehr zu den Sommersunnerwänden.
00:03:03: Ja, das finde ich bei mir mega mäßig gerade.
00:03:05: Vor allem mit einem Zusammensehen ... Man ist viel duster, man trifft sich wieder und hat mehr Kleiderheit.
00:03:12: Es ist dusterbestuert wenn es mal so weiter zu erläutern.
00:03:17: Aber ich will das noch einmal auf Krellen zum Sprecher, wo ich dort die Gasse durchklaffe wie egal, in welchem Wohnung ich bin, in den zwei Wochen.
00:03:28: Die sind immer drüber gecockelt, endlich miteinander geredet.
00:03:32: Das war sehr selbstverständlich für mich und für mich ist das so mega... Es ist etwas mega schönes.
00:03:38: Meine Mutter hat etwas gesehen, was man jetzt gerade einfällt.
00:03:42: Was den Unterschied ist... In Griechenland kommt das Kaffee.
00:03:46: Bestellst du dann Kaffees?
00:03:47: Mit dem Kaffe bleibst du in fünf Stunden nicht hacken und du bestellst nichts mehr.
00:03:51: Und da ist einfach die nächste Heilschaft!
00:03:53: In der Schweiz trinkst du das Koffee nach ... ... zwanzig Minuten fertig und garsch wieder oder es ist relativ viel kürzer.
00:04:00: Und so dass Zusammenhackern, das ist glaube ich so südliche Länder einfach weil es die wettermäßige Begeberheiten zuhört, vieles selbstverständlich und von uns.
00:04:13: Wenn wir dort einmal herangehen ist das etwas mega cooles!
00:04:16: Ich kenne es natürlich auch so dass zehn Bescheiden aussehen im Sommer von südlichen Ländern oder von Matzenbespülen.
00:04:24: Oder sie sitzen da und haben ihre Pfeffermünde zu tun was sie trinken und dann bleiben sie auch.
00:04:33: Aber ich glaube, Büss hätte die Restante nicht so freut, wie man fünf Stunden bleiben würde.
00:04:38: Mit einem Kaffee.
00:04:40: Ich glaube, irgendwann würden es wahrscheinlich Tassen abhoben.
00:04:44: Ja das habe ich auch gesehen.
00:04:45: Das ist der Grund, warum wir in der Schweiz umsetzen und in Griechenland dann wahrscheinlich noch ein Jahr bald gerade gehen.
00:04:51: Dass es eine von diesen Grünen sein könnte, aber Büss köstet sich sicher nicht.
00:04:54: Also vielleicht tausend oder ender einmal ab.
00:04:57: Die Begegnung, die jetzt im Sommer stattfindet, das ist da, was mich immer so schön findet.
00:05:03: Die Arbeit, die Stadt und die Zähne flanieren.
00:05:07: Am Gehen gelangen oder in der Aufschütte oder im Inseln hin... Kommt immer ins Gespräch!
00:05:14: Und im Winter ist alles so zu, oder?
00:05:16: Ist alles so dorthin.
00:05:18: Jeden mit den Mützen da unten.
00:05:20: So schnell wie möglich teuren.
00:05:22: Das ist schon das Wesen auch von der Fülle des... Vom Erleben dieser Miete, der Wärme und der Lichtigkeit.
00:05:30: Vom Spielen, vom Ganzen, vom Lachen, vom Aussensein, vom Gemeinschaftsleben.
00:05:36: Und gleichzeitig ist man dann ganz oft auch in den Natur unterwegs, was natürlich mega-mega gut tut!
00:05:44: Und die Summa Sonnenwende... Das ist für mich ein bisschen... Mein Dörriner ist da mit Asche rausgeschlafen an dem Tag.
00:05:52: Das ist unglaublich!
00:05:55: Ich glaube, das bringt einfach unglaublich viel das Bewusstsein zu erleben.
00:06:00: Okay jetzt sind wir auf dem Höhepunkt des Jahres von den Füllen und der Länge von den Tagen und der Kürze von den Nächten.
00:06:12: Das ist einfach unwahrscheinlich schön wenn die Arbeit irgendwie neu noch hell ist, dass etwas, was mich näher tut, cool ist.
00:06:24: Ich finde es auch so schön, wenn es am Abend länger hell ist und auch warm ist Wenn ich nach einem neuen durch die Gasse laufen kann, dann ist es eine Kledämmerung hier.
00:06:36: Die Leute sind noch unterwegs und sprechen miteinander.
00:06:39: Das finde ich etwas Megaschönes.
00:06:41: Ja!
00:06:42: Und auch dass diese Fester jetzt sind für ihr ... Jetzt ist sicher für das Toursystem viel los.
00:06:50: Mit den Kindern hat man im Juni bei dem Ferien noch viel los, aber überall sind diese kleinen Fester gestern.
00:06:57: eine feste Beise von Homeschoolern in Kanton Ahrgau.
00:07:03: Und das ist ... Mega schön, alle sind draussen!
00:07:07: Wir tanzen mit den Kindern, wir singen, wir verkaufen Kuchen und haben die Zusammengehörigkeit der Eltern miteinander.
00:07:15: Ich glaube, dass die Kommunikation im Sommer auf einen Zug geht, fällt einfach viel einfacher als Herbstwinter, wenn man gehen muss.
00:07:24: Nur schon da ist ein Hemmschwellen.
00:07:27: So ist es... Ja, es passiert etwas.
00:07:30: Es ist lebendig und man sitzt in der Badin nebeneinander.
00:07:33: Da kommt sich die Leute auch ein wenig näher kommen, finde ich.
00:07:40: Ich finde das Ritual, was du angeschaut hast oder etwas zu machen an dieser Sommersunnerwende am jahrzehnten Juni, etwas Megaschönes haben wir jetzt eigentlich auch im Kalender eintreten, dass sie mir einen Führstil sucht bei meinem alten Wohnort, wo es noch eine oder andere Führstill gibt in der Hoffnung, dass dann noch eine frei ist und nicht alle im Grillieren sind.
00:08:00: Und das regnet wie letztes Jahr.
00:08:04: Dass ich ein kleines Führritual machen kann einfach weil... Ich habe einmal so das Gefühl die Fülle, die ich immer im Sommer gespürt oder wahrnehme, dass ich dann auch mal so Angst habe, dass sie wieder weggeht wenn Winter oder Herbst kommt.
00:08:18: Und ich würde am Nächsten gerne konservieren und palten und wirklich so panikhaft an mich reissen.
00:08:24: Bleibt doch da!
00:08:25: Das funktioniert eben nicht.
00:08:28: Das ist das einzige, was ja wirklich sicher ist.
00:08:34: Dass sich immer wieder alles verändert und wir sind einbettet in den Kreislauf der Natur.
00:08:40: Und ich glaube aber genau das Ritual muss sich einfach bewusst werden und auch für diese Fülle auch
00:08:46: danken zu sagen.
00:08:47: Genau!
00:08:48: Mit dem Führrituel und der Mutter Erde kann man sich auch bedanken, dass es uns all die Geschenke gibt.
00:08:57: All die Fülle, wenn man jetzt sieht.
00:08:58: Wenn wir zuvor über einen Meer laufen.
00:09:01: Was alles für Gemüse herum hat und Beere und Früchte schon... Das ist unwahrscheinlich!
00:09:08: Und die Farbigkeit, die Buntheit.
00:09:11: Ich glaube, wenn wir so innehalten und es führen machen mit ein paar Freunden oder sonst organisiert zusammen sind und das richtig zelebriert uns auch bei dieser.
00:09:24: Der Sommer ist ja warm, es ist auch die Feuerkraft.
00:09:28: Wie bedanken wir dafür, dass man das geniessen darf und den Angrund sein können?
00:09:34: Und dort zusammen zu sein, das finde ich unwichtig!
00:09:36: Es gibt ja immer noch etwas für Rituale an diesen Sonnenwänden.
00:09:42: Was übergebe ich dann an der Sommersunnerwände am Führer?
00:09:46: Da hast du verschiedene Möglichkeiten.
00:09:48: Einerseits ist sicher, dass beim Führen etwas schenkt als Dank.
00:09:52: Also zum Beispiel ... an den Feuern und dem Platz zu ehren.
00:09:58: Und sich einfach mal bewusst im Dank der Mutter Erden und der Kraft die Feuen, die so viel kann, transformieren.
00:10:08: Ich mache es oft mit einem Krüterströseln aus dem Garten oder wo immer zusammen sammeln am Waldrand ein Krütersströsser machen und wirklich sich einmal bedanken für all das, was man hat.
00:10:22: Wenn einem dann vielleicht noch etwas bewusst wird, ein Verhalten oder ein Glaubenmuster.
00:10:34: Oder einfach etwas, was ich auch in meinen Trugdurmen gerne entwickeln würde.
00:10:39: Ich sollte nicht optimieren.
00:10:41: Ich möchte weiterentwickeln.
00:10:43: Wo man sagesangfühlsaglich mit sich umgeht und schaut okay ... Was ist hier, wo wir daran hindern?
00:10:50: Zum Beispiel die Fülle ganz zerfahren auch zuzulassen, dass ich das spüre im Herz.
00:10:58: Vielleicht ist eben genau die Schiss-Summarin es nachher dann gleich wieder weg.
00:11:03: und wenn diese Schissen so da sind, dann fange ich nicht an, dass sie gespürt werden.
00:11:09: Und dann nimmt man sich natürlich ganz viele Wege oder dass man vielleicht gar nicht weiss, dass das schon vieler ist?
00:11:18: Dass man vielleicht eine Vorstellung hat von vielen, die nur auf das materielle Ausgriff gedient sind Dass das Fühlen ist, aber so ein Glücksgefühl.
00:11:31: Das sind diese Fühle in uns, die wirklich mega-mega nähernd sind.
00:11:37: Und ich glaube, dass es wie wenn ... Aha!
00:11:39: Ein Gefühl?
00:11:40: Ah, das ist Fühlinge.
00:11:42: Ah!
00:11:42: Das ist Glück.
00:11:43: Das ist Zufriedenheit und dass man sich auch wieder einmal vielleicht einfach erlaubt herzlosen und findet, ah... Es ist ja heute gar nichts Negatives um.
00:11:56: Wie komisch.
00:11:58: Und dann merkt man, ah das ist die Fülle.
00:12:01: Ah ich kann ja meinen Fokus auch mehr dort aufsetzen!
00:12:05: Ein Stil von... Geht es fest wieder.
00:12:08: Angst, dass sie geht weg?
00:12:09: Weil dann verpasst sie wieder einen Moment um sich zu fühlen und mich zu nähern zu lassen dieser Fühlung.
00:12:16: Ich glaube ich habe gestern zum ersten Mal den Gefühl oder dem Zustand wirklich können als Füllen benennen.
00:12:25: Du hast mir heute gefragt ein paar Abgespräche Und was hast du so gemacht gestern?
00:12:31: Ich habe gestern einen super Tag gehabt, ich gehe Sportbecken und habe mir noch in ein Kaffee hergekackt.
00:12:38: So ein Pop-up Kaffe ist wie es so viele in Zürich gibt... ...und dir gehen Fredo Espresso aus!
00:12:44: Jetzt fragen mich Theo, was ist Fredo espresso?
00:12:47: Das sage ich auch, das ist das beste Getränk von ihm im Sommer mit kühlter Kaffees, die man hat.
00:12:51: Googlen das!
00:12:52: Und dann kommen wir später.
00:12:53: Jedenfalls habe ich mit ihnen in das Kaffey hergegackt, habe ihn Fredo espresso bestellt.
00:12:58: Ich habe mein Buch gelesen und einfach Dosser kockert.
00:13:01: Und ich habe ihn in Frieden gehabt.
00:13:05: Am Abend denke ich mir so, dass das Gefühl kaputt ist.
00:13:08: Es schmeckt mega schön!
00:13:09: Und ja, früher glaube ich auch als einen Nalinschub beschreiben oder weil da zu viel vor allem.
00:13:15: Und wo halt die Frage, hey, verdiene ich das überhaupt?
00:13:20: Darf ich es überhaupt so spüren?
00:13:23: Und gestern habe ich gesagt, ey, mega schön, cool... Das ist Fühle und ihr könnt das erste Mal als Fülle benennen.
00:13:31: Und wie
00:13:31: hat sich das angefühlt?
00:13:34: Es war ein Freude, gleichzeitig eine Ruhe.
00:13:39: Ich habe mich zu nichts zu wungen gefühlt.
00:13:44: Es war Obdreiber.
00:13:47: Es ist einfach im Jetzt-Körper.
00:13:50: Der war ziemlich entspannt.
00:13:54: Der Körper war stark.
00:13:57: Ich habe meinen Körper wahrgenommen und ... Eispannung?
00:14:02: Nein, nichts!
00:14:03: Nicht einmal am Strand.
00:14:04: in Griechenland hatte ich so viel Entspannung, dass wir nicht ehrlich waren wie gestern Nachmittag.
00:14:09: Dann
00:14:09: haben die Pferde ganz viel gebraucht.
00:14:14: Hier steht man fast nie zu sein Alltag mit.
00:14:17: Ja... Da sind die Fühlen der Entspanne im Alltag drin mit.
00:14:20: Und wer ist da im Alltagsdessen bewusst?
00:14:24: Das grösste Geschenk was es gibt.
00:14:26: Griechenland hat zwei Wochen oder zehn Tage im Jahr.
00:14:31: Aber die restlichen Tage bist du in dem Alltag.
00:14:35: Wenn man sich dort bewusst wird, dann fällt es langsam an wie wachsen noch dort?
00:14:41: und dann wird es langsam greifbar.
00:14:43: das Ganze.
00:14:44: Dass Drohungen, Meditation nach innen kommen, bei sich bleiben.
00:14:51: Die Selbstfüße aktiviert sie langsam spüren und greifbaren mit.
00:14:55: so etwas passiert im Alltag, um uns dessen bewusst zu werden.
00:14:59: Und dann wird es richtig auch cool.
00:15:01: Stimmt!
00:15:02: Kann ich denn so etwas... Am liebsten würde ich so etwas selber erzeugen und das ist gestern so gewesen, dass ich von selbst nichts machen muss.
00:15:09: Doch du hast schon was gemacht.
00:15:10: Du hattest dich am Leben heigen.
00:15:11: Du hast keine Widerstande.
00:15:14: Das ist genau jeden Moment uns.
00:15:16: Du bist nicht kämpft, du hast nicht etwas besser.
00:15:20: Andersherr hast du dich nicht genervt Ein Blut, der vielleicht über die Strasse gelaufen ist oder irgendetwas.
00:15:29: Keine Ahnung!
00:15:30: Oder?
00:15:31: Du hast einfach jeden Moment genommen und dann entsteht die Lichtung.
00:15:35: Wenn man sich eben nicht einen Druck macht, wo man den Gegend drücken muss... Dann fließt es einfach.
00:15:42: Du kannst das nicht machen.
00:15:47: Den Zustand.
00:15:48: Sondern ich darf dir wieder standlos lassen.
00:15:51: Ja.
00:15:52: und ich einfach heige am Fluss des Lebens, am Leben, am Vertrauen.
00:15:57: Und mit dem mitschwingen.
00:16:00: Es ist oft so, dass wir ganz separat sind und schauen, da kommt jetzt wieder etwas auf mich zu.
00:16:09: Was ist das nächste?
00:16:10: Klar brauchen wir gewisse Wachsamkeit ab!
00:16:13: Es ist auch etwas, was man uns selber so festhebt ... Die Senftheit oder die Freude, einfach ganz entspannt dort zu haben für Fredo und das Buchlesen.
00:16:27: Nicht innerlich nicht das Buch lesen aber nicht wirklich wahrnehmen was du lesest und innerlich damit beschäftigt sein.
00:16:35: Was kommt jetzt denn?
00:16:36: Woher muss ich jetzt noch?
00:16:37: Was soll ich heute noch?
00:16:39: Und da gibt es ja viele Menschen, die so lesen.
00:16:40: Sie können gar nicht ganz eintauchen sondern es ist wie sie lesen zwar Aber innerlich sind Sie mit ganz etwas Änderung beschäftigt.
00:16:53: Ja, das ist für mich gestern Morgen auch so ein Aktiventscheidungs- und ich habe immer überlegt was mache ich heute noch?
00:17:01: Eigentlich habe ich nichts vor.
00:17:03: Oft hätte es in mir Panik oder wie sie gesagt haben Vomo verursacht.
00:17:07: Ich könnte etwas verbassen oder Durchkeit, weil vielleicht niemand hat, um etwas unternehmen.
00:17:15: Und gestern habe ich dann gesagt okay, was will ich denn?
00:17:18: Ich gehe jetzt erst mal ins Fitness.
00:17:20: Oder ich geh jetzt erst einmal zum Morgenessen der Nachgang ins Fitnessen.
00:17:24: Aber er sagt ja, ich nehme jetzt mein Buch.
00:17:26: Ah da ist doch das Pop-Up Kaffee in den Höhen vom Lehmannplatz!
00:17:29: Ich gehe nicht her und lese auf jeden Fall ein neues Buch.
00:17:31: Und es war so an Frieden.
00:17:32: Das war super, das war super.
00:17:37: Und ich glaube wenn ich das nochmal mit dem Gedanken würde gehen, nächste Woche nicht meist genau noch mal gleich wird's anders sein.
00:17:46: Ja aber du nimmst dann immer mit diesem Flussgasch, wo bei diesem Moment wichtig und richtig ist?
00:17:52: In dieser Woche war etwas ganz anderes wichtig und kann auch ein anderer Ort sein.
00:17:58: Und es ist immer wieder gut, dass man weiss an diesem Ort, ob ich mich entspannen konnte.
00:18:06: Das ist ja auch gespeichert.
00:18:08: Wenn du mal eine Spannungssituation hast, kannst du auch einen solchen Ort haben.
00:18:12: Das habe ich sehr gemerkt.
00:18:13: Ich habe das gelernt, wenn ich in zwei Jahren mit dem Wohnmobil unterwegs bin.
00:18:17: Dann musste ich manchmal irgendwo aufdenken.
00:18:22: Ich habe dann so ein Experiment gemacht und bin in einem Einkaufszentrum.
00:18:27: Ich habe geschaut, wo ich da hin finde – jetzt einen Ort zum Aufdanken.
00:18:32: Und ich habe es gefunden!
00:18:37: Es gibt überall wieder Ecken, die man einfach aufdenken kann.
00:18:42: Die Gefühle gehen und sich zurückziehen.
00:18:44: Ich meine hier nicht die materielle Fülle, sondern dass ich mit dem Juwelier teilgekackt bin.
00:18:51: Es war eine Auserforderung in dem Ganzen, um überall das meditative Leben zu leben.
00:19:03: Meditation ist Leben, Leben ist Meditation und auch die Ängste oder Unsicherheit zu begegnen, die dann kommen, wenn man sich so auf den Weg macht.
00:19:13: Zweitlich war es mega schön, dass an Orten aufdanken können und viele mehr erfahren und sie ... Wo du zerstigst, geht das?
00:19:26: Ich aufs Zentrum.
00:19:28: Ist das möglich?
00:19:30: Und es geht... Es findet sich so an.
00:19:33: Das
00:19:34: muss dann ein Ort haben, dass sie in die Ruhe hierher kommen.
00:19:39: Die richtige Schwingung.
00:19:41: Alles ist Schwinging.
00:19:43: Das heißt, ich muss es wirklich gut rein spielen und durch das Ich-of-Center oder den jeweiligen Ort gehen auch unter Schwingungen und die Vibeswornen.
00:19:52: Genau!
00:19:53: Es war nicht eine Bettenabteilung, wo es weich ist um ein Bett aufs Probieren fünf Minuten zu liegen.
00:19:59: Das kann sehr hilfreich sein aber auch in einem Eingangsbereich sein.
00:20:05: Es kommt auf die Schwingungen, die dort sind.
00:20:08: Alles ist Energie!
00:20:09: Unsere Durchfahrwürfe lügt in diesem Bereich.
00:20:11: Wir denken jetzt nicht, wenn es irgendwo ist, wo Geschäftiges treibt und also die Leute oft durchlaufen oder zu massen... Du kannst
00:20:21: jetzt nicht gleich... Irgendwo sagen wir, Glatzentren im Eingangsbereich stehen.
00:20:28: Oder bei der Rutschbahn?
00:20:29: Ja, da musst du auch nicht.
00:20:30: Aber dort hast du die Leuchtigkeit von den Kindern.
00:20:34: Also das hilft sowieso.
00:20:36: aber könntest du unter die Rutspäne hacken, dass es ging.
00:20:40: Bei einem Eingangsbereich geht rechts und links immer jemand durch.
00:20:50: Das heisst immer deine eigene Ausstrahlung durch.
00:20:54: Das heißt, es wird immer in Bewegung gesetzt.
00:20:57: Es geht immer schwingend zu dir, wo du aufnimmst und das ist anstrengend.
00:21:04: Darum ist es auch anstreggend, wenn man unter vielen Leuten sind, die sich ihm nicht herbewegen.
00:21:10: Weil ich als Sensitiver bin, dass mein System wahr ist.
00:21:17: Und das ist abstrengender.
00:21:18: Aber wenn ich jetzt irgendwo in einem ... zurück bin und einfach auf diese Leute schauen, dann ist es schon besser!
00:21:27: Und klar ist natürlich oftmals die Schwingung anders an einem Ort, wo auch nicht tausende Menschen gehen.
00:21:38: Oder ein Flughafen hat eine ganz andere Schwingungen.
00:21:43: Also sich aufs Zentrum, da ist Aufbauch, dort ist Lebendigkeit... Da ist manchmal auch Angst um.
00:21:51: Da hat es ganz viel Gefühl im Flughafe.
00:21:54: Boah!
00:21:54: Es steht mir vor, wenn diese Leute auch kommen
00:21:56: ...
00:21:58: von ihren Flugreisen zu Hause.
00:22:02: Da könntest du von jedem Einzelnen, der aus einem Flugzeug aussteigt, eine andere Geschichte erzählen.
00:22:10: Weil jeder erlebt etwas und kommt heim mit ihnen ein Erlebnis.
00:22:15: Ich habe früher in der Nähe des Flughafes gewohnt.
00:22:17: Ich bin ja oft dort hergegangen.
00:22:20: Und ich kann sagen ... dass die einzelnen Zonen sehr unterschiedliche Schwingungen haben.
00:22:27: Da kommt das Arrival, wo die Leute ankommen.
00:22:31: Wo ich wirklich auch Freude und Wiedersehensfreude war.
00:22:35: Und dort, wo es richtig Gepäckkontrolle geht.
00:22:41: Also Abflug.
00:22:43: Dort ist halt alle, die aufbrechen.
00:22:45: Du hast einerseits zu Aufbruch, du hast einerzeit viel Ohrsehrheit oder halt ... Ja, Ohr-Sehrheit.
00:22:52: Ich glaube, siehst du mal was es beschreibt?
00:22:54: Das sind so die zwei unterschiedlichen Zonen, wo ich schon als Spannung finde jetzt was anspricht.
00:22:58: Weil ich bin ja doch schon oft durch das ganze Zeug... also durchs öffentlich zugängliche Zeug durchgelaufen?
00:23:03: Ich glaube einfach, wenn man hier geht dann ist man... Also erstens immer noch dass das Röntgen vom Gehankepack alles wieder raus in den Herd tun oder?
00:23:15: Was jetzt nicht mehr Reisen hat auf Zürich in Oberastok und jetzt hat es die neue Rente gekratet, da musst du nichts mehr auspacken.
00:23:22: Vielen Dank!
00:23:23: Das war immer so ein Gejufel und eine Stresse, oder?
00:23:27: Dann habe ich jetzt einen Archiv, wenn du muss backen willst.
00:23:31: Beide in der Luft!
00:23:33: Also Archiv hat mir wirklich so viel gewissen.
00:23:36: Das habe ich eben noch nicht gewusst.
00:23:37: Ich bin schon
00:23:38: seitdem nicht geflogen.
00:23:39: Ja...
00:23:40: Und das hätte immer etwas kribbelig gemacht, glaube ich.
00:23:43: Wie viele Stunden auch und manchmal.
00:23:46: Und das ist immer ein Stressfaktor, wenn es an den Dauer schlägt und geht und dann... Oft aber Fluggangs natürlich, die Sachen dazu was erwartet mir dem Ort wo ich her ging.
00:24:00: Und da haben wir eben wieder Pro Passagiere eine andere Voraussetzung.
00:24:05: Wir sind immer noch im Flugplatz und zwar dort wo man gerade gesehen wird alle Leute einsteigen in so einem Pauschalreisenflug.
00:24:16: Genau, vielleicht noch zur Transparenzgründung.
00:24:19: Wir hatten technische Schwierigkeiten und es ist bei uns beiden ein Fensterlaufpopper, der gesagt hat, dass der Browser nicht mehr aufnimmt und wir sind beide so... Und jetzt?
00:24:30: Darum müssen wir jetzt einfach geschmeissen suchen, wo man
00:24:33: weiter kommt.
00:24:36: Nach der letzten Worte, die wir gesehen haben, probieren wir jetzt den Faden wieder aufzunehmen.
00:24:41: In einer separaten Aufnahme.
00:24:43: und eben Hildegard, du bist gerade von dieser Pauschalgruppe am Reden gewesen.
00:24:48: Genau, darum haben wir uns gesagt wegen der Ausrichtung, dass jeder Gast ja eigentlich von einem so Flugzeug eine andere ausrichtige bringt, wenn man hier einsteigt.
00:24:57: Und diese sind sicher das Ziel, also das ist die Nation gleich und innerlich wieder ganz anders.
00:25:05: Darum gibt es auch hier viele verschiedene Leute und verschiedene Schwingungen, die immer wieder zusammenkommen.
00:25:13: Aber wenn ich schon immer mal haben will, wenn ich immer cool führe, würde ich viel überrascht am Flugplatz sein.
00:25:21: Und Menschen, die ankommen einfach zum Armen.
00:25:26: Keine Ahnung!
00:25:27: Freehack, einfach so...
00:25:29: Stimmt das?
00:25:29: werden wir also freehacks?
00:25:34: So gern noch mehr Sinn ergeben, als wird es mit in der Fossgängerzone.
00:25:38: Ja ich finde das ist irgendwo schon etwas cooles ja.
00:25:43: Ja stimmt!
00:25:44: Wenn ich von weiter reisen komme findest du schon mega schön in einer Partite.
00:25:49: Ja, stimmt, stimmt.
00:25:51: Wenn ich so eine kurze Destination habe dann kann ich gut damit umgehen.
00:25:57: aber von weiter oder länger so viel erlebt.
00:26:00: Stimmt.
00:26:00: Ganz ehrlich ist es halt schon schön.
00:26:03: Es stimmt Was für eine coole Idee.
00:26:05: Manchmal
00:26:06: hat man einen Sonntagmorgen da draussen.
00:26:07: Wir
00:26:08: haben doch schon mal gesagt, dass hier die Free Cookies von der Story irgendwo ...
00:26:12: Ja, können wir machen!
00:26:13: ...
00:26:14: was ich noch sagen wollte, wo du so von den verschiedenen Schwingungen in diesen Flugzeug geredet hast... Ich bin ja früher zumindest ab und zu auf Geschäftsflüge getroffen gewesen.
00:26:27: Das ist auch ein ganz anderes Schwinging.
00:26:28: Dort ist es halt auch wenn Destinationen nimmst wie Düsseldorf beispielsweise unter der Woche zumindest neunundinzig Prozent geschäftsreisende Dienene.
00:26:38: Klar, klar!
00:26:40: Wo einfach die Schwindeln und Herflüge sind.
00:26:42: Weil sie einen Termin haben oder eine Kundensitzung oder so, das ist irgendwie etwas... Ähm... Es gibt viele Patienten um einer Flüge, jeder hat noch sein Dash-Liter mit seinem Laptop.
00:26:53: Der Flüger ist ein Radiobutz gefühlt, alle Hocken, alle sind parat.
00:26:57: Eigentlich musst du dir sicherheitsverkehriger gerne mal erzählen weil jeder kennt sich eigentlich schon aus tausend Flügel vermutlich?
00:27:04: Das ist auch eine ganz andere Beschwingung.
00:27:06: Ja, ich mag mich erinnern... Meine Brüder sind in Amerika immer so hin und her geflogen.
00:27:11: Sie waren wie bei uns zugefahren.
00:27:14: Ja genau!
00:27:15: Logisch, wenn du das akzeptieren kannst, dann schaffst man dort hinein, wie wir im Zug arbeiten.
00:27:22: Und das ist eigentlich meistens auch schon Arbeitszeit.
00:27:27: Es wird ja nicht in den Minuten irgendwo nicht geschafft.
00:27:32: Ich glaube schon, dass man überall Arten finden kann, um sich zu entspannen und aufzutanken.
00:27:41: Und wenn man so weiss von Arten, gerade wenn man in einer Stadt immer lebt, dann weiss man vielleicht ... Da ist ein Arter, den ich geschminkt habe, aufgedankt.
00:27:51: Z.B.,
00:27:52: das Zürich finde ich im St.-Peter-Oberdezoge bei der Kielenobe.
00:27:56: Hinten durch, vorne durch.
00:27:59: Im Haupteingang gehen natürlich Touristen und alle durch Aber von hinten der Aufgang?
00:28:04: Nein!
00:28:05: Dort oben ist niemand.
00:28:06: Wenn du nur hierhin kommst, musst du wieder stecken.
00:28:11: Es geht nicht weiter.
00:28:12: Und dort oben...
00:28:14: Ja es ist mega gegebig aus dem Gewimmel wenn man z.B.
00:28:19: zwei Stunden der Zürcher erlebt hat inklusiv Bernhaufen, glaube ich, irgendwie in den Takt durchgegangen.
00:28:26: Dann ist das Wohltouren oder etwas Barscht und dort oben geht's Mittagessen.
00:28:30: Das ist mega schön.
00:28:33: Ich glaube, das ist schon mega schön, wenn man es dann hat und sich in der Ruhe oder auch die Erfüllung entdecken kann.
00:28:46: Die Erfülltungen sind, dass man einfach an diesem Ort ankommt und mit sich dort einzuschauen und zu geniessen und runterfahren.
00:28:54: Und das ist halt schon mega viel wert!
00:28:56: Ich finde so eine Art ... ich glaube über solche Orte haben wir schon relativ oft gesprochen, etwas mega-wertvolles immer wieder neue Orte zu entdecken, die man in diese Route rein findet.
00:29:07: Das ist etwas mega cooles und wir hatten es in vielen Situationen so viele, in vielen Phasen von meinem Leben sehr viel gegeben, wo ich einfach gewusst habe, einen Ort oder einen Kameramannsort zu suchen, wo er einfach mal bei mir war und ja...
00:29:23: Ich gebe ihm Hilfe einfach!
00:29:25: Oder ich meine, man könnte das natürlich auch im grösst überfühltesten Tramm etc.
00:29:31: Das ist einfach eine Sache der Übung.
00:29:35: Und ich glaube, es geht auch darum, dass wir ein Ort bei uns sein können und innen vielleicht unsere innere Fülle spüren und rundherum rauslassen.
00:29:49: Ich glaube, um noch etwas näher zurückzugehen zu einer solchen Wende ... Die Füllen sind etwas, die ... die heute ja auch ganz oft gesucht wird, aber oft einfach nur auf materieller Ebene.
00:30:04: Und ich glaube diese Fülle... Ich meine es ist mega schön, wenn wir uns alle wünschen könnten.
00:30:11: Aber es gibt auch ganz viele Menschen, dass sich die materielle Füllen hinten im Inneren vielleicht nicht so erfüllt fühlen.
00:30:20: Für mich persönlich ist die Fülli und die Lichtigkeit und die Freude, die ich mir innen spüre Das ist etwas, was ich einmal kann.
00:30:35: Ich glaube das nehme ich auch mit als Seele, wenn ich mal nicht mehr auf dieser Welt bin.
00:30:40: Aber alles Materielle kann ich nichts mitnehmen und diese Füllung zu spüren in uns, wenn wir uns das erlauben dürfen... ...und das auch ausstrahlen und das weiterschenken.
00:30:55: Ich denke, das ist ein Teil des Sommens von der Sonnenwende.
00:31:01: auch uns zu teilen und die Fülle, die Freude miteinander am Nächsten weitergehen.
00:31:08: Und ich glaube das ist einfach in solchen Begegnungen hinein.
00:31:12: Wir sind so miteinander verbunden und wenn man sich gut pflegert dann gibt es das Kraft und Verbundenheit und auch Liebe.
00:31:20: Ja
00:31:22: also aus unserer Gespräche habe ich mich jetzt auch von mir mit in diese Füllen noch weitertragen gehabt eben wie du siehst.
00:31:41: Ich
00:31:43: glaube, es ist wichtig.
00:31:47: Man sagt so immer, wenn man fragt wie es geht zu sagen, die Meister sind gut.
00:31:53: Aber wenn wir unterwegs sind, dann haben wir viel mehr der Fokus auf das was nicht gut ist an einem Tag.
00:32:03: Und ich glaube, wenn wir uns für die Sommerzeit schauen ... Ich möchte meine Ausrichtung dorthin haben.
00:32:11: Was habe ich heute gut erlebt?
00:32:13: Eine Freude oder Begegnung?
00:32:17: Eine soziale Interaktion?
00:32:20: Vielleicht sogar ein Freehug oder jemanden, der mich gesehen hat und ich glaube ... Ich würde schön finden, dass wir das in dieser Sommerzeit ein wenig miteinander schenken können.
00:32:36: Schöne abschliessende Worte würde ich sagen!
00:32:39: Danke Hildegard für den Input zu der Sommersunner-Wende.
00:32:42: Ich hoffe ihr könnt einiges mitnehmen für euch.
00:32:47: Ich habe es auf jeden Fall gekümmert.
00:32:48: Danke vielmals und danke fürs Mitkommen.
00:32:52: Danke fürs Begleiten auf diesem Weg und bis zum nächsten Zistik.
00:32:56: Ciao miteinander.
00:32:57: Bis am Zistick.
00:32:58: Tschüss zusammen.
00:32:59: Ciao Theo.
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