65 - Sommerzeit, Fokuszeit: Was wir in den Ferien wirklich mitnehmen können

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum der Sommer eine natürliche Einladung zur Entschleunigung ist
  • Wie Hitze und Licht unseren Körper und unser Nervensystem beeinflussen
  • Weshalb Powernaps und Mittagspausen gerade im Sommer besonders wirksam sind
  • Wie du in der Ferienzeit erkennst, was sich in deinem Leben verändern möchte
  • Warum Gedanken aus der Ferie aufgeschrieben werden sollten, bevor sie im Alltag verschwinden
  • Wie du nach den Ferien nicht sofort wieder ins Hamsterrad zurückfällst
  • Was es bedeutet, sich mit jemandem zu verpflichten, der dich daran erinnert

📌 Impulse aus der Folge: Nimm dir in der Ferie bewusst Zeit, um mit einer Taschenlampe in dein Leben zu schauen Frage dich in drei Bereichen: Körper, Beruf und Privatleben, was sich gerade meldet Schreib deine Gedanken und Erkenntnisse auf, egal ob im Notizbuch oder auf dem Handy Such dir jemanden, mit dem du dich nach der Ferie über deine Vorsätze austauschst Wähle nach den Ferien zwei oder drei konkrete Dinge, die du in deinen Alltag einbauen willst Beobachte, wie du dich fühlst, wenn du an den ersten Arbeitstag zurückdenkst. Das ist ein ehrlicher Indikator.

Transkript anzeigen

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zum Spirit of Life Podcast.

00:00:17: Live aus dem Kaffee von einem Hostel in Athen, ich bin Theo.

00:00:23: Und ebenfalls live aus dem schönen Black Mountain City mit einer weißen Wand im Hintergrund, dann wird sich die Hilde gehört, heue Hilde gerade, wo wir es jetzt schon auslachen.

00:00:32: Auslachen nicht, aber anlachen!

00:00:34: Lass

00:00:34: mit mir!

00:00:36: Die Vorstellung, dass du jemand neben dir hast, geht zu hoch und täte dich vielleicht auf das Mal auf Schweizerdeutsch ein.

00:00:43: Die hat uns jetzt gerade so köstlich amüsiert, dass sie mich wirklich nicht zum normalen Zweiten

00:00:50: muss.

00:00:50: Jetzt einfach wenn der Geräuschhörer von meiner Seite endet wie Sarat und die Kaffeemaschine, wo ein Fredo als Press auslässt zum Wohl miteinander oder es sind die beiden Damen, die neben mir hocken und gleich an den Frühstückern sind, darum ja das ist eine Erklärung für die Geräusche im Hintergrund falls man sich dann hört.

00:01:07: bei der Aufnahme Ja Hildegard Ich war unterwegs in den letzten zwei Wochen.

00:01:15: Und ... ich hatte wirklich Zeit und ... ja, auch der Wille zum ... Sachen anzuschauen oder halt die Gefühle und Gedanken aufzugehen, um zu erkennen und zu anschauen.

00:01:30: Und genau zum Losen!

00:01:32: Das ist halt mega cool gewesen jetzt in der Ferie.

00:01:33: Es war nicht geplant.

00:01:35: Es hat sich einfach so argi muss ich ehrlich sagen.

00:01:37: Ich bin durch diese Gasse von Calamata durchgelaufen oder von jeder, die wir schon letztes Mal aufgenommen haben.

00:01:45: Und es sind dann Gedanken aufgeholt,

00:01:48: z.B.,

00:01:48: ja... Ich meine jetzt die Leute, die mir unbedingt gefallen, ich muss ihnen unbedingt sympathisch sein.

00:01:54: Das ist so ein Gedanke, das ich beispielsweise hatte und ich glaube in der Alltagshektik, in der Schweiz, im Co-Working oder im Home Office oder wo immer ... Ich hätte schon anerkennen können aber ich hätte wahrscheinlich nicht so ... und so ausgiebig ich mich mit dem auseinandersetzen können.

00:02:13: Und das habe ich jetzt cool gefunden, mir das Dorf zu anschauen, wenn es doch recht intensiv war.

00:02:19: Und dann haben wir gesagt, oh nein!

00:02:21: Wir hatten es doch schon mal miteinander.

00:02:23: Ich dachte, du bist nicht mehr da, was machst du?

00:02:25: Schon wieder dort.

00:02:26: Du gedanken ein Muster.

00:02:29: Und haben wir den ausserfinden dürfen?

00:02:31: ja... Hat das Ding noch nicht ganz abgeschlossen.

00:02:34: Wir hatten noch etwas miteinander zum Klären.

00:02:36: Es ist schon intensiv gewesen Gleichzeitig auch.

00:02:39: Es ist notwendig, um das noch mal intensiver und genauer zu anschauen und loszulassen.

00:02:46: Genau, wenn du den Fokus von der Beine setzen

00:02:49: musst.

00:02:50: Ja, genau!

00:02:51: Von dieser Beine sein.

00:02:52: Und ich glaube, es ist gerade auch im Moment deine Herausforderung.

00:02:57: Man hört recht viel, dass so viele Runden in dem Kaffee geht... ...und hier dürfen die Runde alles ausschalten sondern einfach fokussiert bleiben auf unserem Gespräch und auf unseren Podcast.

00:03:11: Und jetzt hat der Gab gerade noch kurz ein technisches Problem lösen müssen?

00:03:15: Nein, nur für die Zeit, in der du rutschst, habe ich einfach das Mikrofon abgeschaltet, dass man vielleicht nur dich hört und nicht das Misster umherum.

00:03:23: Das ist aber noch eine coole Idee!

00:03:25: Ich glaube wir haben jetzt gleich etwas die Hauptfrühstagszeit erwischt... Ein anderes Mal müsste man das überlegen, weil jetzt ist gerade halb zehn.

00:03:35: Ja gut, da ist halbe elf.

00:03:36: Entschuldigung!

00:03:37: Also die Frühstück ist fertig?

00:03:39: Gottdach gar nicht.

00:03:40: Was habe ich euch gestohnt?

00:03:42: Plus eins.

00:03:44: Das habe ich nicht einmal gewusst.

00:03:46: Nicht dran gedacht.

00:03:48: Dann habe ich immer CH-Zeit und GRIH-Zeits in unseren WhatsApp nachrichtig geschrieben gehabt.

00:03:53: Genau... Also setzen wir den Fokus.

00:03:59: Und du fährst jetzt um den Fokuss Darauf, dass wir alle Bereiche dürfen.

00:04:06: Vielleicht in der Sommerzeit, wo wir mehr Zeit haben, geht es um die Reise.

00:04:11: Ich glaube, viele von unseren Zuhörern haben hier noch die Reisen gefahren und ... Die Sommerzeit in Judi ist nicht ganz da, wo alle unterwegs sind oder auch die, die Kinder mit den Familien unterwegs sind.

00:04:26: Wir haben uns gefragt, wo der Fokus in dieser Ferienzeit steht?

00:04:31: Ich glaube, es ist einfach dann immer wieder eine Gelegenheit zum neu drüber zu schauen.

00:04:37: Was?

00:04:38: Und zwar in ... ich sage sie so in liebevoller Selbstversorgung.

00:04:42: Drüber zu sehen, was ist das, was ich möchte, wo da ist?

00:04:49: Vielleicht auf der körperlichen Ebene, wo ich merke, dass ich dort etwas mit dem Körper mehr zulassen darf.

00:04:55: oder mein Nervensystem meldet sich und Vielleicht dürfen wir herausfinden, was man braucht.

00:05:03: Das Nervensystem könnte stärken ohne dass man einfach versucht davon abzulenken.

00:05:09: Vielleicht geht es in den buefflichen Sicht über ein Gefühl ja ins Hintergrund, das man gerne möchte... ...in die Welt bringen.

00:05:17: Ich sage extra nicht verbessern oder optimieren.

00:05:21: Es geht mir nicht um das, sondern es geht mir wirklich darum.. ..dass wir der Fokus die Herren sitzen auf allen Bereichen So wie Taschenlampen, die man in der Lichtkriegel sieht.

00:05:32: Und dann können wir den Bereich uns am Leben anschauen und gerade die Momente aufbloppen und schauen, dass wir es uns etwas machen können.

00:05:44: Dass das besser geht, dass sie stärker sind, damit wir den Körper- und Nervensystem stärken können.

00:05:51: Einfach, dass unser allgemeiner Wohlbefinden besser wird in unsere Ideen und Talent auch so die Welt bringen.

00:06:01: Eigentlich sind wir gelobt, wenn dieser Episode über zwei Wochen zuwürfen wird, weil der Kunde jetzt etwa Mitte Juli aussieht.

00:06:07: Das Sommerferie fängt ja größter als Anfang Mitte Julien an.

00:06:12: Das wäre halt dort ein guter Zeitpunkt.

00:06:16: Es entschleunigt sich viel von selbst.

00:06:18: Es hat weniger Verkehr auf der Strasse, es ist weniger los beim Schaffen.

00:06:21: In Normalfall je nachdem, was man natürlich arbeitet ... Ja!

00:06:25: Die Zeit zum Verwenden Mit der Entspannung zusammen zu schauen, was du davon gut bist.

00:06:32: Wie ist das körperlich?

00:06:34: Oder auch von der Ernährung her oder vom mentalen Herr?

00:06:39: Was tut man gut und was tut man vielleicht nicht gut?

00:06:41: Und ich habe es gefühlt, dass jetzt eben um die Zeit umeinander hat man eigentlich eine mega gute Gelegenheit, sich darauf zu schauen.

00:06:50: Oder was meinst du?

00:06:51: Es ist einfach sämtisch schon, wenn die warmen Temperaturen mindestens ein paar Wochen sehr, sehr warm sind.

00:06:58: Das lohnt sich gar nicht mehr zu, dass man ihnen so im Vollgas geht.

00:07:03: Und ich glaube... ...das tut auch wirklich gut.

00:07:08: Ja das Wort Entschleunigen ist halt sehr populär.

00:07:13: Aber es geht wirklich um die Ars und mit so heissen Temperaturen wird ein Teil automatisch bei der Wüste Reisenabel, wenn wir mit Trobidardo die Wüsten sind.

00:07:27: Am Mittag sahen wir uns nach einem Schattenplatz, wo man die Runde liegen konnte.

00:07:33: Einmal eine Runde schlafen, weil in der Wärme und mit dem Grellen liegt ... Bei unseren Mitten gibt es auch viel Intensiver, dass man den Körper müde war und ihn träumen und nachgeben konnte.

00:07:50: Wenn dann die Hauptzeit durch war, stand er wieder auf und ging weiter.

00:07:57: Bis zu diesem Punkt, wo gegen den Arbeit ins Licht so mild geworden ist bis zu der blauen Stunde.

00:08:03: Das ist ja die stumpefade in die Zunahuntergabe.

00:08:07: Das sind dann die Momente mit uns und unserem Körper, mit allem etwas machen.

00:08:13: Wir fahren halt schon mega runter, wenn das Licht auch ein bisschen sanfter wird und nicht mehr.

00:08:19: diese Grelligkeit hat vom Mittag.

00:08:22: Und ich glaube, dass eben so ein Mittagsnepp vielleicht in der Sommerzeit ideal ist.

00:08:28: oder eine Meditation machen im Mittag zum wirklich runterfahren und zu lassen nach ihnen,

00:08:36: wo

00:08:37: möchte ich meinen Fokus in den höchsten Zeiten auflegen.

00:08:41: Das kann sie vielleicht im gesundheitlichen Bereich?

00:08:45: Vielleicht hat man das Mal der Kindnis, okay mein Nervensystem braucht etwas mehr alt, etwas mehr ruhig.

00:08:56: Und wegen dem bin ich nicht komisch oder nicht okay, wenn ich nicht immer irgendwo mitmachen möchte.

00:09:02: Sondern mein Nervensystem braucht das.

00:09:06: Aufdanken damit ich dann einen gewissen Event dabei sein kann ohne dass ich nachher da bin oder irgendwo einfach zu viel ist und dass man es nicht macht.

00:09:18: Ich glaube das ist unwichtig und das ist mega schön.

00:09:22: Das kann in dieser Sommerzeit erfahren oder wenn man in Zähnen kommt und man spürt, dass der Nervensystem so gut geht.

00:09:32: Man kommt raus und es ist ein bisschen wie eine Neugebahre.

00:09:36: Ich weiss nicht was für dich das ist, weil du gerade unterwegs bist?

00:09:39: Was hat dich so genäht?

00:09:41: Als ich zum Beispiel gemacht habe, als ich die letzte Jahre immer in der Sommerzeit so war, bin ich eigentlich früh aufstehen.

00:09:48: Und es ist dann auch mal so, Hier zum Beispiel auch in der Ferien durch die Gassen durchgeklopft, bei dem Morgen am achten Juni bin ich schon auf dabei gewesen und unterwegs.

00:10:00: Und habe dann beispielsweise gemerkt, so nach den zwei ist es gerade viel.

00:10:07: Viel Licht, viel Eindrück, viel Lernen, viel vor allem.

00:10:13: Es hätte wie jedes Jahr eigentlich ein paar Tage gebraucht zu werden können, vielleicht einen Powermap machen Auf die zwei wäre es schon nicht so schlecht.

00:10:24: Das habe ich jetzt zum Beispiel auch hier gemacht.

00:10:25: Ich bin gestern auf der Lycavitas-Hügel gelaufen, das ist der Örtlibergfonds-Theme, wenn man so will.

00:10:33: Es braucht einfach halb so lange.

00:10:36: Wenn du zwanzig Minuten oben bist und an den Fuss von dem Hügel stehst, dann sind die mega schöne Aussichten.

00:10:43: Dann bin ich wieder runtergelaufen und wieder abgelaufen, um die zwei Umer nachdem wir ein Salat gegessen haben.

00:10:53: Es ist noch sehr viel Tag vor mir, aber ich brauche Pausen.

00:10:59: In diesem Hostel habe ich mein Budget angelegt und Gardiner von meinem Stockwerkbett zugemacht.

00:11:05: Ich sitze einfach meinen Timer auf der Uhr für zwanzig Minuten und habe einen Power-Napfer zwanziger Minuten gehalten.

00:11:10: Das hat so gut gemacht!

00:11:13: Wie gesagt, ich habe doch den ein oder anderen Tag gebraucht um das Erkennen zu können, dass ich etwas brauche... Weil sonst bin ich so ab dem Acht, die hast du mir nur gebrauchen können und dann bin ich ins Bett gegangen.

00:11:22: Und das will ich auch nicht, weil ich etwas von meiner Ferie habe.

00:11:28: Ich glaube der Fokus ist ganz wichtig, wenn wir den Fokus darauf auf pausen.

00:11:32: Es gibt auch Studien, wo das bewiesen wird, dass wenn man zum Beispiel etwas schafft, etwas dreht, etwas am Kreativ gestalten ist und unseres Hirn hier auch zu arbeiten und Verbindungen macht ... Nachher ein Moment Pausen macht zwar aus dem Grund, dass das Hirn nicht das kann verdäufen.

00:11:57: Das lernt in dieser Zeit.

00:12:00: Und das lernt einfach wenn man pausen möchte und vielleicht eben das berühmte einmal um den Block herum geht oder durchschnaufend etwas trinken auf der Pause machen und glaubt mir, die Pause ist gerade so wichtig wie das wenn er am Schaffen sei.

00:12:20: Dann kann es hier nicht integrieren.

00:12:24: Und dann könnt ihr nachher, wenn ihr dran seid, merkt ihr, das ist jetzt wirklich klar und ich kann weitermachen.

00:12:31: Wieder bis zu einem gewissen Punkt und dann wieder ein Pausen.

00:12:35: Das Gefühl muss man immer hundert Pro durchbauen.

00:12:39: Das bringt im Fall überhaupt nichts.

00:12:42: Weil da erschöpfen dir euch nur selber?

00:12:45: Oder was auch ist, um die Pause zu machen, wie man entweder gefühlt in einer Sackgasse ist und man nicht bitterkommt bei der Aufgabe, die man gerade machen kann oder halt eben Pause zu machen.

00:12:58: Und dann eigentlich wie du einmal sagst aus der Vogelperspektive das nochmal zum Arbeiten und denke hey eigentlich könnte ich das und das beispielsweise anders lösen oder anders erarbeiten wenn ich es jetzt gemacht habe einfach quasi eigentlich wie ein viel Auge checken obwohl mir selber das jetzt zweite Paar Auge ist.

00:13:17: Es ist ja so dass sie den DAS draussen nimmt oder?

00:13:20: Du kannst dann wie du trittest im Moment zurück.

00:13:25: Und man kann dann einfach viel objektiver schauen, was es gebraucht hat.

00:13:30: Die Intuition wird wach, das Gefühl wird wachsen dafür und wenn wir uns drinnen verbauten, funktioniert das eben nicht.

00:13:40: So ist das wirklich etwas, das wirklich mega lässig ist, weil man einen ganz anderen Blickwinkel bekommt und sich auch wie immer nach einem moment distanzieren davon.

00:13:50: Da kommt auch wieder das Thema Achtsamkeit drin natürlich.

00:13:55: Und dass man ohne Bewertung einfach mal schaut, was ist jetzt los?

00:13:59: Was ist gegangen?

00:14:01: Das wäre sicher ein Teil vom körperlichen Herr, der sich mega gut tut und gerade in dieser heissen Zeit wirklich nicht zu unterschätzen ist, einen solchen Pause zu machen!

00:14:13: Ich würde jetzt aber auch nicht unbedingt den ganzen Tag schlafen, weil das ist nicht der Sinn davon.

00:14:17: Sondern wirklich so ein Power-Nap und was du dir geschaffen hast mit dem, dass du unten in diesem Stockbett warst und den Vorhang gezogen hast.

00:14:27: Du hast dir die ganze Zeit in deinen eigenen Raum gezogen.

00:14:32: Automatisch?

00:14:33: Nicht schon damit, dass man diese Handlung gemacht hat?

00:14:37: Hast du den Weg nach innen ... ich kenne es gut aus Reisen mit den Berber.

00:14:44: Dort ist ja ein grosser Raum, und da hinten einfach auch so ein bisschen Matten oder Teppich am Boden.

00:14:50: Und du hast das Küsschen und die Liebsten in Tärren und schlafen.

00:14:55: Ich weiss noch eine, ich bin irgendwo dort am Rand von einem Raum gelegen sehr müde.

00:15:01: Irgendwie kommt die Älteste des Tribes und leitet mir ganz angefältigt.

00:15:08: Ganz ein feines großes Stuch über mein Körper, auch über den Kopf.

00:15:15: Und das hat so ein Gefühl von Gebargeheit und Schutz.

00:15:19: und ganz bei mir zu sein.

00:15:21: Das ist unglaublich schön!

00:15:24: Von daher habe ich auch etwas das Zauberdurch, das ich meinen Enkelammer gebe.

00:15:30: Ich bekomme dieses Zaubertuch von mir, wo sie sich dann am Wissen zutecken und ihre Gebargenheit tun.

00:15:39: und dass das dann hilft, wenn es nicht so gut geht.

00:15:43: Das ist etwas, was man wirklich jedem Kind auf die Mitte auf der Wege durchführen kann.

00:15:50: Ganz fest bei sich sind geborgen und sicher.

00:15:54: Der Fokus auf diese Geborgenheit vielleicht auch und sich sicher fühlen an dem Ort, wo man gerade steht.

00:16:06: Ich glaube, das wäre auch ein schöner Aspekt für den Sommer.

00:16:09: Wie sicher hast du dich gefühlt auf der Reise?

00:16:14: Ja, geborgenheit ist ein sehr guter, wichtiger Punkt.

00:16:19: Sicher im Sinne von mir kann nichts passieren.

00:16:22: Das hat man mal faktisch gesagt.

00:16:25: Es war so.

00:16:25: Du kannst auch im hässlichsten Stadtteil von Athen oder das Schlimmste, was dir passiert, dass jemand in seinem Wahn kurz anschreit.

00:16:39: Aber das

00:16:40: kommst du in Zürich und in Kananik, was München oder Madrid auch über.

00:16:45: Ein anderes Ding war, wie ich es schon antäumt habe ... Die Anker-Gänge, die dann einmal bei mir über das Gedanke kamen, dass sie ab und zu mal angegangen ist, um anzuschauen und nur zum Erkennen zu können.

00:17:02: Bei mir hat das Spannende, weil es halt so viel mit Sicherheit gibt.

00:17:09: Und da hat es bei mir bzw.

00:17:11: den Puls aufgetrieben, bis so Gedanken Karussell abspannen und das ist dann schon... Ja!

00:17:19: Es ist halt schon recht intensiv, sich das anzuschauen und wir selber zu versichern Hey, es ist okay Du bist in Sicherheit Du bist ähm... Es ist aber der Nühne du bist in einer Gasse, du hast gerade gut gegessen Du bist...es ist entspannt.

00:17:34: Es sind für mich viele Leute um dich herum.

00:17:37: Niemand will dir etwas Böses Bist du geborgen?

00:17:41: Das ist ein richtiger Punkt.

00:17:42: Ich glaube, mit dem habe ich doch schon einige Mal mich auseinandersetzen dürfen.

00:17:47: Ja, das ist auch auf Reisen öfters so.

00:17:50: Manchmal ist es auch so engst.

00:17:53: Das hat ja mit Ängsten zu tun, wenn die Gedanken aufkommen.

00:17:57: Manch ist vielleicht nur, wenn man etwas spürt, weil es rundherum geht und wenn man ein bisschen sensitiv ist, dann spürte man das relativ schnell.

00:18:06: Ich glaube, dass man sich dann selber auch die Geborgenheit geben kann oder das Vertrauen in sich wieder zu gehen und dort vertrauen zu finden.

00:18:14: Das ist beim Unterwegs natürlich auch ein wichtiger Punkt.

00:18:18: Und klar muss man sich ja nicht unbedingt an Orten aussetzen, wo es wirklich gefährlich ist, sondern ich würde es an Orte üben, bei denen man sich eigentlich recht sicher fühlt weil das herausfordern muss man ja auch nicht.

00:18:37: Und ich glaube, aber gerade jetzt ... Ich möchte noch mal auf deinen Vorhang im Stockbett zurückkommen.

00:18:43: Wenn man deine Hostels unterwegs ist und vielleicht immer teilt mit einem fremden Leuten, auf die eine Seite geht es manchmal fast besser zu sich abgrenzen als wenn man bei jemandem ist, wo man kennt, aber vielleicht gerade etwas zoff hat miteinander dann ist das nicht so einfach.

00:19:02: Aber mit diesem Stockbett und dem Vorhangziehen, da macht man wirklich seinen privaten Raum.

00:19:10: Ich glaube das hilft viel auch zu können los und gut schlafen.

00:19:14: Und ich glaube gerade wenn er immer in einem Hotels ist oder weg sind im Reisen X verschiedene Lokalitätenhänden, verschiedene neue Hotels oder sie sind im Zelt und hören vielleicht von draussen ganz viel ... Es ist ganz wichtig, dass wir das Gefühl von Sicherheit haben.

00:19:34: Wenn man im Zelt ist, kann man auch gut den Debatten sehr gut spüren.

00:19:39: Das heisst, man kann den Körper abgeben und den Mutter erdenen.

00:19:42: Das liegt also der Fokus auf die Sicherheit.

00:19:44: Man geht es ab, man fühlt sich wohl, zählt ist zu.

00:19:48: Das gibt halt die Gebargeheit um die Sicherheit zu eine Lose und einen guten Schlaf zu finden.

00:19:56: Und ich glaube darum ... Es ist auch wichtig, wenn man Orten auswählt für Ferien, die einem wirklich ein gutes Gefühl geben.

00:20:04: Und nicht weil jetzt irgendwie alle da gehen, muss man auch dort gehen, wenn es für einen nicht stimmt.

00:20:09: Also ich passe überhaupt nicht an Ballermann und habe noch nie gepasst.

00:20:14: Aber ich passe vielleicht an eine Küste in Mallorca wo man stundenlang laufen kann oder irgendeinen Finken, der im Landesinneren eher für sich steht vielleicht auch mal in ein Retriege gehen.

00:20:32: Und ich glaube, es ist wichtig, dass man das herausfindet.

00:20:34: Wenn du ins Nervensystem darfst, dann darfst du dich etwas aufbauen, z.B.

00:20:38: in den Retriegen am Meer oder also in den Bergen leiten.

00:20:43: Wirklich die Nahrung pur!

00:20:45: Zudem hat man vielleicht eine Betreuung... Also bei mir ist es nicht so, dass wir eigentlich eins zu eins Betreuungen haben wären mit vier bis fünf Stunden.

00:20:55: Hätten wir das während der Woche?

00:20:57: Und da können wir das Nervensystem der Fokus ganz fest darauf legen, was ich brauche.

00:21:03: Was ist hier gerade in meiner Entwicklung an?

00:21:08: Ich glaube, das sind schon Momente, die einem wirklich extrem weiterbringt und du kennst mich, gell?

00:21:15: Ich sehe sehr schnell und kann sehr schnell erkennen wo es gerade die aktuelle Blockade ist und dann halt auch den Raum halten, dass sie gelöst werden dürfen.

00:21:25: Und dort auf der Fokuss... Das Läge zu verzwachsen, geht in dieser Summe sein.

00:21:30: Ich finde die Auszeit, die man sich dann nimmt schon sehr wichtig.

00:21:37: Zum Aussuchen, wo man sich diese Auszeit nimmt... Du sagst, ist es der Ballermann oder das Trinken?

00:21:44: Ist es Mykonos oder ist es Idra?

00:21:49: Es ist schon ein Unterschied.

00:21:50: Ich glaube, es ist eine andere Art.

00:21:52: Das eine ist ein Spannungsandernöhr, wenn man es eigentlich so will.

00:21:56: Eine Woche in Nürburgring sollte einen Wallenmann verbraucht haben.

00:21:59: Ich bin nicht wirklich entspannt, wenn ich zurückkomme und... ...ich habe jetzt für mich zum Beispiel feststellte was du noch abtönt hattest ist halt eben wenn man alleine unterwegs ist dann hat man viel mit Plägerheit natürlich um das anzuschauen.

00:22:12: Wenn man mit Freunden oder Partner unterwegs ist, dann ist es natürlich eine ganz andere Dynamik die halt den hast.

00:22:20: Ich glaube auch hier kommt es darauf hin wie man davon gehauset.

00:22:24: Oder wie man miteinander unterwegs ist.

00:22:27: Ja und wenn man miteinander sagt, ich brauche eine Stunde zwei für mich.

00:22:32: Ich würde gerne ein paar Sachen bei mir anschauen, dann ist das mindestens ein Erachtens- überhaupt kein Problem.

00:22:39: Ich glaube, da gibt es mehr Mengen, dass man das nicht macht.

00:22:42: Dass man keine Zeit braucht.

00:22:44: jetzt Zeit für mich.

00:22:47: Und ich glaube, es kommen zwei Menschen zusammen, die beschlossen haben diese gemeinsame Zeit so zu verbringen.

00:22:55: Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass wir die gemeinsame Zeit miteinander verbringen und in Freiheit.

00:23:01: So, dass jedes auch frei entscheiden kann... ...dass jetzt derzeit für Selbstversagen ist.

00:23:09: Selbstversage kann nicht den anderen übernehmen oder die anderen.

00:23:13: Das ist auch nicht ein Job von denen?

00:23:15: Nein!

00:23:15: Das dürfen wir selber dafür schauen.

00:23:19: Also wer ist uns am Schluss näher als mir selbst?

00:23:24: Niemand?!

00:23:26: Und niemand kann in dich oder mich schauen und sagen, genau das brauche ich jetzt.

00:23:34: Ich glaube, manchmal können wir uns eine Idee geben, einen Input geben.

00:23:41: Aber grundsätzlich dürfen wir es am meisten selber entdecken und nachher gehen, was brauchen wir jetzt in unserer persönlichen Entwicklung?

00:23:51: Wir strengeln gerade einfach darüber!

00:23:54: Was hilft uns... uns noch ein bisschen mehr zu entdecken.

00:23:58: Ich finde auch die Selbstversorgung, wenn man mit anderen unterwegs ist etwas mega wichtiges.

00:24:04: das ist auch etwas was ich noch lernen darf zum einen Seite zu erkennen.

00:24:09: hey ich brauche jetzt gerade Zeit für mich selber um das erstens mal wieder kennenzulernen um das so kommunizieren zu können.

00:24:19: ich gehe jetzt einfach einmal eine Wunde laufen oder holen wir das gelassen oder gehen einfach raus dass man kommuniziert.

00:24:27: Als drittes noch, natürlich hat das wir es gegenüber natürlich auch die Bedürfnisse und dann diese Bedürfe so anerkennen zu können.

00:24:35: Es ist nicht gegen mich gerichtet jetzt in meiner Situation oder in meinem Gedankegang zum Beispiel, sondern es ist einfach der oder die andere braucht die Zeit für sich selber Und... Das einfach einmal also zu akzeptieren.

00:24:51: Ich merke dir da, das ist fürs viele ganz ganz schwierig.

00:24:54: Manchmal ist es so, dass man sich ausgeschlossen fühlt.

00:24:57: Wenn jemand sagt, ich gehe jetzt raus... Ich glaube, das Wichtigste, glaube ich persönlich, ist, dass er sagt, hey, ich möchte mir ein paar Gedanken machen zu einem Thema, den wir beschäftigen.

00:25:09: Viele sagen das wahrscheinlich nicht so klar.

00:25:12: Sondern sie sagen einfach in Gango laufen als mehr oder?

00:25:16: Und dann spürt vielleicht wie die Unruhe, wo du hast dass sie etwas beschäftigt, aber sie oder er weiss nicht was.

00:25:26: Und je nachdem wie die gestrickt sind, tut sie da Angst über Unsicht und vorhin fragen sich, ob ich das mit mir zu tun habe, bin ich jetzt doof?

00:25:34: Oder was mache ich falsch?

00:25:35: Da kann ja ein ganzes Gedankekarus selten abgehen.

00:25:40: Aber ich glaube man kann dem Vorbeugeln, den man sagt, schau, ich brauche einfach Zeit für mich.

00:25:46: Ich kann mit dir Und für dich sehr gerne da sein und ich bin sehr gern mit dir unterwegs.

00:25:51: Aber dass das möglich ist, brauche ich diese Zeit auch.

00:25:55: Denke ihn wieder hundert Prozent auch!

00:25:57: Für dich und mit dir... ...und ich glaube, hier ist Klarheit ein ganz wichtiges Aspekt.

00:26:05: Die andere Seite, wenn du dir das selber nicht so kannst, ne?

00:26:10: Ich glaube, da muss man immer wieder fragen, wie sagt man dem?

00:26:15: Wollen wir am anderen alles zu lieb tun?

00:26:19: Oder?

00:26:19: Es gibt einen Ausdruck für den...

00:26:22: Du meinst ein People Pleaser.

00:26:24: People Pleasers!

00:26:25: Bist du der,

00:26:26: oder?!

00:26:27: Weil einfach nicht mit innen andere Rollen hinein kommen.

00:26:31: Also du willst gefallen?

00:26:32: Wer kein Ärger machen will und nicht eben gefallen will.

00:26:36: Gefallen will?

00:26:37: Angst hat es gibt Ehrge, wie ich das sagen würde.

00:26:41: Und wenn man sie probieren und üben würde es vielleicht überhaupt keine Ehrger geben.

00:26:46: Das ist halt über dem... Die Komfortzonen verlassen.

00:26:49: Das habe ich jetzt auch schon ein paar Mal gemacht, dass sie in der Ferien haben.

00:26:52: Dann heißt es gut, ich will das nicht oder ... Ich war auf Sandorini und da ist dann ... Das ist eine andere Geschichte.

00:27:00: Wir sind ja kein Tourismus-Podcast Hildegard?

00:27:03: Nein!

00:27:03: Auf jeden Fall habe ich dort einen Herr getroffen mit dem er gleich gewascht.

00:27:09: Und der hat dann ... Ja... Er war oft nicht mehr so aufwindlich.

00:27:15: Und da habe ich ihn mir erlaubt dürfen zu sagen, hey ist gut.

00:27:19: Danke fürs Gespräch.

00:27:21: Mach's gut!

00:27:22: Gute Zeit und einfach mich nicht auszunehmen und nicht weiter in dem Gespräch zum Lieben, dass er nicht in meinem Kopfhessung auf mich wird zunehmend sagen.

00:27:30: Danke für das Gespräch!

00:27:32: Schönen guten Mittag noch.

00:27:33: Und mit ihm so zum Ausnehmen...

00:27:36: Das ganz wichtige Punkt.

00:27:38: Mengen vergessen wir, man darf einfach gehen.

00:27:42: Ich glaube, Mengis kommt das überhaupt nicht in den Kopf rein.

00:27:44: Das ist eine

00:27:44: ganze Härtilektion, ich sage das!

00:27:46: Das verzählt immer so anders als wenn du es jetzt nicht auf einen Podcast denkst.

00:27:49: Nein...

00:27:50: Aber das ist wirklich... Man vergisst... Mengis... Hey!

00:27:54: Ich darf einfach sagen... Goh und... Und Mengis ist die einfachste... Mengi... Kann man auch sagen hey, ich muss dringend aufs WC.

00:28:05: Oder?

00:28:06: Das kennen wir sicher auch die ein oder andere, wo vielleicht also Networking alles geht.

00:28:10: Du.... Konntest du mal etwas über den Missgespräch?

00:28:13: Es ist gut die Themen und entweder kann er den Themen aus, so für das Smalltalk oder du merkst doch wir sind doch nicht so oft auf der gleiche Wellenlänge.

00:28:24: Und dann ist es beispielsweise so dass denn wie weiterhin dort da blieb schon man schwickt sich vielleicht auch oder dort noch pro Form halber noch ein anderes Thema aufbringen.

00:28:33: aber eigentlich fühlen baby hätte ich gesagt okay irgendwie muss man das beenden.

00:28:39: Der Mutzufass eigentlich, jetzt für mich zum Beispiel.

00:28:41: Danke fürs Gespräch, ich gehe mal und schaue, wer sonst noch da ist?

00:28:45: Oder ich gehe an die Bar oder auf den WC!

00:28:48: Ja... Aber das ist selbst für so.

00:28:51: Das ist auch für mich jetzt komplett ... äh ... Komfort-Zonenverlohr weil im Kopf ihnen schon echt einander beleidigen.

00:29:00: Also so kommt es mir dann z.B.

00:29:02: vor.

00:29:10: Das geht schon in die Richtung natürlich, oder?

00:29:13: Aber das ist sicher etwas, was mega gut ist.

00:29:16: Wenn man das übt und den Fokus dann so setzt, dass man sich traut, man darf weitergehen!

00:29:23: Und es hat nichts Negatives.

00:29:26: Es ist wirklich der andere nicht im Blöden oder irgendwas, sondern

00:29:29: du gehst einfach weiter... Und der Reaktion ist aber gar nicht so extrem vom Gegenüber, wenn man sich das einmal ausmalt.

00:29:37: Oder einfach besitzen und sagen, hey, hab mich gefreut, tschau, mach's gut

00:29:40: Ja, oder vielleicht ist er froh.

00:29:42: Oder sie... Genau, stimmt!

00:29:43: Und findet, ah, der ist cool und hat sich traut, ich habe mich nicht traut.

00:29:47: Also ich glaube das sind wirklich wichtige Sachen, die man sagen darf.

00:29:51: Ah, ich darf ja auch nicht.

00:29:52: Ich kann ja verlassen?

00:29:53: Ich muss ja gar nicht aushalten.

00:29:55: Wieso habe ich das Gefühl, ich sehe jetzt, oder?

00:29:58: Das sind die Fragen, die du dir wirklich hofftest.

00:30:00: Und ich glaube dass es schon jetzt geht auch, wo all diese Beach-Partys und all das Zeug jetzt losgeht im Sommer oder wir müssen alles draussen Dann steht man dort und findet okay.

00:30:14: Was soll ich noch sagen?

00:30:16: Anstelle von Hey, merci vielmals für die Zeit!

00:30:18: Und tschüss!

00:30:20: Ich glaube wenn mir das wohlwollend zeigt ist es auch nie.

00:30:23: Wenn der Andermärk oder die Andermäher auch das nicht mehr stimmt... Das Zeit ist zum Loslassen und ich glaube das dürfen wir auch.

00:30:30: Und es ist natürlich auch eine Zeit um den Fokus vielleicht auch noch auf die Pufflerrichtung zu lenken, oder?

00:30:36: Man hat Ferien und man kann mal entspricht das heute noch Mein Wissen, was ich heute bin?

00:30:41: oder ist es etwas, das ich neben der Arbeit, die ich mache zum Geldverdiener verfolge?

00:30:56: Oder ist mein Geldverdehender Job auch zugleich meinen Herzensägen oder das, was mich sehr gerne machen möchte.

00:31:08: Es gibt einfach so Momente, gerade in dieser Sommerzeit, wo wir auch auf das dürfen, doch den Fokus legen und uns der Zeit nehmen.

00:31:15: Und einfach einmal spüren hey im Alltag machen, dass sie den Tag gehen.

00:31:22: Ich überlege mir vielleicht gar nicht ob das noch stimmt oder ich traue mich schon gar nicht, dass ich überlegen werde.

00:31:27: Ich habe ja eventuell wieder keine Komfortzonen, die ich verlassen muss.

00:31:33: Einfach so etwas spielerisch, dekultiv und das auch noch ein bisschen herzschauen.

00:31:37: Es ist halt immer eine gute Indikator an einer der zwei in drei Wochen Ferien.

00:31:43: Wie ist denn so mein Befinder wenn ich daran denke dass sie im Moment wieder ins Büro dürfen oder geschaffen gehen?

00:31:48: Denke mir hey cool!

00:31:49: Ich sehe meine Kollegen wieder.

00:31:50: Ich kann an dem Projekt weiterschaffen oder an dieser Aufgabe weiteschaffen, die ich vorher gleich vor der Ferie noch dabei war oder ich bin gespannt wie sich das entwickelt hat wo ich vor der ferie noch abgeht habe.

00:32:02: Wie ist das Gefühl?

00:32:03: Eigentlich würde ich gerne nochmal eine Woche in Griechenland bleiben.

00:32:07: Ja, die zwei Wochen waren cool.

00:32:08: Ich konnte mich entspannen und habe viele Sachen anschauen.

00:32:13: Und jetzt kann ich wieder mit frischen Melanen ins Büro gehen oder meinen Job gehen.

00:32:18: Das sind so ... ja!

00:32:20: Etwas, was man sich auch näher einmal anschauen darf wenn es beispielsweise wie jetzt, das ist Sonntag... und ich darf dann morgen arbeiten und das ist ein genauer Dinnenteig Mal so eine Möglichkeit, um wirklich darauf zu schauen.

00:32:37: Wie geht es mir dabei, dass im Endeffekt der Arbeit oder die Job angesehen ist?

00:32:41: Es ist eine gute Idee und besser wäre noch, wenn wir ein bisschen vorher anschauen würden.

00:32:46: Weil ich glaube einfach, wenn man Anfangsferien den Fokus darauf legt oder so nach der ersten Woche, dann hätte man weit nach in der Zeit machen können.

00:32:58: Gefahr ist, wenn man das erst macht am Tag vorher.

00:33:01: Manchmal ist es auch gefahren, wie oft bleiben wir daran an dem Gedanken nachher zu spinnen und zu gehen.

00:33:12: was könnte ändern?

00:33:13: Man fragt sich schon wieder an gut du schaffst man noch in Griechenland das ist doch nicht die gleiche Atmosphäre wie in Zürich das hat noch etwas anders.

00:33:24: aber wenn man einfach gerade wieder ins Alte geht Und ich kenne schon einige Leute, die nach dem dritten Tag wieder voller

00:33:33: Wärmster gehen sind.

00:33:34: Ja oder die so wieder im gleichen Rhythmus sind und ich glaube den verdrängt man das, lässt sich gleich wieder vom Job ablenken von allem anderem und dann geht die leisliche Stimme wo vielleicht hier in der Ferie mal Lüterwaden ist von hey!

00:33:51: Ich brauche etwas anderes von Hey!

00:33:53: Schau einmal ein bisschen her, es wird dir nicht mehr so gut Wenn man die wie ein Blatt druckt, das finde ich bei den Jagen.

00:33:59: Es ist schon wichtig glaube ich, dass man sich dann wenigstens ein bisschen von der Notizen macht und sich vielleicht bevor wir wieder anfangen zu überlegen, überlegt, ah, wie könnte ich jetzt diese Pausen, wo du jetzt gehst zum Beispiel reinbringen?

00:34:13: Was kann ich machen, damit meine Arbeitsalltag nicht doch eine Woche schon im Hamsterrad endet?

00:34:20: Wie kann ich mich vielleicht eben auch noch kurz sagen, in der Ernährung vielleicht etwas ändern?

00:34:26: Sieh mich im Alltag einfach die routinemäßigen Gänge anschauen, wie man mit den Kollegen aus der Firma geht.

00:34:37: Und sagt, kommst du heute auch Dekos essen?

00:34:39: Schau mal, hat neue Burger oder das?

00:34:43: Sondern dass man sich vorgängig schaut okay ich probiere es einmal zwei Wochen und nehme vielleicht etwas Feins mit.

00:34:50: Ich gehe vielleicht mit einer Pause machen und laufe mal in Park.

00:34:55: ein Stil, da ist restliche Sitze mit dem anderen.

00:34:59: Ich glaube, dass man einfach so ein bisschen das Gespür entwickeln kann.

00:35:04: Wie kann ich gerade im Hamsterrad etwas entgegenwirken?

00:35:07: Und neue Routinen, neue Synapsen und neue Verbindungen im Hirn schaffen, damit es mir in meiner Nebenwelt wieder gut geht und dass ich diese Erholung auch ein wenig mittragen kann und vielleicht sogar noch grüsser werden lassen.

00:35:22: Du hast gesagt aufschreiben, dass ich finde ganz etwas cooles ... nicht zum Verlühren.

00:35:28: oder die Gedanken, was sie sich gemacht hat.

00:35:31: Entweder selbst ein Buch, ein Notitsbuch mitten oder ja... Du kommst eigentlich an jedem drittklassigen Fähreort ein schönes Büchel über zum Drischt.

00:35:39: wie immer ehrlich.

00:35:40: Das heißt das ist keine Entschuldigung, dass du das mitgenommen hast.

00:35:44: Was ich auch noch spannend finde und was ich für mich auch noch möglich bin, ist, dass ich mich mal jemandem ausduschen, entweder mit meinem Reisegespändling, ob es jetzt Kollege- oder Partnerin ist oder halt mit über die Heimat, dass man sich auch mal aus der Ferie einmal am Telefon meldet und sagt, hey, mir geht dieses Uniones gerade durch den Kopf.

00:36:05: Profsmässig!

00:36:06: Und was da eben auch wichtig ist dann wie du siehst, auch wenn man wieder zurück ist, Draht zum Blieben?

00:36:13: Wenn ich mich z.B.

00:36:13: jetzt mit jemandem selbst austauschen werde während der Ferien und das nach der Feria auch noch machen... und so am Ball bleiben.

00:36:22: Und wenn ich von jemandem ausdusche, ist es so wie auch eine Verpflichtung, weil ich telefoniere mit ihm oder ihrem Nächstenwoher wieder und ich möchte gerne etwas berichten können oder sagen können, hey, habe ich etwas gemacht in dieser Zeit?

00:36:34: Und ich habe mir etwas überlegt, ob ich mich verändern will oder vielleicht auch übernimmt?

00:36:38: Ja, ich glaube schon der Austausch, dass das Seinte ist – mit jemand anderem Ausduschen.

00:36:47: Und genau so ist es den Austauscht mit dir selber!

00:36:51: Dazu ist sicher ein Tagebuch aufschreiben, was die Werdengänge sehr wichtig sind.

00:36:55: Einerseits hast du es aus dem Kopf draussen und auf Papier.

00:37:00: Es geht einfach viel weniger vergessen, sonst macht das flutsch und es ist weg.

00:37:05: Ich glaube, als Bücher finde ich jedem, wenn es noch Kiosk gibt oder irgendetwas so gibt oder jeder Goppe oder so eine Lade, wo es Essenzläder gibt über die Gäste.

00:37:17: In Südeuropa sind das die sogenannten Mini-Markets von Leuten aus Südaf und Asien, sagen Betreiber würden.

00:37:24: Die finden überall.

00:37:25: Ja und dort findest du alles!

00:37:28: Und ich glaube auch so ein bisschen zusammengefasst würde ich vielleicht zu sagen dass wir wirklich den Fokus dürfen behalten oder immer neu setzen, gerade in diesen Sommerträgen und Zubraferiezeiten.

00:37:42: Liebevoll Taschenlampe nehmen und einfach etwas schauen.

00:37:45: was ist jetzt wichtig?

00:37:49: Kommt vielleicht gerade ob sie, wenn du auf dem Liegenstuhl bist und die Wärme geniessen oder mit deinen Kindern mehr um einen Antolsch.

00:37:56: Und einfach das Glück, dass du so viel Zeit hast mit deinen Kinder.

00:38:00: Freie Zeit, was sonst im Alltag vielleicht nicht ist!

00:38:04: Oder du machst Besucher, du tust ein super Fest, wo du dich gleich genießen darfst.

00:38:10: Nimm mir das Uf und schaue, was möchte ich in deinem Leben?

00:38:13: Was möchtest du?

00:38:15: Irgendwo reicher machen?

00:38:17: Erfüllt er mich?

00:38:18: Womöchen da?

00:38:20: Möchten da euer Fokus auf Körperlachen, eben nicht.

00:38:24: Auf bäuflichen Ebene, privater Ebene und Selbstbesorge Ebene?

00:38:28: Einfach so ein bisschen... Und schreibe das für euch ein wenig auf!

00:38:31: Und ganz wichtig fasset irgend einen Entschluss, dass auch drei Sachen werden nach Rückkehr der Ferien in euren Alltag einbauen und durchführen.

00:38:43: Halt!

00:38:43: Falls ihr euch das ein bisschen verpflichtender machen könnt, könntet ihr auch gerne unschreiben.

00:38:48: A podcast at www.buildoflife.ch oder natürlich auch über unseren Instagram und TikTok-Kanal können wir uns das gerne anschreiben und werden.

00:38:57: Fragen Sie dann mal im August noch, wie es ging?

00:39:00: Mache aber gern, oder?

00:39:01: Ich könnte natürlich auch einen Coating bei mir haben, der in einem regelmäßigen Abstand... Wird man wieder schauen, wo das so steht und ob die die blockiert oder gelöst ist und der neuen Mut weiterzumachen.

00:39:18: Aus meiner langjährigen Erfahrung ist das etwas, was sehr viel bringt.

00:39:22: Wenn man wieder am festen Punkt bis dahin verpflichtet, sich selber gegenüber seinen Weg zu entdecken und zu suchen.

00:39:35: Das bringt immer wieder ganz viel.

00:39:37: Wie kann ich das Coaching jetzt liebevoll beschweben?

00:39:40: Es ist nicht immer liebevoll.

00:39:42: Das ist ja nicht immer angenehm, so muss ich sagen.

00:39:44: Scouting

00:39:45: ist liebevoll!

00:39:45: Genau

00:39:46: es ist nicht always angenehme.

00:39:48: und das

00:39:49: Moment... Moment, ich würde dir das gerne als Ende formulieren.

00:39:52: Das war wichtig zu sagen.

00:39:55: Es ist nie immer anganehme aber es tut immer gut und es kommt wirklich was dabei raus.

00:40:02: Weil ich einfach genau die Blockade oder diese Ecken sehe, fühle, spüre, gehöre wo man vielleicht selbst noch gar nicht so sieht.

00:40:25: Bis bald, genießt den Sommer!

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