64 - Leben statt überleben: Wie wir aus dem Hamsterrad aussteigen

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Was den Unterschied zwischen Leben und Überleben ausmacht
  • Warum der Fokus auf den nächsten Moment so viel Druck wegnimmt
  • Wie Stille und Natur helfen, aus dem Hamsterrad herauszufinden
  • Weshalb echte Pausen keine Bildschirmpausen sind
  • Wie People Pleasing und Überverantwortung uns in den Überlebensmodus ziehen
  • Warum es manchmal braucht, dass jemand anderes uns anspricht
  • Wie ein einziges ehrliches Gespräch etwas lösen kann, was man alleine nicht schafft
  • Weshalb Vertrauen ins Leben auch bedeutet, loszufahren ohne zu wissen, wo man schläft

📌 Impulse aus der Folge:

  • Frage dich ehrlich: Lebe ich gerade oder überlebte ich?
  • Richte deinen Fokus auf den nächsten Schritt, nicht auf den ganzen Berg
  • Gönn deinem Gehirn echte Pausen, ohne Bildschirm
  • Brich eine Routine, auch nur eine kleine, und schau, was sich verändert
  • Ruf jemanden an, dem es vielleicht nicht so gut geht, und frag einfach nach
  • Erlaube dir, Hilfe anzunehmen, auch wenn es schwerfällt
  • Vertraue dem Leben, auch wenn du noch nicht weisst, wie es weitergeht

Transkript anzeigen

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode vom Spirit of Life Podcast.

00:00:20: Aus einem wunderschönen Idra in Griechenland, ich bin Theo und ich begrüße die Hildegarde im Nachschön-Ra-Schwarzenberg.

00:00:28: Hallo Hildengard!

00:00:30: Hallo Theo, also nach Schöneren... Ich glaube ich habe Berge und du ist jetzt was mehr um Berge, gell?

00:00:37: In Idradu hast du beides.

00:00:39: Das war Galamata Wie ich dir das Foto geschickt hatte, mit mehr Bergen.

00:00:43: Hier hat es einfach noch mehr.

00:00:44: Berge nicht!

00:00:45: Ein Hügel hättest du

00:00:47: hier.

00:00:47: Ja, mega-mega schön und super Wetter warm

00:00:52: Heiß?

00:00:53: Nein, es hat geschiffen am Samstag bei der Geburtstagspartei.

00:00:57: Und jetzt wollen wir ausköpeln.

00:00:59: Nein

00:01:00: wirklich?!

00:01:01: Und jetzt sind wir wieder beachtert.

00:01:02: Das ist ja ohne Seiche.

00:01:03: Es hat geschifft... Also ich bin da kurz zur Einordnung.

00:01:08: Mein Skuseinchen aus dem Appenzell hat ihre fünftigste gefeiert Aus dieser Stelle, falls ihr das zu hören überkommt, würde ich mich freuen natürlich.

00:01:17: Sie hat alle ihre Bekannten und Verwandten eines Geburtstagsfestes auf Ivara eingeladen.

00:01:23: Das ist eine chimie Insel vor der Piloponnesse ohne Autos, nur mit Islern.

00:01:31: Und es schien ein ehemaliger Mykonos aus den Sechzig- und siebenzehn Jahren einen grösseren Big Jagger und einen grössten Ringo Starr sind einmal zur Konzert gehehen usw.. Also ja, das ist einmal eine ganz andere Dimension.

00:01:46: Und da hätte man viele Sachen machen können wahrscheinlich, die jetzt gerne zum Thema über den Schwenken in der Garten, die kompensieren und man vielleicht aus dem Leben ins Überleben kommt, über das wir heute reden wollen.

00:02:01: Du warst ja so unterwegs?

00:02:02: Ich glaube ich nach Taine.

00:02:06: Und dann hast du so mir ein Sprachnachricht gemacht und hast gesagt hey!

00:02:11: wie viel ich nicht mitbekommen habe, wenn ich nicht im Moment bin.

00:02:16: Und eine wunderschöne Graffiti, die über einen ganzen Hauswand geht, schickte ein Foto an und ... Dann hatte man so vom Hamsterrad von Leben und ... wer es aus Überleben ... Was macht's mit uns, wenn wir in so verschiedenen Phasen vom Leben sind?

00:02:36: Ich glaube, diese Phase des Überlebens Ich muss nur den nächsten Moment überleben.

00:02:45: Ich glaube, das kennen wir alle.

00:02:46: Das sind meistens die Momente, in denen ein Leben so einen Einschnitt macht, sei es körperlicher Art, sei auch dass jemand vielleicht stirbt oder man hat einen Unfall oder eine Beziehung geht auseinander oder man wird alleine ziehend mit Kindern und weiss einfach ... Man ist eigentlich schon totmord, aber ich muss nur den nächsten Moment überleben.

00:03:14: Wenn es aus dem, wenn's irgendwie einfach alles im Fluss ist und man ist bei sich und präsent und gespürt zu leben, pulsieren, man geht mit dem Leben, man vertraut ihm... Das sind so die zwei Gegensätze, wo wir heute ein bisschen wollen ja vielleicht das Licht darauf senden?

00:03:34: Ja stimmt was mir noch eingefallen ist Du hast schon gesagt, ich muss nur noch den nächsten Moment oder die nächste Zeit überleben.

00:03:45: Ich habe es auch einmal so ... Hey!

00:03:48: Hast du überlebt?

00:03:50: Und das ist dann bei mir zum Beispiel der Zeitpunkt, wo wir uns bereits eben geredet haben, dass ich dann so wie ... ... die Energie loslasse und die Energie von mir abfliehe.

00:03:59: Der nächste Moment überleben, das ist wirklich ... Einerseits ist es etwas, was in einem tatsächlich jetzt bringt... Oder wenn ich mir bewusst werde, muss nur der nächste Moment, nur den nächsten Schritt.

00:04:14: Dann sehe ich nicht schon die ganze Wanne... Das

00:04:16: ist schon das Bewusstsein?

00:04:18: Okay!

00:04:18: Das ist das Bewusste.

00:04:19: Ich muss nur den nächste Schritt überleben.

00:04:21: Nur den nächsten Moment machen.

00:04:24: Nicht anders ist wichtig.

00:04:26: Denn da kommt uns hier und jetzt unser Bewusstseinn.

00:04:30: Nur der nächste Schritt.

00:04:31: Okay.

00:04:33: Weil nachher dann sehen wir auch nicht ... Wenn man nichts macht, sind wir nicht in diesem Bewusstsee.

00:04:38: Wir sehen ganz oft ein Riesenberg vor uns.

00:04:45: Ich weiss nicht, wie ich den heutigen Tag überlebe.

00:04:48: Nein!

00:04:48: Wie soll ich das heute alles machen?

00:04:51: Das und Ihnen so.

00:04:52: Zäben und Detteron und zäben, vierten, fünft und sechsten ... Dann wird noch etwas und das wird fertig werden.

00:04:58: Wenn ich jetzt aber ganz klar im Moment bin, sage ich okay.

00:05:02: Das ist auch nichts zu tun.

00:05:03: Da bin ich.

00:05:04: Resent nur diesen Moment.

00:05:06: Du kommst automatisch wieder ins Leben rein.

00:05:11: Die Meme, die wir das machen, lernt auch unser Hirn

00:05:14: nicht.

00:05:16: Das ist eine gute Vorgehensweise denke ich mir, wenn man so Prokrastination betreibt und statt Schritt verschwitzt oder in der nächsten Moment Arzne und Präsenz um sie, dass wir vor sich zum Aufschieben und das den Haufen wie immer grösser wird.

00:05:41: Und man hat jetzt gesagt, dass einerseits Präsent sich im Moment begibt und präsent ist und dann eben eines nach dem anderen dort anschauen und bearbeiten.

00:05:58: Ja, das ist auch eine gut mittelige Prognostination.

00:06:04: Wie ist es denn jetzt, wenn du in Griechenland bist?

00:06:07: Nimmst du diese Momente wo?

00:06:09: Oder bist du immer noch ein wenig im Hemmsterad, in deinem Alltag?

00:06:18: Bist du von dem Alltag

00:06:19: weg?

00:06:20: Ähm... Magst du das Geschwindzägen wiedersetzen?

00:06:24: Ja.

00:06:24: Ich habe

00:06:27: zuerst so einen Tag gebraucht um wirklich loslassen zu können vom Alltag und mich in den Das Kreherland zum Begeh oder mich da erstmal zurechtzufinden.

00:06:41: Es ist halt so, ich bin hier gerade allein unterwegs und habe viel Zeit mit mir selbst verbringen dürfen.

00:06:47: Am Anfang ist das schon so, dass meine Gedankenkarussell richtig gut abgegangen sind.

00:06:53: Das macht es immer noch.

00:06:54: Ich kann es mittlerweile sehr gut erkennen.

00:06:57: Ich sage okay jetzt geht der Gedanke ab.

00:07:01: Der Gedankel ist aber nicht wahr.

00:07:04: wenn ich mir überlege, was alles passieren könnte bei Kananik.

00:07:09: Wenn ich jetzt zu Herrn Gang und Griechisch redet und erkennt, dass ich einen Akzent habe, dann wird mich verurteilen und so weiter und sofort ... Dass ich das erkennen kann.

00:07:18: Das habe ich in diesen Parteien gelernt, die ich hier bin, dass es etwas ist, bis es eben nicht stimmt oder wahr ist, weil das noch gar nicht passiert.

00:07:27: Und

00:07:28: der

00:07:28: Herr im Restaurant zum Beispiel hat das sicher auch nicht gedacht, denn das sind sicher auch andere Sachen und hat wohl ihn selber beschäftigen.

00:07:36: Den bin ich auf Iveraco am Freitag!

00:07:41: Im Iveracashnet ist über Leberco Hildegard Du hast kein Auto, also es ist ein autofreie Insel.

00:07:48: Ein autofreier Ort.

00:07:49: die ganze Insel, das hat nur Esel.

00:07:51: Obwohl Esel würde ich jetzt auch nicht nehmen weil die Betriebe sind schon ein paar Mal wegen Tierquälerei am Pranger gestellt worden.

00:07:58: Das heisst du darfst laufen Und da ist sehr viel Weg zum Laufen.

00:08:03: Es wird mega ruhig, ich bin auf der einen Seite bis ein Ende von den Faden gelaufen und ich bin gut eineinhalb Stunden unterwegs in die Eindrichtung und ich beziehe mich zehn Minuten mehr allein auf diesen Gassen.

00:08:19: Dort habe ich dann gemerkt, es sei mega ruhiger!

00:08:22: Und es hat mich wirklich angekohlt und auch so bewusst.

00:08:26: Also hast du dich dort etwas erdenen können?

00:08:28: Du bist nicht mehr mit deinen Gedanken Karussell gefahren, und ich selber fast nicht ausgehalten bin.

00:08:35: Eigentlich, weil du natürlich keine Ablenkung hast.

00:08:37: Ich werde meistens im Inneren eben Lutter anfangen bis das erste Mal Stille wird.

00:08:42: Es ist total lautwanderzitterweise!

00:08:44: Wirklich ja... Aber ich bin dann wirklich so wie du siehst in dieser Stille gekommen.

00:08:50: Das braucht aber auch die Stille, damit man aus dem Hemmstrad rauskommt.

00:08:56: Man erkennt wirklich, ich bin dort drin, vielleicht mit diesem gewissen Abstand, wo du es für dich hast, gut zwei Wochen, in denen du unterwegs bist, das merkst du okay und das gilt ja für jeden anderen von uns, der jetzt diese Ferienzeit kommt.

00:09:14: Oftmals in den ersten drei Tagen wird man noch gerne krank.

00:09:20: Das passiert auch oft, weil einfach der Körper reagiert auf eine so lange Anspannungszeit.

00:09:26: Auch wenn man das Hamsterrad nimmt oder das Überlebensmodus, dann ist es mit Tafeln für Routine und Stress, die man immer wieder hat.

00:09:37: Manchmal hat man ein Gefühl, obwohl man viel arbeitet nicht vorwärtskommt.

00:09:45: Ich glaube, das sind alles etwas ... Ich meine, das Hamsterrad trüllt sich einfach endlos ohne dass irgendetwas aussen schaut.

00:09:52: Ausser dass es trült so wie die Gedanken und wenn man es ja wie aus dem Hamsterrat wirklich burscht, eblich wenn wir euch dieses Bild vorstellen muss wo dort innen rennt oder der Hamster wo da drin rennt muss man rausgekumpen um etwas zu ändern.

00:10:08: Und was du jetzt im Griechenland bist ist ein Ausgumpen auch aus den Alltagsroutinen.

00:10:14: ich sage nicht dass du Immer im Hamsterrad, das weiss ich auch gar nicht.

00:10:19: Ein Ausgumpen aus den Alltagsroutinen.

00:10:21: Aus all deiner Sachen wo der meisten die Alltag prägen wie man immer abläuft.

00:10:29: und jetzt ist ja alles anders.

00:10:31: Die Umgebung ist anders.

00:10:33: Dein Ablauf ist anders, Essen isch anders Du bist anders unterwegs, du bist mit Ferien unterwegs.

00:10:38: Du bist... hat Esel umehen, sei kein Auto, sei nück an dem Mac.

00:10:42: Mac in der Nähe ist alles anders

00:10:45: Die Leute sind anders.

00:10:50: Andere Menschen, andere Kultur, andere Hintergrund, andere Wipes am Meer... Also alles ist anders!

00:10:59: Und ich glaube das braucht auch... also anbraucht es das um aus dem Überlebensmodus auszustiegen.

00:11:07: und dann ist Mängische Atlantik etwas hart auf den Füllen am Anfang bis man so ein bisschen drinnen kommt und lernt Hey, der Level von Entspannung, den ich jetzt meine, hege ich schon.

00:11:19: Das ist ja noch gar nicht wirklich Entspanung!

00:11:22: Da geht ja noch viel mehr... Ich habe mir auch noch viel auf mich einladen!

00:11:27: Moment mal, Freude wird mit jedem Tag grösser am Leben und das Meer sieht so schön aus!

00:11:33: Und ich kann mich reingehen!

00:11:36: Nicht nur dass ich innen gehe und vielleicht innerlich motze, es sei zälzig, es ist jenes, sondern Wirklich, dass wir uns in das Meer gehen und von dem Wasser trägen lassen.

00:11:51: Und alles loslernen oder in den warmen Sand liegen und spüren.

00:11:56: Wenn man es ganz wichtig könnte, er dann abzugehen.

00:11:59: Das sind Momente, die du jetzt kannst einfach so erfahren.

00:12:03: Und das ist auch da, wenn ich unseren Zuhörerinnenwöchern mitgehe, wie eine Ferienmacht.

00:12:10: Löhnt euch darauf ein!

00:12:12: Trauen, euch über das Überlebensmodus mal auszusteigen.

00:12:17: Und ich weiss es gibt Situationen... Da ist es einfach ein Überlebungsmodus und dann geht so lange bis sich die Situation kann ändern und geändert werden kann.

00:12:32: Weil manche Überlebessituationen können wir nicht fassieren, da müssen wir einfach durchgehen.

00:12:38: Dann ist es eben wichtig dass im Moment sein den nächsten Schritt machen Die kleinen Sachen geniessen, dass kein Auto hat.

00:12:48: Dass nur Esel dort sind und du kannst zwei Sonderweg sein.

00:12:54: Und die Freude von einem solchen Festhaar mit der Familie bringt ja ganz viel Offenheit wieder rein.

00:13:00: Also

00:13:00: ich mache jetzt schon fast Werbung für diese Inseln.

00:13:04: Ich muss einmal den Tourismusverband anrufen.

00:13:06: Es ist auch die Langsamkeit, die wir hier haben?

00:13:11: Aber wie du siehst, es hat kein Autos.

00:13:12: Du bist nur zu kurz unterwegs und es gibt auch keinen Wiffer-Service oder nichts.

00:13:19: Es ist also die Entspanntheit, was da herrscht.

00:13:21: Das merke ich glaube, das merkt Hanio der Leute angemerkt weil zum Beispiel... Ich bin vorgestattet, bin eben auf die andere Seite gelaufen, komme zurück und sehe dann einen Teil meiner Verwandtschaft dort.

00:13:34: Sie haben mir so ein kleines Quatsch gesehen.

00:13:36: Dann waren sie mein Onkel und ich dort.

00:13:43: Und dann haben wir etwas essen wollen, und dann hat es angefangen ein Seichen.

00:13:46: Und zwar wie aus Kübbeln!

00:13:48: Und mir so wirklich hektisch, ah wo gehen wir hin?

00:13:50: Wenn wir jetzt nicht in den Regen raus stehen, wir gehen jetzt da an und das ist doch mega voll und alles... ...und dann kommt der Kellner... ...hoi...?

00:13:58: Was wendet ihr?

00:13:59: Jaa, wir wenden eigentlich ob er einen Tisch verzweigt hat, es regnet's.. ..und mein Onke löscht sich alles, tut das mega leid und so... Horaaa, es ist doofs Wetter.... Das ist ein Tisch für zwei Haken.

00:14:13: Ich komme gleich aufs Menü.

00:14:16: Er war in einer Seelenruhe und hat kippert oder gefluchert, so wie das jetzt tönt.

00:14:22: Ist das Temperament von einem Geruch?

00:14:27: Wir sind laut, aber nicht temperamentvoll.

00:14:30: Ich bin nicht fan der Verallgemeinerung.

00:14:39: Spanier oder Italiener, die auch noch die Emotionen bringen.

00:14:43: Wir sind laut, aber nicht temperamentvoll.

00:14:47: Wenn du jetzt denkst, hast du das Thema gebraucht?

00:14:50: In der Zeit, in der du zum Beispiel auf Eidra bist und andere anderen, die dir auch in den Ferien sind, ist es ein Moment, an dem man überlegt könnte und triffelt, was man anders machen möchte, also reflektieren, dass man aus diesem Hamsterrad ... bleiben, können draussen sein.

00:15:12: Wenn man zum Beispiel zurückgeht wieder in den Alltag.

00:15:16: Das könnte die Routine sein, wo wir unterbrechen oder verändern könnten.

00:15:22: D.h.,

00:15:23: mit der linken Hand, z.B.

00:15:25: mit der rechten Hand, das ist so ein Beispiel für Sachen anders zu machen.

00:15:33: Ist es etwas, was du dir auch überlegst?

00:15:34: Dass du dir diese Zeit nimmst, wenn du Ferien hast und du da drüber ... Ja, keinen Sinn nachzudenken oder zu spüren.

00:15:46: Oder nimmst du es einfach so wie es kommt?

00:15:49: Also ich werde das schon fast zwungen dazu haben.

00:15:53: Ja.

00:15:53: Ich sage das jetzt beispielsweise mit dem Essen.

00:15:59: In Theorie könnte ich auch abgesehen von gerade mich wieder voll schlagen und zügst in mich ins Spachtel.

00:16:07: Ich bin beispielsweise bei den Vorspeisen geblieben.

00:16:10: Das ist ja das, was man der griechischen Kohle zum Beispiel immer noch sieht.

00:16:14: Dass es sehr fleischlastig ist.

00:16:16: aber das hat eigentlich so viel Gemüste in den so viele vegetarische und veganen.

00:16:20: oder wie sehen wir das?

00:16:23: Unvollher ungeplant vegane Sachen auf der Spießkarte, dass man nicht unbedingt zwungen ist Fleisch zu messen sind einfach.

00:16:31: die Restaurants im Ausland haben sich einfach auf diese fünf, sechs Speisen eröffnet wo man kennt, dass sind alles Fleischspeisen und ich bin jetzt zum Beispiel bewusst hier schon angegangen und habe mich eigentlich nur von vorspießen erledigt.

00:16:45: Das sind halt eben die Meseves und dann hast du diese riesige Weenblätter, Zerziki, Puresalat usw.

00:16:54: und so fort und dann ist es eigentlich schon mehrfach.

00:16:57: gestern haben wir das letzte Parte gemacht und ich war auch schon davor, als ich unterwegs war.

00:17:04: Und das hat mir z.B.

00:17:06: mit dem Essen auch einen Schritt näher gebracht, einen Witten gebraucht.

00:17:11: Dass ich wirklich bewusst gegessen habe und nicht nur das Züge aber gespachtelt habe und weitergegangen bin, was ich sonst einmal mache.

00:17:18: Das würde ich zum Beispiel gerne mit oder in die Schweiz wieder nähen.

00:17:22: Für

00:17:22: diese Heisse können wir beim Leben oder Überleben auch etwas rauskommen.

00:17:30: Und ihnen kommen eine gewisse Achtsamkeit, dass wir unsere Zeit nehmen für ... Schöne zu essen.

00:17:38: Vielleicht auch das Essen schön anzurichten und vielleicht auch ... Ja, vielleicht schauen wir es einmal einen Moment an.

00:17:44: Ich finde es so cool hier auf eines Essen zu denken.

00:17:49: Und ich finde, diese Sachen sind so Momente, so Inhaltemomente, die uns sicher helfen, dass man nicht wieder in Überlebensmodus hineingeht.

00:18:01: Und dann kommen auch all diese Momente, die man in den letzten Podcasts mit der Freude empfindet.

00:18:07: Diese Momente mit Sonnenaufgang und Sonneuntergang.

00:18:09: Wo du jetzt wahrscheinlich auch wunderschön ... Kannst du erleben?

00:18:13: Ich weiss gar nicht, ob es mehr Sonneaufgang oder Untergang auf dieser Idra-Insel

00:18:18: ist.

00:18:18: Da wo die Häuser sind, das ist Sonneuntergang.

00:18:22: Wir haben diesen Untergang regelmässig genug.

00:18:24: Blöd!

00:18:25: Genau... Aber wir haben dafür im Moment geniessen hier, dass das Wetter wahnsinnig schön und heiss ist.

00:18:35: Und es wirklich die Sonne... Ich glaube, sie hilft auch, die Wärme.

00:18:41: Hilft auch, dass man mit Freude kommt.

00:18:46: Mindestens wenn man eher ein Summatyp ist.

00:18:48: Dass man wieder vom Überleben raus geht und die Währme gespürt.

00:18:51: Die Lebendigkeit, wo das gibt Wenn die Leute draussen unterwegs sind und einem hilft, immer wieder neu aus dem Hamsterrand raus zu gehen, wenn man momentan an den ... Keine Ahnung, ob es am Gehnt lang geht.

00:19:05: Vielleicht nicht gerade am Sonntag nachmittags, wenn der Pumps voll ist?

00:19:08: Aber es gibt andere Momente bei uns in Luzern, wo einfach ein Moment könnte aufgenossen allen oder dass wir halt im Mittag, wenn wir am Schaffen sind und nicht wie jetzt du in der Ferie dass man dann etwas nicht und draussen essen kann.

00:19:26: Und hat auch gut geschaut, wie man in dieser überlebenden Moodus ist.

00:19:33: Was fehlt?

00:19:35: Was brauche ich?

00:19:37: Braucht ein Gespräch mit einem guten Freund?

00:19:40: Brauch jemanden, der mir zulässt?

00:19:42: Brauche vielleicht einen anderen Job?

00:19:44: Bist du den Ort, wo ich wohnne?

00:19:48: Ist es einfach ein innerer... Widerstand, wo man geht gegen Veränderung oder ist ein Widerstand gegen das Leben?

00:20:01: Oder was macht es, dass ich nicht kann das verändern um aus dem Hamsterrad rauszukommen.

00:20:08: Was ist das, was mich in diesem Drive vielleicht aufhört?

00:20:14: Vielleicht ist es der gewisse Adrenalinspiegel, bei dem ich das Gefühl habe, das muss genau so sein!

00:20:21: Ich erinnere mich gut, dass ich jemanden hatte.

00:20:23: Er hatte einen Autounfall und habe ziemlich lange mit ihm gearbeitet.

00:20:30: Und als er auf das Mal realisiert wurde, hat er gesagt, die Eier sei entspannt.

00:20:34: Ich langen auch und merke, da ist völlig Spannung drin.

00:20:39: Aber für ihn war es schon ein Teil von Entspannung.

00:20:45: Und mit dem, den über Jahre arbeiten bis wirklich die tiefste Entspannung wieder da war.

00:20:50: Das ist sehr faszinierend gewesen, es gibt immer verschiedene Levels und dass man dazulöhnt, dass der Mutant aus dem Adrenalin- und Cortisol-gehaltenen Level raus von unserem Nervensystem dann auch aus dem Auszustiegen.

00:21:07: und das ist nicht unbedingt ein normaler Zustand.

00:21:12: Ein Zustand, das wir wie früher gehabt haben müssen.

00:21:17: Wenn Gefahr kam und Tiger kam und uns angreifen wollte.

00:21:21: Das ist unser Zustand wo wir auf alles gefasst sind.

00:21:24: was kann passieren.

00:21:26: Und wenn man immer im Heimstrahl steht dann ist man ja immer genau in dem Zustand.

00:21:32: Immer auf Volldrive.

00:21:34: Um Deckel zu auszustiegen.

00:21:37: Am Anfang kommt es einem richtig komisch vor.

00:21:41: Er hat sich so bemerkt, dass sich meine Wahrnehmung und mein Innerenbefinden verändert hat.

00:21:48: Es war schon an der VT selber am Samstag hier.

00:21:56: Wir waren in dem Amilos Restaurant mittlerweile, wo früher über den Club war, wo die ganze Promis ihre Konzerte abgeliefert haben – in den Sechzig- und siebenzigern Jahren.

00:22:09: Dann hat der Mann von meiner Kusine, die eben auch fünftig geworden ist und seinen Kollegen kreis eingeladen hat, gesagt.

00:22:17: Ja sie sagten vor ein paar Monaten in Athen gewesen und dann sagt meine Kusiner gehe ich einkaufen.

00:22:22: und er sagte an der Haupteikaufstrasse gestanden an der RU in Athene.

00:22:27: und dann habe ich einen Straßemusiker gehört und den hab ich so berührt.

00:22:31: Der hatte sich das Instagram gespichert und stand am Samstag mit so ein paar Musikstuck aus der griechischen Musik, die eine Verbindung mit ihnen hatte.

00:22:47: Er hat dann zuerst das Hochzeitslied von meiner Cousine und ihrem Mann gespielt, er hat noch ein weiteres Lieblingslied von ihnen gespielt plus er hat auch noch das Hochzeitlied vom Cousin und seiner Frau gespielt gehabt Ohne an von den wenigen in diesem Raum, wo der Lyrics verstanden hat was die denn alles gesungen haben und das hat mich so dermaßen berührt.

00:23:15: Zuerst habe ich gedacht, dass ist immer eine Zurichkeit weil ich so diese Verbindung zu einer Partnerin nicht habe und mir das fehlt.

00:23:24: Ich spürte sie rein.

00:23:26: Und dann fand er es nicht.

00:23:27: Das ist einfach etwas megaschönes, was noch passiert.

00:23:30: Das Lied, ein anderes Lied hat Bringibessa geheissen also Prinzessin und über eine Frau singt.

00:23:37: Es waren so sehr schöne Ziele, die er gesungen hat.

00:23:40: Und das berührt mich immer noch etwas.

00:23:45: Das ist ein schöner Moment und ich war einfach still und kackert dort.

00:23:51: Ich wusste nicht, was mir passiert, weil ich so gefühlt seit langer Zeit nicht mehr zugelassen habe, dass mir so etwas berührt.

00:24:00: Dein

00:24:00: Herz ist aufgegangen?

00:24:02: Ja, nicht nur das!

00:24:06: Es hat richtig viel Wärme und viel Liebe geschenkt.

00:24:09: Das ist ja so!

00:24:11: Wahrscheinlich hast du das in diesem Moment überhaupt nicht erwartet.

00:24:15: Überhaupt nicht gesehen, dass irgendetwas steigert, so könnte ich tatschen.

00:24:20: Und das ist mega, mega schön.

00:24:22: Denn das sind die Momente, wo genau das braucht es zum Aussteigen aus einem Hamsterrad.

00:24:29: Genau das braucht's zu sich selber wieder zu spüren, damit man selbst das Leben wieder mehr in die Hand nimmt und selber proaktiv wird.

00:24:39: Und selbst finde ich, was braucht jetzt meine Seele, mein Herz, meinen Körper?

00:24:48: Wie eine Geist das braucht jetzt?

00:24:50: Ich meine es nicht unbedingt, dass er muss... ...und Tesla hat einfach... Was braucht mein Herz?

00:24:58: Was braucht meine See?

00:24:59: Was bricht mein Körper?

00:25:01: Und sich so eben auch wie immer tiefer versorgen kann!

00:25:09: sich selber und fürsagen.

00:25:11: Und ich glaube, das ist megamegerschön wenn man sich selbst so dürfen wir ein wenig mehr hierin lernen.

00:25:17: Das heisst nicht dass etwas nicht gut ist wie es jetzt ist, sondern man möchte es wirklich betonen.

00:25:23: Es geht weiterum zum Lebensentdecken unserer inneren Landschaftsentdecke, unsere Innerwelt zu entdecken.

00:25:34: Wie reagiere ich auf das?

00:25:35: was kann ich dort?

00:25:37: Ich kenne das für mich.

00:25:40: Oder was fehlt mir dort?

00:25:41: Was brauche ich da, dass ich das kann?

00:25:44: Wie anders auch eine oder zum Beispiel wenn man kurz noch über Sprachnachrichten geht.

00:25:51: Da kommt vielleicht ein Sprach Nachricht, der steht zwei Minuten und siebenundfünfzig.

00:25:56: Dann hast du gesagt, es geht dir schon mal den Laden runter!

00:26:00: Was machst du denn?

00:26:04: Und wahrscheinlich einen Haufen anderen ja auch.

00:26:06: Ich glaube, du sprichst jetzt so ein Barn aus der Seele... Grundsätzlich kein Fan von Sprachnachrichter ist.

00:26:13: Eigentlich aus dem Hauptgrund hätte ich jetzt gesehen, weil es einem gerade der Überlebensmodus unterbricht und man eigentlich in der Hektik den Überleber dienten kann.

00:26:26: zu einer Sprache noch recht vor zwei Minuten, sieben nach fünftig Und anstatt die mit normaler Geschwindigkeit Wortschnee Du spürst zum Können, was dir das gegenüber sagen will und wie es sich mit dem Gegenüber geht.

00:26:41: Dann in den eineinhalb oder zweifache Geschwindigkeit rein.

00:26:44: Und das ist dann halt wirklich auch so in den Nachricht.

00:26:48: also der Inhalt wahr?

00:26:50: Aber das, was dahinter ist... Das geht verloren!

00:26:54: Also du spürsteint Descent nicht drinnen?

00:26:58: Ich spüre gar nichts mehr.

00:27:01: Ich wollte eigentlich nur kommen zu einem Punkt und sagen was du willst und lass mich weitermachen.

00:27:05: Okay

00:27:07: Und lassen wir ruhig eigentlich.

00:27:10: Also ich sehe jetzt, meine liebe Zuhörer, eine Minute und fifty-fünf von dieser?

00:27:16: Ist das

00:27:16: die gesplitterte Nachricht, in der ich noch einmal ein, vier, fünf und zwei Minuten... Nein!

00:27:21: Jetzt werde ich an einem Prang gestellt.

00:27:23: Das gibt es doch nicht.

00:27:24: Nee, das ist nicht am Prang zu stellen.

00:27:26: Das interpretierst du jetzt so.

00:27:28: Nein, das war jetzt auch wirklich scherzhaft gemeint.

00:27:32: Das ist wirklich absolut

00:27:34: scherzer aufgemein gewesen.

00:27:37: Ich bin bei einem Tier, der manchmal lieber ein Sprachnachricht macht.

00:27:42: Man spürt dann die Energie, wo drinnen ist?

00:27:46: Man hat den Ton dazu und bekommt viel weniger schnell auf komische Ideen.

00:27:53: Weil dein Descent zwischen dir ja hörbar ist!

00:27:58: Und der Körper nimmt es auf.

00:27:59: Das Gleiche wird schrieben, kommt das ganze Fest auf an was meine Empfänger oder meine Empffängerin ... selber für Triggerpunkte oder für Interpretationsidee, weil meistens kommt es dann nicht an fast nie an wie ein zu einem.

00:28:23: Sondern da kommt das eigene Erlebnis rein und man macht gerne eine Interpretation vom Ganzen etc.

00:28:30: Und darum habe ich persönlich manchmal lieber einen Spruch noch kurz, Das ist auch meine Energie, meine Emotionen und mein Gefühl.

00:28:39: Meine Stimme sagt dann etwas über meinen Standort aus als ich innerlich bin.

00:28:50: Und das Sender ist wenn man so eine Nachricht in die Trudelt, zwei Minuten, sieben und fünfzehn oder irgendetwas, wie du gesagt hast eigentlich ist es denn Entstörung für ein Überlebensmodus?

00:29:01: Oder gibt man Widerstand?

00:29:02: Man findet nein!

00:29:04: Das geht gar nicht.

00:29:06: dass ich jetzt auch dem zulassen, überhaupt nicht.

00:29:10: Was soll das?

00:29:11: Du störst mich am Überleben oder am Schaffen wie wahnsinnig.

00:29:16: und jetzt kommt die Störung drin.

00:29:19: Und genau diese Störungen sind manchmal sehr wichtig wenn man einen Moment Pause macht.

00:29:25: Ich habe gerade letzte von einer Studie gelesen.

00:29:28: Jetzt fällt mir aber gleich zu spontan den Namen nicht mehr rein.

00:29:32: Wie man lernt ... Etwas machen, voll konzentriert.

00:29:39: Etwas Neues.

00:29:42: Dann arbeiten wir vielleicht und dann pausen wir.

00:29:45: Die Pause ist eigentlich das Wichtigste beim Schaffen.

00:29:49: Denn hier kann man die neuen Vernetzungen wirklich verdäufen.

00:29:55: Wenn man nachher hergeht und das neue wiederholt, geht es schon wesentlich besser!

00:30:02: Wenn man Pause gemacht hat und die Zierne können diese neuronalen Verbindungen stärken.

00:30:10: Und so, wenn wir im Heimstrad unterwegs sind, vergissen wir das völlig!

00:30:15: Man hat das Gefühl ich muss durchschaffen, ich muss weitermachen... Aber eine Pause wird so viel erleichtern.

00:30:24: Das ist etwas, was man ausschaltet und das finde ich sehr schade.

00:30:29: Pause ist sinnlos?

00:30:30: Nein, nicht.

00:30:32: Pause hilft uns, Sachen zu lernen und zu verdäufen.

00:30:37: Und all diese Fähigkeiten gehen noch viel besser und einfach.

00:30:42: Man muss vielleicht nicht den Begriff Pausen erklären, Hildegard?

00:30:45: Das Pause heisst vom Arbeitsplatz aufstehen und woanders an der Gobi spielt es wie so.

00:30:51: Ja sicher geschwindet die Aufstattung bewegen.

00:30:53: Kurz, klein bewegt etwas trinken.

00:30:56: Also nicht zwanzig Minuten lehnt oder solche Medien konsumieren das ist keine Pause.

00:31:00: Nein, das ist kein Pause!

00:31:01: Die Pause ist wirklich aufsteuert, kurz zu bewegen.

00:31:04: Wir gehen hier nicht pausen, wenn wir es weibet wie Wahnsinnig.

00:31:12: Geht nicht!

00:31:14: Aber wirklich ein Moment Pausen und rauszuschauen, ein Moment etwas trinken... Ein bisschen um einen Endlauf vielleicht?

00:31:21: Ist jemand im Büro oder gehst du momentan um den Block herum?

00:31:25: Sehst du noch über die Schweizer in zwei bis drei Minuten was ganz anderes zurück?

00:31:29: Dann wird alles leichter gehen.

00:31:32: Und das ist wirklich etwas, was eine kleine Ausstieg aus dem Heimstraat ist, die man x-mal im Tag machen kann.

00:31:43: Damit man so langsam in einer Routine kommt und merkt ... Ah!

00:31:47: Wo könnte ich auch noch aus dem Himmestraat Aussteigen?

00:31:51: im Laufe des Tages?

00:31:53: Zu Hause bei den Routinen, beim Essen, beim Sport vielleicht nicht immer meine Leistung hoch siebenundzwanzig sondern auch dort mal ein Pause gehen.

00:32:03: Diese Momente, ich will mir nicht zurückwählen, ins Leben zu kommen.

00:32:07: Das Leben wieder geniessen und am Leben vertrauen.

00:32:11: Und so schöne Momente habe ich wie du jetzt auf Griechenland!

00:32:13: Ja...

00:32:15: Du hast auch noch den Aspekt von Hart-Archsprache gehabt.

00:32:19: Also vor dieser Aufnahme von einer Städte nicht überleben oder leben sondern gelebt werden.

00:32:26: Ja das ist der Moment wo man alles macht, dass allen anderen zum Beispiel gut

00:32:33: gehen.

00:32:33: Das ist ein People-Pleasing-Verhalten.

00:32:37: Also, People-pleasing ist natürlich sicher auch ein Teil von dem.

00:32:42: Aber manchmal ist es ja auch wie eine Lebenssituation, wo man in einer Lebenssituation noch inneholt, das einfach bedingt, dass man sich selber einmal auf die Seite tut und sich einfach dieser Lebenss situation stellt.

00:32:58: In diesem Moment macht das, was einfach nötig ist.

00:33:04: Dann geht es aber vielleicht nicht einfach nur ins eigene Leben oder dieses eigene Leben sondern vielleicht stellt man sich dann im Dienst von einem dritten, vierten, wo es einfach im Moment wichtig ist, dass man so hier ist und dann... ...dann ist man... ...nicht in der Wahlsituation zum Seinsleben jetzt vielleicht in dem Moment genau nachdem ausgerichtet, wenn wir selber gerne würden

00:33:28: wollen.".

00:33:29: Das ist mir gerade etwas zu abstrakt.

00:33:31: Kannst du ein konkretes Beispiel geben?

00:33:33: Ja, du bist jetzt in einer Lebenssituation zum Beispiel... Es passiert etwas in deinem bekannten Kreis.

00:33:41: Ein Kind geht z.B.

00:33:42: nicht gut oder am älteren Teil und das Kind muss untergebracht werden und du wirst es bei dir aufnehmen.

00:33:51: Dann wirst du für diese Zeit dieses Leben zurückstellen!

00:33:56: Und die Kinderdienste von diesem Kind ... Auch manchmal ist völlig neue Situation.

00:34:03: Zugleich musst du vielleicht überlegen, dass du diese Situation könntest meistern und überleben damit.

00:34:10: Und es ging nicht um dich sondern es geht in diesem Moment vor allem um das Kind.

00:34:15: Ist das weniger abstrakt?

00:34:17: Jetzt ist es konkret!

00:34:19: Das ist auch etwas, was man manchmal mal auf etwas verzichtet oder sagt okay ich lerne jetzt das und es wird wenn so schwierige Situationen kommen.

00:34:32: Es ist ein Todesfall und man hilft, man übernimmt etwas.

00:34:36: Man verändert hier, man schaut für die ... Dann ist es in Dienst zu stellen.

00:34:42: Und ja, wenn es so neu ist und so eine andere Situation kommt dann auch wieder im Moment rein, dass man es überleben kann.

00:34:50: Aber das ist wie auch ein Überleben von etwas Neuem Lernen, was aber nicht um mich als Person geht!

00:34:59: um über die dritte, wo man auf der zweiten und dritten oder auf der vierten, wo wir hier sind.

00:35:04: Und eine gewisse erertierende Funktion nimmt für diese Zeit.

00:35:14: Aber du gehst jetzt auf Idra und jetzt gehst du weiter auf deine Fähre?

00:35:20: In einer halben Stunde muss ich auf die Fähren, auf Pireus ... Ich weiss immer noch nicht, wo ich hergegangen bin.

00:35:26: Das machen wir nächste Woche auflösen.

00:35:30: Bei unserem nächsten Aufnehmen bin ich immer noch in Griechenland und dann löse ich mir auch das Rätsel auf für heute in den Garten.

00:35:39: Haben wir noch etwas zum Abdecken?

00:35:41: Würdest du gerne noch etwas weitergeben?

00:35:43: Was ist denn noch wichtig?

00:35:45: Ich glaube, das Wichtige für mich war einfach, dass ich mit auf den Weg sein möchte... immer wieder mehr am Leben vertrauen.

00:35:53: Und dass es manchmal auch zu Phasen gibt vom Überleben.

00:35:57: Wichtig ist, dass man vielleicht aus uns selber den Impuls merkt, dass wir da etwas verändern dürfen, dass der Körper reagiert oder das Gefühl nicht so gut ist.

00:36:09: Oder er macht uns einen guten Freund darauf aufmerksam und sagt, du schienst mal ein bisschen gestresst?

00:36:16: Oder geht's da nicht so sehr gut?

00:36:18: Ich finde es immer schön, wenn man drauf ... ob man darauf ansprechen kann, kann ich dir vielleicht irgendwo helfen oder unterstützen?

00:36:27: Dass wir deinen einfach wieder neue Mut haben im Leben und uns selbst vertrauen.

00:36:35: So Momente wie jetzt auch du, du vertraust jetzt auch im Leben, du gehst auf die Fähre, weiss aber noch nicht, wo du wirst schlafen.

00:36:41: Und das sind so Momente, in denen wir uns wirklich ganz auch ins Leben gehen.

00:36:46: Vertrauen dich!

00:36:47: Ich bin sicher, dass du deinen Platz für deine nächste Nacht findest.

00:36:52: Wo sie immer denn ist, wenn du schaust dann an.

00:36:54: Du schauchst eine Geschwindung auf Google.

00:36:57: Da ist das nächste coole Hotel oder so, wo es passt.

00:37:01: Dann fühlst du das was für dich, für deine nächste Nacht richtig ist und das Vertrauen wünschst uns allen wieder ganz ganz fest.

00:37:09: Was mir noch wichtig wäre ich zum erkennen dass man in einem Überlebensmodus ist Und auch den Beispiel wie es dem Impuls zu gehen etwas zu verändern, dass es nur schon mal einen Freund anläuten geht um die Routine zu durchbrechen.

00:37:28: Einfach noch zu erkennen, dass das jetzt gerade eine Überlebenswurde ist.

00:37:31: Ich glaube oft ist es so, dass man weiss, aber man tut es wenig anerkennen.

00:37:36: Ja,

00:37:37: darum habe ich gedacht, dass sie sehr schön ist wenn man so etwas anspricht.

00:37:43: Meistens ist man nicht fähig in diesem Moment Hilfe zohlen.

00:37:49: Das ist eher schwierig.

00:37:52: Mein Ding ist, wenn eine gute Freundin auf jemandem anspricht und sagt, dass das Gefühl nicht so gut geht, kann ich etwas machen.

00:38:00: Dann kann ganz oft der Damm gebrochen werden.

00:38:03: Und neue Wege tun sich nun schon mit dem, was es ausgesprochen ist, auf.

00:38:09: Ich glaube, es wäre einfach menschlich.

00:38:13: Wunderbar, wenn wir einfach so füreinander sind und die Trauen zu fragen nicht einfach finden.

00:38:18: Okay, es ist jetzt heute oder er ist heute so abwesend.

00:38:20: Ich lasse ihn in Ruhe.

00:38:21: Es geht mir nichts an!

00:38:22: Nein, es geht uns etwas auch.

00:38:23: Er ist ein Mitmensch von uns.

00:38:26: Vielleicht der beste Freund oder einen guten Freund oder den Bekannten.

00:38:32: Es ist ja mir am Samstag passiert, dass man diese Musikstücke sehr nahe ging.

00:38:38: Und ich bin dann recht in mich gekehrt gewesen... Und nicht weil ich mich abkapselt habe, sondern weil es die ganzen Gefühle, die hier immer hochgekommen sind, das lange nicht mehr so zu gelassen.

00:38:50: Und du möchtest gerade sehr viel... Nicht wirklich viel, sondern sehr viel vermixen und hat nicht gerade viel gesehen gehabt im Arbeit.

00:39:00: Am nächsten Tag hat sich den Kaisermeergehend Kobada, wir sind in einem Strand, einen Großteil von dieser ganzen Geburtstagstruppe.

00:39:08: Und dann ist Caroline, die Frau von Wilkusen auf mich zugekommen und hat einfach mal gesagt... Du bist gestern mega ruhig.

00:39:14: Wir haben das letzte Mal vor über einem Jahr miteinander geredet.

00:39:18: Wie geht es dir gerade?

00:39:20: Was beschäftigt dich gerade?

00:39:22: Und ich habe etwas megashönes gefühlt!

00:39:25: Das habe ich auch gesagt.

00:39:26: Danke fürs Fragen.

00:39:27: Ich finde das megacool, megastarkt.

00:39:29: Und wir haben dann recht lange miteinander gredet über verschiedene Themen, wo uns gerade beschäftigen.

00:39:38: Das hat auch ihr geholfen, das besser zum verstehen oder zu wissen was in mir vorgeht.

00:39:46: Das war ein mega schöner Moment für mich.

00:39:49: Ja ich glaube dass es genau da ist wo sie es dann einfach braucht und ich glaube... ...dass wir

00:39:57: mit dem

00:39:58: auf heute unser Podcast möchte abschliessen gönnt aufeinander zu, redet miteinander Und ich bin sicher es ist für Beide Seiten für den, der im Lebensmodus ist und für den überlebenden Modus ist ein Geschenk, wenn man dort unterstützt.

00:40:14: Und dir liebe Theo hei!

00:40:16: Genieße es wunderbare Fahrt mit der Fähre und genieße deine Ferien.

00:40:22: Danke vielmals!

00:40:23: Danke dir Hildegard, danke euch liebe Lauscherinnen bis nächste Woche.

00:40:28: Ciao miteinander!

00:40:30: Tschüss zusammen.

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