62 - Innerer Frieden: Wenn Stille tiefer geht als Ruhe

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum innerer Frieden kein dauerhafter Zustand ist, sondern immer wieder neu entsteht
  • Wie tiefe Krisen manchmal zu einem unerwarteten Frieden führen können
  • Weshalb Dankbarkeit ein zentraler Teil des Friedensempfindens ist
  • Wie das Bild der Brio-Bahn hilft, Gedanken zu beobachten statt mitzufahren
  • Warum der Widerstand anderer Menschen nicht dein innerer Unfrieden sein muss
  • Wie wir im Alltag üben können, in der Mitte zu bleiben
  • Warum zehn Minuten stilles Beobachten der eigenen Gedanken so viel verändern kann

📌 Impulse aus der Folge:

  • Setz dich einen Moment in die Mitte deiner Gedanken, ohne ihnen zu folgen
  • Beobachte, wann du auf den nächsten emotionalen Schnellzug aufspringst
  • Frage dich beim nächsten Konflikt: Ist das meine Unruhe oder die des anderen?
  • Schau dir ein Gewusel an, eine Bahnhofshalle, eine belebte Strasse, und bleib innerlich still
  • Übe täglich zehn Minuten, Gedanken und Gefühle einfach durchziehen zu lassen
  • Erinnere dich: Es kommt gut, egal wie es kommt

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Transkript anzeigen

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Spirit of Life Podcast.

00:00:19: Aus dem Co-Working in Zürich über Theo aus einem behaglichen Wohnzimmer im Schwarzenberg.

00:00:25: bequem sind Hildegard, hallo Hildengard!

00:00:27: Guten Morgen Theo, wir haben ja vierte, gell?

00:00:29: Ja, jeden Tag.

00:00:30: Sind auch ein ist eine mehr als mir.

00:00:34: Ich war selber überrascht, dass er so gerne in Züri gültig ist.

00:00:39: Wir nehmen heute am ersten Mai auf, wenn die Episode wahrscheinlich so... ein, zwei, drei Wochen später rausgekommen wird.

00:00:46: Dass er auch wissen, ungefähr wenn die Episode aufgenommen wurde.

00:00:48: Und eben kurz vor dieser Aufnahme haben wir uns auf das Thema geeinigt und zwar aufs Thema Frieden.

00:00:57: Und dann habe ich mich in der Meeting Room im Co-Working gehören.

00:01:02: Ich mache alles einrichten.

00:01:04: Dann höre ich unter den Stimmen, die immer Leute würden.

00:01:08: Also ich bin hier im ersten Stock.

00:01:13: Das ist wahrscheinlich der Griech, wo er einen Enden und ein Viertiger Krepp im Café dort unten macht.

00:01:19: Ich weiss ja, dass die Griechen auch etwas lüter sind, obwohl sie nicht wütend sind, einfach laut sind.

00:01:23: Die Hildegarde kennt das glaube ich auch.

00:01:24: Und dann habe ich gesagt, ah, der ist wahrscheinlich am Telefon noch nicht logisch aussen.

00:01:27: Dann war es Bärli, an dem ich am Stritten bin.

00:01:29: Es wurde immer lütern.

00:01:34: Wir haben halt gefunden, es trifft sich gut, wenn man gerade das Thema Friede ... in sich als Thema bestummerhand.

00:01:42: Ich denke, genau das ist es... Was macht mir jetzt?

00:01:46: Im Aussehen geht es gerade zu Lärm und Streit.

00:01:48: Und was können wir denn in den Treib finden?

00:01:53: Es ist das mag ich nicht sagen Thema aber es ist vielleicht mehr dieses Gefühl, das mich in den letzten Wochen und Monaten sehr beschäftigt hat mit dem Frieden oder Ruhe oder dass die inneren Tüfte vertrauen wieder Stille, für mich hat Frieden viele Fassetten im Inneren und auch im Üsseren.

00:02:16: Und ich finde es ziemlich auserfordert und davon frieden.

00:02:21: Es macht etwas mit mir, bewegt etwas in mir.

00:02:25: Es gibt so Momente in meinem Leben, wo ich mega tiefe Freude hatte.

00:02:32: Das waren oft ganz schwierige Momente.

00:02:38: Würden wir sie von unserer Sicht ... als Mensch anzuschauen.

00:02:43: Für mich war ein Mensch, der drin war und ist dort in einem großen Frieden entstanden.

00:02:47: Und zum Beispiel dort, wo ich im März die Woche zu vierundzwanzig erkrankt wurde und irgendwann auf die Intensivstation gelegen bin.

00:02:57: Ich habe einfach keinen Angst, einfach einen Frieden keine mehr hin.

00:03:03: Und ich habe ja ganz vieles gar nicht mehr mitbekommen.

00:03:07: Das war so eine Freude von ... Ja?

00:03:10: Es war einfach alles gut in diesem Moment.

00:03:15: Ich würde nicht sagen, dass wir zurückkämpfen, aber es ist so wie ein Traum, Schritt für Schritt wieder raus zu gehen.

00:03:22: Also erst für die Intensiv auf die Abteilung und dann den ersten Spazier gegen draussen wieder.

00:03:28: Und dann war schon eine riesige Wanderung in Nusche Cafeteria und auszahlte, dass dort Leute haben und da etwas zu trinken und wieder zurück ins Zimmer zu gehen!

00:03:38: Und all diese Schritte sind das körperliche ... Aufbau kam.

00:03:44: Aber was wirklich der körperliche Aufbau war, habe ich selber sehr wohltuend empfunden.

00:03:52: Für mich war es halt nachher die Sache, dass sie später die Dinge, die ihnen halt die Ängste ausgelöst haben.

00:03:58: Wenn man nicht konnte beeinflussen, was passiert mit mir?

00:04:01: Ich bin weit weg gewesen.

00:04:03: Man hat um mich und mit mir gemacht!

00:04:05: Das hätte in mir auch eine Unruhe gegeben oder eine Unsicherheit.

00:04:11: Und ich glaube ... Jeder von uns hat so tiefgegriffene Momente in seinem Leben.

00:04:17: Das muss jetzt nicht sein, wenn man schon ein bisschen methodischer ist als Lebendung.

00:04:22: Aber ich glaube, jeder Mensch erlebt solche Momente und sich dort wieder zurückzuerhoben, dass man wieder zurückkommt ... In diesem Moment des Lebendungs.

00:04:38: und dass wir wieder zurückkommen, das vertraue, dass wir aufgehoben sind!

00:04:43: Und dass alles gut kommt.

00:04:45: Ich glaube, das ist ziemlich viel Arbeit und ich war mega dankbar, dass ich immer wieder Leute gehabt habe oder zu Leuten geführt worden bin und mich da drin unterstützt haben und wir konnten diesen Weg auch wieder zeigen und mir zeigen.

00:05:04: Hey, schau mal dort aus Vertrauen.

00:05:07: Wie fühlst du dich daran an?

00:05:09: Wenigstens hat ein Wort genügend von einem Mensch ... Und es ist wieder eine Töre auf.

00:05:14: Und gerade vor ein paar Tagen habe ich gemerkt, wie einfach ... Ich bin in der Kraft und im Frieden und fühle mich auch gesund und gesund bin.

00:05:28: Das ist etwas, das an einer Seite dankbar ist, aber auch ein grosser Teil des Friedens empfinde sich in Ruhe.

00:05:42: Egal was draussen ist, ich kann in diesem Frieden bleiben.

00:05:47: Ich bin auch sicher es wird mir wieder mal rausgetetschen.

00:05:50: Das ist klar und das ist das Leben.

00:05:52: Im Moment finde ich es einfach unglaublich schön, den so dürfen zu empfinden und zu

00:05:57: spüren.".

00:05:58: Du hast schon gesehen dass du jetzt wieder im Frieden bist oder wieder zum Frieden gefunden hast für dich.

00:06:05: Was mich dort interessieren würde oder sie mich gerade gefragt haben ist hat man irgendwann den frieden gefunden?

00:06:12: immer noch kopfmässig als steigerungspotenzial?

00:06:16: oder kann man hier mehr machen?

00:06:19: Oder kann man das überhaupt so messen?

00:06:22: Ich weiss, ich bin jetzt megamäßig im Kopf.

00:06:24: Wenn du mir die Frage wirst vom Herz wegstellen, wäre es eine coole Idee!

00:06:29: Wen ist Knua Kildegard?

00:06:31: Wen ist was genug?

00:06:32: Die Menge von Frieden muss ich mir verspüren.

00:06:36: Das weiss ich nicht.

00:06:37: Ich glaube, dass jedes ein anderes Empfinden für Friede... Diese Frieden, die im Moment so übergangen sind, wie wenn man auf dem Weg ist zum Sterben.

00:06:53: Das sind schon riesige ... Das ist schon unglaublich!

00:06:59: Ich kann mir vorstellen, dass der ganze Sterbevorgang auch, wenn man ihn so erlebt und das Leben hier mal los hat, in diesem sehr hohen ... Ich glaube nicht, dass man damit keine Fasse fassen kann.

00:07:13: Wie es sich anfühlt, das glaube ich einfach nicht.

00:07:16: Ich wollte schon auch Toderfahrungen gehabt haben.

00:07:19: Das ist dort Sonnenfrieden drin und so eine Kraft- und Erleuchtigkeit.

00:07:23: Und das nimmt man auch mit bis zu einem gewissen Grad.

00:07:27: Man weiss ja, es leuchtet uns vielleicht durchaus aus, als wir etwas erlebt hatten.

00:07:35: Das kann ich wie wenig sagen aber für mich ist es ein Empfinden von... Verbundenheit, Dankbarkeit.

00:07:46: Frieden!

00:07:47: Ich weiss... Es kommt gut wie es kommt.

00:07:50: ich weiss dass sie Kraft hat um die Situation zu meistern und dass sie auch im richtigen Moment Hilfe bekommen und auch vom Hilf fragen.

00:08:02: man muss nicht alles alleine machen weil einige Sachen geht nicht.

00:08:07: für das sind wir ja Männchen und für das können wir den anderen unterstützen.

00:08:12: Es ist auch wichtig und einfach so natürlich, dass wir voneinander sind.

00:08:17: Ich

00:08:18: finde es sehr stark, dass du dir Frieden bewusst bist.

00:08:23: Was ich zum Beispiel schon hatte war, dass ich mir wie meinem eigenen Frieden nicht bewusst war, obwohl er da war.

00:08:31: Dass ich ihn zuerst finden oder wahrnehmen muss.

00:08:34: Wir haben ja letztes Mal z.B.

00:08:36: über die Kada ... Das tue ich über das Morgenlicht.

00:08:43: ...gesprochen hast, wo du das Fenster aufgemacht hast.

00:08:48: Was man ein paar Tage später an einem ähnlichen Erlebnis am Abend hatte... ...die so die Zunahe auf den Häusern von Zürich vom Balkon aus geschwunden hat und dass in mir wirklich wieder vorbeigelaufen war.

00:09:02: Das ist gerade sehr friedlich wenn du das so anschaust.

00:09:04: Es ist gerade mega ruhig in mir!

00:09:06: Genau.

00:09:09: Und was hast du?

00:09:10: Wie war es für dich?

00:09:13: Das hast du jetzt wirklich total bewusst erlebt.

00:09:17: Oder sonst hast du vielleicht mal gefunden, dass es auch sehr schön ist und du weitergefallen bist?

00:09:21: Genau!

00:09:22: Und jetzt hast du innen gehalten, die aufmachen, dich nähern lassen, aufgenommen oder... Wie hat sich das denn anders angefühlt für dich?

00:09:32: Es ist so wie die Sonne in mir deinen Augen geschwunden hat.

00:09:37: So kann ich es einem Menschen beschreiben.

00:09:39: Ich habe dir gesagt ... Bevor wir gestartet sind, habe ich gesagt, dass es eigentlich ... Ah!

00:09:46: Muss man wirklich das Thema nehmen?

00:09:49: Ah.

00:09:50: Muss ich wirklich jetzt das zeigen?

00:09:53: Ah... Ich finde das ein unglaublich schönes Gefühl oder vielleicht ist es auch ein bewusstes Zustand, in dem wir reinkommen.

00:10:07: Und ich glaube, dass der auch unglaublich nähernd ist für die Körperseelung Geist und gleich ist es so etwas.

00:10:15: Wo bin ich so gefältigter mit Umgang, weil ich ihn nicht so gerne hätte, wenn es verletzt würde.

00:10:23: Oder wenn ich selber auch verletze?

00:10:26: Vielleicht Übergang und nicht gehören und nicht wertschätzen, was da ist.

00:10:32: Das finde ich macht schon noch Auserfahrt in diesem Rahmen, wo wir hier sind.

00:10:38: Wenn man das Gefühl besagt, gibt es nur mehr Zweite.

00:10:42: Aber eigentlich geht's heute die Welt raus!

00:10:45: Und sich so mitzuteilen, auch mit dieser ganzen Verletzlichkeit.

00:10:50: Um ein Thema zu leiden und auch dass ... Also den Mut sagen ja, ich spüre das jetzt so.

00:10:59: Und diese Dankbarkeit hat es gezeigt dafür, dass es jetzt so ist.

00:11:05: Ja sorry, ich bin auch ganz viel scheiss durchgegangen, dass sie jetzt so sind!

00:11:09: Ich glaube, das darf man auch sagen.

00:11:13: Es ist auch etwas, wo wir ... Ich möchte nicht sagen, dass ich arbeiten will.

00:11:17: Aber es ist gleich, wenn wir unsere Hausaufgaben haben und die müssen wir machen, damit wir wieder Zeit haben, die so empfunden werden dürfen.

00:11:29: Ich finde diese Dankbarkeit für den Frieden etwas mega-mega-wichtiges, weil auch wenn man durch einen Scheiss geht ... Man hat irgendwo ein Körnerchen von Freuden, wo man Warnung hatte dass er das erste Mal wahrnimmt und zweitens dankbar ist dafür, dass es wir, wenn das ein Sommer sind, sich in der Hand von dem kannst du die nähern.

00:11:53: Du kunst halt dann das Gefühl, aber es kommt gut.

00:11:55: Und wenn's jetzt ganz scheisse ist ... Entschuldigung für den Ausdruck!

00:11:59: Ja genau, ich glaube, das Grundgefühl von «Es kommt gut», das ist so ein Grundvertrauen.

00:12:05: Wenn man das Grundvertrauen findet, wiederfinden oder immer gehalten hat, dann ist das etwas, was einen einfach durchgetragen hat.

00:12:16: Man weiss jetzt im Moment ist es gut zum vielleicht davon springen und sagen hey wüsste du was blasen wir alle zu tun?

00:12:27: Gleichzeitig weiss man das ist jetzt okay dann pack ich das auch an.

00:12:32: und ich weiss irgendwo, irgendwo in einem Ecken vielleicht uns hinein haben wir so vielleicht nur eben ein Samenkann gross gefühlt.

00:12:40: es kommt gut Und das genügt.

00:12:43: Gestern hatte ich meine Enkel im Geburtstag, und unter anderem haben wir dann Eierkartons mit ... Ich habe einen Sonnenblumen-Samen mitgebracht.

00:13:00: Die haben wir gestern einpflanzt.

00:13:02: Dann werden sie jetzt erst mal so klein in den Eier-Karton rein, da kann man es noch grösser.

00:13:08: Cool!

00:13:09: Ja, weil die Sonneblume ist für mich schon etwas... Ein Symbol dafür, dass es einen Zomersetzer wachsen kann.

00:13:17: Und das gibt es leuchtend!

00:13:19: Ich liebe Zunnenblumen.

00:13:22: Sie sind wie ein Universum für sich.

00:13:25: Ich nehme normalerweise keine Blume bei mir.

00:13:30: Und wenn ich mal Blume zutue auf der Tische oder so, weil sie in den Zunenblumen sind ... Das Strahlen macht etwas mit mir.

00:13:41: Das ist symbolisch zu sagen, dass man wächst.

00:13:46: Es gibt das Blümli.

00:13:47: Dass es wirklich Blumen gibt und

00:13:49: z.B.,

00:13:50: was wir in uns sehen, wächst... Wenn man das nicht mit unseren Gedanken, mit unseren Gefühlen, dann wächst das auch.

00:14:01: Und wenn man das näher mit Qualitäten wie Dankbarkeit, Freude, wie ... Vertrauen oder das Gefühl, dass es gut kommt.

00:14:20: Die werden einfach auch wie unsere Sterne stärken und ich glaube das hat auf unseren Körper und auf unser Seel einen mega Einfluss und hilft uns zu wachsen und die Freude zu empfinden.

00:14:37: Die Sonnenblumen wenden sich ja immer wieder den Sonnen zu.

00:14:42: Also sie zeigt uns eigentlich, du kannst dort durchschauen oder durch ein Städter schauen.

00:14:47: Die dürfen wir auswählen!

00:14:48: Ich weiss noch während der Covid-Zeit bin ich ja auf eine Stellersuche gewesen und es ist schon wegen der Covid Zeit dazu relativ lang gegangen.

00:15:00: Und das war so ein Zeichen, was eigentlich nicht so ... Ich hatte keinen Job.

00:15:07: Zum Glück habe ich noch meine Masterarbeit gehabt, in der ich mich widmen konnte und dort noch meine Partnerin hatten, die mich unterstützten.

00:15:14: Viele haben gefragt, warum bist du irgendwie so ruhig?

00:15:17: Warum stresst ihr das nicht?

00:15:18: Und ich habe mir gedacht, es stresste mich schon.

00:15:21: Es gibt mir zum Denken... Gleichzeitig haben wir uns ein paar Mal ausgeduscht.

00:15:28: Ich habe das Grundvertrauen.

00:15:31: Es kunde etwas und ich weiss, dass es etwas cool sei!

00:15:34: Und das war dann auch so der Fall.

00:15:36: Ich weiss ein Kunde etwas und es wird mir gefallen, was man freut bereitet.

00:15:44: Das hat mich vertrauen gegeben.

00:15:46: Es gab ein paar unruhige Tage, in denen ich mal verwacht bin mit hohem Pulschlag im Bett gestanden habe.

00:15:58: Das gehört dazu.

00:16:00: Und ich wusste noch nicht durchs Band durch.

00:16:04: Ist das gut?

00:16:05: Ja, ich glaube schon.

00:16:07: Meistens geht es ja zuerst zur Chaoszeit durch bis man so irgendwie... Ich glaube, dass gehört einfach dazu, dass man die Klarheit bekommt und ich finde immer wieder, wie soll ich sagen, was gibt mir auch der Freude?

00:16:22: Es gibt mich begleitet über dieses Ding.

00:16:25: Ich weiss gar nicht wer das geschrieben hat.

00:16:31: ursprünglich ich den Amerikaner war.

00:16:33: Ich weiss es gar nicht, aber... ...ich würde zu schnell verlesen das ist sicher richtig verlese.

00:16:37: Es geht darum... Gott gebe mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

00:16:43: Den Mute-Dinge zu ändern und ich ändern kann und die Weisheit des eine vom anderen zu unterscheiden.

00:16:51: Genau, dass steht, dass das Niebußgebet gesehen ist.

00:16:55: Ich persönlich kenne ihn nicht!

00:16:57: Aber ich kenne das

00:16:58: auch nicht.

00:16:59: Ich kenne da erst Wird die Weisheit sein, sagen sie vom anderen unterscheiden.

00:17:06: Und ich glaube auch das kann ein Stück zum Freuden beitragen, dass man merkt, da kann ich nichts ändern.

00:17:14: Das dürfe muss ich so ahnen wie es einfach ist.

00:17:19: Aber dass ja auch dort wo ich etwas ändere, was ich beeinflussen kann und was ich zum Guten wenden kann... Ja!

00:17:29: Auch wenn's mich vielleicht... Ja, für mich persönlich vielleicht dann die Leute im Moment nicht so cool finden oder whatever.

00:17:38: Wenn man sich halt vielleicht aus der Komfortzone, wenn wir ganz oft mit Menschen das nicht so gerne.

00:17:45: Aber ich glaube nur, dass wir aus der komfortzone rausgehen und uns weiterentwickeln, so wie wir auch schon davon gehabt haben, Schritt für Schritt gehen und uns näher kommen, neu kennenlernen ... neu entdecken und die Wege in die Hause machen.

00:18:03: Ich glaube, das ist sicher ein Teil des Wegs um einen Gefühl von Frieden.

00:18:09: Ich glaub der Weg zum Frieden immer daran ist halt auch dass man selber einmal aus der Komfortzone entweder raus geht bewusst oder dass wir aus der komfortzone einfach mal in eine Kanone an die Ohre gesteckt wird und dann einem mit den Zündhölzchen dort steht.

00:18:28: Und das einfach abgeschüßt.

00:18:30: Die sind manchmal schon ein bisschen brutal.

00:18:34: Wenn du auf

00:18:35: der Kanone kommen glaubst, dann ... Die Landung ist nicht immer so wahnsinnig!

00:18:41: Ja, das Abschüsse und das Toderfliegen und das Landen und überhaupt... Ist ja nicht so geil.

00:18:48: Nee.

00:18:49: Und trotzdem macht das Leben mit uns das?

00:18:52: Ja.

00:18:53: Und was ich damit auch sagen will, ist das halt auch die ... Wenn man durch den Seich geht... Ich finde es bringt dich halt auch wenn's während dem Seich nicht so dünn oder sich nicht so anfühlt.

00:19:07: Das bringt uns halt der minderen Frieden dir näher?

00:19:10: Ja, das glaube ich schon.

00:19:11: und innerfriede ist aber nicht ein Privileg dafür.

00:19:14: zum einfach stillzitzen noch.

00:19:16: Ich glaube das lässt sie gerne mit zu.

00:19:17: Nein!

00:19:20: Ich glaube, dann geht eine gewisse Entwicklung erst wirklich los.

00:19:24: Und das ist auch sehr schön und die Freude, die wir letztes Mal davon gehabt haben wird natürlich grösser oder tiefer – was auch immer, wenn man es bezeichnet, ist sicher lebendiger.

00:19:38: Wenn man halt auch den inneren Kampf aufgibt gegen sich selber oder wirklich vielleicht ... Zeitweise ist die beste Freundin und der beste Freund für sich selbst.

00:19:50: Ich glaube, es gibt hier ganz viele Möglichkeiten zum wirklichen Frieden in sich zu kultivieren und zusammen mit auch gewissen Praktiken, die einem helfen, immer wieder in diese Energie, in diese Kraft reinzukommen, Meditation sein, also mit etwas, was einem so ... Mit dem Hobby, das einem so nach innen lasse gehen.

00:20:16: So Zeit vergessen, so eine Präsenz führen zu bringen.

00:20:22: Dass man an diesem Ort ist in sich, dann wird einfach der Innerenfrieden immer mehr kultiviert und wird grösst und das Bewusstsein auch dafür.

00:20:32: Ich glaube, man schenkt ihn auch im Alltag den anderen Menschen ein Stück von dem rein, dass man dann durch das Leben geht oder die Welt geht.

00:20:46: Wie viel einfacher fällt am nächsten Mal ein Lachenchenken, das Stur-Detakt?

00:20:52: Ich

00:20:52: finde es mit sich selber der besten Freundin etwas mega wichtiges und was wir in den letzten zwölf bis achtzehn Monaten noch nicht vollkommen integriert haben.

00:21:10: ist das halt der beste Freund, auch für die da ist wenn es nicht so gut geht und dass dann die Gottbehandler soll.

00:21:19: Das war bei mir jetzt oder falls ich nach meiner Tremik auch nicht sehr gut mit mir umgegangen bin.

00:21:29: Und ich merke jetzt geht's mir mental besser und ich bin jetzt auch wieder freundlicher zu mir.

00:21:40: Was ich noch lernen darf, ist halt in diesen schwierigen Moment.

00:21:44: Das muss ja nicht gerade wieder eine Trennung sein.

00:21:46: Aber hat in diesem schwierigen moment besser bei mir zum Sto?

00:21:53: Mit mir zum sto?

00:21:54: Ja, das ist etwas vom Wichtigsten, dass man dann wieder ... Wenn uns so was geschieht und ich habe zwei Brüder in den letzten drei Jahren verlassen, die gestorben sind oder die Schocken, die damit verbunden sind... Das ist mega... Ich glaube, man wird wirklich hart im Moment.

00:22:21: Also ein Schock durch die Trennung, dann wird man im Moment so ein bisschen wie hart und man muss sich etwas heben.

00:22:30: Dass man traut, wieder zu schmelzen, obwohl der Schmerz so gross ist.

00:22:38: Für mich ist das ... Das war eine der grössten Herausforderungen.

00:22:45: Und wieder zu vertrauen, trotzdem die Schmülze und den Schmerz hat den Arzt nicht.

00:22:53: Wir wissen, dass wir bei diesem Schmerzen nicht gerade für unsere sterben.

00:22:58: Aber es tut einfach so verdammt weh, Deutsch gesagt.

00:23:04: Es tut mir leid das Wort.

00:23:08: Dass man dann schaut, dass man nicht in der Verhärtung bleibt, sondern wüsst trauen auch dort hinein wieder, die Schmelze und Weiche zu werden.

00:23:16: Ich glaube, das ist für mich auch etwas vom ... Da bin ich mir selber dankbar.

00:23:24: Das ist herrkönig.

00:23:27: Aber es geht nicht in fünf Minuten.

00:23:29: Dass man dann wirklich der beste Freundin ist, die beste Freundim für sich selbst, nebst allen anderen Menschen, die wir gerne unterstützen oder jemanden, der therapeutisch hier ist, der genau ein richtiger Wort bringen kann.

00:23:46: Das grösste Geschenk, wie man das wieder fertigbringt.

00:23:51: Und wenn man dann merkt, ich habe solche Situationen, kann ich mir auch daran schauen mit all diesen Hilfen von Freunden oder Familie da ist und ich traue mich wieder.

00:24:03: Es schmülpt sich glaube ich.

00:24:06: Das hat auch dir sehr viel geholfen, dass du die Verhärtung etwas lösen

00:24:11: kannst?

00:24:11: Die Verhärbung war halt recht hartnäckig.

00:24:13: Ich hatte das Gefühl... Obeflächlich habe ich sie ziemlich schnell wegdrehen können.

00:24:20: Zum Tötter, an der innere Friede zum Kohl.

00:24:23: Ich würde sagen, ich schaffe immer noch daran... Oder halt eben sich wieder ein Zuhalo zum Zuhallo und die Weichheit zum Zohalo oder die Weicherheit wie zum Haar oder zum Könervorne.

00:24:43: Es ist halt schon so.

00:24:44: Noch so am Erlebnis auf eine Appen ängstigend.

00:24:47: Ja

00:24:47: sicher, logisch!

00:24:49: Und was ich hier mitgenommen habe ist, dass du mir schon die letzten paar Wochen wieder einen Grind geworfen hast...

00:24:53: Was hab' ich gemacht?

00:24:54: ...durch dir beschnitzt!

00:24:57: Weil ich das in deinem Dialekt so geben darf.

00:25:00: Anscheinend hättest du es bewusst nachgemacht.

00:25:02: Es ist... Ich tue mir das jetzt dann auf ein Poster drücken und hänge das neben dem anderen Poster noch in mein Zimmer rein, damit man das immer wieder gewahr bleibt.

00:25:15: Es ist so, dass man diese Gefühle sehr Angst machen kann.

00:25:20: Ich glaube schon und ich denke nicht, dass wir das alleine wachen müssen.

00:25:27: Die Nachmomente sind einfach, die man alleine tun muss.

00:25:30: Das ist so ... Und man muss es nicht alleine machen!

00:25:35: Ich glaube, das ist etwas, was mich am ganz festen Herz lebt.

00:25:40: Dass man weiss, dass der Mensch nur jemandem unterstützt, der hier ist.

00:25:44: Ich war sehr dankbar bei den Menschen, die mich auch in dieser Situation unterstützt haben.

00:25:53: Wenn man einen Baum anschaut und es windet, dann biegt sich der, der geht hin und her oder?

00:26:02: Der bleibt nicht ganz stur stehen.

00:26:07: Wenn er sich nicht mehr biegt und wir uns nicht mehr können sanft biegen machen, dann zerbrechen wir.

00:26:16: Wenn wir in dieser Härte bleiben, dann ist es gefroren, dass das uns gar nicht gut tut.

00:26:21: Und genau auch mit dem Wissen, dass man kann zerbrechen daran ... Also an der Härte können wir zerbrechen.

00:26:32: In der Mutter die Hand zu werden oder das Arzt zu schauen und sich helfen zu lassen.

00:26:39: Ich glaube, das ist schon ... Wichtig, weil manche Sachen, die uns passieren, lösen einfach uns in einen Joghouse und dann halten wir uns fest.

00:26:48: Und dann wird er mal so etwas starke und dass wir uns trauen, das wieder mithilfen oder allein was möglich ist und mit Hilfe das wieder in eine Sanftheit und in einer Beweglachkeit, in einer Schmerksamkeit dürfen zu wenden,

00:27:05: ist das

00:27:05: garantiert etwas wo... Wo mir sehr, sehr kolf.

00:27:10: Und ich glaube sich das auch immer wieder bewusst zu machen oder halt zum wahrnehmen.

00:27:17: Im Moment habe ich mich jetzt gerade mega verhärtet, dass man das dann mal ganz dem Zeitpunkt eben auch loslocken kann.

00:27:23: Ich merke es

00:27:24: z.B.,

00:27:24: wenn ich in Gruppen von fremden Leuten dienere Hacker, dass ich den eigentlich schon fast wörtlich... Versteifen, weil ich dann meine Beine über einen Mann schreibe und meine Hände zwischen meinen übergeschlagenen Beinen zusammen habe.

00:27:38: Ich bin fast wie ein Päckchen.

00:27:41: Und wenn wir nur noch so zusammenrollen und wegrollen ... Das ist bei mir zum Beispiel der Moment, in dem ich nicht weiß, ob man mal durchschnurren kann oder die Beine entwickeln und die Hände entwickeln.

00:27:58: Ja, es ist halt die Härte, die kommt oder den Widerstand würde ich sagen.

00:28:05: Oder lügen wir alle in Ruhe?

00:28:06: Dann kommen wir ja nicht zu nahe.

00:28:08: Ich glaube das hat einen wichtigen Teil, dass man auch immer wieder im Alltag realisiert, jetzt gibst du ein Wider-Stand.

00:28:20: Und dann schauen wir mal, wo wir eigentlich ... Lassen wir mal und schauen was passiert!

00:28:24: Ich bin völlig sicher, es kommt wieder ins Fliesen.

00:28:27: Und dann können wir sehr gut über unseren Geist führen.

00:28:33: Wir können uns auch Zeit nehmen, in den Natursen ziehen oder was immer für euch geht auch passt.

00:28:40: Oder am Meer oder beim Schwimmen einfach uns nach innen zu gehen und merken wenn man unsere Geiste führen könnte.

00:28:49: Man könnte lernen das Gefühl umzugehen.

00:28:51: Man kann beobachten.

00:28:54: Einfach mal beobachter was meine Gefühle machen.

00:28:57: Nicht eingreifen.

00:28:58: Nur meine Gedanken, meine Gefühle einfach einmal durchziehen und ihnen zuschauen.

00:29:04: Nur so jeden Tag zehn Minuten sitzen und das mal ein bisschen auszuprobieren.

00:29:09: Ich glaube es hilft mega-mega viel auch dass wir uns nicht gerade von dieser Flut der Gedanke innen ziehen lassen und dort rauf sitzen und mit dem Gedanken weitergehen und uns irgendwo verlieren sondern nur ja alles bei sich sehen der Gedanke, den Gefühl zu schauen wo das sie durchgeht.

00:29:31: Und es hilft auch nicht auf jeden Gefühls-Ice hinter Region Schnellzug durchspringen sondern man dass viel besser kann.

00:29:44: ja kann ich sagen regulieren?

00:29:47: Ja genau also.

00:29:48: ich habe mir ein Beispiel genommen von der Priobahn.

00:29:51: was vorhin noch geht das gibt's heute.

00:29:54: Das ist ja nur so eine Kreisrunde Ein Kreis, wo die Holzbänder draufgefahren sind.

00:30:00: Und wenn wir uns in der Mitte sitzen ... Uns vorstellen, dass wir in dieser Mitte im leeren Raum zwischen den Gleisen und auf dem Gleiseoberfahrt die Priobahn rund um uns herum sitzen.

00:30:14: Das ist ein so kleines Gedankenkreisen!

00:30:17: Wenn ich dort drinnen sitze, dann habe ich die Wahl mit der Mitte.

00:30:21: Ich kann daran.

00:30:22: Locken diesen Wegen einfach zu schauen, wie die Hunde herum geht.

00:30:27: Wie das kreisert!

00:30:29: Oder ich hocke es mit auf die Lücke und gehe mit dem Gedanken mit und drifte irgendwo davon?

00:30:39: Und es geht um da, dass wir in der Mitte sitzen und die Gedanken ringen.

00:30:43: Und dann dort in den Mittelsitzen können wir einfrieden empfinden und den Gedanken und den Gefühlen zu schauen.

00:30:52: Das können wir rüber.

00:30:55: Und das ist sicher etwas, was ich gerade zu viel geübt

00:30:58: habe.

00:30:58: Ich muss noch ein bisschen mehr üben, denn ich steige dann einmal um den Wort ICE auf der Traurigkeit in der Region von dort auf die S-Bahn von der Melancholie und da darf ich mich vielleicht einfach mal an die Seite der China stellen und einfach den Zypen im Fahrrad zuschauen.

00:31:17: Macht das wirklich?

00:31:19: Macht es das ganz viel?

00:31:21: und wenn man das so ... So auch üb, dass das ist ... Ja.

00:31:28: Wir müssen uns nicht Gedanken in alles glauben.

00:31:30: Genau!

00:31:31: Das haben wir glücklich gesehen.

00:31:32: Immer mal als Fotodien.

00:31:34: Das teilen wir auch noch.

00:31:35: Ich glaube nicht alles, was deine Gedanken dir sagen.

00:31:39: Das ist das, was wir gesehen haben hier im Eigenteil oben, glaub ich?

00:31:42: Ja, es steht da bei dem Restaurant, wo wir gesehen sind.

00:31:45: Genau,

00:31:45: genau dort hinten ist das Tussen in der Alpyte und das ... ja... Das ist mega schön, dass du jetzt hier bist.

00:31:56: Was mir noch einfallen zu diesem Thema ist, dass so der nicht vorhandene innere Friede von jemand anderem nicht mein Knusch auch noch ist.

00:32:13: Also als Beispiel wenn... Ich nehme es jetzt aus einer anderen Perspektive.

00:32:18: Ich habe ja schon oft das Beispiel gebraucht vom Rolltrepp und zur Habe.

00:32:22: Und dann knallt man noch irgendwie... Ja, das streift mich und es macht eine Hessung.

00:32:27: Und wenn ich aber derbe, die diese Person streift einfach so... und ich werde angefaucht oder es gibt einen Kommentar, dann ist es ja ihre innere Unruhe nicht meine innere unruhe.

00:32:39: also dass sich das nicht über mehr sollte, das will ich damit sagen.

00:32:43: Mhm, du stellst jetzt aber Tanto genau selber auf,

00:32:46: oder?

00:32:47: Also

00:32:48: wenn du bist, wo Uferfahrt und Hessig wird, ist es auch deine

00:32:51: Genau, genau.

00:32:52: Oder wie du Wie glumpisch und der anderen Fahrt dich hat, dann ist es auch ihm seine Unruhe oder deine inneren Freude.

00:33:01: Also es hätte ein paar Rolltreppenfahrten gebraucht um das herauszufinden?

00:33:05: Oder um das zu lernen dort?

00:33:07: Ja ich finde das gerade... Zürich habe ich die letzten Kürze, glaube ich, in den zweihundertfünfzigtausend Leute, die jeden Tag durch die Türe gehen.

00:33:16: Durch den Bahnhof Züri.

00:33:19: Und ich war gerade die letzte wieder zur Basel.

00:33:22: Ich kann Zürch lieber als Basel.

00:33:25: Ich finde die Basel sehr eng und es müssen alle hier oben durch.

00:33:29: In Zürich verteilt sich das irgendwie halt noch mehr.

00:33:33: Und da krähtet sich immer alle im Basel von Gleis auf zwei Rolltreppen heran, und so sind das glaube ich eine richtig alte Enge,

00:33:43: die

00:33:43: fast nicht an einem Amt vorbeikommt ohne den Anbieter zu betätigen.

00:33:49: Alle sind in Stress, alle sind so schnell wie möglich hoch.

00:33:53: Ich habe mir angewöhnt, dass ich eher etwas vorher gehe, wenn ich einen Termin im Basel habe.

00:33:59: Weil ich warte lieber am Moment auf dem Gleis.

00:34:01: Es ist so ein Genuss.

00:34:04: dann und der Gang, wenn es einfach normal ist aber nicht, wenn sie den Angehakt vor den Rolltreppen wegschuppen.

00:34:11: So wie die, an denen man direkt auf den Flughafen pressieren muss und den Zug und Arm in den Flug haben, sind diese Sachen auch sehr spürbar.

00:34:20: Und das sind genau so Orte... wo man es mega üben darf.

00:34:25: Bei sich bleiben, bei der Mitte bleiben und bei den Freunden bleiben.

00:34:30: Das sind für mich so die Anzeigen an, um wirklich zu schauen wie das geht.

00:34:38: Denn hier kommt ein bisschen...

00:34:40: Die Halle in Basel ist also eine Ort, wo alle Leute hin- und her durchlaufen.

00:34:48: Aber auch wieder ein gutes Bild von den ganzen Gedanken und Emotionen, die da umher schwirren.

00:34:56: Und

00:34:57: dort einfach mal in der Mitte der Halle.

00:34:58: Vielleicht nicht gerade herrauch, aber mal stehen bleiben.

00:35:01: Da siehst du das Gewusel und merkst es ja... Das merkt man jetzt sehr gut.

00:35:07: Das Gewuseln und das Getränken.

00:35:10: Aber öfter sehen wir ja alles was gewuselt uns ein.

00:35:14: Und ich glaube darum ist es ja so wichtig dass wir uns immer dort sortieren können.

00:35:21: Wie ist das Auge eines Tornado?

00:35:23: Dort drin ist es still und umdrehen kann.

00:35:27: Wenn wir den Punkt aufsuchen, dann hilft uns auch, unsere Hause zu gehen und Sachen zu lösen, was sie gibt.

00:35:39: Genau.

00:35:40: Und dann wirklich ... Einfach so Momente!

00:35:45: Stunden, Tage... von den inneren Freiten zu haben.

00:35:49: Jetzt wissen wir, was er zum Tor hat.

00:35:51: Er darf noch eine Selbstlosaufgabe auftragen.

00:35:53: Das gab es noch nie.

00:35:54: Also nicht bei unserem Podcast!

00:35:58: Ich glaube das Leben bringt euch die sowieso.

00:36:01: Was haben wir vergessen oder was haben wir noch nicht gesagt zu unseren heutigen Themen, die noch wichtig wären?

00:36:07: Als

00:36:07: Nichts, was noch wichtig ist für mich ist einfach eine unglaublich grosse Dankbarkeit und Freude.

00:36:17: Schön wieder die Sanftheit zu spüren und das Vertrauen, dass es gut kommt.

00:36:26: Egal wie's kommt.

00:36:28: Und ich glaube, ich würde mir wünschen, dass wir das Stückchen Frieden ganz viel von uns immer wieder empfinden können.

00:36:39: Für unsere Frieden würden wir sie über fünf Sterne bis Spotify freuen.

00:36:43: Wünsche mir auch!

00:36:45: Danke mir euch!

00:36:47: Dass wir mit uns auf den Weg sind und mit dem Podcast.

00:36:51: Und hoffen, dass und glauben auch und wissen auch, dass sie mit uns weiterhin unterwegs sind und sie noch mega dankbar dafür.

00:36:58: Und ich freue euch, eure nächste Woche wieder begrüßt zum Dörfer.

00:37:02: Ciao miteinander!

00:37:04: Tschüss!

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