58 - Entwicklung verstehen: Warum alles wieder hochkommt

Shownotes

In dieser Episode erfährst du:

  • Warum persönliche Themen immer wieder auftauchen
  • Weshalb Entwicklung kein linearer Prozess ist
  • Wie du Trigger im Alltag besser verstehen kannst
  • Warum Gefühle nicht bewertet werden müssen
  • Wie Stille dich näher zu dir selbst bringt
  • Weshalb Entwicklung im Alltag stattfindet
  • Warum Retreats Prozesse vertiefen können
  • Wie du lernst, dich selbst besser wahrzunehmen

📌 Impulse aus der Folge:

  • Nimm wahr, was dich triggert, statt es wegzudrücken
  • Erlaube dir, Gefühle da sein zu lassen
  • Beobachte dich selbst ohne Bewertung
  • Nutze Momente im Alltag für deine Entwicklung
  • Schaffe bewusst Räume für Stille
  • Sei geduldig mit deinem eigenen Prozess
  • Erkenne, dass Wiederholungen Teil der Entwicklung sind
  • Vertraue darauf, dass du dich Schritt für Schritt entwickelst
  • Nimm dir bewusst Zeit für dich, auch im Alltag

Transkript anzeigen

00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode von Spirit of Life Podcast.

00:00:25: weniger lang und ein wenig länger zu sein.

00:00:44: Heute ist es weniger lang, weil wir recht schnell auf den Punkt gekommen sind.

00:00:49: Wir haben gesehen, dass wir heute über Wachstum oder besser gesagt Entwicklung reden wollen.

00:00:57: Das Wort Entwicklung hat noch einen speziellen bedeutigen Hildegard.

00:01:04: Führe sie mal durch, nehmt sie mal mit!

00:01:07: Ich glaube das Wort Wachs-Tum möchtest du zuerst nicht so wahnsinnig gern kommen?

00:01:11: Find ich so abdroschen...

00:01:13: Und dann habe ich gesagt, aber weisst du es ist ja entwickeln und eben genau mit diesen Pausen dazwischen.

00:01:20: Und das ist dann auch wirklich so dass man wie ... Ich sehe sie immer so wie ein roter Wulechneul.

00:01:26: Man nimmt einmal einen Faden und nennt ihn mal etwas weg.

00:01:30: Und die Fotos auch ganz langsam aufwickeln.

00:01:33: Es ist wie so einem Vater vom Leben von der Persönlichkeit vor allem nicht mehr von da aufwickelt.

00:01:41: Im Laufe dieser Zeit wo man da aufwickelt und das Knauschen vielleicht so ein wenig lösen kann, dann können wir immer wieder auf die Spuren der Themen auftauchen.

00:01:54: Die Themen habe ich eigentlich auch nicht so wahnsinnig gerne als Wortes, sondern mehr so ... Momenten, in denen eine Beschäftigung ist ohne dass sie aus den Bahnen rühren muss.

00:02:08: Vielleicht Menschen, die sich irgendwie verhalten, die einem lassen taunen oder halt... verletzen, Tränen führen bringen oder antrigeren.

00:02:19: Und ich glaube es sind ... Oder auch so Momente, in denen wir uns wie selber suchen müssen und wenn man dann ein bisschen hier ist, am Abwickeln, am Entwickeln merken muss, dass sie warten müssen.

00:02:31: Da kommt das Gefühl in mir auf und ich möchte dem Gefühl durch den Raum gehen und schauen was es ist.

00:02:38: Dass man sich wirklich den Moment lang kämpft um das zu kümmern, was da aufgekommen ist und dass wir daraus lernen können.

00:02:48: Und schauen, was ist dahinter?

00:02:50: Was beschäftigt mich hier so?

00:02:52: Was bringt mir da gerade durcheinander?

00:02:54: Wieso verliere ich jetzt für einen Moment vielleicht den Boden oder die Füße?

00:02:58: Oder ... Was macht mich jetzt gerade zu traurig?

00:03:03: Das könnte ja die verschiedensten Sachen sein.

00:03:05: Ich könnte Sachen sein, die einfach im Moment passiert, unmittelbar.

00:03:10: Es gibt sicher so ... Momente, die einem vielleicht früher schon so etwas beschäftigt hat und begegnet ist.

00:03:20: Und diese wieder aufbloppen.

00:03:22: Im Moment ist es eine Zeit, in der man schon gesagt hat, dass sie recht intensiv ist... ...und ganz viele so Momente von früher oder von irgendwo, wo einem beschäftigt haben bloppelt.

00:03:32: Wie nahm er auf?

00:03:34: Aber aufeinander eben nicht!

00:03:36: Man hat schon ganz viel, vielleicht schon abgewickelt und das bloppt noch eines auf.

00:03:41: Auf einer tieferen Ebene, um einmal anzuschauen und vielleicht noch tiefer Wortzunehmen.

00:03:48: Sich bewusst werden.

00:03:49: Was läuft jetzt da genau?

00:03:52: Und wieso reagiere ich so?

00:03:54: Was macht das mit mir?

00:03:56: Boah!

00:03:57: Ich weiss aufs Mal nicht mehr, was ich sagen soll.

00:03:59: Was ist hier los?

00:03:59: Ist das wirklich Zeit,

00:04:03: wo das mit uns macht ... Also die Zeit, in der wir uns gerade befinden, dass jetzt gerade so viele Sachen aufploppelt, weil dann haben wir schon gemerkt... Sie gelängern eigentlich ein paar Tage, ja.

00:04:13: Einiges von denen ich wieder warm nehme.

00:04:19: Also sagst du mal so oder wo man in den Sinn kommt?

00:04:23: Oh nein!

00:04:24: Schon wieder... Was soll das?

00:04:27: Das habe ich doch gemacht.

00:04:29: Das war doch erledigt.

00:04:31: Oder?

00:04:31: Und dann kommt es nochmal etwas tiefer.

00:04:33: Es ist auch Zeitqualität jetzt.

00:04:36: Wenn du vor zwanzig Jahren geschaut hast, ist dieses Zeug viel langsamer gegangen.

00:04:41: Wir haben uns

00:04:42: fast verzweifelt.

00:04:44: Also vor etwa zwanzig Jahren, nur schon vor drei Jahren.

00:04:48: Viel langsamer?

00:04:49: Ja genau!

00:04:49: Und jetzt

00:04:50: macht es Batsch, Batsche, Batch... Genau.

00:04:55: Das ist die Qualität.

00:04:57: Ich habe mich halt auch schon gefragt ... Im Moment fliegen wir das an und ohren in einem Takt, wo ich mir gedacht habe holen die Waldfee.

00:05:05: Genau, die hättest du, weil einerseits geht ja auch wahnsinnig viel auf der Welt.

00:05:12: ob jetzt politisch oder irgendwas.

00:05:14: Es geht in den Planeten ganz viel, die immer ganz spezielle Vollmond

00:05:19: etc.,

00:05:20: und das macht etwas mit uns.

00:05:23: Und so diese ... Beide Polen, wo sie fest spürbar sind, so diese Angst oder wie soll man das sagen?

00:05:36: Wut vielleicht auch?

00:05:39: Versus Vertrauen und Liebe, die sind einfach um.

00:05:43: Und es ist so eine Qualität herum, die manchmal auch einfach um Vertrauen und Geschwindigte angeschätet hat.

00:05:52: Und dann macht das Zeug auf den Block und dann ist ganz wichtig, dass man – da haben wir glaube ich sechs Mal auch in der Selbstbesorgung gesagt, dass wir gut zu uns schauen zu unserem Nervensystem.

00:06:04: Das ist ja auch entwicklung wenn wir wissen, ah jetzt machen wir das!

00:06:09: Jetzt ist das für mich wichtig, damit ich wieder meine Mitte finde.

00:06:14: Ich gehe in den Wald und meditiere.

00:06:17: Oder vielleicht ... Ich lasse irgendein klassisches Musikstück oder ich mache selber Musik?

00:06:24: Und weiss denn, dass bringt mir genau wieder die Mitte!

00:06:27: Oder ich gehe gut schocken und komme im Flow.

00:06:30: Das gibt es für jeden Mensch.

00:06:33: Darf ich selbst herausfinden was für ihn wichtig ist um wieder in die Mitte zu kommen.

00:06:39: Sicher!

00:06:40: gehört Stille und Ruhe dazu, dass man sich entwickeln kann.

00:06:48: Das ist sicher ein Faktor, wenn ich übergezogen bin, was es braucht um sich selber kennenzulernen und selbst erkennen und Erkenntnissen aufzubloppen.

00:06:59: Und weil nur wir können Stil sein glaube ich, kommen wir uns alle tiefe auch begegnen.

00:07:09: Es ist immer möglich an jedem Ort, wo wir sind.

00:07:13: Intuitiv Sachen kommen in uns auch beim grössten Tanzen und den grösesten Festen.

00:07:18: Aber ich glaube zum Wirkliche bei sich zu sein... ...und dass es üben ist die Stille um etwas ganz Wichtiges

00:07:26: zu tun.

00:07:26: Ich habe Stille und Ruhe gehabt halt auch auf verschiedenen Orten stattfinden.

00:07:30: Ich muss ja nicht zwingend klare Auseinanderqualität wenn ich im Wald gehe und dort Stille- und Ruhen finden.

00:07:37: Also wenn ich am Laufen bei in der Stadt dinnen.

00:07:42: Und ich komme gerade so in die Stille und in die Ruhe, zumindest im Kopf drin ist es gerade mega ruhig.

00:07:48: Ich hatte das letztens gerade erst, wo ich einen Spazierer gesehen bin.

00:07:53: So wie ungeplant in diese Stille komme ich einfach weil's gerade so passt hat... ...und dann BAM!

00:08:01: Denkt man schon den ersten Wohlknall vergegen, denkt man oh nein nicht jetzt

00:08:07: Jetzt ist es doch gerade so schön.

00:08:09: Du musst dir vorstellen, ich stehe zu Mitte.

00:08:10: Also ich verlaufe gerade aus dem Migros raus und denke ... Boah nein!

00:08:14: Also ich habe heute hier am Leiberplatz von der Migo gewartet auf mich.

00:08:16: Genau

00:08:17: dieser Migro war es?

00:08:18: Der Migros war es!

00:08:18: Ich habe es glaube noch den Point gemerkt... Ich bin jetzt wirklich da noch in die Stadt Zürich gegangen.

00:08:24: Ich war noch ein wenig länger schon hier im Morgen also Mittag um.

00:08:27: Ich habe jetzt wahnsinnig wohltutend gefunden, dass ich hier ins Co-Working kommen kann.

00:08:34: Hier ist wieder eine Ruhe, wo man nebenher kommt Vom wusseligen draussen.

00:08:39: Und es war in dieser Stadt sehr wuselig heute.

00:08:41: Mega viel Touristen hat jetzt auch etwas gezählt.

00:08:44: Crowded, wirklich bumsvolle.

00:08:47: So die St.

00:08:48: Peter und so bei diesen Kielen oben all diese Gäste dort unglaublich bumsfullen.

00:08:53: Und hierin ist jetzt einfach geerdet ruhig.

00:08:58: Mega schön!

00:09:00: Also eben wirklich einen guten Platz.

00:09:03: Tom, es ist auch zu mitten in der Stadt möglich oder?

00:09:07: Wir sind jetzt hier nicht immer in einem Park.

00:09:10: Aber ganz oft, wenn es eine gute Energie oder eine gute Ambiance ist... ...dann gibt es diese stillen Plätze überall und man muss sie nur erfinden.

00:09:25: Und wo ich zum Beispiel die zwei Jahre mit dem Wohnmobil unterwegs war... ...ist das so mein... wenigstens am Tag habe ich geguckt... ...wo sind heute die Kaufplätze für mich?

00:09:37: Ich habe gestohnt, ich war mit in einem Einkaufszentren und habe jetzt mit im Einkaufszentren so einen Platz gefunden.

00:09:46: Und ich glaube es ist auch wichtig, dass man das Gefühl und die Augen dort oben hat, dass es eben überall Plätze gibt.

00:09:56: Sonst fangen wir an wie so ein grosser Widerstand gegen all diese Plätze oder gegen die Stadt oder gegen den Lärm.

00:10:04: Dann wird es mega mega anstrengend, wenn man aber so Wie du zuvor gesagt hast, du bist überraschend in dieser Stille gelandet.

00:10:12: Wenn wir in der inneren Stille durch die Stadt gehen, dann ist eben auch das Gewusel nicht so schlimm.

00:10:19: Es ist da aber man lässt uns vom Gewuseln nicht mitziehen und ich glaube das sind halt oft auch Sachen wo man wirklich muss zuerst ein bisschen im Stillen üben bei sich sein.

00:10:35: Ich will auch nicht so gerne, aber es ist wirklich eine gewisse Abgrenzung, dass wir bei uns sind.

00:10:43: Dass unsere Sachen uns nicht gerade umhauen oder nicht am Nervensystem antragen.

00:10:50: Das hilft sehr viel wenn man dann bei uns ist.

00:10:54: Üben muss man das wahrscheinlich nicht wählen geht es mit in der Stadt Zürich.

00:11:00: Das würde ich jetzt auch nicht empfehlen, vor allem nicht an den Bahnhof Strasse wo du warst.

00:11:04: Nein, das war wirklich ein Krawgit.

00:11:07: Ein Weg, Bahn auf Strasse, Augustiner Gase.

00:11:10: Ich tue dir auch vermieden, wenn es so gut geht, dass ich dort nicht gehen muss.

00:11:15: Ja genau.

00:11:15: Was ich noch gerne hinzufügen würde ist, dass uns das Gefühl hat, oft haben wir dieses Bild von dem Platz der Stil oder einer Meditationsplatz, das beispielsweise ... Der muss jetzt auf der Alp sein.

00:11:29: Es muss eine grüne Weise sein und dem muss gerade auch noch irgendwie am gefälten Baumstamm lötten, die ich mich raufhacken kann, das verbunden bin mit den Erden wenn du so willst.

00:11:38: Und ihr hätt's doch schon also einige... wie soll ich sagen?

00:11:42: Ich beschrieb sie gerne einmal als ruhige Korridoren in der Stadt Zürich wo halt so ein Sittergeschen oder ein Strasse hast, wo eine unglaubliche Ruhe herrscht.

00:11:54: Probiert gerne mal die Heinrich-Straße in Zürch aus Empfehlung von mir.

00:11:58: Ich war auf der Hinterseite von St.

00:12:01: Peterschillen.

00:12:02: Das ist

00:12:03: jemand mit einem grosser Ziffern am Blatt?

00:12:04: Ja, die ist einfach hier oben am Rennweg und oben

00:12:07: dort oben.

00:12:07: Und

00:12:07: ich bin auf dem Mörlingeck und habe ein kleines Mittagessen.

00:12:12: Ich war alleine, ganz still unter dem Baum.

00:12:16: Wunderschön!

00:12:19: Es gilt halt auch, dass man diese Oase entdeckt hat.

00:12:23: Und es hat sie, die Oase sind um.

00:12:25: Definitiv

00:12:27: Und nein, es muss nicht.

00:12:29: Es ist so eine ... Oh, ich weiss nicht.

00:12:31: Manchmal sind das eben auch etwas ausreden.

00:12:35: Dass man sagt, dass die schönste Weisse ein Baum sein kann, den ich alle lehne.

00:12:39: Darauf sitzen vielleicht sogar noch und alle lehnend.

00:12:42: Und Mosel und Blümchen.

00:12:47: Da kann man natürlich auch manchmal ganz weit ausschieben, um nach innen zu gehen.

00:12:51: Wenn man sagt Ich habe ja keine Gelegenheiten dazu oder ich bin so fest im Porf eingespannt, ich kann das nicht machen.

00:12:58: Wir haben eine grosse Familie.

00:13:00: Ja, es ist schwieriger.

00:13:03: Ich habe manchmal auch zu Nacht meditiert und meine Familie gefuselt hat.

00:13:09: Aber mein Ding ist einfach auch, das ist alles von der Entwicklung, dass man sie nicht separieren kann vom Alltag.

00:13:19: Das finde ich ein wichtiger Punkt.

00:13:23: Keine Ahnung woher das kommt!

00:13:26: dass das so in der Köpfe von Menschen ist, Leben ist Meditation.

00:13:32: Okay?

00:13:32: Das wäre ja... Es ist in beiden.

00:13:35: Meditation ist Leben.

00:13:36: Leben ist meditation!

00:13:38: Das heisst nicht, dass ich den ganzen Tag arbeite wie ein Verrückter mit die Arbeit.

00:13:44: Zwanzig Minuten nicht und meditiere oder es wird wie eine Trennt vom normalen Leben.

00:13:51: Ja genau.

00:13:52: Und das ist da wo man ... Und ich weiss nicht, wie du es mitteilen sollst.

00:13:57: Dass das eigentlich jeder eine Sekunde stattfindet nach innen geht und sich selber sein kann.

00:14:05: Und klar, ich weisse ganz echt.

00:14:07: Ich weisse ein Menge Momente, die einem ausgerührt werden.

00:14:11: Wenn man auch in gesundheitliche Sachen kommt, kann das schwieriger werden.

00:14:15: Weil einfach das Nervensystem vielleicht auch reagiert und wenn man vielleicht schon Sachen immer wieder erlebt hat als Kind ... oder abgemacht worden ist, demütigt geworden ist.

00:14:27: Oder was auch immer, was alle von uns das Zeug erlebt haben – das ist einfach ein Leben!

00:14:34: Aber da triggert es an zum Beispiel und dann dürfen wir sich wieder um das kümmern.

00:14:42: Aber für diesen wollen wir nicht unbedingt eine grüne Wiese haben.

00:14:46: Ich meine, du kannst ja auch gerne ... ähm ich kenne ja solche Situationen bist.

00:14:51: Wie hast du das gesagt?

00:14:52: Demütigt werden... Das kommt ja nicht auf, wenn du auf der grünen Wiese in den Ebenalp bist oder so etwas ist.

00:15:02: Wenn du mit im Gewuseltinder bist, dann gibt es irgendwo einen Triggerpunkt, wo du weisst, dass ich von früher noch wohne, wie es demötig geworden war bei diesem Fall und du darfst es und solltest es genau an dich darum kümmern.

00:15:22: Ja, und das geht ja auch darum ... Du reagierst schon nicht mehr, ... dich entwickelt hast, dann reagierst du heute nicht mehr so wie du.

00:15:33: Ja?

00:15:33: Dann weisst du heute, wie ich mir zu etwas umgehe.

00:15:39: Es tut dir total... es ist nichts, dass dich so total verletzt, dass du am Boden zerstört bist, weil du hast gelernt.

00:15:47: Okay das war ein Teil meines Lebens.

00:15:50: Also wie ein Artifakt eigentlich!

00:15:53: Ja, und das ist ja Entwicklung.

00:15:56: Dass man das lernt, anzunehmen und immer wieder einen Stufen tiefer annehmen und mehr lösen kann.

00:16:02: Genau!

00:16:03: Und so immer schneller auch wieder in die Mitte kommt oder?

00:16:09: Und da müssen wir auch gut schauen, dass wir uns erlauben, dass es nicht mehr das Gleiche empfinden ist wie hier.

00:16:17: Nicht, dass man das Gefühl hat, man muss immer genau das gleiche führen holen werden heilen zu nie.

00:16:23: Sondern, dass wir den Flug... Ja!

00:16:26: Ich merke es noch ein bisschen.

00:16:28: Aber ... Es ist nichts so, als ob jemand mit einem tollen Kürd reinstechen

00:16:32: würde.

00:16:32: Das halte ich immer aus der Bahn raus?

00:16:35: Nein, es ist hier und ich habe mich kurz umgekümmert.

00:16:38: Und es ist gut.

00:16:41: Weil das, was da passiert ist, kann man ja nicht mehr ändern.

00:16:45: Das war's.

00:16:47: Aber du kannst dich dazu endlich wickeln, dass die Sache angeschaut wird loslässt und lernst, damit anders umzugehen.

00:16:57: Und das immer so wie ein Stück für Stück hat man geheilen können.

00:17:01: Oder wie dass du Schicht für Schicht am Akteur ägen bist?

00:17:04: Genau!

00:17:04: Dort wickelst du den Pferd ab, zwiebeln, schwecknehe, genau bis es drin ist.

00:17:11: Und manchmal gefühlt die Zwiebelwachse noch etwas und wird noch grösser... Oder dass er

00:17:16: einen Laster hatte und noch einmal einen Satz gekleitet hat?

00:17:19: Genau, manchmal gibt's dieses Moment.

00:17:21: Und dann braucht es vielleicht mal ein kleines Time-Out, einmal einen Tag zwei ohne soziale Medien.

00:17:32: Zum Beispiel vielleicht jetzt in den Sommerkunden einmal eine Nacht im Zelt oder ohne Zelt, einmal eine Wanderung lange für sich und mit dem besten Freund zusammen.

00:17:47: Das sind so Momente, die ihn auch ganz fest zur Entwicklung beitragen.

00:17:53: Und die Natur und das Spiegel von der Seele hilft uns hier natürlich viel.

00:18:00: Ich glaube, es ist wichtig, dass man im Alltag so Entwicklungsmomenten einbaut.

00:18:07: Aber wirklich im Alltag während des Rübeln schälen.

00:18:10: Das braucht nicht eine Stunde für dieses.

00:18:15: Es ist natürlich schön, wenn man diese hat und kann noch meditieren oder Joggen machen.

00:18:19: Oder Gingang oder Gourinen, wie man sie hat.

00:18:21: Ist das super!

00:18:23: Aber es ist nicht so, dass das ein Mast ist.

00:18:28: Ich habe manchmal das Gefühl, es ist aber eine Ausrede, ich kann nicht, weil ich so viel zu tun habe und das möchte ich einfach etwas entgegenwirken.

00:18:38: Und eben dann hat man mal vielleicht ein Wochenende Zeit, in dem eine gute Möglichkeit bietet oder diesen Mal hat man vielleicht... Ich als Mutter von vier Kindern hatte nicht sehr viel Zeit für eine Kürze

00:18:52: etc.,

00:18:53: Aber so ein Retreat, den man aufgeteilt in der Natur habe ich hergemacht.

00:19:00: Und ich glaube, ein Retreet ist einfach etwas, das man sich wieder auf ganz anderen Ebenen selbst begegnet und dann würde er von diesem Kugel zu viel abwickeln.

00:19:13: Wenn man Zeit hat, Ruhe hat... Man ist von Hause weg!

00:19:18: Man ist vom Bufen weg!

00:19:20: Wie nehmt es sich wirklich einmal raus aus dem Leben?

00:19:23: und schenkt sich selber zu.

00:19:26: Recreets wird raus am Organisieren, das ist auch eine ganz andere... Wie man mal sagt, der nächste Level ist es ja also mehrere Levels dazu weil ich habe auch schon ein Recreet von dir teilgenommen.

00:19:40: Das erste ist schon mega, mega Trainings Schwierigkeiten bereitet hat.

00:19:44: Es ist einmal nur schon das Handy zum Abstehen erstens einmal und zweitens um das Handy abzugehen für eine Woche.

00:19:51: Ja

00:19:52: Und dann ist halt auch noch Auf dem Berg da oben, wir sind dann einmal in ... wo?

00:19:56: In Tranz oder?

00:19:58: Genau.

00:19:59: Erstens mal du bist fernab vor allem Es gibt keine McDonalds-Filiale daran Es gibt kein Tram, wo die irgendwo heranbringt.

00:20:10: Es gibt einfach Natur.

00:20:11: So ein dritter Tag, dann bist du den Mini zumindest richtig tiefdienen Und dann merke ich halt auch Meine Schlaftracker-Uhr hatte ich noch nicht an, aber ich kann mir gut vorstellen dass die Schlafqualität

00:20:24: massiv

00:20:25: höher ist.

00:20:26: Ich glaube so wie du sagst, wir gehen zuerst mit dem Auto auf die Autobahn und dann geht es schon mal den Berg rauf, da kommt also die Landstraße, dann geht der Berg ruf und das letzte Teil läuft dann noch.

00:20:44: Und dann ist man bei diesem Magie-Sais keine Strom.

00:20:49: Ich habe einfach ein Notfalltelefon, dass das hebt bis Ende Woche.

00:20:55: Ja es hat eine Schublade und dort drin dürfen wir Tracker uhren und also alles Smartwatch alle mobile Telefone abgeben.

00:21:09: Also natürlich!

00:21:13: Es ist wichtig, dass über mich bin.

00:21:16: ich sind immer erreichbar.

00:21:19: Das garantiere ja ich behalte eingestellt und ich kontrolliere auch zweimal im Tag.

00:21:24: Genau!

00:21:25: Ich werde mir erinnern, dass die meisten nachher nach dieser Woche Schiss gehabt haben zum Snattel wieder einstalten.

00:21:35: Weil es am Anfang ist es schwierig wenn man sich so gewöhnt ist Es fehlt etwas.

00:21:40: Man ist wie ein bisschen ... schüchtern noch?

00:21:44: Es gehört dazu, wir langen noch mehr schnell an den Schlägel heran, oder?

00:21:47: Und dann merkt man Boah das ist so... Schön hier oben anzukommen.

00:21:55: Und unsere Fernsehe ist ja dann am X-Wetter voraus, weil man hat so einen Überblick in den Kistalen und das Spiel von der Wolke etc.

00:22:03: ist da unglaublich schön!

00:22:05: Ich glaube ich weiss nicht wo du dort warst, aber du hattest sogar noch geschnitten im Sommer?

00:22:09: Oder ist bei dir noch neben

00:22:10: ... Das Schnee habe ich nicht mehr übergekommen.

00:22:12: Ich bin in diesem Sommer, ich glaube das erste Mal war ich in dem Sommer, als es so gottlos geregnet hätte Die ganze Zeit.

00:22:18: Genau, mit

00:22:18: Nebelkunst... Wir haben glaube den dritten Eingang einfach nur Volca gehabt und bis zum Zufornedrag sah es an das Haar ist zu ca.

00:22:23: auf rund fünf Zentimeter.

00:22:25: Genau!

00:22:26: Man sieht niemanden her.

00:22:28: Und es ist natürlich schon ... Du sagst «next level».

00:22:32: Es ist ein bisschen Herausforderung.

00:22:34: Wenn man dann natürlich mit dem Teiber hört, macht man das Wasser heiss bei der Beule.

00:22:39: Und zur Arbeit hat es einfach Petrollampe.

00:22:42: Die meiste Zeit sind wir voraus bis zum letzten Licht.

00:22:45: wenn es irgendwie geht vom Wetter her.

00:22:48: Und das ist auch so, dass man wirklich lernt, also selbst versagt und halbt ihn auch miteinander, aber auch Achtsamkeit untereinander.

00:22:58: Wir sind in einem ISS zwei kleine, drei kleine Doppelzimmern und wir kochen miteinander.

00:23:05: Das hat eine Dusche ein WC für alle Leute.

00:23:10: Das ist halt wieder mal etwas, wo man wie ganz anders miteinander umgeht als wenn ... So ein Ritri zum Beispiel in einem Hotel macht.

00:23:18: Das ist ganz anders, da kann man wieder... ...einen raus, einen raus, so etwas wie jetzt ging das Ritrit.

00:23:24: Jetzt gehe ich wieder in mein Zimmer, schaue noch die Fernsehe und aufs Nattel und so.

00:23:29: Dann kommt man wie nicht ganz so fest in die Tüfe, wie wenn wir natürlich am Sonntag sind?

00:23:35: Du hast ja auch schon Ritrits von Mallorca gemacht.

00:23:39: Wie hast du dort den Unterschied zwischen diesen zwei Ortschaften wahrgenommen aus deiner Sicht?

00:23:43: Wir

00:23:43: sind in Mallorca meistens in einer Finca, also auch miteinander und auch kochen.

00:23:49: Aber da geht man zwischen ihnen mal raus und essen.

00:23:52: Also man ist nicht mit sie mir irgendwo, sondern man ist quasi immer noch an der Zivilisation angeschlossen?

00:23:57: Ja aber Finca ist immer so dass wir keine direkte Nachbarn haben.

00:24:03: Es ist immer abgelegt, aber es ist auch so dass man am Morgen meistens am Meer die Giganne machen kann So einen Aufgang und so einen Untergang.

00:24:15: Je nachdem, wo man Finka hat im Teil der Insel.

00:24:22: Es ist schon so, dass ein geschützter Rahmen ist.

00:24:25: Dann muss sie nicht zwei Meter nachher wieder Riesenfinka sein.

00:24:30: Das geht nicht.

00:24:30: Es muss rundum ein geschünzer Rahmen geben, damit sich alle wohl fühlen.

00:24:36: In Transopen ist es auch so.

00:24:38: in Misteir haben wir auch ... Der Platz, wo wir dort oben waren.

00:24:44: Das ist auch der Campingplatz in den Höchsten.

00:24:47: Aber sonst war es für uns sehr gute Locationen, die geschützt sind.

00:24:54: Das wäre das Wichtigste.

00:24:57: Wenn man so eine Reprise ist, geht da etwas ab oder lernt sich kreieren?

00:25:03: Da gibt es solche berühmten Momente ... Was habe ich mir angeteilt, dass ich hier hochgegangen bin?

00:25:07: Ist noch nicht fertig!

00:25:09: Genau!

00:25:10: Die kommen und zwar auf den dritten Tag.

00:25:14: Aber nachher am Schluss der Woche, wenn man durch den Krisentag, wo auch oft der Dritte ist... ...dass es auch in einer Reise geht wie eine Ferienhinde, das ist der dritte Tag.

00:25:23: Eine Gemeiste, die müde wird oder Kind klingelt oder fiebert rüber.

00:25:29: Und dann ist es wieder nach sieben Tagen.

00:25:32: Man kann fast den Weg stellen.

00:25:33: Die Qualitätszeit in der Eritrie ist einfach auch, dass man wirklich viel Zeit draussen mit sich selbst verbringt und auf die Spur kommt... ...in die Kommunikation sein mit der Natur und von der Natur zu lernen.

00:25:50: Und halt oben hat es Kraft dort, das mega schön ist, wo man wirklich einfach herlegen und auftanken kann!

00:25:59: Das ist so eine ursprüngliche, kraftvolle Natur.

00:26:04: Wirklich!

00:26:06: Gibt es das ja weder wenn man sonst weint?

00:26:09: Ja im Juli.

00:26:10: Ich glaube vom neunzehnten bis zum fünfundzwanzigsten Zeitpunkt.

00:26:14: Es hat noch Platz und ich habe mega Freude in einer Mitkämpfung.

00:26:19: Ich erlebe jedes Mal die Leute zu bereicheren Teigungen.

00:26:23: Und mir macht es so Spass um die Menschen zu begleiten... Und selbst für Sorge zu verteufen, Meditation.

00:26:30: Bezüglich so Natur... Was hast du denn noch mitbekommen?

00:26:34: Wie sind die Räder?

00:26:35: Magst du das noch teilen?

00:26:39: Das Handy hat sich so gefühlt wie ein Atombrennstab.

00:26:45: Das heisse es ISER ehrlich gesagt oder?

00:26:47: ich habe mich wirklich gefeigert bis zur Raststätte Glandel an das Ding überhaupt zum Einschalten.

00:26:52: Die Beifahrer bett ein R, sie ist das Navi einschaltet und er tut, dass wir wissen wo dort fahren.

00:26:58: Was ich sonst noch empfehlen würde, ist Bocher nicht gerade einen Flug für noch einmal Retreat.

00:27:04: Das kommt nicht so toll!

00:27:06: Ich bin ziemlich durch den Wind in Athen bei gelobt.

00:27:12: Am Morgen haben wir den Abschluss gemacht und am Abend bin ich dann auf Athen geflogen.

00:27:16: Was der Fahrteil war?

00:27:17: Ich war so entspannt... Ich bin immer am elf, halb zwölf auf dem Flughafen angekommen in der Theme.

00:27:23: Bei so einem Spanachse hat man das ganze Gewusel nicht ausgemacht, weil ich bis zum achten Warten muss bis zu meinem Zimmer im Hotel im Stadtzentrum frei geworden ist.

00:27:32: Ja genau dort.

00:27:33: Wenn ich einfach vom Schaffen einen Kananikfrittigmorgen geschaffen habe und einen Frittigabend dann auf den Flug wäre, werde ich komplett noch drei Tage mehr geholfen ... der Abend Nacht im Klughafen verbringen.

00:27:50: Aber dort war ich wirklich so entspannt, in einem sehr seltenen Stadt.

00:27:54: Ich habe noch etwas zum Essen geholt und bin in einem neuen, irgendeinen Hotel gegangen und habe gesagt, hey, ich habe heute eine Reservation, aber ich weiss, sie ist erst in drei Jahren ...

00:28:04: Nein, ich glaube hier, wie ich spreche, ist nicht was Wichtiges auch?

00:28:07: Weil man schaut nach, man braucht ja eine Integrationzeit oder?

00:28:13: Der Höhepunkt meistens von einer Woche, dass man ... länger Zeit mit sich selber und einem Thema voraussenden ist, so ein Soltrek macht.

00:28:22: Das ist der Höhepunkt und dann geht es um die Integration vom Ganzen, dass er gut vorbereitet wird in den Heim kommen.

00:28:29: Aber es ist wirklich wichtig, dass man nicht gerade am Samstag, wenn man abgelassen hat, im Elfen zu Hause kommt.

00:28:38: Und da muss man sich wirklich vorbereiten und sagen, hey, die anderen sind daheim.

00:28:42: Die haben auch etwas erlebt!

00:28:46: Ich muss ganz fest schauen, dass ich bei mir bleibe.

00:28:50: Und lieber noch entweder neune Nacht irgendwo nach Hause bis zum Sonntag.

00:28:54: Ich gehe und dafür ist man dann wirklich da.

00:28:59: Und sonst die Fahrt wird so etwas wie abschliessen nochmal und sich bewusst werden, ich komme heim.

00:29:07: Wenn man Kind hat, wird man in Gefahr treten.

00:29:10: Wenn wir einfach in einer Partnerschaft sind, können wir eher sagen, ich brauche noch eine Nacht.

00:29:15: Wir können morgen mal etwas darüber reden.

00:29:18: Ich denke, ich funktioniert das gut.

00:29:21: Aber vielleicht auch nicht gleich am nächsten Tag, weil wir einen Marathon laufen oder so.

00:29:26: Nein, nicht so geschickt!

00:29:28: Es macht etwas mit uns.

00:29:30: Was vielleicht auch noch wichtig wäre, zu überwählen ist halt eben... Da kommt sicher auch die Frage vom Partner oder vom Umwelt, was hast du denn in dem Retreat gemacht?

00:29:37: Ich glaube, dass würde man dann dort besprechen wenn man damit umgeht, oder?

00:29:42: Weil ... Es gibt auch Momente, die so tief sind, wo man ganz vorsichtig mit umgehen darf.

00:29:50: Und da kommen die Teilnehmer ganz kläre Inputs über wie man damit umgeht.

00:30:00: Manchmal kann man es nicht genau noch fühlen, wenn man noch nie einen Tag lang in der Natur alleine unterwegs war oder ein Wochenlang ohne Strom ... digitale Medien.

00:30:14: Man kann nicht nachher fühlen, dass das etwas mit uns macht, ein Veränderter mehr entwickelt uns.

00:30:20: Wir kommen zurück nach einer Woche als ein paar andere.

00:30:25: Und vielleicht noch zum sogenannten Thema Entwicklung, zum Zusammenfassen und noch zum Abschliessen.

00:30:36: Was für mich noch wichtig ist zu erwähnen ist, dass die Entwicklung ja auch viel mit Achtsamkeit zu tun hat also eigentlich Achtsammkeit behaltet, weil du die Trigger, diese Gefühle kannst nicht aufwenden.

00:30:49: Wenn ich in einer Wanderung bin und mich auf dem Baumstamm aufgehackt habe, sondern wenn ich gerade in den Mikro bin und meinen Joghurt einkaufen oder rauslaufen kann oder wenn ich immer in einem Gespräch dabei bin und mir etwas vergegelt kommt, das mit Triggern... Das sind halt dann die Momente, wo man achtsam sein sollte und eben die Gefühl, dass der Trigger wahrnimmt und sie dann entsprechend

00:31:18: anschauen.

00:31:20: Es gibt eine Beschreibung dafür, dass man die nackte Wahrheit der Gefühle-Gedanke aninnt, so wie es einfach ist ohne zu grösser kleiner machen oder mega fürdreibringen um sie zu explodieren bringen.

00:31:44: Es ist so und so.

00:31:47: Ich weiss, das ist auch etwas ganz Abtrostungsmängisches und manchmal kommt der Satz völlig auf eine verkehrten Art aber es ist wie.

00:31:55: es ist.

00:31:56: also in diesem Sinn erst unsere Bewertung macht mehr draussen ob gut oder schlecht oder schlimm oder weniger schlimm Und zu uns ist das Gefühl einfach der Gedanke ist und er ist einfach da Und ich glaube, das ist unwichtig.

00:32:16: Das ist wirklich ein grosser Teil der Achtsamkeit.

00:32:19: Man muss das trauen und uns erlauben ohne wie oft in der Gesellschaft so ist, dass man etwas wie aufpustert, gross macht damit eher in der Kürze wird oder so.

00:32:32: Nein!

00:32:32: Es geht wirklich darum, es ist, wie es ist.

00:32:37: Wenn wir diesen Mann in dieser Tüfe annehmen können, dann ist die Achtsammkeit ganz fest hier.

00:32:44: das wertfreie Beobachter mit Gefühl, dann ist es eben da.

00:32:50: Genau.

00:32:51: Und genau so achtsam und wertfrei mit sich selber umgehen.

00:32:56: In einem solchen Retrieu ist wahnsinnig wichtig und sich selbst auch ganz behutsam mit sich umgehen und sich ganz los stärken.

00:33:08: von der Natur und den Menschen.

00:33:10: Von all denen, die man zusammen ist in einer Retriebe.

00:33:14: Es kommen genau immer die richtigen Menschen zusammen.

00:33:18: Das hast

00:33:23: du auch schon erfahren?

00:33:38: Genau, und ich glaube auch die Entwicklung, die man macht in einer solchen Woche ist das grösste Geschenk für sich selber.

00:33:47: Ich sage nicht, ich weiss wie es geht aber ich glaube kann euch an dieser Art in euch helfen zu führen und darum halten dass ihr das könnt für euch selber den Weg zu eurem Herz, zu eureem Potenzial frei machen.

00:34:02: Eine Freude auf euren Nachrichten und Fragen, jeglicher Kanal wo wir schon aufgezählt haben Und danke dir liebe Hildegard, dass mir dies durch das Thema gegangen ist.

00:34:11: Danke euch liebe Lauscherinne, dass ihr uns unterwegs seid und ich würde sagen, ihr habt eine schöne Woche!

00:34:19: Bis

00:34:21: am Dienstag!

00:34:22: Tschüss zusammen!

00:34:22: Ciao miteinander!

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